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Fanfiction

Lily my life and my dream! - ~ Beschütze Lily! ~

von blackhaert

James versuchte jedes Lächeln oder Grinsen zu erwidern, aber es gelang ihm nicht. Doch die Sorge um Lily war größer. Mari und Vany standen am Rand des Geschehens. Mari merkte das mit James etwas nicht stimmte. Er sorgt sich um Lily!, dachte Mari und sah Vany an. Vany nickte. Es war als hätten sie das gleiche gedacht. Langsam gingen die Beiden zu James und Sirius. James breitete seine Arme aus und umarmte beide. Sie hatten es verdient, dachte James. Schließlich hatten sie seine Mannschaft trainiert. ,, Danke, dass ihr ….“, begann James , doch Mari unterbrach ihn:,, Wir haben das gerne getan und würden es jeder Zeit wieder machen!“ ,,Ja, du brauchst dich nicht zu bedanken, es hat richtig Spaß gemacht wieder Quidditch zu spielen, wir haben ja schon mal für Griffendor gespielt, aber dann wurde es uns zu stressig. Leider.“, sagte Vany und lächelte verlegen. ,, Mari kommst du mit zur Umkleide?“, fragte sie Vany. ,, Geh schon mal vor! Ich komm gleich nach.“, antwortete ihr Mari. ,,Ähm, James, kann ich kurz mit dir reden?“ James nickte und Sirius ging mit einem Grinsen zurück zum Schloss. ,, Was willst du denn?“, fragte James. Mari sah ihn an und holt tief Luft:,, Ich weiß, dass du dir Sorgen um Lily machst, man sieht es dir an. Mir geht es genauso. Aber ich glaube, dass wir Lily vor irgendwas schützen müssen. Wahrscheinlich hat dir Sirius schon erzählt, dass sie fast nichts mehr gegessen oder kaum geschlafen hat, oder?“ James nickte und in seinen braunen Augen schwammen Tränen und er wandte sich von Mari ab. ,, Sie wirkte als ob ihr Jemand was angetan hat. Sie war nervös und hat immer beim gehen hinter sich geguckt ob ihr Jemand folgt. Ich hab Lily gefragt, ob ihr Jemand was getan hat oder warum sie ständig hinter sich blickt. Aber sie hat dann immer angefangen zu weinen. Bitte beschütze sie! Ich glaube dir wird sie es eher sagen.“, sagte Mari. Sie hörte ein leises Schniefen . Sie trat näher an James ran und strich ihm über den Rücken. Nach einer Weile gingen sie zurück zum Schloss. James fühlte sich elend. Die dummen Tränen rollten immer noch über seine Wangen. Er wollte nicht das Mari ihn so sah. Doch als er sie ansah, sah er Mitgefühl in ihren blauen Augen. James wischte sich mit seinem Ärmel über die Augen. Sie hatten den Gemeinschaftsraum der Griffendors erreicht. Mari sagte der Fetten Dame das Passwort und das Portrait schwang zur Seite. James ging hoch in den Jugenschlafsaal. Er setzte sich auf sein Bett und dachte über Maris Worte nach. In ihrem Blick hatte er Angst gesehen. Angst um Lily. Plötzlich kam James eine Idee, er öffnete die Schublade von seinem Nachttisch auf und holte die Karte des Rumtreibers hervor. Die Karte hatte er erst letztes Jahr mit seinen Freunden fertig gestellt. James tippte mit seinem Zauberstab auf die Karte und murmelte die Worte: ,,Ich bin ein Tunichtgut." Und auf der Karte erschienen feine Linien, die das Schloss und die Ländereien von Hogwarts zeigte. Er begann nach Lily zu suchen und fand sie im Krankenflügel. James sah wie ein weiterer Punkt auf der Karte erschien. Es war Mme Pomfrey, die neben Lilys Punkt stand und nach kurzer Zeit wieder in ihr Büro verschwand. James strich mit seinem Zeigefinger über Lilys Punkt. Und eine Träne tropfte darauf. James tippte erneut mit seinem Zauberstab auf die Karte und sagte:,, Missetat begangen." Und die feinen Linien verschwanden wieder. James legte die Karte beiseite und sah auf seine Handflächen. Viele weitere Tränen tropften auf seine Handflächen. Plötzlich klopfte es an der Tür. ,,Herein!", sagte er leise und wischte sich mit seinem Ärmel über die Augen. Es war Sirius, der durch die Tür herein kam. James sah in an. ,, Warum bist du so durch geschwitzt?", fragte ihn James. ,, Bin gerade in Gemeinschaftsraum gekommen, da sagte Mari mir dass du total fertig bist und ich sollte doch mal nach Oben gehen und nach dir gucken.", antwortete Sirius und ließ sich neben James aufs Bett fallen.
,,James. Lily wird schon wieder auf die Beine kommen, glaub mir ..." ,,Ich weiß, unterbrach ihn James, aber ich mache mir wirklich Sorgen um Lily vor allem seit Mari mir was erzählt hat was mich sehr beunruhigt." ,,Was denn?", fragte Sirius.
James zögerte, doch dann kamen die Worte aus ihm heraus gesprudelt und er erzählte Sirius alles was Mari ihm erzählt hatte. ,,Oh Mann, James, da hast du aber was vor dir!", rief Sirius.
,, Ich weiß. Und ich weiß nicht wie.", sagte James.
,,Ach komm ich helf dir uns fällt bestimmt schon was ein! Geh mal eine Runde schlafen, Krone du siehst echt fertig aus!", sagte Sirius grinsend und verschwand im Badezimmer unter der Dusche.
James zog sich um, und legte sich in sein Bett. James Gedanken kreisten wie ein Karussell um Lily. Und nach einer Weile schlief er endlich ein.

