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Fanfiction

Seelenverwandte - Neuigkeiten

von Peeves

„Du willst es doch nicht ernsthaft mit uns zweien gleichzeitig aufnehmen“, fügte Sirius noch hinzu.
Avery und Severus standen ruckartig auf und Regulus klappte sein Buch mit einem lauten Knall zu.
„Das ist erbärmlich, Sirius“, sagte er bestimmt und richtete seinen Blick auf die Gryffindors.
James gluckste. „Ach ja, Schniefelus. Ein Glück du hast noch deine kleinen Freunde da, da haben wir natürlich keine Chance“, sagte er sarkastisch und sah belustigt zu Barty und Regulus hinüber, die nun auch ihre Zauberstäbe zogen.


„Keiner der noch alle Tassen im Schrank hat, würde sich vor dir fürchten, Sirius“, entgegnete Regulus, „Und vor deinem Kumpel auch nicht.“ Das Grinsen der Gryffindors verblasste.
„Und wo wir einmal dabei sind“, fuhr Regulus fort, „Wie lebt es sich eigentlich bei Potter? Darfst du bei ihm deine Muggelmädchenbilder an die Wand hängen?“
Sirius erblasste und zischte, „Was geht dich das an? Ich wette ihr seid alle froh, dass ich endlich weg bin und dass ich unsere Familienehre nicht mehr beschmutzen kann!“
Regulus schob sich an Severus und Avery vorbei und stand nun seinem Bruder direkt gegenüber.
„Mum hat geweint als wir entdeckt haben, dass du nicht mehr da bist“ antwortete er.
Sirius ließ ein freudloses Lachen hören, „Ja, aber nur weil sie Angst vor dem Tratsch hat, wenn alle erzählen, dass der älteste Sohn der Blacks einfach abgehauen ist.“
Missbilligend schüttelte Regulus den Kopf, „Du hast keine Ahnung, was du mit deinen…Unarten angerichtet hast!“
Wütend funkelten sich die Beiden an, die anderen Jungen beobachteten sie mit offenen Mündern.

Doch da rief plötzlich eine Stimme vom Gang herein, „Was ist denn hier los?“
Lily Evans stand mit gerunzelter Stirn in der Tür, auf ihrem Umhang prangte ein neues Vertrauensschülerabzeichen.
„Kein Wunder, dass du wieder dabei bist, wenn es irgendwo Ärger gibt, Potter“, sagte sie verächtlich und blickte auf die vielen gezogenen Zauberstäbe.
„Ach was“, antwortete James, „Wir haben nur unsere Klassenkameraden besucht.“ Bei diesen Worten fuhr er sich erneut mit der Hand durch das Haar.
„Natürlich“, antwortete Lily trocken, „Und dazu braucht man auch unbedingt einen Zauberstab.“
„Nun ja….“, stotterte James verlegen und besah sich seine Schuhspitzen.
Doch Lily achtete überhaupt nicht auf ihn.
„Am besten ihr verschwindet hier schnell, sonst muss ich euch leider Hauspunkte abziehen“, sagte sie laut. James wollte protestieren, aber unter dem zornfunkelnden Blick Lilys zog er schließlich mit Sirius im Gepäck von dannen. Bevor Lily ebenfalls verschwand lächelte sie Severus zu, der ihr Lächeln vorsichtig erwiderte.
Klappernd fiel die Abteiltür wieder zu.

Schaubend vor Wut ließ sich Avery auf den Sitz fallen, „Diese Idioten von Rumtreibern…irgendwann werde ich die mal verhexen, dass ihnen die Sinne vergehen.“ Zornig brabbelnd steckte er seinen Zauberstab weg.
Und auch Barty und Regulus gingen wieder zurück auf ihre Plätze, „Du hast gar nicht erzählt, dass Sirius abgehauen ist“, sagte Barty aufgeregt.
Regulus zuckte zur Antwort nur mit den Schultern, „Ja, das war vor zwei Wochen. Er hatte sich am Abend wieder einmal mit Mum und Dad angelegt und sie haben sich ziemlich heftig gestritten.
Heftiger als jemals zuvor.“ Regulus seufzte tief, „In der Nacht kam er dann in mein Zimmer und hat mir gesagt, dass er gehen will.“
Avery und Severus hörten nun auch zu und Barty fragte überrascht, „Er hat dir gesagt, dass er abhauen will?“

