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Fanfiction

All for you - All for you

von ~+*Bubble_Mione*+~

Liebe meines Lebens, mein Seelenverwandter. Du bist mein bester Freund. Eine doch so scheinbar dumme aber vollendete Tatsache. Als sich eine Träne aus ihren braunen Augen stahl und auf ihren Handflächen landete.
Ich beobachtete sie jetzt schon eine ganze Weile. Sie saß da, bemüht darauf die Fassung zu bewahren doch es gelang ihr nicht. Stattdessen ermannte sie sich immer wieder selber. Hätte ich nur eine Sekunde, Minute. Einen Moment früher gewusst was in ihr vorgeht hätte ich schon längst gehandelt. Aber wie sollte ich etwas tun wenn es zu spät dafür war? Wie gerne würde ihr jetzt durch ih0re Honigbraunen Zimtlocken streifen.
Wie gerne würde ich jede ihrer Tränen weg küssen und ihr Versprechen das alles gut werden würde.
Ein Teil von ihr. Wie das Atmen. Aber jetzt ist eine Hälfte von ihr verschwunden. Ihr Schmerz so greifbar das ich ihn fühlen konnte. Nicht nur weil ich denselben Schmerz spürte wie sie. Ich kann es einfach nicht ertragen ein solches Anmutiges, loyales, kluges und wunderschönes Mädchen weinen zu sehen.
Ich konnte es noch nie ertragen das zu sehen. Ihr Mutwille wurde dadurch vollkommen in den Schatten gestellt. Trotzdem musste ich mir eingestehen, dass ich selbst auch Schuld daran hatte. Wie konnte ich sie auch in den glauben lassen …? Dass ich es nicht könnte. Dass ich nicht wollte dass sie eine von vielen ist. Ich wollte niemals das sie das fühlte was sie jetzt fühlte. Doch trotz allem war es so. Es gab keine Entschuldigung für so etwas. Doch wer war ich schon um ihr sagen zu können: Ich brauche dich?
Der auserwählte? Der Junge der lebt? Der berühmte Harry Potter? Nein das waren keine Begründungen. Es waren keine Entschuldigungen dafür dass ich mich selber die ganze Zeit belogen hatte. Die ganze Zeit über war ich eifersüchtig und habe es nicht mal gemerkt. Ich dachte Ginny wäre es. Doch im Grunde wusste ich genau sie ist ein Trost für das was ich nicht haben konnte. Töricht so etwas zu denken. Ginny wegen meiner eignen Ignoranz und Dummheit als etwas auszunutzen was sie nicht ist. Was sie nie war. Es fing in jener Nacht an. In jener Nacht hatte sie sich an mich geklammert. Sie wusste genau sie hat Panische Angst davor zu fliegen doch trotzdem hat sie sich auf Seidenschnabels Rücken gesetzt. Ob sie es aus Freundschaft oder Loyalität getan hatte konnte ich bis heute nicht herausfinden. Doch Heute wusste ich es besser. Freundschaft aus versteckter Liebe.
Mehr wusste ich gerade nicht. Ich wusste nur ich hatte mich in ihr verloren, weiß nicht warum ich noch warte. Viele Monde kamen und gingen in denen ich es immer mehr spürte. In denen mir immer mehr bewusst wurde was dieses unscheinbare doch trotzdem für mich Erreichbare Mädchen für mir ist. Ich weiß nicht warum ich noch suche, oder wonach ich noch suche. Doch immer noch suchte ich.
Suchte und fand sie immer wieder.
Immer wieder war sie es. Das Mädchen was ich nie so sehr als Frau ansah wie ich es jetzt tat. Doch es wurde mir immer mehr bewusst dass es dafür jetzt zu spät war. Das Mädchen, die Frau die ich liebte, meine beste Freundin. Hermine Jane Granger. Sie saß dort auf der Holzbank zu zerbracht daran das ich meinen Mund nicht früher aufbekommen habe. Gebunden an jemanden den sie nicht liebte. Verzweifelte sie ebenso an der Angst etwas Kaput zu machen was ihr wichtig war und am Herzen lag. Die Freundschaft und Brüderlichkeit zu Ron, ihre Bindung zu Ginny. Eben dasselbe was für mich auf dem Spiel stand. Und es tat weh.