Am nächsten Morgen wachte James früh auf. Er hatte die halbe Nacht nicht geschlafen. Auch jetzt konnte er nicht wieder einschlafen. seufzend setzt er sich seine Brille auf und stand auf.
Nachdem er sich angezogen hatte, machte er sich auf den Weg in die Große Halle.
In der Großen Halle saßen wenige Schüler und Lehrer. James ging zum Griffendortisch und sah Lupin schon am Tisch sitzen.
,, Guten Morgen Krone!", sagte dieser.
,, Morgen, Moony!"
James setzte sich neben Lupin und nahm sich ein Toast und bestrich es mit Marmelade. Nachdem er fertig gefrühstückt hatte ging er aus der Großen Halle. Er wollte Lily besuchen. Und als er neben Lilys Bett stand und auf sie hinab sah spürte er wieder die Angst, die langsam wie eine kalte Welle über ihn schwappte. Und ein großer Kloß bildete sich in seinem Hals. Da waren sie wieder die dummen Tränen, die wie heiße Bäche über sein Gesicht liefen. James nahm Lilys Hand und drückte sie leicht. Plötzlich öffneten sich Lilys Augen. Sie blickte ihn verwirrt an.
,, Warum bin ich hier?"
,, Mrs. Evans! Sie haben eine Überdosis Schlaftrank zu sich genommen. Wenn der Freund von Mr. Potter , also Mr. Black Sie nicht gefunden hätte und sofort hierher gebracht hätte. Dann wären Sie ... Naja schön, dass Sie wieder bei Bewusstsein sind.", sagte Mme Pomfrey, die herbeigeeilt kam und sie untersuchte. ,, Sie müssen noch mindestens zwei Tage hierbleiben.", stellte sie fest und wuselte wieder davon. Lily sah ihn verwirrt an. ,, Das ist doch nicht wahr! Warum sollte ich so etwas tun? Sag mir bitte das, das nicht stimmt! Das ist doch gelogen!", sagte sie.
,,Lily beruhige dich! Es ist wahr was Mme Pomfrey gesagt hat. Hier ist ein Brief den du geschrieben hast. Sirius hat ihn mir gegeben.", sagte James und reichte Lily den Brief. Sie nahm ihn und laß ihn. nachdem sie den Brief fertig gelesen hatte , legte sie ihn zur Seite und sah James an. Die Tränen liefen immer noch über sein Gesicht. ,,Warum weinst du?", fragte Lily leise. James wollte ihr antworten, ihr sagen, wie sehr er sie vermisst hatte, das er geglaubt hatte sie vieleicht für immer verloren zu haben, aber all das kam nicht über seine Lippen. Er wandte sich von ihr ab. Er wollte nicht, dass sie ihn so sah. So hilflos.
Lily sah James an. Warum sagte er denn nichts? Lily wollte sich aufrichten, aber als sie es versuchte wurde ihr schwindelig und sie ließ bleiben. Sie hatte in seinen Augen gesehen, dass es wahr war, was sie getan hatte. Und der Brief hatte es bestätigt und das Schlimmste an der Sache war, das sie diesen Brief geschrieben hatte! Lily konnte es nicht fassen. Plötzlich beugte sich James über sie und küsste sie zärtlich. Dann erhob er sich und ging. Lily sah ihm verwundert nach.


James spürte Lilys Blicke in seinem Rücken. Er drehte sich jedoch nicht um sondern verließ den Krankenflügel. Er wusste nicht genau wohin er ging. Schließlich fand er sich im Gemeinschaftsraum wieder. James ging hinauf in den Jungenschlafsaal und holte seine Schulsachen. Er setzte sich an einen der vielen Tische, die im Gemeinschaftsraum standen und begann damit den verpassten Schulstoff nachzuholen.
In den folgenden zwei Tagen war James damit beschäftig den Stoff nachzuholen. Er versuchte sich im Unterricht zu konzentrieren und mit zuschreiben, aber seine Gedanken huschten immer wieder zu Lily. In Zaubertränke hatte er deswegen schon nachsitzen müssen, da er die Hälfte der Zutaten, neben den Kessel geschüttet hatte. Nachdem James alle vergossenen Zutaten weggewischt hatte, machte er sich auf den Weg zum Quidditchtraining. Das Quidditchtraining stellte sich als eine große Schlammschlacht heraus. James konnte vor lauter Regen und Schlamm fast nichts mehr durch seine Brille sehen. Es war Herbst geworden. Und der Regen war an diesem Tag besonders stark und James und seine Mannschaft waren zum Schluss völlig durchnässt und von oben bis unten mit Schlamm vollgespritzt.
James hatte das Schloss schon fast erreicht, als ihm eine Gestalt entgegen lief. Es war Sirius. Seine schwarzen, schulterlangen Haare waren schon nach wenigen Minuten im Regen nass geworden.


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