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Fanfiction

Dämmerung - Kaffeekränzchen

von FreyaLi

Untitled
Hallo! Dieses Mal hat's etwas länger gedauert, tut mir Leid! Dafür gibt's heute eine kleine Enthüllung - bin schon gespannt, wer von euch damit gerechnet hat und wen ich überraschen konnte ;)
LG und viel Spaß beim Lesen!
F.L.



@*Lillian*: Hey, danke für dein Review, freut mich, dass dir das Chap gefallen hat - es ist auch eines meiner liebsten! Wünsche dir viel Spaß mit dem heutigen Kapitel!
@Chellie: Hallo und danke für das wie immer ganz ganz tolle Review! Freut mich, dass ich dich überraschen konnte. Du hast ganz recht, nach dem Whisky überdenkt Hermine die ganze Sache noch einmal gründlich … Ich hoffe mal, dass ich dich mit dem heutigen Chap auch wieder ein bisschen überraschen kann ;) wünsche dir viel Spaß dabei!
@NicoleSnape: Hallo und danke für dein Review! Was sich die beiden so einfallen lassen erfährst du erst nach ein paar weiteren Kapiteln - wünsche dir inzwischen viel Spaß beim heutigen Kapitel!
@Suschi: Hallo und danke für dein Review! Ganz sicher wird den beiden etwas tolles einfallen - allerdings muss sich Hermine heute erst mal mit was anderem rumschlagen … bin schon gespannt, was du vom heutigen Chap hältst!





