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Fanfiction

Wetten sind zum Verlieren da! - Prolog

von Lily Luna Malfoy

Als Ginny Weasley und Luna Lovegood am Gryffindortisch beim Frühstück saßen, hatten sie sich entschieden.
Den ganzen letzten Abend, hatten sie überlegt, was sie gegen ihre Langeweile tun konnten. Schließlich waren sie zu einem Entschluss gekommen.
Sie würden wetten.
Ginny musste den Slytherin Blaise Zabini, innerhalb von einem Monat, zu ihrem festen Freund machen und Luna seinen besten Freund Draco Malfoy für sich gewinnen.
Es wurde ihnen etwas leichter gemacht, weil Zabini und Malfoy, genau wie die meisten anderen Schüler auch, ihr letztes Jahr wiederholen würden und sie deshalb zusammen mit Ginny und Luna in einem Jahrgang waren.
Nachdem die gute Seite den Krieg gewonnen hatte, waren manche Todesser zur Besinnung gekommen.
Die Familien Malfoy und Zabini gehörten zu ihnen.
Auch hatten sich die meisten Slytherins wieder in ganz normale Schüler verwandelt und die Häuserrivalität spielte auch keine so große Rolle mehr.
Deshalb hatten sie auch Malfoy und Zabini ausgewählt.
Sie hatten sich die letzten sechs Jahre immer nur Beleidigungen an den Kopf geworfen und würden deshalb nicht besonders leicht zu knacken sein.
Die beiden Mädchen besiegelten ihre Wette mit einem Handschlag und viel Gelächter, weswegen sich ein paar andere Schüler zu ihnen umdrehten.



ooOOoo



Am Slytherintisch drehte Draco Malfoy sich unauffälig zu den Gryffindors um, weil an deren Tisch gerade lautes Gelächter ausgebrochen war.
Dabei sah er geradewegs zu Ginny Weasley, der er wohl oder übel den nächsten Monat nachstellen musste.
Er fragte sich seit heute Nacht um drei Uhr, warum er mit Blaise wetten musste.
Aber was sollte er auch tun, Blaise hatte mitten in der Nacht seinen Ruf als Womanizer in den Dreck gezogen und behauptet, er würde nur Mädchen aus Slytherin, Huffelpuff und Ravenclaw mt seinem Charme bezirzen können, aber bestimmt keine Gryffindors.
Das hatte Draco natürlich nicht auf sich sitzen gelassen und gesagt, er könne jedes weibliche Wesen in Hogwarts für sich gewinnen.
Diese Aussage stellte sich, im Nachhinein gesehen, als das Dümmste, was er jemals von sich gegeben hatte heraus, denn Blaise schlug eine Wette vor.
Er, Draco Malfoy, musste es innerhalb eines Monats schaffen Ginny Weasley zu seiner festen Freundin zu machen, während Blaise sich an Luna Lovegood halten musste.
Derjenige, der es nicht schaffte, musste für das restliche Schuljahr die Verwandlungs-Hausaufgaben des anderen machen.
Im Falle eines beiderseitigen Versagens, was keiner der Beiden für warscheinlich hielt, musste sie alle Hausaufgaben des jeweils anderen für den Rest des Schuljahrs machen.
Draco fragte sich , in was er sich jetzt schon wieder hinein geritten hatte und murmelte leise: „Top, die Wette gilt!“.


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Beziehungskomödien aufzubauen und die entsprechenden Dialoge zu schreiben kann Joanne K. Rowling so gut wie Woody Allen. Im vierten und fünften Band ist das schön zu beobachten, wenn es die ersten Eifersüchteleien zwischen den Freunden gibt.
Klaus Fritz