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Fanfiction

Wetten sind zum Verlieren da! - Zaubertränke und Unfälle passen wunderbar zusammen

von Lily Luna Malfoy

Hi!
Es tut mir leid, dass ich erst jetzt wider ein neues Kapitel poste, aber ich habe es vorher einfach nicht geschafft :/
Über Reviews würde ich mich natürlich freuen :)
LG Lily

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Als Ginny die Augen öffnete, stellte sie fest, dass sie absolut nichts sehen konnte.
Sie schob sich erstmal die Haare aus dem Gesicht und musste dann mit Entsetzen feststellen, dass sie zur Hälfte unter einem nackten Draco Malfoy begraben lag.
Die Gryffindor zerrte ihren gesamten Arm unter Draco hervor und tastete blind nach ihrem Zauberstab, der auf dem Nachttisch lag.
Als sie ihn endlich in der Hand hatte, vollführte sie eine einfache Bewegung.
Zwei Sekunden später hatten sowohl die Rothaarige, als auch der Blonde wieder ihre Kleidung an.
Ginny versuchte sich jetzt vorsichtig unter ihm hervor zu schälen, doch egal was sie versuchte, er drückte sie mit seinem Gewicht zurück in die Kissen.
Sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, aber plötzlich drehte der Slytherin sich und zog Ginny mit sich.
Nun lag sie auf seiner Brust und konnte unauffällig hinunter rutschen.
Da sie endlich wieder festen Boden unter ihren Füßen spüren konnte, atmete sie erleichtert aus.
Sie betrachtete Draco noch einen Moment und fragte sich, was gestern in sie gefahren war.
Sie konnte unmöglich bei Verstand gewesen sein, sagte sie sich immer wieder.
Das es ihr gefallen hatte, ließ Ginny außer Acht.
Schließlich deckte sie den noch immer schlafenden Jungen zu, denn es sollte ja so aussehen, als ob sie die ganze Nacht alleine geschlafen hätten.
Sie vertraute darauf, dass Madame Pomfrey sich nicht daran erinnern konnte, wer in welchem Bett eingeschlafen war.
Als sie fertig war, streckte sie sich probeweise, um zu sehen, ob ihr Körper ihr noch Schmerzen bereitete.
Sie konnte beruhigt feststellen, dass ihr nichts mehr wehtat.
Drei Minuten später, hatte sie ihr Zeug zusammengepackt, ging kurz zu Madame Pomfrey, die in genau diesem Augenblick herein gekommen war, sagte, dass es ihr wieder gut ginge und machte sich dann beschwingt auf den Weg zum Frühstück.