Ich hatte Respekt von unsere Freundschaft ich konnte nicht aus meiner eignen Dummheit heraus das zerstören was Ron mir seit Jahren gab. Das Gefühl eine Familie zu haben. Das Gefühl aufgenommen und geliebt zu werden. Es stand auf der Kippe, und ich wollte es unter keinen Umständen zum Fallen bringen. Weil mir zu viel daran lag. Weil ihr zu viel daran lag …
Ich konnte es mir und noch weniger ihr antun etwas zu zerstören war seit sieben Jahren dort war. Was mir seit sieben Jahren einen tröstenden halt gab.
„Alter? Ich weiß du willst es nicht zugeben. Aber sie ist unglaublich sexy wenn sie weint.“
Ich schloss die Augen und schmunzelte Rons plumpe aber dennoch einfühlsame, auf seine eigene Art, gab mir das Gefühl das er trotz allem dazu fähig war meine Gedanken zu lesen.
„Etwas so wertvolles ab zu geben wäre ein Fehler?“
„Zu wissen sie festzuhalten und meinen besten Freunden Schmerzen zu bereiten wäre ein Fehler.“ Verblüfft wandte ich mich ihm entgegen. Aus seinem Mund klangen die Worte so unnatürlich als hätte er es einfach auswendig gelernt.
Er lacht und er legt mir Brüderlich eine Hand auf die Schulter. „Du hast mich durchschaut, ja Ginny hat es mir vorgesagt. Es war in der Tat auswendig gelernt. Trotzdem hat Ginny recht … findest du nicht auch?“
„Aber … woher weiß Ginny –„
„Ich bitte dich alter, sie ist ein Mädchen. Die haben doch eine Antenne für so was. Du weißt schon Schmachtende Blicke. Und er all das Ganze. Außerdem ist mir das selber des Öfteren aufgefallen.“
Ich zog die Brauen hoch. „Na ja gut. Ginny hat mich drauf hingewiesen. Aber … ich will meinen besten Freunden trotzdem nicht im Weg stehen … Also? Wir gehen wir das Ganze an?“

„Hermine?“ ich zucke zusammen und wische mir abrupt die Tränen aus dem Gesicht als ich seinen Roten Haarschopf erkenne. Selbst im Dunkeln leuchtet das Typische Weasely Haar.
„Vertraust du mir?“ etwas verwirrt sehe ich ihn an. Nicht weil er nicht bemerkt hat das ich weine. Ich meine … welch wunder wäre es wenn er es getan hätte. Aber nein, er hatte es die ganze Zeit über nicht bemerkt. Wie ich anfing seinen besten Freund stundenlang an zu sehen. Trotz der vielen Ermahnungen. Trotz der Aufforderungen an mich selbst. Ich konnte es einfach nicht. Etwas zerstören was ihm wichtig war. Was mir wichtig war. Was Ron wichtig war.
Ich wollte keine Schuld an dem Ende einer Freundschaft tragen. Dich nicht tragen könnte.
„Warum sollte ich das nicht?“
Er rollt mit den Augen. „Hermine … Ja oder Nein?“ Ich seufze und übergehe wie immer seine Ruppige Art. Mich so was zu fragen war nicht nur unnötig sondern grenzte wie immer an Taktlosigkeit. Aber für bekanntlich ist der Mensch ja ein Gewohnheitstier.
„Natürlich vertraue ich dir … Warum sollte ich das nicht tun?“
Er griff in seine Sweatshirt Jacke und alles was ich von der einen auf die andere Minute noch sehen konnte war gar nichts mehr.
