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Fanfiction

Vom Anfang und Ende - Heimkehr

von Trüffelschweinchen

Heimkehr

>>Scorpius möchtest du mir die junge Dame nicht vorstellen?<<
Eine blonde Frau die augenscheinlich Malfoys Mum sein musste hatte diese Frage gestellt und sah mich mit einem neugierig gespannten Blick an. >> Natürlich Mutter<< Er nannte seine Mum Mutter, komisch welcher 15 jährige sagte Mutter? >> Darf ich vorstellen, Rose Weasley. Weasley, meine Mutter Astoria Malfoy für dich Mrs. Malfoy.<< Der Blick seiner Mutter hatte sich verändert, das neugierig gespannte hatte einer abfälligen Musterung Platzt gemacht. >>. Mutter? Finde ich Vater im Büro? Wir müssen etwas dringendes besprechen. Astoria Malfoys Augen ruhten noch immer auf mir als sie ihrem Sohn ein knappes Nicken schenkte und auf dem Absatz kehrt machte. Malfoy wandte sich erneut mir zu. >>Bleib hinter mir, fasse nichts an, rede nur wenn du dazu aufgefordert wirst und um Merlins Willen sei leise.<< Und um Merlins Willen sei leise, ich schnaubte. War ich seine Hauselfe?

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Langsam schlug ich die Augen auf, und richtete mich auf. Dann stellte ich fest das ich nicht wusste wo ich war. Langsam sah ich mich um, alles war volle Gryffindor Dekoration, ich sah zur Seite und Schlagartig wusste ich wo ich war, wie ich hergekommen war. Nun stand ich endgültig auf, drückte meinem Bruder einen Kuss auf die Wange sagte Danke und verließ auf Zehenspitzen das Zimmer um ihn nicht zu wecken.

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Spätestens jetzt waren alle wach, Anne hatte so eben die Tür geräuschvoll in das Schloss fallen lassen. Ich verstand sie nicht, ich hatte nur mein überleben für das nächste Schuljahr gesichert, was ist so schlimm daran? Sie war schließlich noch nie in Hogwarts gewesenen, alles was sie wusste hatte ich ihr erzählt. Und Carolin müsste sie eigentlich sogar kennen, die beiden waren schließlich verwandt. Oder war das Anna ? Ach, was soll das eigentlich. Entweder wird sie sich melden oder ich such mir eine andere. Ich machte mir sowieso viel zu viele Gedanken über meine Bekanntschaften.

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Noch immer war ihr Gesichtsausdruck etwas verängstigt und wäre sie nicht in Gryffindor hätte ich wohl ihre Hand genommen. Nervös klopfte ich an Dad's Tür und ignorierte Weasley die irgendwas vor sich hin murmelte. Ich hasste es Dad im Arbeitszimmer zu stören, dann wurde er immer so schnell ungehalten. Ich beruhigte mich wieder und sah auf die Klinke die sich langsam nach unten bewegte und dann hoch sprang. Ein heller Lichtstrahl fiel auf den Flur als Dad die Tür endgültig öffnete. >>Was?<< bluffte er mich an. Ich hatte es gewusst, er hatte an irgendwas gesessen bei dem er Ruhe brauchte. Ich trat zur Seite um Weasley zu zeigen, der Gesichtsausdruck meines Vaters wich sekundenschnell von einem genervten und etwas angesäuerten Blick zu der Arroganten Maske die er immer an den Tag legte wenn es Geschäftstermine gab oder Potter mit Anhang kam. >>Weasley hat sich auf unserem Garten gesonnt als ich eben raus kam. Sie scheint durch den Wald gekommen zu sein.<< Ich hoffte er würde nicht weiter nachhaken und das einfach akzeptieren. Er wand sein Gesicht ihr zu, Glück gehabt. >>Miss Weasley, welch eine Ehre. Stimmt diese absurde Geschichte die mein Sohn gerade zum besten gegeben hat?<< Oder auch nicht Glück gehabt. >>Naja, durch den Wald bin ich schon gekommen aber an Sonnen habe ich eher weniger gedacht. Ich hatte lediglich gehofft die Bewohner des Hauses würden mir heute behilflich sein nach Hause zu kommen da ich es nicht beabsichtigt hatte hier zu landen Mr. Malfoy. Ich hatte aber ehrlich gesagt auch damit gerechnet das dies ein Muggelhaus ist.<< Autsch, das hat weh getan. Aber scheinbar hat sie ihre alte Schlagfertigkeit zurück erlangt.
>>Naja, ein wenig komisch kommt mir diese Geschichte schon vor aber ich will sie mal so stehen lassen. Scorpius? Führe die junge Dame doch bitte zum Kamin und geleite sie mit freundlichen Grüßen an ihre Eltern nach Hause wenn dies ihr anliegen ist.<<

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Ouh verdammt, warum war die andere Hälfte meines Bettes zerwühlt? Ich hatte doch gestern niemanden mitgenommen. Verwirrt stand ich auf, neben meinem Bett lag ein T-Shirt. Es kam mir wage bekannt vor aber ich wusste nicht woher. Langsam ging ich ins Badezimmer und warf einen flüchtigen Blick in den Spiegel, wessen Kussmund zierte meine Wange? Jetzt hatte ich komplett keine Ahnung was da abging, eigentlich war nicht ich sondern James derjenige der Mädels mitbrachte und wenn wir mit Roxi unterwegs waren hatte auch Fred manchmal wen in seiner Begleitung aber ich eigentlich nie. Nach einem kurzen Blick auf den kleinen Wecker der hier stand machte ich mich auf schnellsten Weg in die Küche um wenigstens noch ein paar klägliche Reste des Frühstücks zu ergattern.


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Hoch motivierte Angestellte vergessen morgens aus der S-Bahn auszusteigen, weil sie unbedingt das Kapitel zu Ende lesen müssen. Seit die Potter-Bücher auch in den Chef-Etagen aufgetaucht sind, häufen sich im Management die plötzlichen Krankmeldungen.
Meike Bruhns, Berliner Zeitung