Hermine erwachte mit dem unleidlichen Gefühl eines Katers, wie sie ihn schon lange nicht mehr gehabt hatte. Ihr Kopf dröhnte und sie verfluchte Snape im Stillen für den Whisky, den sie für gewöhnlich nicht umsonst mied. Für einen Körper der sonst nur Butterbier oder gelegentlich ein Glas Wein gewohnt war, war dieses Teufelszeug eine harte Bewährprobe. Hermine wog ab, was sie tun sollte: sich ins Untergeschoss wagen um ihren katerbedingten Durst zu löschen oder ihrem Kopf zuliebe noch ein wenig liegen zu bleiben. Sie entschied sich für zweiteres und dachte daran, dass diese Entscheidung gar nicht zu fällen wäre, wenn sie ihren Zauberstab zur Hand hätte. Sie würde später - viel später, wenn man ihr die Nachwirkungen des gestrigen Alkoholkonsums nicht mehr ansehen würde - mit Snape hierüber sprechen müssen. Nun musste er sich schließlich keine Gedanken mehr darüber machen, dass sie fliehen würde. Während sie die Risse in der Decke zählte um sicher zu gehen, dass es noch gleich viele waren, wanderten ihre Gedanken zum gestrigen Nachmittag. Heute, nüchtern und weit entfernt von dem Gespräch mit Snape, konnte sie ihre Entscheidung anders betrachten. Ihre Vernunft sagte ihr, dass es nichts als Irrsinn gewesen war hier zu bleiben. Sie hatte sich selbst in die größtmögliche Gefahr gebracht - und dass um einen Mann zu schützen, den sie nicht mochte und den sie kaum kannte. Sie drehte sich zur Seite. Ihr Gewissen aber beharrte immer noch darauf, dass sie das richtige getan hätte. Es spielte keine Rolle, was sie über Snape dachte, ob sie ihn mochte oder nicht: wenn sie sich in Sicherheit gebracht und Malfoy ihn getötet hätte, hätte sie auf immer mit dieser Schuld leben müssen. Sie wusste selbst, dass sie daran irgendwann zerbrochen wäre. Und doch: Malfoys Plan drang erst jetzt wirklich zu ihr vor. Dass er sie irgendwann töten wollte war ihr immer bewusst gewesen, doch dass sie das Mittel zu so etwas Bösem sein würde war ihr nie in den Sinn gekommen. Die Hoffnung, dass der Orden oder das Ministerium es schaffen würden, ihn irgendwie zur Strecke zu bringen sank mit Minute zu Minute in der sie darüber nachdachte, gleichzeitig konnte sie sich in ihrer Entscheidung bestärkt fühlen: wenn es eine Möglichkeit gab, Malfoys Plan zu vereiteln, dann aus seinen eigenen Reihen heraus. Und trotzdem: sie hatte sich selbst in eine Ecke manövriert, aus der sie jetzt nicht mehr raus kam. Hatte Harry mit seinem Drang, jeden um sich herum retten zu wollen, schlussendlich auf sie abgefärbt?
Hermine seufzte. So sehr sie auch darüber nachdachte, nur mit Überlegungen würde sie nichts daran ändern können. Sie erhob sich in einem Ruck um den dadurch verstärkten Kopfschmerz so gering wie möglich zu erhalten. Kaffee. Darauf sollte sie sich im Moment konzentrieren. Koffein würde die ganze Sache schon viel besser machen.
Am liebsten hätte sie sich nur einen Morgenmantel übergeworfen um in die Küche zu schleichen, doch der Gedanke an Snape und den nächtlichen Vorfall im Flur hinderte sie daran. Als sie endlich angezogen war und die Treppen nach unten schlich blieb hielt sie vor Dumbledores Portrait inne, mehr aus Gewohnheit als aus Hoffnung, dass der ehemalige Schulleiter auftauchen würde. Zu ihrem Erstaunen blickte ihr tatsächlich sein Gesicht entgegen.
„Professor“ murmelte sie, ein zweites Mal genau hinsehend. Er war wirklich da - insofern jemand, der nichts weiter als ein gemaltes Abbild eines Menschen war wirklich sein konnte.
„Miss Granger - wenn ich es sagen darf: sie sehen nicht gerade gut aus“ begrüßte Dumbledore sie zwinkernd.
„Ich … nun.“ stammelte sie. Dem Portrait ihres ehemaligen Schulleiters zu erklären, dass sie sich gestern mit Severus Snape, dem Mann der ihn um seine Farce aufrecht zu erhalten getötet hatte, betrunken hatte - das überstieg ihren momentanen Wortschatz.
„Das war eine sehr mutige Entscheidung, die sie gestern getroffen haben.“ fuhr Dumbledore fort, ohne auf ihr Gestammel zu achten „und man sagt schließlich, dass die Entscheidungen, die man impulsiv trifft, die besten seien, nicht wahr?“ er lächelte sie an und schien offenbar eine Antwort zu erwarten.
„Ich also … ja, vermutlich“ erwiderte Hermine, immer noch perplex.
„Was zum Teufel machst du hier?“ Snapes Stimme schnarrte vom Treppenabsatz auf sie hinunter, ein rascher Blick nach oben verriet ihr aber, dass er mit dem Bild sprach. Er sah aus wie jeden Morgen, nichts ließ darauf schließen dass er am Vorabend sicherlich die dreifache Menge von dem getrunken hatte, was Hermines Kater verursacht hatte.
„Ich habe mich ein wenig mit Miss Granger unterhalten“ erwiderte Dumbledore, die Fingerspitzen aneinander gelegt.
„Du solltest nicht herkommen, wenn es nicht notwendig ist. Was ist, wenn Lucius dich hier sieht?“ Snape schritt die Treppen hinunter. Sein Blick war, wenn auch nicht tödlich, so doch Gänsehaut erzeugend. Hermine war doch etwas irritiert, dass er so mit Dumbledore sprach - allerdings, so rief sie sich ins Gedächtnis, war es nur ein Abbild seiner selbst.
„Nicht du hast den Begriff Notwendigkeit zu definieren Severus“ Dumbledore lächelte die beiden an, zwinkerte Hermine ein letztes Mal zu und verschwand dann mit wehendem Umhang aus dem Bilderrahmen.
Snape murmelte etwas in sich hinein. Dann fiel sein Blick auf sie.
„Hast du dich übergeben?“ fragte er und Hermine war im ersten Moment so überrascht über die Frage, dass sie nicht einmal bemerkte, dass das Du den Zustand des Betrunkenseins überdauert hatte.
„Nein, wieso?“
„Weil du so aussiehst“ erwiderte Snape knapp, ging an ihr vorbei die restlichen Stufen hinunter und verschwand ins Wohnzimmer. Hermine war sich nicht sicher, ob das eben ein Scherz oder eine Beleidigung gewesen war. Sie schüttelte den Kopf: Severus Snape scherzte nicht. Dann wanderten ihre Gedanken wieder zu Dumbledore … hatte er irgendwie ahnen können, dass sie an ihrer Entscheidung gezweifelt hatte? Nein. Er war nichts weiter als ein Abbild seiner selbst, gefangen in einem Bild - solche Magie hatten Gemälde nicht inne. Und doch hatte er Recht: sie hatte sich gestern dafür entschieden hier zu bleiben, weil ihr Gefühl und ihr Gewissen es ihr gesagt hatten. Nicht einmal Hermine Granger stellte ihren Verstand über diese beiden Begriffe.
Sie fing sich wieder und schlug den Weg in die Küche ein. Snape würde sie sicherlich nicht von ihrem Kaffee abhalten.