Regulus wandte den Blick zum Fenster. Das Wetter hatte sich zunehmend verschlechtert. Regen trommelte gegen die Scheibe und die Bäume neben den Gleisen wiegten sich beängstigend im Sturm.
„Ich bin immer noch sein Bruder und er vertraut mir immerhin etwas mehr, als unseren Eltern. Wahrscheinlich hat er gedacht ich würde ihn verstehen.“ Regulus schnaubte verächtlich.
„Ich habe ihm gesagt, dass er spinnt“, er hielt kurz inne, „Jedenfalls war er dann auf mich auch noch wütend. Wir waren zwar noch nie die besten Freunde, aber an diesem Abend ist wohl alles verloren gegangen, was je an brüderlichem…Vertrauen da war.“ Regulus drehte sich erneut zum Fenster.
Kurz herrschte betretenes Schweigen im Abteil. Barty sah mitleidvoll zu Regulus, während Severus versuchte ein Lächeln zu unterdrücken. Da sagte Avery laut, „Ach egal, mach dir nichts draus. Der ist eh ein ganz mieser Typ. Ein Gryffindor und er hält sich für ‘was Besonderes… seine komischen Freunde sind auch nicht besser!“
Regulus kniff die Lippen zusammen und schwieg weiter.
Avery starrte ihn stirnrunzelnd an, als warte er auf eine Zustimmung. Als diese nicht kam, drehte er sich grummelnd um und beschäftigte sich wieder, indem er seine Papierkügelchen gegen das Fenster klatschen ließ.
Die letzten Stunden im Zug verliefen recht ruhig. Hin und wieder sahen ein paar Mitschüler aus Slytherin vorbei.
Als es schließlich dämmerte, machten sich die vier Jungen bereit.

Der Zug würde gleich am Bahnhof ankommen.
Gemeinsam hoben sie ihre Koffer von der Gepäckablage.
Dazu standen Regulus und Avery auf den Sitzen und reichten das Gepäck hinunter zu Barty und Severus.
„Was zum Teufel hast du denn in deinem Koffer, Barty?“ japste Regulus, als er dessen Koffer zu sich heran zog. Doch weiter kam er nicht, denn plötzlich machte der Zug einen kräftigen Ruck und der Koffer rutschte geradewegs durch Averys ausgestreckte Hände. Mit einem lauten Knall sprang er auf und verteilte seinen Inhalt über dem Boden.
Regulus fluchte und sprang von seinem Sitz herunter, um beim einsammeln zu helfen.
Doch dann hielt er inne. „Was machst du denn mit den ganzen Büchern?“ fragte er erstaunt.
Die brauche ich für meine neuen Fächer, ich bin doch jetzt dritte Klasse“, antwortete Barty und warf seine Socken zurück in den Koffer.
Regulus blätterte mit offenem Mund in den Büchern herum, „Was hast du denn alles gewählt?“
Barty murmelte halblaut etwas von, „Alle…mein Vater…“ Aber der Rest ging in Regulus Schrei unter. „Sag mal, ist das ein Besen?“ rief er laut und räumte die Bücher an die Seite, damit er das polierte Holz besser sehen konnte.
„Ja“, sagte Barty mit leuchtenden Augen, „Ich dachte, ich könnte es mal mit Quidditch probieren.“
Zuerst sah Regulus überrascht aus, aber dann lächelte er, „Super, kannst du fliegen?“
Ein Hauch von Rot erschien auf Bartys Wangen. „Naja…nicht wirklich….a-aber vielleicht kannst du mir etwas helfen? Nur ein bisschen üben und so…“, sagte er schüchtern.
Regulus zuckte die Schultern und lachte. Seine schlechte Laune war wie weggeblasen. „Warum nicht? Vielleicht kommst du dann sogar in die Mannschaft. Wir suchen dieses Jahr neue Jäger und einen Hüter.“
Barty grinste begeister t bei dieser Vorstellung.
Aber dann wurde er je in die Wirklichkeit zurückgeholt, als Avery genervt rief, „Könnt ihr mir jetzt endlich mal mit dem letzten Koffer helfen? Ich habe keine Lust noch bis Mitternacht hier oben zu stehen.“


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