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Fanfiction

Es liegt ganz nahe beieinander - Hass und Liebe - [b]„ Malfoy bekommt eine Strafarbeit! Ich könnte singen vor Freude!“[/b]

von **Minimuff**

„ Malfoy bekommt eine Strafarbeit! Ich könnte singen vor Freude!“

--- Draco ---

Ich kehre dem braunhaarigen Mädchen vor mir den Rücken und gehe los. Bloß weg von hier, bevor ich mich vollends zum Affen mache.
Wenigstens muss ich mich ihr gegenüber jetzt nicht mehr schuldig fühlen. Wieso musste ich das überhaupt je? Sie ist doch so eine Zicke und hat jedes Wort verdient, das ich zu ihr gesagt habe. Punkt.
Schnell verlasse ich die Bibliothek und gehe in die Kerker, um in unseren Gemeinschaftsraum zu kommen. Ich sollte mich vielleicht mehr auf die Hausaufgaben konzentrieren, als ich es in den letzten Tagen gemacht habe.
Jetzt habe ich ja wieder eine Menge Zeit. Keine Freundin, keine „Feindin“, die ich noch ärgern könnte ( denn ich habe keine Lust mehr! ) und meine Freunde sind unauffindbar. Mal wieder.

--- Hermine ---

Eine nervenaufreibende Panik hat mich gepackt. Wieso bin ich so ein Biest? Wieso kann ich nicht ich selber sein? Oder bin ich so ich und dachte nur, ich wäre nicht so? Das wäre grausam!
Schnell laufe ich aus der Bibliothek, fast so, als würde ich flüchten, was wirklich noch nie vorgekommen ist.
Wer bin ich?

Ich gehe in Gedanken zurück, um mich selber zu finden …

1.>> Sie ist so verzaubert, dass sie wie der Himmel draußen aussieht, ich habe darüber in der `Geschichte Hogwarts´ gelesen! << sagte ich zu Hannah Abbott und wollte gerade fortfahren, als wir vorne ankamen und ich von Professor McGonagall unterbrochen wurde. - Ich bin also besserwisserisch, aber das weiß ich ja irgendwie schon lange … So oft, wie man es mir gesagt hat?!

2.>> Nein! Madam Hooch hat gesagt, wir dürfen uns nicht rühren. - Du bringst uns noch alle in Schwierigkeiten. << versuchte ich, Harry davon abzuhalten, auf diesen Besen zu steigen und Malfoy zu folgen. Er beachtete mich nicht und ich konnte nichts tun. - Also bin ich pflichtbewusst, aber eigentlich muss ich es gar nicht sein, oder? Harry ist ja wegen diesem Ereignis erst Sucher geworden!

3.>> Du sagst es falsch. Es heißt Wing-gar-dium Levi-o-sa, mach das >gar< schön und lang.<< verbesserte ich Ron Weasley, der mich böse ansah.
>> Dann mach´s doch selber, wenn du alles besser weißt!<< murrte er. Ich rollte die Ärmel meines Kleides hoch, knallte den Zauberstab kurz auf den Tisch und sagte laut und deutlich: >> Wingardium Leviosa!<<
Die Feder erhob sich und blieb einen Meter über unseren Köpfen schweben. Ich strahlte vor Freude.
>> Oh, gut gemacht! Alle mal hersehen, Miss Granger hat es geschafft!<< rief Professor Flitwick. - Wieder besserwisserisch.

4.Kurz darauf:
>> Kein Wunder, dass niemand sie ausstehen kann. Ehrlich gesagt ist sie ein Albtraum.<< hörte ich Ron zu Harry Potter sagen und Tränen begannen, über meine Wangen zu rinnen. War ich wirklich so schlimm? Ich lief schneller und rempelte dabei Harry an, der mich geschockt ansah. Ich eilte auf die Toiletten.