ooOOoo



Luna saß mit einem riesigen Grinsen im Gesicht am Ravenclawtisch und ließ ihren Blick immer wieder zu Blaise wandern.
Ihre Laune war blendend, seit sie gestern Blaise genauso verwirrt hatte, wie er es bei ihr getan hatte.
Außerdem war ihr aufgefallen, dass er ihr heute schon drei mal zugelächelt hatte.
Dieses kleine Detail freute sie ganz besonders, denn sie mochte den Slytherin mehr als sie zugab.
Zwar dachte sie ab und zu an die Wette, aber sie sagte sich des Öfteren, dass sie solange Draco im Krankenflügel lag, sowieso nichts machen konnte.
Plötzlich ließ sich eine kleine Gestalt neben ihr auf die Bank fallen und stieß entnervt die Luft aus den Lungen.
Die Ravenclaw erkannte Ginny und umarmte sie.
„Was machst du denn schon wieder hier? Bist du auf den Kopf gefallen, oder so? Ich hätte gedacht, dass du wenigstens heute noch den Unterricht schwänzen würdest!“.
Ginny grinste und antwortete: „Das hätte ich normalerweise auch gemacht, du kennst mich doch! Mir ist aber leider etwas dazwischen gekommen, deshalb musste ich so früh aus dem Krankenflügel verschwinden“.
Luna hob fragend eine Augenbraue in die Höhe und die Rothaarige erbarmte sich und erzählte ihr im Flüsterton, was gestern Nacht passiert war.
An manchen Stellen keuchte das blonde Mädchen überrascht auf.
Als die Gryffindor zu Ende erzählt hatte, rätselten die Beiden noch weitere 15 Minuten darüber, warum Draco Ginny einfach geküsst hatte.
Ihnen wurde erst klar, wie spät es war, als sie ganz alleine in der großen Halle saßen.
Also sprangen sie von der Bank auf, rafften ihre Schultaschen an sich und rannten los zu den Kerkern, in denen sie jetzt Zaubertränke hatten.
Sie stießen die Tür auf und dachten für einen winzigen Moment tatsächlich, sie hätten es noch vor Snape in den Klassenraum geschafft!
Das letzte bisschen Hoffnung, was sie beide noch hatten, wurde allerdings zerstört, als der verhasste Zaubertränkeprofessor aus einer dunklen Ecke kam.
Er erinnerte Ginny und Luna jetzt mehr denn je an eine überdimensionale Fledermaus.
Kaum hatten sie diesen Gedanken zu Ende gedacht, schnauzte Snape sie auch schon an: „Miss Lovegood, Miss Weasley, wollen sie sich heute noch setzen? Der Unterricht läuft bereits seit zwei Minuten. Haben sie das nicht gemerkt?“.
Hermine, Ron (bei ihm wunderten sich alle, wie er es geschafft hatte, weiterhin den Zaubertränkeunterricht besuchen zu dürfen. Nicht wenige waren der Meinung, dass seine Freundin Hermine ihm dabei geholfen hatte) und Harry warfen ihnen mitleidige Blicke zu, denn sie wussten ganz genau über Ginny‘s Quidditchunfall, weswegen die Mädchen ja noch hatten reden müssen, bescheidt.
Schließlich setzten sich die Freundinnen doch noch gehorsam auf ihre Plätze in der letzten Reihe und fingen an ihre hüpfenden Giftpilze zu zerstückeln.
Beide gingen etwas gröber vor, als es unbedingt nötig gewesen wäre.
Da sie zu spät gekommen waren, hatten sie nicht mal eine ungefähre Ahnung, welchen Trank sie heute brauen mussten.
Das einzige was sie wussten war, dass sie die Anweisungen an der Tafel befolgen mussten.
Genau das taten sie jetzt!
Fünf Minuten später, als Snape sich gerade über Neville‘s Trank beschwerte, zischte Ginny unauffällig in Luna‘s Richtung: „Wie ist eigentlich das Spiel ausgegangen? Es gab doch bestimmt Ersatz für Malfoy und mich, oder?!“.
Luna, der im ersten Moment nicht ganz klar war, von welchem Spiel Ginny redete, antwortete schließlich mit zerknirschter Miene: „Hmm, na ja, die Slytherins haben gewonnen. Dein Ersatzsucher war einfach nicht gut genug!“.
Die Gryffindor fluchte leise und ließ dann ihren Kopf auf die Tischplatte knallen.
Harry, der eine Reihe vor ihnen saß, drehte sich um und fragte: „Alles in Ordnung, Gin?“.
Die Angesprochene seufzte: „Verdammt, nichts ist in Ordnung! Wir haben das Quidditchspiel verloren. Das heißt, wir müssen Hufflepuff unbedingt schlagen, sonst können wir den Pokal vergessen!“.
Harry nickte verständnisvoll und lächelte: „Nächstes mal bin ich ja auch wieder mit dabei und dann brauchen wir hoffentlich keinen Ersatz-Ersatzsucher mehr“.
Ginny lachte leise, um keine Aufmerksamkeit zu erregen: „Ja, dann kann ich auch endlich wieder als Jägerin spielen! Das ist sowieso meine Berufung“.
Bevor Harry darauf etwas erwiedern konnte, hörte man die schneidende Stimme des Zaubertränkeprofessors: „Miss Weasley, Potter, würde es ihnen etwas ausmachen zu arbeiten? Ihre Misserfolge beim Quidditch können sie in ihrer Freizeit besprechen!“.
Ginny und Harry wurden rot und wantden sich wieder ihren Tränken zu.
Ron, Hermine und Luna warfen Snape hingegen immer wieder böse Blicke zu.
Dieser schien sie allerdings überhaupt nicht zu bemerken und ging seelenruhig wieder nach vorne zu seinem Pult.
40 Minuten später musste er jedoch wieder von eben diesem aufspringen, denn in der letzten Reihe war ein Kessel explodiert.
Also lief er mit großen Schritten zur Unglücksstelle und fauchte: „Bravo, Miss Weasley; Miss Lovegood! Nachsitzen und zwar für sie beide! Morgen um 20 Uhr in meinem Büro, kommen sie bloß nicht zu spät!“.
Ginny und Luna, die über und über mit dem schleimigen Trank bespritzt am Boden saßen, warfen sich einen verzweifelten Blick zu.
Sie hassten nämlich, wie jeder normale andere Schüler auch, Nachsitzen.
Doch das ließ sich jetzt nicht mehr ändern.
Als es klingelte, verließen sie so schnell es ging die Kerker und verbrachten ihre Freistunde am See, während sie dem Riesenkraken beim schwimmen zusahen.


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