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Fanfiction

Lily my life and my dream! - ~ Verloren? Nein! ~

von blackhaert

Lily spürte die kleine Glasflasche unter ihrem Umhang. Sie legte den Brief, den sie in ihren Händen hielt auf ihren Nachttisch, der Brief war an Reamus, Sirius und an all ihre anderen Freunde gerichtet, mit einem letzten Blick auf den Brief verließ Lily den Griffendorturm.


Sirius ging gerade vom Mittag essen hoch zum Griffendorturm. Er wollte Lily dazu überreden etwas zu essen, schließlich konnte es nicht ewig so weitergehen. Als Sirius den Mädchenschlafsaal erreicht hatte klopfte er an die Tür. Niemand antwortete. Sirius öffnete die Tür und sah das alle Betten leer waren. Auf Lily Nachttisch sah er einen Brief, der an ihn, Lupin, Peter und Lilys Freundinnen gerichtet war. Sirius nahm den Brief und las ihn.

Liebe Mari, liebe Vany, lieber Reamus, lieber Sirius, lieber Peter.
Ich weiß wie ihr euch fühlen werdet wenn ihr diese Zeilen lest und wahrscheinlich würdet ihr es nicht verstehen. Ich habe beschlossen, dass ich euch verlassen werde. Ich will nicht ohne James sein. Ich werde dort hingehen, wo ihr mir nicht folgen könnt. Vielleicht ist James auch schon dort. Ich werde euch alle nie vergessen!
Eure, Lily

Sirius konnte es nicht glauben. Warum tat sie es ihnen an? Er musste zu ihr bevor es zu spät war. James würde es mir nie verzeihen, wenn sich Lily..., aber Sirius wollte den Gedanken nicht zu Ende bringen. Er legte den Brief zurück auf den Nachttisch und rannte aus dem Griffendorturm. Sirius hoffte inständig das Lily dort war, wo er sie immer gefunden hatte, wenn sie nicht im Mädchenschlafsaal war. Endlich hatte er sein Ziel erreicht. Und er drückte zitternd die Türklinke runter. Sirius betrat den alten Klassenraum, der nicht mehr benutzt wurde und sah Lily. Sie lag auf dem Boden. ,, NEIN!, schrie Sirius, NEIN! LILY! WAS HAST DU GETAN?!" Sirius kniete sich neben Lily. In Lilys Hand sah er eine kleine Glasflasche. Das Fläschchen war leer. Nur noch ein Tropfen von einer blauschimmernden Flüssigkeit war darin. Sirius kam diese Flüssigkeit irgendwie bekannt vor. Und dann viel es ihm ein. Es war Schlaftrank! Lupin hatte ihn immer nach der Vollmondnacht genommen, damit er wieder schlafen konnte. Allerdings nur in kleinen Mengen. Mme Pomfrey hatte mal gesagt, dass wenn der Trank in zu hohen Dosen eingenommen wird zu einer nicht endenden Bewusstlosigkeit führen konnte, da eine Zutat deren Namen Tatze wieder vergessen hatte eine starke Wirkung entfalten konnte, wenn man den Trank in zu großen Mengen einnahm. Tränen stiegen ihm in die Augen. Wie soll ich das nur Krone und den anderen erklären, dachte er. Ach Krone, wenn du je wieder gesund bist, wirst du mir das nie verzeihen!
Sirius nahm Lily in seine Arme. Dann stand er mit Lily und dem Fläschchen in den Armen auf und lief so schnell er konnte zum Krankenflügel. Beim Laufen passte er auf das Lily nicht runter fiel.
Sirius nahm mehrere Abkürzungen, damit er nicht anderen Schülern über den Weg lief.
Schließlich kam er schlitternd vor dem Krankenflügel zum Stehen.
Er ließ Lily mit einer Hand los und klopfte an die Tür. Dann wartete er bis ihm Mme Pomfrey öffnete. Aber es war nicht Mme Pomfrey, die ihm öffnete sondern. Professor Dumbledore.
,, Mr. Black! Was ist mit ihnen los? Und was ist mit Mrs. Evans?",fragte ihn sein Schulleiter.
Sirius hob die Hand mit dem Fläschchen und reichte sie Dumbledore. Sirius betrat den Krankenflügel und legte Lily auf eines der Betten. Dann beantwortete er Dumbledores Fragen.
,, Mr. Black. Beruhigen Sie sich erst mal. Und dann erzählen Sie mir was genau passiert ist. Ja?", sagte Dumbledore ruhig und lächelte ein wenig. Sirius versuchte sich zusammen zu reißen und erzählte seinem Schulleiter alles was er gerade erlebt hatte. Dumbledore hörte ihm zu. Und als Sirius geendet hatte, brach er in Tränen aus. Mme Pomfrey war inzwischen herbei geeilt und verabreichte Lily gerade ein Gegenmittel. Warum, dachte er warum tut sie sich das an? Warum? Sirius hatte alle Hoffnungen aufgegeben. Lily hatte ihn und James endgültig verlassen. Sirius war so in seine Gedanken, dass er nicht merkte wie James seine Augen aufschlug. Erst als Dumbledore ihn leicht mit dem Ellbogen in die Seite stieß blickte Sirius auf und sah in James aufgeschlagene Augen. ,, Auch mal wieder da!", sagte Sirius. ,, Was ist mit mir passiert? Wieso bin ich hier?", fragte James verwirrt. ,, Du bist vergiftet worden. Mme Pomfrey und Professor Dumbledore können es dir bestätigen.", antwortete Sirius. James starrte Sirius mit offenem Mund an. Sirius wandte sich von ihm ab. Mme Pomfrey kam zu James geeilt und begann damit ihm ein Heiltrank zu verabreichen.
Sirius ging nachdem er James noch eine Gute Besserung gewünscht hatte zum Griffendorturm. Vor dem Krankenflügel traf er Reamus, Peter und Lilys Freundinnen. Er erzählte ihnen das James sich wieder unter ihnen befand und er erzählte ihnen von Lily, die eine zu große Dosis Schlaftrank genommen hatte und bat sie davon nichts James zu erzählen. Er würde es selbst tun wenn James wieder auf den Beinen war.