5.Nach dem Troll: >>Bitte, Professor McGonagall, sie haben nach mir gesucht. Ich bin dem Troll nachgelaufen, weil ich – ich dachte, ich könnte alleine mit ihm fertig werden. Sie wissen ja, weil ich alles über Trolle gelesen habe. Wenn sie mich nicht gefunden hätten, wäre ich jetzt tot. Harry hat ihm seinen Zauberstab in die Nase gestoßen und Ron hat ihn mit seiner eigenen Keule erledigt. Sie hatten keine Zeit, jemanden zu holen. Er wollte mich gerade umbringen, als sie kamen.<< erzählte ich Professor McGonagall und bekam Punkte abgezogen.
Aber ich hatte mich auf meine Weise bei den beiden bedankt. Ab diesem Tag waren wir Freunde. - Vielleicht war ich nicht ehrlich, aber ich mochte die beiden, weil sie MICH gerettet hatten, diejenige, die niemand leiden konnte.

6.>> Malfoy bekommt eine Strafarbeit! Ich könnte singen vor Freude! << lachte ich, während wir auf die Freunde von Charlie warteten. Man, wie ich mich freute!
>> Tu´s lieber nicht.<< riet mir Harry und wir machten uns zusammen über Malfoy lustig. - Ich konnte Malfoy also auch in der ersten Klasse nicht leiden, woran das wohl lag??? Er ist einfach ein Idiot!

7.Ich umarmte Harry, ich war den Tränen nahe.
>> Hermine!<<
>> Harry, du bist ein großer Zauberer, das weißt du!<<
>> Ich bin nicht so gut wie du.<<
>> Wie ich? Bücher! Schlauheit! Es gibt wichtigere Dinge – Freundschaft und Mut und – o Harry, sei vorsichtig!<<
Ich trank aus der Flasche, die mich zurück zu Ron führen würde und wünschte Harry viel Glück. - Seine Freundschaft hat mir immer viel bedeutet.

8.>> Zweitens – Miss Hermine Granger … für den Einsatz kühler Logik im Angesicht des Feuers verleihe ich Gryffindor fünfzig Punkte! << - Meine Schlauheit, aber wie gesagt, die ist nicht alles!

9.Ich beugte mich über das Buch. Aufregung packte mich. Ich war so dicht dran, das Geheimnis zu lüften. Ich wusste es einfach!
`Von den vielen Furcht erregenden Biestern und Monstern, die unser Land durchstreifen, ist keines seltsamer und tödlicher als der Basilisk, auch bekannt als der König der Schlangen. Diese Schlange, die eine gigantische Größe erreichen und viele hundert Jahre alt werden kann, wird aus einem Hühnerei geboren, das von einer Kröte ausgebrütet wird. Der Basilisk tötet auf höchst wunderliche Weise, denn außer seinen tödlichen und giftigen Zähnen hat der Basilisk einen mörderischen Blick, und alle, die in den Bann seiner Augen geraten, erleiden der sofortigen Tod. Spinnen fliehen vor dem Basilisken, denn er ist ihr tödlicher Erbfeind, und der Basilisk entflieht nur dem Krähen des Hahns, das tödlich für ihn ist.´ las ich und es wurde mir klar. In der Schule ist ein Basilisk und niemand hat ihn wirklich gesehen, sondern durch Glas, Wasser … den Geist!
Schnell rappele ich mich auf und gehe auf die Suche nach Ron und Harry. Sie müssten beim Quidditchfeld sein.
Auf einmal überkam mich ein merkwürdiges Gefühl. Es war, als würde sich etwas um mein Herz schlingen und zudrücken.
Eine Idee packte mich. „Jetzt kann ich es beweisen!“ dachte ich und kramte nach meinem Spiegel. Das Papier mit der Information steckte in meiner einen Hand. Sicher und fest. Mein Herz raste.
Ich sah in den Spiegel und drehte ihn, bis ich ein Loch in der Mauer fand, wo die Rohre sein mussten. Ich starrte gebannt auf den Spiegel, als ein großes Auge in mein Blickfeld kam. Ich erstarrte und alles um mich herum wurde schwarz. Ich spürte nur noch, wie ich umkippte.