Vor der Küchentür angekommen hörte sie Snape leise sprechen, sie dachte sich nichts weiter dabei als dass er Elly wohl sagen würde, was er zum Frühstück haben wollte. Sie entschied, dass sie sich keinesfalls erneut von Snapes Laune unterkriegen lassen würde. Sie wollte es mit Fröhlichkeit versuchen; irgendetwas sagte ihr, dass er damit nicht würde umgehen können.
„Ich wünsche übrigens auch einen guten Morgen, Severus“ sagte sie, so fröhlich wie sie konnte, als sie die Tür öffnete. Im Türstock blieb sie vor Schreck stehen. Es war nicht Elly, mit der Snape gesprochen hatte. Vor ihr stand, in einen langen dunklen Umhang gehüllt, Daria. Ihr Blick blieb auf Hermine haften und wechselte zwischen ungläubig und spöttisch. Hermine hätte sich selbst ohrfeigen können, wenn sie dazu imstande gewesen wäre, sich zu rühren. Sie hatte wohl gerade in fünf Sekunden Snapes Tarnung auffliegen lassen, die er sich während der letzten drei Jahre erarbeitet hatte. Daria musterte sie von oben bis unten während Hermine sich noch fragte, warum sie nicht schon längst ihren Zauberstab gezogen hatte.
„So weit seid ihr also schon?“ fragte sie, zu Snape gewandt. Wenn Hermine es gewagt hätte ihren Blick von der Frau zu wenden, dann wäre ihr vermutlich in diesem Moment bereits klar gewesen, dass irgendetwas hier nicht so war wie es schien. Doch sie schaffte es einfach nicht von der Frau weg zu sehen, aus Angst sie würde sie in dem Moment verhexen, wenn sie sie aus den Augen ließ. Fieberhaft wartete sie auf Snapes Antwort, er würde sich doch irgendetwas einfallen lassen können - verdammt, er war derjenige der Erfahrung mit solchen Dingen hatte! Snape antwortete nicht und in Hermine breitete sich jene Art von Angst aus, die sie nur ein paar Mal in ihrem Leben gespürt hatte: die, dass vielleicht gleich alles vorbei sein würde. Selbst wenn Daria ihr nichts antun würde so würde sie doch sicherlich Malfoy davon erzählen - und der würde sie und Snape schließlich töten. Daria blickte sie wieder an und schüttelte abschätzig den Kopf.
„Stell dich nicht so an du dummes Mädchen, ich bin auf deiner Seite.“ wenn etwas Hermine noch mehr überraschen konnte als ihr Auftauchen, dann war es dieser Satz. Ihr Blick fiel auf Snape, der nur unergründlich zurück starrte. Daria seufzte.
„Mit so viel Begriffsstutzigkeit kann ich heute noch nicht umgehen - und da wir sie anscheinend in alles einweihen müssen, überlasse ich euch eurem Kaffeekränzchen“ Hermine betrachtete die Frau ihr gegenüber ungläubig: auf ihrer Seite? Auch wenn sie es hasste, im Moment war sie wirklich nicht dazu imstande, diese Situation zu begreifen. Daria wandte sich halb zur Tür um, hielt dann inne und streifte Hermine mit einem nicht zu deutenden Blick. Ein paar Schritte ging sie auf Severus zu, hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und verschwand dann an Hermine vorbei aus der Küche. Hermine blieb noch einen Augenblick im Türrahmen stehen, dann setzte sie sich an den Küchentisch ohne Snape überhaupt anzusehen und nahm sich eine Tasse Kaffee. Erst nachdem sie einen Schluck getrunken hatte wanderte ihr Blick zu ihm. Langsam drangen Darias Worte in ihren Geist ein - auf ihrer Seite? Also hatte sie von Snapes Farce gewusst, genauso wie davon, dass Hermine eingeweiht gewesen war. Sie sollte erleichtert darüber sein, dass es noch jemanden gab der in Snapes irrsinnigen Plan eingeweiht war und - im Gegensatz zu Hermine - dazu imstande, etwas dazu beizutragen. Doch dieses erwartete Gefühl der Erleichterung stellte sich nicht ein.
„Gibt es vielleicht sonst noch etwas, dass ich wissen sollte? Noch andere verdeckte Nicht-Todesser? Oh, lass mich raten: Draco ist eigentlich auch ganz ein Lieber“ warf sie Snape sarkastisch entgegen. Dieser blickte unbeeindruckt zurück.
„Es ist besser, wenn du nicht alles weißt“ Ah - nun wieder ein Du.
