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Fanfiction

Dämmerung - Gefangen

von FreyaLi

Wie ein Sommermorgen,
- strahlend, warm und klar -
aus dem Licht geboren,
der Perfektion so nah.

Im Gegenzug: die Kälte, die Angst,
die schwärzeste Nacht.
Eine Seele – finster und leer -
die nur in der Dämmerung erwacht.

Was weiß denn schon das Licht,
von dem Klang der Nacht?
Wenn es abends seine Augen schließt,
verschlingt die Dunkelheit den Tag.

Auch wenn es unsinnig erscheint,
wenn der Gedanke nicht 'mal zugelassen,
so sucht der Mensch doch immer Leid:
und jedes Licht schafft Schatten.




Hermine erwachte von einem stechenden Schmerz, der ihren ganzen Körper durchzog. Sie blinzelte und versuchte die einzelnen Bilder die vor ihren Augen aufleuchteten zu einem Ganzen zusammen zu setzen. Ein winziger Raum, Wände aus Stein, beinahe gänzliche Dunkelheit. Von irgendwo her kam ein Lichtstrahl. Sie blickte nach oben, weit über ihr war die Öffnung, von wo der matte Schein zu kommen schien. Sie tastete die kalten Wände ab und stieß irgendwann auf dicke Eisenstäbe. Bei der Berührung mit dem kalten Metall durchzog sie ein Frösteln. Je länger sie bei Bewusstsein war, desto stärker wurden die Schmerzen. Die Ohnmacht hatte ihre Glieder betäubt doch nun kehrte das Gefühl in sie zurück und der Schmerz durchfloss sie, ohne irgendwo zu beginnen oder zu enden. Ihr Fuß war in einem unnatürlichem Winkel verdreht. Langsam fuhr sie über ihren Knöchel, doch schon bei der kleinsten Berührung erschütterte löste sie eine neue, noch stärkere Schmerzwelle aus. Sie stöhnte leise auf und erschrak im selben Moment vor dem kratzigen Klang ihrer Stimme. Ihr Hals fühlte sich trocken an, ihre Lippen waren spröde und aufgerissen. Erst als der Schmerz in ihrem Fuß langsam nachließ konnte sie ihren restlichen Körper wieder spüren. Als sie vorsichtig mit der Hand über ihre erhitzte Schläfe fuhr spürte sie, dass ihr Haar nass und verklebt war. Der metallische Blutgeruch drang ihr in die Nase und für einen kurzen Moment blitzte eine Erinnerung auf. Hermine versuchte, alles um sich herum zu ignorieren und sie sich wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Sie war erst spät nachts von der Arbeit nach Hause gekommen. Wie alle Tage in letzter Zeit war auch dieser lang gewesen und sie kam genauso erschöpft nach Hause, wie sie am Morgen aufgestanden war. Nach dem Krieg war nicht der Friede eingekehrt, den sie erwartet hatten. Vielleicht ein halbes Jahr war ihnen der Glaube an eine ruhigere, friedlichere Welt vergönnt geblieben. Es wurde Jagd auf die verbliebenen Todesser gemacht, doch niemand hatte sie als ein ernstes Problem gesehen. Genauso wie alle anderen hatte Hermine geglaubt, dass sie nun, wo Voldemort endgültig vernichtet worden war, leicht zu bekämpfen seien. Doch die übrig gebliebenen Todesser hatten sich dieses Mal gar nicht erst die Mühe gemacht, ihre Gesinnung durch irgendwelche Lügen zu verheimlichen. Offen standen sie der neuen Regierung mit der noch schwachen Aurorenzentrale und dem Orden des Phönix entgegen. Es war noch nicht vorbei. Hermine, die sowohl aus Aurorin für das Ministerium als auch für den Orden arbeitete, wusste, wie schwierig die Lage war. Harry war es gelungen, Voldemort zu töten. Doch die Scharen von Todessern und Anhängern des dunklen Lord, die nun für ihn weiter kämpften, waren hartnäckiger und brutaler, als vorerst angenommen. Die Zahl der Toten und Verletzten stieg auch nach dem Krieg Woche um Woche an.
Als Hermine an diesem Tag nach Hause gekommen war, dachte sie unentwegt an den derben Rückschlag, den die Auroren an diesem Tag hatten erleben müssen. Es wäre ihnen beinahe gelungen, Lucius Malfoy, der als Kopf der Todesser galt, zu fassen. Wäre sie nur eine Sekunde schneller gewesen, dachte sie verbittert während sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschloss, und er hätte es nicht geschafft einfach so vor ihren Augen zu apparieren. Sie verfluchte sich selbst für ihren Fehler. Als sie ihre Wohnung betrat, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Sie wusste sofort, dass irgendetwas nicht in Ordnung war. Instinktiv griff sie nach ihrem Zauberstab, hielt in fest umklammert und schlich sich durch den schmalen Flur hindurch. Sie wollte gerade das Wohnzimmer betreten, als sie hinter sich ein leises Rascheln vernahm. Sie drehte sich blitzschnell um, doch das Licht des Fluchs, der sie getroffen hatte, versperrte ihr die Sicht auf den Angreifer. Vor ihren Augen wurde es dunkel …


