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Fanfiction

James Potter und das Erbe Gryffindors - eine James und Lily Geschichte / Hogwarts Stories - Das Hochzeitsdatum

von HarryundGinny

So, Ihr Lieben, tut mir leid, diesmal hat es etwas länger bis zum neuen Kapitel. Ich hab leider die gesamte letzte Woche mit Migräne gekämpft und war daher eigentlich so gut wie gar nicht am Rechner.

@Ginny Teresa Potter: Trübsal blasen hilft ja auch nicht wirklich. Und sie sind Gryffindors. Nur nicht den Mut verlieren!!! Irgendwoher muss Harry das ja auch haben.
Aber ich habe letztes Wochenende ein so positives Kapitel geschrieben, da kannst du dich schon mal drauf freuen.
Irgendwo müssen ja auch die Hexen ihre Brautkleider kaufen :-)

P.S. Also diese Prophezeiung ist meine ganz persönliche Erdichtung. Also nur der Satz, der auch auf dem Grabstein steht. Sie ist eigentlich der Grundstein für meine gesamte Geschichte.
P.P.S. Vielen lieben Dank. Da werde ich ganz rot!




Sie wĂ€hlten noch einen passenden Schleier und Schuhe und verließen den Laden. Lily schlug vor, nach Muggellondon zu gehen, um nach dem passenden Modeschmuck zu schauen, doch Willow schĂŒttelte den Kopf.
„Ich glaube, ich habe da etwas Besseres“, sagte sie und zog die MĂ€dchen zu Gringotts. Zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen musste Lily mit den furchtbaren Karren fahren und auch dieses Mal ging es zu einem der tiefen Verliese. Nummer einhundertelf. Willow zog einen SchlĂŒssel aus der Tasche und bedeutete Lily, ihr zu folgen. Sage und Morgan warteten vor dem Verlies. Das hier ging nur die Familie etwas an.
Als Lily das Verlies betrat, wurde ihr zum ersten Mal bewusst, dass die Potters nicht einfach nur reich waren. In diesem Verlies standen große SchrĂ€nke aus Metall, ein wenig erinnerten sie Lily an die Tresore der Muggel, nur hatten sie kein Schloss oder Ă€hnliches. Willow hielt ihren Zauberstab gegen einen der SchrĂ€nke und dieser öffnete sich sofort.
„Dies hier ist das Verlies, in dem wir einige FamilienerbstĂŒcke und den Familienschmuck aufbewahren. Wir kommen nicht so hĂ€ufig hier her. Das Gold lagert in anderen, einfacher zugĂ€nglichen Verliesen.“ Willow nahm eine alt aussehende Holzschatulle aus dem Schrank und stellte sie auf einen kleinen Tisch in der Ecke des Verlieses. In der Schatulle befanden sich mehrere in feinen Stoff eingewickelte GegenstĂ€nde, die Willow entnahm und auswickelte. Dann reichte sie Lily als erstes ein wunderschönes weißgoldenes Diamantdiadem. Es war kein Diadem, das man als Krönchen trug und aussah wie eine Prinzessin. Die hatte Lily noch nie gemocht. Sondern mehr eine Art Reif, der in der Mitte des Kopfes vor dem Schleier getragen werden konnte. UnzĂ€hlige Diamanten funkelten darauf.
„Es ist der Schmuck der Peverell-Frauen und wir haben ihn alle zu unserer Hochzeit getragen. Ich bin die letzte weibliche Nachfahrin und ich wĂŒrde mich sehr freuen, wenn du es als NĂ€chste tragen wĂŒrdest. Schließlich heiratest du den Peverell-Erben.“ Lily starrte das Diadem an und Willow holte ein dazu passendes Diamantcollier und Ohrringe hervor. „Wenn es Dir nicht gefĂ€llt, können wir sehr gerne schauen, ob es etwas hier gibt, das dir gefĂ€llt und ansonsten kaufen wir etwas Neues.“ Lily schĂŒttelte den Kopf und umarmte Willow. Nun konnte sie die TrĂ€nen auch nicht mehr zurĂŒckhalten.
„Es ist sagenhaft schön, Willow. Und ich wĂŒrde es sehr gerne tragen.“
„Wundervoll, es wird an dir toll aussehen. Dann hast du jetzt schon etwas Altes, etwas Geliehenes und etwas Neues. Fehlt noch das Blaue und der Knut.“ Als Lily sie verwirrt ansah, lachte Willow.
„Ich weiß, du als Muggelgeborene wirst wohl eher einen Sixpence nehmen?“
„Vielleicht stecke ich einfach in den einen Schuh einen Knut und in den anderen einen Sixpence“, fiel Lily in das Lachen ein.