„Eben doch! So funktioniert das nicht. Ich bin nicht mehr irgendeine Marionette in diesem Spiel, wenn ich irgendetwas hierzu beitragen soll dann muss ich wissen, wer auf meiner Seite ist!“ sie knallte die Tasse etwas fester als gedacht auf die Tischplatte um ihren Zorn Ausdruck zu verleihen. Etwas Kaffee schwappte über den Tassenrand, weder sie noch Snape nahmen Notiz davon.
„Ich habe dich nie gebeten zu bleiben“ erwiderte Snape schroff. Hermine zuckte nicht einmal mehr zurück. Noch vor Wochen hätte sie dieser Tonfall in ihre Schranken gewiesen.
„Aber ich bin nun einmal hier. Und ich will jetzt wissen, was es mit dieser Frau auf sich hat“ Snape blickte sie grimmig an und Hermine rechnete damit, dass er sie wieder anschreien würde, doch das blieb aus.
„Daria ist keine Todesserin - dass sollten sogar Sie sich bereits gedacht haben. Sie hat mit ihnen sympathisiert und war vielleicht auch kurz davor sich ihnen anzuschließen aber sie hat es nie getan. Sie stand den Malfoys nahe und hat früh genug erkannt, dass man etwas gegen Lucius unternehmen muss.“ Wieder ein Sie - sein ständiger Personalpronomenwechsel machte ihr langsam zu schaffen. Hermine nahm einen bedächtigen Schluck aus ihrer Tasse.
„Ich habe sie nie gesehen - wenn sie mit den Todessern zu tun hatte, insbesondere mit Malfoy, dann wäre ich irgendwann in den letzten drei Jahren auf ihren Namen oder ein Foto von ihr gestoßen“ warf Hermine, nun wieder völlig sachlich, ein. Snape brummte.
„Es ist ganz schön naiv zu glauben, dass das Ministerium oder der Orden auch nur die Hälfte der Todesser kennt, geschweige denn ihrer Sympathisanten - nicht einmal ich würde das von mir behaupten.“ noch während Snape sprach wurde Hermine die Absurdität ihrer eigenen Aussage bewusst, natürlich hatte er Recht. Es ärgerte sie heute beinahe noch mehr als zu ihrer Schulzeit, wenn er sie in logischer Hinsicht zurecht wies.
„Sie ist keine Engländerin, oder? Ihr Dialekt erinnert mich irgendwie an ...“ es begann bereits ein neuer Gedankengang aus ihrem Mund zu sprudeln, doch Snape unterbrach ihn indem er sich erhob.
„Das hier wird sicher keine Märchenstunde“ schnarrte er „falls du so interessiert an ihr bist dann solltest du wohl ein Kaffeekränzchen mit ihr abhalten .“ Hermine lag bereits ein scharfes Wort auf der Zunge, doch sie hielt sich zurück.
Nur eine einzige Frage brannte ihr noch auf der Zunge, doch sie wusste nicht Recht wie sie sie loswerden sollte …
„Und Sie ist … also ihr ...“ begann sie, nach Worten suchend. Snape fand ihren Blick und brachte sie mit einer Winzigen Bewegung seiner Augenbraue zum Schweigen.
„Das geht Sie nun wirklich nichts an“ zischte er und erhob sich, Hermine vermied es, ihn anzusehen. Er hatte Recht, mit ihrer letzten Frage war sie zu weit gegangen - ob und was die beiden verband spielte für sie keine Rolle. Und doch war die Neugier in ihr geweckt. Hatte Severus Snape vielleicht tatsächlich eine Beziehung? Jener Mann den sie überall gesehen hätte, nur nicht an der Seite einer Frau? Nun wo sie wusste, dass Daria ebenfalls keine Todesserin war ergab der Gedanke an die beiden mehr Sinn - sie wussten vielleicht schon drei Jahre lang von der wirklichen Identität des anderen. Beinahe schon belustigt dachte Hermine an den Kuss zurück, den Daria Snape noch gegeben hatte - war diese Frau tatsächlich irgendwie eifersüchtig auf sie? Sie verwarf den Gedanken. Rationalität war gefragt. Über Snapes Liebesleben nachzudenken war gerade absolut nicht angebracht.
„Und ich will meinen Zauberstab zurück haben“ rief sie ihm noch nach als er schon beinahe bei der Tür hinaus war. Snape hielt einen kuren Moment inne. Er nickte, ohne sich um zudrehen.


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Daniel ist total nett. Er ist klasse. Er spielte mir gute Musik vor. Ich hatte immer noch Beatles gehört bis ich hierher kam. Er ist sehr leidenschaftlich. Für sein Alter hat er einen guten Geschmack.
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