10.>> Hast du jemals so was Erbärmliches erlebt? << sagte Malfoy und ich wurde wütend. >> Und der soll unser Lehrer sein!<<
Ich merkte, wie Harry und Ron zornig wurden und auf ihn zugingen. Ich begann zu laufen und war als erste bei Malfoy. Ich gab ihm ein paar Ohrfeigen, mit all meiner Kraft. Mich Genugtuung sah ich, wie Malfoy Beine zitterten und die Anderen mich anstarrten. Erneut hob ich die Hand.
>> Wag es nicht noch einmal, Hagrid erbärmlich zu nennen, du Mistkerl – du Schuft -<<
Ich wollte ihn noch einmal schlagen, doch Ron hielt mich fest.
>> Lass mich los, Ron! <<
Ich zog den Zauberstab und richtete ihn auf Malfoy. Die Feiglinge liefen weg.
>> Harry, sieh bloß zu, dass du ihn im Quidditch-Finale schlägst. Du musst einfach, ich kann es einfach nicht ertragen, wenn Slytherin gewinnt!

11.Vor Wahrsagen:
Ich kam gerade zu den beiden. Ich hatte den Unterricht vergessen.
>> Weißt du was, Hermine? Ich glaube, du drehst langsam durch. Du hast dir einfach zu viel vorgenommen. << Ich schüttelte den Kopf.

12.In Wahrsagen:
>> Das ist doch komplette Zeitverschwendung! Ich könnte inzwischen was Nützliches üben. Zum Beispiel den Aufmunterungszauber nachholen - <<
…
>> Ich muss leider sagen, meine Liebe, bei ihnen war mir auf den ersten Blick klar, dass sie nicht die Begabung besitzen, welche die noble Kunst des Wahrsagens verlangt. Tatsächlich kann ich mich an keine einzige Schülerin erinnern, deren Geist so hoffnungslos irdischen Dingen zugewandt war.<< meinte Professor Trelawney.
>> Schön! Schön! Ich geb´s auf! Ich gehe!<< rief ich außer mir und schmiss die Kugel vom Tisch. Dann eile ich schnell aus der dem stickigen Raum.

13.>> Nein! Harry, trau ihm nicht, er hat Black geholfen ins Schloss zu kommen! Er will auch dich tot sehen – er ist ein Werwolf! << schrie ich Harry zu, der mich verwundert ansah.
>> Nicht ganz so gut wie sonst, Hermine. Nur einer von drei Punkten, fürchte ich. Ich habe Sirius nicht geholfen ins Schloss zu kommen, und ich will gewiss nicht, dass Harry stirbt … Doch will ich nicht bestreiten, dass ich ein Werwolf bin. Seit wann weißt du es? << meinte Lupin.
>> Schon´ne Ewigkeit. Seit ich den Aufsatz für Professor Snape geschrieben habe. <<

14.>> Hier -<< Ich warf die Kette um Harry und mich. >> Bereit?<<
>> Was haben wir vor? << fragte Harry. Er hatte keine Ahnung. Ich drehte das Stundenglas und unsere Umgebung veränderte sich in einem Rausch aus Farben.
…
>> Wir haben eine kleine Zeitreise gemacht. Drei Stunden in die Vergangenheit.<< antwortete ich Harry.
>> Aber - <<
…
>> Es heißt Zeitumkehrer. Und ich hab´s am ersten Tag nach den Ferien von Professor McGonagall bekommen. Sie ließ mich schwören, dass ich es niemandem sage. <<

15.Mit klopfendem Herzen ging ich auf die Treppe zu. Krum wartete unten auf mich und ich stellte mich neben ihn. Er küsste mich auf die Hand.
Ich sah, wie Harry der Mund aufklappte, als er mich entdeckte.
>> Hallo Harry, Hallo Parvati. << begrüßte ich die beiden.
Der Ball war richtig schön gewesen, nur das Ende nicht so …

16.>> Nun … ähm … ja, ihr wisst, warum ihr hier seid. Ähm … also, Harry hier hatte die Idee – besser gesagt ich hatte die Idee – dass es gut wäre, wenn Leute, die Verteidigung gegen die dunklen Künste lernen möchten – und ich meine wirklich lernen, versteht ihr, nicht den Stuss, den Umbridge mit uns macht – weil das niemand Verteidigung gegen die dunklen Künste nennen kann – Also, ich dachte, es wäre gut, wenn wir, nun, die Dinge selbst in die Hand nehmen würden. Und damit meine ich lernen wie wir und richtig verteidigen, nicht nur in der Theorie, sondern indem wir tatsächlich zaubern . … Aber ich will noch mehr, nämlich richtig ausgebildet sein in Verteidigung, weil … weil … weil Lord Voldemort zurück ist.<< versuchte ich die Anderen zu ermutigen und überwand dabei meine eigene Angst vor einem einfachen Namen.