„Gib mir deine Hand.“ Er greift nach meiner Hand und geht einen Schritt vor. „Alles was du tun musst ist mir folgen okay? Und dann … gebe ich dich ab, an jemanden der schon länger auf dich wartet als ich. Und ich verspreche dir ich gebe dich mit guten Gewissen an ihn weiter. Weil ich weiß er würde dir nie wehtun.“
„Aber –„
„Sei einfach still und halt dich an mir fest.“ Ohne ein wieder Wort zu geben lasse ich mich einfach von ihm führen. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Einer so unmöglich wie der andere. Er hatte doch wohl nicht tatsächlich vor … Auch wenn er sein bester Freund war. Harry würde Ron niemals sagen …
Und überhaupt wieso ich? Ein vollkommen aberwitziger Wunschgedanke fing an sich in mir auszubereiten. Auch wenn ich nichts sah so spürte ich innerlich genau wo er mich hinführte. Direkt in das hohe Pfützige Feld direkt vor dem Fuchsbau. Ich hörte wie es links und rechts raschelte als wir durch das hohe Gewächs wateten. In Freundete mich einfach mit dem Gedanke an einfach darauf zu warten was noch passieren würde.
Von jetzt auf gleich hörte es auf zu rascheln. Offenbar waren wir auf eine freie Fläche getreten. Und hier blieb er auch stehen.
„Hör zu. Ich mag zwar nicht gerade der einfühlsamste sein. Aber … trotzdem habe ich gemerkt das deine Blicke oft zu jemand anderen abgewichen sind. Ich will jetzt dass du etwas weißt. Du musst dir keine Gedanken machen, du musst dir deinen Kopf über nichts zerbrechen und auch vor nichts Angst haben es bleibt alles wie es immer war. Okay?“
Ich weiß wiederworte zu geben wäre Sinnlos stattdessen nickte ich einfach und vertraute auf jedes einzelne Wort. Ich spürte wie er noch einen kleinen Schritt vor trat, sein griff lockerte sich doch er ließ mich nicht wirklich los. Sondern ich spürte wie er meine Hand in die eines anderen legte. Ich wusste sofort wem diese Hand gehörte. Das konnte nur er. Nur er konnte solche Gefühle mit nur einer Berührung, so unscheinbar sie auch war, auslösen. Nur er konnte mir dieses Gefühl geben. Ein Mischung aus Hitze und kribbeln. Diese Geborgenheit, diese unglaubliche wärme, die ihn so anziehend machte. Ohne seine Augen sehen zu können konnte ich es sehen. Dieses leuchtet, dieses intensive Grün. Was mich fesselte und nicht los lies. Ich war ihm verfallen. Ich wollte es mir selber nie eingestehen bis zum heutigen Tage. Habe ich mir restlos selber etwas vorgelogen nur um diese Idylle zu waren. Um diese wunderbare Freundschaft nicht kaputt zu machen. Die uns seit sieben Jahren verbannt.
Keiner sagte etwas. Alles was zu hören war, war das leichte rauschen des Feldes. Was man von allen Seiten wahrnehmen konnte. Doch alles was ich nur noch spürte war das unvergleichliche Prickeln … was nur er mir geben konnte. Ich hoffte meine Empfindungen spielten mir keinen Streich. Ich hoffe, bete und flehe innerlich als ich spüre wie Ron hinter mich tritt und mir die Augenbinde abnimmt dass es kein dummer Streich meiner Sinne ist. Kein Traum. Keine verzweifelte Wunschvorstellung.
„Was denkst du …?“ flüstert er leise nachdem ich mich nicht dazu durchringen kann meine Augen zu öffnen.
„Bewegen sich die Wolken … oder die Sterne?“ Ich ringe mit mir, und versuche mich selbst runter zu bringen. Am liebsten würde ich diesen Kampf ein für alle Mal beenden. Ein für alle Mal … Etwas aufgeben was ich schon längst verloren habe.
„Mine …“ Ich spüre seinen warmen Atmen auf meinen Lippen als meinen Namen flüstert leichter als eine Feder, so kommt es mir vor, Streift er mir sanft über die Wange.
„Vertrau dir selbst und mach die Augen auf.“
Ich schüttle den Kopf und beiße auf meiner Unterlippe herum. „Als wenn du mich … ich das …“ Ich schnappe nach Luft und unterdrücke jenen Tränenschwall den ich seit Monaten hinunter schlucke.