Und nun war sie hier. Hermine blickte an sich hinab. Ihre Augen hatten sich an die Dunkelheit des Raumes gewöhnt, die Umrisse wurden klarer, genauso wie ihre Gedanken. Ihr Umhang war zerfetzt, Blutverschmiert und durchnässt. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wo all diese Verletzungen herrührten. An den Armen hatte sie ein paar oberflächliche Wunden, Kratzer und blaue Flecken. Sie atmete einmal tief ein und wieder aus, dann begann sie – trotz der neuerlichen Schmerzwelle – ihr Gefängnis abzusuchen. Wie zu erwarten war es völlig leer, genauso wie die Taschen ihres Umhangs. Natürlich hatte man ihr den Zauberstab genommen. Sie verkroch sich wieder in die Ecke, in der sie aufgewacht war, schlang die Fetzen des Umhangs so gut wie möglich um sich und begann nachzudenken.
Dass es Todesser gewesen waren, die sie hier her gebracht hatten, war ohne Zweifel. Ihre Absichten waren nicht schwer zu erraten. Sie arbeitete sowohl als Aurorin als auch für den Orden. Falls sie irgendwelche Informationen wollten, war sie eine der besten Quellen dafür. Die Lage war also nicht hoffnungslos: sie würden sie nicht sofort töten, wenn sie ihr Wissen benötigten. Sie musste es nur lange genug hinauszögern, ihnen irgendetwas zu verraten. Damit konnte sie sich Zeit verschaffen und das befand Hermine im Moment für das Nötigste. Sie schloss die Augen und überlegte, was sie sonst tun könnte. Vor allem musste sie Ruhe bewahren, nicht in Hysterie verfallen. Hier, ohne Zauberstab und nicht einmal im Stande, sich auf den Beinen zu halten, hatte sie keine Chance sich selbst zu befreien. Ihr einziger Gedanke galt Harry und Ron, die ihre Abwesenheit spätestens am Morgen bemerken müssten, an dem sie nicht zur Arbeit erschien. Vielleicht wurde schon nach ihr gesucht. Auch wenn der Gedanke unerträglich war, sie konnte nichts anderes tun als hier zu warten.
Sie wurde jäh aus ihren Gedanken gerissen, als sie Schritte herannahen hörte. Sie hob ihren Blick zu den Gitterstäben, durch die nun ebenfalls ein matter Lichtschein fiel. Vor ihr stand, höhnisch grinsend, Draco Malfoy. Sie konnte sein Gesicht kaum erkennen, doch er hatte sich seit seiner Schulzeit verändert. Er glich immer mehr seinem Vater, seine Gesichtszüge waren mehr die eines Mannes geworden. Einen Schatten auf seinem Gesicht entpuppte sich als der Versuch eines Bartwuchses – Hermine erkannte, dass sie ihn seit der finalen Schlacht nicht mehr gesehen hatte. Sie hatte immer geglaubt, dass Draco sich von seiner Familie abgewandt hatte – doch in dieser Hinsicht schienen sich sowohl der Orden als auch die Aurorenzentrale geirrt zu haben.