17.>> Gut gemacht, Ha-<< fing ich an, als ein Todesser auf mich zukam und einen Zauberspruch anwendete, den ich nicht kannte. Ich war zu langsam und der Zauberstab traf mich in die Brust. Mir wurde schwarz vor Augen.

18.Lavender wirft sich an Ron und knutscht ihn ab. Mein Hochgefühl schwindet und Tränen bahnen sich einen Weg aus meinen Augen. Ich laufe schnell aus dem Gemeinschaftsraum und zaubere Vögel hervor, um mich abzulenken. Da kommt Harry.
>> Ich bin nur am Üben.<<
>> Ja, äh, die sind wirklich gut … <<
>> Ron scheint sich auf dem Fest ja bestens zu amüsieren. Tu nicht so, als hättest du es nicht gesehen. Er hat es ja nicht gerade verheimlicht, nicht wa-<< schluchzte ich, als erneut die Tür aufging und Ron mit Lavender hereinkam.
>> Ups!<< meinte Lavender und kicherte.
Ron blieb hier, als Lavender ging.
>> Du solltest Lavender nicht draußen warten lassen. Sie wird sich fragen, wo du geblieben bist. << flüstere ich und stehe auf. Dann lief ich zur Tür, versuchte meine Wut zu unterdrücken, doch es klappte nicht. >> Oppugno!! << rief ich und meine Vögel stürzten sich auf Ron.
>> Mach die weg! << schrie er, doch ich riss die Tür auf und rannte schluchzend weg.

19.>> Du hast einmal zu uns gesagt, dass noch Zeit sei umzukehren, wenn wir wollten. Wie hatten Zeit, stimmt´s? << meinte ich und sah Harry dabei in die Augen.
>> Wir sind bei dir, was auch immer geschieht. << unterstützte Ron mich.

20.Ich hörte ein Scheppern und einen Knall und Schock packte mich. Ich dachte nur:HARRY! Schnell rannte ich die Treppe hoch und fand ihn. Eine Schlange lag auf ihm – Nagini – und Harry war bewusstlos. Ich sprengte die Schlange von Harry weg, doch jetzt ging sie auf mich zu. Ich schrie und duckte mich. >> Stupor! << rief ich und erneut wirbelte die Schlange weg. Sie klatschte in Harrys Gesicht, der mich geschockt ansah.
>> Er kommt! HERMINE, ER KOMMT! <<
Die Schlange fiel erneut und zerstörte die ganze Einrichtung hier oben. Zerstörte Regale, Porzellan …
ich schrie auf, als irgendwas auf mich stürzte, doch Harry packte mich und zog mich übers Bett. Er zerrte mich weg. Wo war Voldemort? Wo die Schlange? Panik packte mich. >> Confringo! << rief ich mit letzter Kraft und mein Zauber flog im Zimmer umher.
Erneut schrie ich, als mein Zauber ganz nahe und Harry und mir vorbei wischte und die Hitze uns versengte. Dann drehten wir uns und waren weg … weg. Es fröstelte mich, denn Voldemort war so nahe gewesen … so nahe.