Sie nahmen die SchĂ€tze an sich und verließen gemeinsam mit Sage und Morgan die Bank. Willow hielt noch kurz bei einem Juwelier in der Winkelgasse an, um den Schmuck zum Reinigen und Aufbereiten zu bringen.
„Schließlich ist er seit Ewigkeiten nicht getragen worden“, meinte sie. Wenig spĂ€ter verließen sie die Winkelgasse. Ihre ZauberumhĂ€nge hatten sie bei Tom im Tropfenden Kessel zurĂŒckgelassen. Willow wollte sie unbedingt noch zum Mittagessen einladen und so verbrachten sie die nĂ€chsten Stunden in einer kleinen Muggelpizzeria unweit der Winkelgasse. Lily hatte seit Monaten keine Pizza gegessen und genoss jedes einzelne StĂŒck. Dabei sprachen sie ĂŒber die Hochzeit.
„Habt ihr euch schon entschieden, wer euch trauen soll?“ Sage sah ihre beste Freundin interessiert an.
„Habt ihr verschiedene Auswahlmöglichkeiten? Wird nicht normalerweise jemand vom Ministerium geschickt? Also ich meine, eine Hochzeit in unseren Traditionen wird es bei diesem Ort wohl definitiv werden, oder?“ Das war Morgan. Sie vermieden es absichtlich, unter Muggeln irgendwelche verfĂ€nglichen Worte in den Mund zu nehmen.
„Bei diesen Verbindungen zum Ministerium kann man scheinbar frei wĂ€hlen“, sagte Lily mit einem kurzen Seitenblick auf Willow, doch diese wirkte vollkommen entspannt. „Wir schwanken zwischen Albus und Potentia.“ Sage zog die Augenbrauen nach oben.
„Du nennst den Schulleiter beim Vornamen? Was haben wir verpasst?“ Lily merkte, dass sie sich verplappert hatte und warf einen hilflosen Blick zu Willow. Diese lĂ€chelte.
„Ich glaube, jetzt wo die Schule beendet ist, hat James kein Problem mehr damit. Albus Dumbledore ist ein sehr alter Freund der Familie Potter und James' Patenonkel.“
Morgan schĂŒttelte den Kopf.
„Meine GĂŒte, darauf wĂ€re ich nie gekommen und ich weiß nicht mal warum. Ich hĂ€tte es mir denken können. Ihr habt also die Wahl zwischen den beiden. Sehr schwierig. Der Großmeister des Gamots und die Ministerin. Beide natĂŒrlich berechtigt, Trauungen durchzufĂŒhren. FĂŒr wen wollt ihr euch entscheiden?“ Lily schwieg einen Moment.
„Wir wissen es nicht. James will keinen der beiden verletzten.“
„Warum lasst ihr sie die Trauung dann nicht einfach gemeinsam durchfĂŒhren?“ Diese Idee stammte von Willow. Warum waren sie nicht selbst darauf gekommen? Es war die perfekte Lösung.

Irgendwann ging auch dieser entspannte Frauennachmittag zu Ende und sie apparierten vom Tropfenden Kessel zurĂŒck nach Hause. James erwartete sie schon sehnsĂŒchtig.
„Seid ihr fĂŒndig geworden?“ Lily lĂ€chelte ihn an.
„Oh ja, und du wirst kein Sterbenswörtchen erfahren.“ James setzte einen gespielt beleidigten Gesichtsausdruck auf.
„Das ist aber nicht nett von dir, Evans.“
„Es hat auch keiner gesagt, dass ich immer nett bin, Potter. Gewöhn dich besser dran.“
James lachte und nahm ihre Hand.
„Komm, ich habe einen Entwurf fĂŒr die Einladungen gemacht. Wenn es dir gefĂ€llt, können wir sie nachher noch fertig machen.“
James zog sie in die KĂŒche und hielt ihr dann ein StĂŒck Pergament hin.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Willow und Primus Potter freuen sich, die Hochzeit ihres Sohnes James Potter mit Lily Evans bekannt zu geben.