„Jetzt bist du nicht mehr so mutig, du dreckiges, kleines Schlammblut“ murmelte er, mehr zu sich selbst als zu Hermine gewandt und blickte genussvoll auf sie hinab. In Hermine stieg Wut auf, die ihrem Körper ungeahnte Kraft gab: sie erhob sich halb und funkelte ihr Gegenüber hasserfüllt an.
„Malfoy, du …“ begann sie mit vor Zorn und Ekel zitternder Stimme, doch sie schaffte es nicht, den Satz zu beenden. Draco hob seinen Zauberstab und zischte ein kaum hörbares „Crucio“. Ein unglaublicher, nie enden scheinender Schmerz brannte durch ihren gesamten Körper. Er übertraf alles, was Hermine bis jetzt gespürt hatte – floss durch jeden einzelnen Knochen und die kleinsten Adern. Sie hörte weit entfernte Schreie, verstand aber nicht, dass es ihre eigenen waren. Als der Schmerz endlich nachließ, nach einer Ewigkeit, wie ihr schien, lag sie nach Atem ringend am Boden und schaffte es nicht einmal, ihren Kopf zu heben, als Malfoy sprach.
„Daraus solltest du lernen, Granger. Hier ist kein Potter, der dich beschützen kann.“ Hermine wehrte sich gegen die Tränen, die in ihre Augen stiegen. Sie hatte Draco immer gehasst, seit ihrer ersten Begegnung, doch noch nie war sie so von seiner durch und durch gehenden Boshaftigkeit überzeugt gewesen.
Sie hörte wie die Gitterstäbe durch das Murmeln eines Zaubers auf die Seite glitten und als sie ihren Blick vom Boden wandte, sah sie Draco direkt über sich stehen. Aus seinem Blick sprach Triumph. Er beugte sich zu ihr hinunter.
„Hast du mir noch etwas zu sagen Granger?“ flüsterte er süffisant und ein hinterlistiges Lächeln umspielte seine Lippen.
„Bastard“ presste Hermine hervor und erntete dafür einen schmerzhaften Tritt in die Seite.
„Du bist nicht so schlau, wie du tust“ sagte er und zog sie grob am Arm nach oben. Hermine wollte sich wehren, ihn schlagen, ihm seinen Zauberstab nehmen, doch ihr fehlte schlichtweg die Kraft dazu. Hätte er sie nicht fest gehalten, wäre sie vermutlich wieder auf den Boden zurück gesunken. Mit einem Schlenker seines Zauberstabes beschwor er ein Band herauf, dass sich um ihre Hände schloss und sie schmerzhaft auf ihrem Rücken zusammen band. So wenig Malfoy von allgemeiner Magie verstehen mochte, wenn es um ihre dunkle Seite ging schien er besten Unterricht genossen zu haben.
„Komm mit“ sagte er schroff und zog sie an der Schulter hinter sich her in den Flur und schließlich über die Treppe nach oben. Er stieß sie in ein großes, helles Zimmer und sie stolperte nach drinnen, geblendet von hellem Licht. Der Raum, in dem sie sich nun befand, war ein prunkvoll eingerichtetes Wohnzimmer. Teure Möbel und Teppiche, glanzvolle Bilder. Sie erkannte Lucius Malfoy und seine Frau am anderen Ende des Raumes, sowie einige Männer, deren Namen sie zwar nicht wusste, die sie aber als Todesser erkannte. Sie hielt sich zweifelsfrei in Malfoy Manor auf, dem derzeitigen Hauptquartier der Todesser – wenigstens in dieser Annahme hatte der Orden richtig gelegen. Lucius Malfoy trat langsam auf sie zu. Sie erkannte das boshafte Lächeln seines Sohnes in seinem Gesicht wieder.

„Nun, Schlammblut, wir möchten uns ein wenig mit dir unterhalten“ sagte er beinahe sanft und fuhr mit seiner Hand durch ihr Haar. Bei seiner Berührung zuckte Hermine zusammen. Erneut stieg Zorn in ihr auf.
„Ich würde eher sterben“ sagte sie wütend und spuckte ihm vor die Füße. Malfoy lächelte immer noch und schnalzte abschätzig mit der Zunge.
„Crucio“ eine erneute Schmerzwelle überkam Hermine, der Raum verschwamm vor ihnen Augen und sie fühlte sich, als ob jemand sie aus ihrem Körper reisen wollte. Wieder hörte sie Schreie. Dieses Mal wusste sie gleich, dass es die ihren waren. Als es endlich aufhörte lag sie erneut zusammen gekrümmt am Boden, am ganzen Leib zitternd. Dieses Mal war es Lucius, der ihr ins Gesicht spuckte.
„Das dachten wir uns schon“ sagte er, während sie von jemandem wieder auf die Beine gezogen wurde. Sie taumelte, hatte Schwierigkeiten, zu fokussieren. „aber glücklicherweise haben wir einen talentierten Zaubertrankbrauer unter uns“ er winkte einem Mann hinter sich, der ihm ein Fläschchen reichte. Hermines Gedanken überschlugen sich. Ein Zaubertrankbrauer? Es konnte nicht sein, Snape war tot … und Harry hätte seine Hand dafür ins Feuer gelegt, dass er Dumbledores Mann gewesen war. Es musste jemand anderes sein. Ehe sie sich wieder von ihren Gedanken lösen konnte wurde ihr Mund grob aufgehalten und jemand flößte ihr den Trank ein, der, wie sie wusste, Veritaserum sein musste. Sie verfluchte sich selbst, so viel zu wissen.

