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Fanfiction

Die dunklen Zeiten - In die Ungewissheit -5 Jahre später

von Primrose

„Ms Tomsen! Ms Tomsen! Warten sie einen Augenblick!“ Als Johanna sich umdrehte, sah sie Professor Snape auf sich zueilen. Er sah verzweifelt aus. „Was ist denn passiert Professor Snape?“, fragte sie ihren Hauslehrer. „Ich brauche ihre Hilfe! Nach unserem Sieg über die Gryffendors ist im Gemeinschaftsraum die Hölle los! Ich verlange, dass sie sofort für Ordnung sorgen!“ Er schaute sie grimmig an. Johanna lächelte. Snape hatte also immer noch nicht gelernt mit Kindern umzugehen-und das als Hauslehrer! „Ich glaube die regeln das schon ganz allein!“, versicherte sie ihm und machte sich auf den Weg den Korridor entlang, den verdutzt dreinblickenden Snape hintersichlassend. Hinter einem Wandvorhang kam eine verzierte Holztür zum Vorschein. Sie sagte das Passwort und die Tür gewährte ihr Einlass. Diana saß an ihrem Schreibtisch und sah einige Dokumente durch. Seit diesem Schuljahr war Johanna Vertrauensschülerin und Diana Schulsprecherin. Da die Schulleitung dies für angemessen hielt, bewohnten sie beide nun ein Einzelbüro. „Na, wie ist das Spiel ausgegangen?“, fragte Diana ihre Schwester. „Du hast es dir nicht angesehen?“ „Nein, ich hatte hier noch viel zu tun. Aber ich habe ja schon so viele Spiele gesehen.“ „Wir haben Haushoch gewonnen! Du hättest die dummen Gesichter sehen müssen!“, lachte Johanna schadenfreudig und ließ sich in einen nahen Sessel am Feuer fallen. „Nachdem ein die beiden Treiber ineinander geflogen sind waren die Gryffendors nur noch damit beschäftigt den Klatschern auszuweichen!“ Johanna prustete los bei dem Gedanken. Doch dann wurde sie ernst. „ Im Ernst, du würdest dir nie ein Spiel entgehen lassen! Was ist passiert?“ Diana warf ihrer Schwester einen flüchtigen Blick zu. „Wir haben Nachricht erhalten. Heute Abend findet eine Versammlung bei den Malfoys statt. Ich glaube es geht um uns.“ Johanna stockte der Atem. „Warum? Wie kommst du darauf?“ „ Bellatrix hatte so einen merkwürdigen Unterton in der Stimme. Ich weiß nur noch nicht, ob es etwas Gutes oder etwas Schlechtes ist.“
Am Abend war Diana gerade im Waschraum, als ein stechender Schmerz im linken Unterarm sie zusammenzucken ließ. Sofort machte sie sich auf den Weg durch die Korridore in Richtung ihres Büros. Schon auf halbem Wege lief sie ihrer Schwester in die Arme. „Komm! Wir müssen uns beeilen. Du weißt ja wie sehr er Unpünktlichkeit hasst.“ Unbemerkt eilten sie hinauf auf den Astronomieturm. Mithilfe des Dunklen Males konnten sie von dort aus apparieren-in die Ungewissheit.


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