„Es scheint als würde das was ich tue etwas bewirken. So sichere ich dir dies für dich. Weil es so scheint als sei dies das letzte Stück. Wieso sollte ich mir etwas vor lügen. Wenn ich dir Wahrheit direkt vor Augen habe … Mine …“ flüsterte er ein weiteres mal. „Mach die Augen auf. Oder vertraust du mir etwas nicht …?“
Ich Atme einmal tief durch, langsam und wieder willig öffne ich meine Augen, darauf hoffend das ich nicht Träume. Das mir mein Unterbewusstsein keine Streiche spielt. Vor mir. Meergrüne tiefe Augen. Sofort saugt sein Blick meinen ein. Und ich kann mich nicht mehr daraus befreien ehe ich realisiere das, dass hier echt, und kein Traum ist.
„So scheint so als ob du Im Moment nicht die Chance dazu hättest es zu probieren, Fragmente des Lebens, die du nicht vermissen solltest... „
Sein flüstern fesselt mich noch enger an seinen Blick. Und es wäre mir unmöglich mich jetzt noch etwas anderes zu konzentrieren als auf seine Worte. Ich hätte sowieso nichts erwidern können. In dem Moment als ich meine Mund aufmachte um etwas zu erwidern legte er mir einen Finger auf den Mund.
„Es scheint als würde das was ich sage etwas bewirken. Also halte ich meine Zunge lieber zurück
und benutzte lieber meinen Mund um deine Zweifel weg zu küssen. So werden deine Zweifel deine Tage nicht länger verdunkeln … Sag mir nur, das ich mich nicht geirrt habe.“
Ich schlucke … beruhige mich Innerlich. Und lasse mir jedes Wort nochmal durch den Kopf gehen. Mein Herz hüpft erregt mit meiner Brust und forderte mich zu dem auf, was ich so lange versteckt gehalten hatte.
„Tu es …“ flüsterte es leise. „Es gibt kein Falsch. Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber ich kann dir sagen, was du tun musst.“
Alles was ich tun muss ist dies. Und es ist nicht mal so schwer … „Harry …?“
„Ja …?“
„Mach dass es aufhört. Bitte? Meine Zweifel …“
Er lächelt … sanft legt sich seine Hand auf meine Wange und hinterlässt nichts weiter als ein wunderbares Prickeln. Noch bevor er weiter flüsterte spüre ich wie sich seine andere Hand sanft um meinen Rücken legt … und mich näher an sich zieht.
„Bitte erinnere dich daran dass egal was passiert ich dir Folgen werde. Es scheint als würde es etwas bewirken wohin ich gehe. Also werde ich dich immer wissen lassen, dass der Ort an dem ich bin, nie weit weg ist. Du weißt dass du nicht alleine bist also beunruhige dich nicht.
Ich werde dich Finden, egal wo du bist …“
Butterweich werden meine Knie und ich kann es einfach nicht mehr übertönen. Das schreien und rufen meines Herzens was mich dazu auffordert endlich das richtige zu tun.
Hatte ich seine Stimme schon unbeschreiblich gefunden und wie sie mich in Stille hüllt, so war mir seine Berührung unglaublich erschienen. So ein Kuss, so lieblich … so süß und unscheinbar. Meine Feder die meine Lippen streift, aber ungeahnt Empfindungen auslösten. Ich wusste nicht dass sie große warnen, ich hatte keine Ahnung … Alles was ich jetzt nur noch wollte, war das dieser Moment in die Ewigkeit überging und nie wieder endete …
„Bitte erinnere dich daran … dass ich dir überall hin folgen werde … Sei unbesorgt. Wenn es das einzige ist was ich tun kann dann werde ich für dich fallen. Weil ich immer wieder aufstehen werde wenn ich mit dir zusammen am Boden liege und alles für dich geben werde … Alles bis zum Schluss …“
Ich schließe meine Augen als er seine Stirn gegen meine legt. „Ich liebe dich Mine …“
„Ich liebe dich auch …“
„Was glaubst du? Was bewegt sich? Die Wolken oder sie Sterne?“ An diesem Abend waren es die Wolken. Die, die Sterne freigaben. Und mir zeigten das Freundschaft stärker sein konnte als Liebe …


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Manchmal nützt es, mich vor all den Leuten lächerlich zu machen, die mich als Autoritätsperson erleben. Auch ich habe nicht auf alles eine Antwort parat, und die Mitarbeiter geben nur ihr Bestes, wenn sie mich nicht für vollkommen halten.
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