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Fanfiction

Tatzes sanfte Pfoten - Bekanntschaft im Zug

von Padfoot/YO\

"Wehe, du schreibst nicht!", rief mein kleiner Bruder über den Bahnhof. "Jaja, Beruhig dich. Du wirst nichts verpassen", versicherte ich ihm, während er mich zum Abschied umarmte. Ich ließ ihn los und lief langsam Rückwärts, während ich meinen Eltern kurz zuwinkte. "Bis dann!" Meine Eltern antworteten nur mit einem zustimmenden Nicken und verschwanden in der riesigen Menschenmenge am Bahngleis 9 3/4. Meine Familie wurde auf keinen Fall auf Harmonie erbaut, so viel war klar. Ich war nur ein widerwilliger Erbe, der laut aussprach, dass mir an der Abschlachtung von Muggeln und Muggelstämmigen absolut nichts lag. Außerdem bildete ich mir nichts auf meinen ach so reinen Blutstatus ein. Allein deswegen konnte meine Familie mich grundsätzlich nicht ausstehen. Doch ab heute würde ich Sie für ein ganzes Jahr los sein. Heute Abend noch würde mein erstes Schuljahr auf Hogwarts beginnen. Ich freute mich, konnte aber auch meine  tierisch große Aufregung nicht verstescken.
Ich machte mich also auf den Weg zum Howarts-Express und stopfte mich mit meinem Gepäck in den Zug. Gerade eben hatte ich es nich geschafft, meinen Vater zu überrreden, dass mir nicht von Kreacher (unserem Hauselfen) das Gepäck reingetragen wird. Ich suchte ein Abteil. Am besten leer. Also machte ich einen Streifzug durch die vielen Gänge und fand schließlich eins. Es war das letzte. Das hinterste und das leerste Abteil im ganzen Zug. Ich hiefte mein Gepäck auf einen der Gepäckhalter über mir, als mich schon ein heftiger Ruck von den Füßen riss. Ich schlug unsanft auf dem Boden auf. Spürte, wie hinter mir die Abteiltür aufschlug und mich ein Junge mit schwarzen, verwuschelten Haaren selig angrinste. Er sah kurz auf meinen Koffer. Dann wieder zu mir.
"Sirius Black, nicht wahr? Ich bin James Potter. Kann ich dir helfen?" Ich war überrascht, aber lies mir nichts anmerken. "Ne..." Ich versuchte mich wieder hinzustellen. "Hi! Komm rein." Ich half ihm, auch sein Gepäck auf den Träger zu stemmen, wonach wir uns setzten. Erst jetzt viel mir auf, was er gerade gesagt hatte: "Woher kennst du meinen Namen?" Er schaute mich verwirrt mit seinen braunen Augen an. "Er steht auf deinem Koffer." "Oh...", erwiederte ich nur, weil ich dann von einer anderen Stimme unterbrochen wurde.
"Lakritzzauberstäbe! ... Schokofrösche! ... Bertie Bott's beste Bohnen!..."
Ich sprang sofort auf. Bei Süßigkeiten gab es bei mir kein Halten mehr. Als der Süßigkeitenwagen an unserem Abteil vorbeikam, stand ich schon in der Tür und hatte meine letzten Galleonen zusammengekramt, um  am liebsten den ganzen Wagen leerzukaufen.
Als ich mich wieder zu James umdrehte war ich vollgepackt mit allerlei Süßkram, als schön der nächste Neuling in der Tür stand.


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