21.Ich sah Ron und Wut packte mich. Ich stürzte auf ihn zu und schlug mit geballten Fäusten auf ihn ein.
>> Du – komplettes – ARSCHLOCH – Ronald – Weasley! Du – kommst – wieder – hier – angekrochen – nach – Wochen – und – Wochen – oh, wo ist mein Zauberstab?<<
>> Hermine, Beruhige - !<< versuchte Harry, mich zu beschwichtigen.
>> Ich beruhige mich nicht! Gib mir meinen Zauberstab zurück! GIB IHN MIR ZURÜCK!<< schrie ich jetzt ihn an.
>> Hermine, würdest du bitte - << fing Harry wieder an.
>> Du hast mir nicht zu sagen, was ich tun soll, Harry Potter! Wag es nicht! Gib ihn mir sofort zurück! Und DU! Ich bin dir hinterhergelaufen! Ich habe nach dir gerufen! Ich habe dich angefleht, zurückzukommen!<< rief ich außer mir.
>> Ich weiß. Hermine, es tut mir leid. Es tut mir wirklich -<< begann Ron.
>> Oh, es tut dir LEID!<< lachte ich schrill. >> Du kommst nach Wochen - WOCHEN – zurück, und du meinst, es ist alles wieder in Ordnung, wenn du einfach sagst, dass es dir LEIDTUT? <<
>> Na ja, was soll ich denn sonst sagen?<< fragte Ron.
>> Oh, ich weiß nicht! Kram doch mal in deinem Oberstübchen, Ron, das dürfte nur ein paar Sekunden dauern - <<
>> Hermine. Er hat gerade mein Leben -<< fing Harry an.
>> Ist mir egal!<< schrie ich. << Ist mir egal, was er gemacht hat. Wochenlang, wir hätten TOT sein können, das hätte er gar nicht gemerkt -<<
Ron unterbrach mich, nun ebenfalls brüllend und erzählte uns seine Geschichte. Hohn packte mich. Was ER erlebt hatte? War das sein ernst?
>> Meine Güte, was für eine spannende Geschichte. Du musst ja so was von Angst gehabt haben. Währenddessen waren wir in Godric´s Hollow, und, lass mich überlegen, was ist da noch mal passiert, Harry? Ach ja, die Schlange von Du-weißt-schon-wem ist aufgetaucht und hat uns beide fast umgebracht, und dann kam Du-weißt-schon-wer persönlich und hat uns haarscharf verfehlt!<<

22.>> Er war SAGENHAFT! Sagenhaft!<< rief ich stolz.
>> Also wieder ein Horkurx erledigt. Hermine hat ihn durchbohrt. Ich dachte, sie sollte das machen. Sie hatte noch nicht das Vergnügen.<< meinte Ron.
>> Genial.<< rief Harry.
…
>> Nein. Ich meine, wir sollten ihnen sagen, dass sie weggehen müssen. Wir wollen doch nicht noch mehr Dobbys, oder? Wir können ihnen nicht befehlen, für uns zu sterben -<< sagte Ron ernst und in mir kochte es über. Ich schmiss die Basiliskenzähne aus meinen Armen und fiel Ron um den Hals. Ich küsste ihn mitten auf den Mund. Die Basiliskenzähne und der Besen fielen aus Rons Armen und er drückte mich an sich. Erwiderte den Kuss leidenschaftlich, dass ich den Boden unter den Füßen verlor, so verliebt war ich in ihm.
>> HEY! Hier herrscht Krieg!<< rief da Harry und Ron und ich lösten uns voneinander.


Also, ich hatte echt viel falsch gemacht, aber das – was ich mir vorhin noch vorgeworfen hatte – das ist nicht so. Ich bin kein Biest. Nur ein wenig nachtragend …
Ein Lächeln schleicht sich auf meine Lippen.

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Hey Leute!
So als kleinen Anreiz habe ich die Erinnerungen von Hermine nummeriert. Wenn ihr mir in einer PN sagen könnt, welche Szenen aus welchen Büchern kommt, dürft ihr mir eine Frage über die Fanfiction stellen, egal was. Sie wird ja noch lange gehen und wenn euch irgendwas interessiert und ihr die Aufgabe richtig beantwortet habt, fragt!!!
Lg
**Minimuff**

@h+rinlove: Danke, dass du mir ein Kommi hinterlassen hast!!!! Ich weiß, viele denken, dass er gar nicht sympathisch ist, aber ich denke das nicht!!! Er kann auch nett sein, wenn er möchte. Ich hoffe, du hinterlässt weiterhin fleißig Kommentare ... das fände ich echt toll!

@ all: Also, ich war irgendwie ein wenig traurig, dass ich nur ein Kommi bekommen habe ... BITTE schreibt mir eure Meinung? Auch ihr Schwarzleser!


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