In den nächsten Tagen ging es James besser und er konnte aus dem Krankenflügel entlassen werden. Er ging direkt nach seiner Entlassung direkt nach oben zum Griffendorturm, und sah dort Sirius sitzen. Er wirkte niedergeschlagen, ,, Hey! Was ist los mit dir Tatze?"
,, James ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll. Lily hat sich ..." Sirius Stimme brach. ,, Was hat Lily gemacht? was ist mit ihr passiert?"
,, James, sie hat versucht sich umzubringen! Ich hab sie gesucht und als ich sie gefunden hab war es zu spät! Ich weiß das du mir das nie verzeihen wirst!"
,, Wenn, das ein Witz sein sollte, dann ist er nicht lustig! Also warum sollte Lily sich das Leben nehmen?"
,, Krone! Wenn du mir nicht glauben willst, dann ließ wenigstens das hier!"
Und Sirius zog aus seiner vorderen Hemdtasche ein zusammengefalteten Brief und reichte ihn James. Dieser nahm den Brief entgegen und laß ihn. Als er ihn zu Ende gelesen hatte sagte er zu seinem besten Freund:,, Natürlich verzeihe ich dir! Komm wir besuchen Lily!" Und mit den Worten stand James auf und zog Sirius mit sich zum Krankenflügel, wo sie zu dem Bett gingen, welches zur Zeit das einzige war das belegt war. James schob den Vorhang beiseite und blickte auf eine rothaarige und blasse Lily. Ihre Wangen waren leicht eingefallen. ,, Sie hat fast nichts gegessen und wenig geschlafen. Ich hab immer versucht sie zum Essen zu bewegen, aber es hat nicht oft genug geklappt.", sagte Sirius, der hinter James stand. Plötzlich überkam James das Gefühl Lily zu küssen und er beugte sich über sie und küsste sie sanft auf ihre weichen Lippen. Dann erhob James sich und dachte an all die schönen Momente, die er mit Lily verbracht hatte und bei diesem Gedanken strömten ihm Tränen über seine Wangen und tropfte auf seinen Umhang. James Knie knickten ein und er brach über Lily zusammen. Sirius strich ihm über seine Schulter. Es tat weh. James so zu sehen. Sirius hasste dieses Gefühl von Hilflosigkeit. Er wollte James so gerne helfen! Aber wie? Sirius fiel nichts ein.
,,Sie ist nicht tot!“, sagte eine Stimme in James Kopf, doch er hörte nicht hin. James wusste nicht wie lange er so dagesessen hatte. Er wusste nur das Sirius ihn irgendwann an einem Arm hochgezogen hatte und nun mit ihm raus zum Quidditchfeld ging. ,,Wer hat eigentlich die Mannschaft trainiert während ich... naja im Krankenflügel war?“, fragte James plötzlich Sirius. ,, Mari und Vany haben die Mannschaft von Griffendor trainiert und wir haben sogar gegen Huffelpuff und Slytherin gewonnen. Mari hat dich als Mannschaftskapitän ersetzt und Vany hat den Sucher gespielt.“, unterbrach Sirius seinen Freund. Die Beiden waren ja schon einmal in der Mannschaft, wie du weißt.“ James nickte. ,, Naja ich denke das die Beiden das ganz gut hingekriegt haben, weil wir die letzten Spiele immerhin gewonnen haben.“ Erzählte Sirius zu Ende. Inzwischen hatten sie das Quidditchfeld erreicht. James sah seine Mannschaft in der Luft hin und her fliegen. Durch die Umkleide betrat James das Spielfeld. Er wollte sich bei Mari und Vany bedanken immerhin hatten sie seine Mannschaft gerettet. Und da kam ihm seine Mannschaft schon entgegen und Jeder umarmte James zu Begrüßung und freute sich dass er wieder anwesend war.


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