„Nun, Miss Granger“ begann Lucius erneut „wo befindet sich Potter zur Zeit?“ Hermine kämpfte innerlich, doch der Trank war stärker.
„In Edinburgh“ presste sie durch ihre geschlossenen Lippen hervor. Auf Lucius Gesicht breitete sich ein Lächeln aus.
„Was haben der Orden und das Ministerium vor?“
„Sie werden dieses Haus stürmen“
„Wann?“ er trat noch näher auf sie zu, so dass sich ihre Gesichter beinahe berührte. Hermine spürte seinen warmen Atem und bei diesem Gefühl wollte sie unwillkürlich einen Schritt zurücktreten, doch hinter ihr stand Draco und hielt sie immer noch unsanft an den Schultern gepackt.
„Übermorgen“
„Das reicht für den Moment“ sagte Lucius zufrieden. Hermine horchte auf. Also wollte er noch mehr wissen. Dieser letzte Satz Malfoys hatte ihr, ohne dass er es wusste, eine Gewissheit gegeben: sie hatte noch Zeit. In diesem Augenblick trat jemand in dem Raum. Alle Blicke lagen auf ihm, Hermine blinzelte. Sie hatte Severus Snape für tot gehalten – hatte sie ihn nicht sterben sehen? Und nun stand er hier, keine fünf Meter von ihr entfernt. Sein Blick streifte sie, doch er war kalt und gleichgültig. Er nickte den Anwesenden zu und stellte sich zu den restlichen Todessern hinter Lucius, Hermine schien er nicht einmal zu erkennen.

„Vater“ begann Draco hinter Hermine und sie spürte, dass seine Hände bebten. Sein Griff war noch härter geworden und sie musste sich zusammen reisen, um nicht vor Schmerzen zu schreien „Vater, lass sie mich töten“ Hermine fuhr bei diesen Worten zusammen. Sie hatte viel von Draco erwartet, doch nicht, dass er darum bat, sie umbringen zu dürfen. Ihre Blick lag auf Lucius – würde er es zulassen? Sie konnten doch nicht schon alles wissen, was sie wissen mussten?

„Nein Draco“ sagte Lucius bestimmt und blickte Hermine abfällig an „ich habe andere Pläne für unseren … Gast“
„Du elender Bastard“ entfuhr es Hermine und es war ihr egal, dass sie hierfür der Cruciatus ein weiteres Mal erwarten würde. Doch er blieb aus. Stattdessen stieß Draco sie in den Rücken.
„Wage es nicht meinen Vater zu beleidigen“ zischte er „was hast du mit ihr vor?“ sagte er dann, laut, zu seinem Vater gewandt.
„Sie soll ein Präsent sein, für Severus. Er hat sie sich redlich verdient, immerhin war er es, der sie hier her gebracht hat.“ sagte er kühl und Hermines sah zu Snape hinüber. Für einen Moment trafen sich ihre Blicke, dann wandten sie sich beide Malfoy zu „er hat eine kleine Vorliebe für Schlammblüter, nicht war? Wäre doch schade - so ein schönes Mädchen“ bei seinen letzten Worten strich er mit seiner Hand über Hermines Wangen und ein eiskalter Schauer überkam sie. Sie wehrte sich nicht mehr, sie hatte einfach keine Kraft mehr. „und sie lernt so schnell“ fügte Malfoy noch hinzu.
„Vater …“ begann Draco, doch er hielt sofort inne. Was auch immer er hatte einbringen wollen war wohl nicht gewichtig genug, als dass er glaubte, es können wirklich überzeugen.
„Nimm sie mit“ sagte Lucius zu Snape gewandt und grinste „tu mit ihr was du willst, aber töte sie nicht. Wir werden sie noch brauchen“ Hermines Blick fiel ein weiteres Mal auf den Mann, der eigentlich hätte tot sein sollen.


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