Wir laden Dich / Euch / Sie herzlich zur Trauung und anschließender Feier am 31. Juli 1978 um 16 Uhr in der Hogwarts-Schule fĂŒr Hexerei und Zauberei ein.

Wir freuen uns ĂŒber Deine / Eure / Ihre Eule innerhalb der nĂ€chste Woche.“

Lily starrte ihren Verlobten an.
„Der 31. Juli? Das sind nur noch vier Wochen.“ James grinste nur. „Wie sollen wir das alles schaffen?“
„Lily, wir sind Zauberer. Vier Wochen sind eine lange Zeit.“ Er schien es vollkommen ernst zu meinen und Lily wollte ihm einfach glauben.
„Auch wenn ich glaube, dass Du absolut verrĂŒckt bist und wahrscheinlich alles schief gehen wird: Der 31. Juli also. Und die Einladungen find ich toll. Besonders den erstenSatz.“
„Wunderbar, dann pack den Zauberstab aus, wir haben viel zu tun.“ James reichte Lily die GĂ€steliste.
„Schau es dir bitte nochmal an, ich habe mit Dad noch einmal an unserem Teil der GĂ€ste gearbeitet.“
Lily las die Liste aufmerksam. Ihr Teil war, wie sie schon in Hogwarts festgestellt hatten, kurz. Sage, Morgan, Mary McDonald und ein paar weitere Freundinnen aus Schulzeiten wĂŒrden die Einzigen sein, die sie auf die GĂ€steliste gesetzt hatte. Daneben fanden sich natĂŒrlich Remus, Alice, Frank, Brandon, Dorcas, Sirius, Peter und natĂŒrlich Hagrid, einst mehr James' Freunde, heute gemeinsame. Dazu kamen einige Personen, die Lily zumindest kannte oder von deren Verbindung zu den Potters sie schon gehört hatte. Augusta Longbottom, Sages und Morgans Eltern, Emmeline Vance, Remus' Eltern, Molly und Arthur Weasley mit ihren fĂŒnf Söhnen, Mollys BrĂŒder Gideon und Fabian Prewett, Kingsley Shacklebolt, Kendera Malkin und ihr Mann, Andromeda, geborene Black, und Ted Tonks – Cousine von Sirius und somit Verwandte von Primus – mit ihrer kleinen Tochter Nymphadora. Bei diesem Namen fragte sich Lily unwillkĂŒrlich, wie man sein Kind bloß so nennen konnte. Es fanden sich natĂŒrlich auch fast alle Lehrer von Hogwarts auf der GĂ€steliste. Das war allerdings der kleinste Teil der GĂ€ste . Es folgten Unmengen von Namen, die Lily teilweise ĂŒberhaupt nicht oder nur wage bekannt vorkamen.
Marlene und Dirk McKinnon, Elphias Dodge, Ludo Bagman, Bathilda Bagshot, Milicent Bagnold, Damocles Belby, Nicolas und Perenelle Flamel, Alastor Moody, Tiberius Ogden, Griselda Marchbanks, Newt Scamander, Rufus Scrimgeour und Bartemius Crouch waren nur einige der Namen, die Lily las. Es las sich allerdings ein wenig wie das Who-is-who der Zaubererwelt. Sie nickte und reichte James die Liste zurĂŒck.
James verhexte mehrere Federn so, dass sie von selbst die Adressen von der GÀsteliste auf die UmschlÀge schrieben.
Danach fertigten sie jeweils ein Exemplar der Einladung mit den entsprechenden Anreden an. Mit den ZauberstÀben kopieren sie diese dann auf die unbeschriebenen Pergamente.
Nur ein Pergament hielt Lily zurĂŒck. Die Einladung fĂŒr Petunia wollte sie von Hand schreiben.
Zwei Stunden spĂ€ter konnten sie den Eulen Unmengen an Einladungen zum Ausfliegen ĂŒbergeben und Petunias Einladung brachten sie zum Muggelbriefkasten.


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Emma ist eine natĂŒrliche Schönheit – wenn sie also die ,normale‘ Hermine in ihrer Schuluniform spielt, mĂŒssen wir ihr Aussehen unter dem Make-up eher herunterspielen. Aber der Weihnachtsball erfordert natĂŒrlich das genaue Gegenteil – da konnten wir uns mit dem Make-up richtig austoben.
Amanda Knight, Maskenbildnerin