
von Sahra X. Reithis
Hi, dass ist das erste Kapitel. Ich hoffe es ist nicht zu grausam. Kommentare fände ich schön!
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Ich saß auf dem Balkon meines Hauses und starrte hinaus aufs Meer. Die Meerluft war kalt und ich hatte das Gefühl, dass meine Tränen zu Eis gefroren, kaum das sie meine Augen verlassen hatten. Meine Gedanken trieben die ganze Zeit nur zu einem Menschen. Dem Menschen, dem ich innerlich Treue geschworen hatte. Dem Menschen, der wahrscheinlich gar nicht wusste, dass ich exestiere. Dem Menschen, der keine Ahnung hatte was ich für ihn durchmachte. Am Himmel versang die rote Sonne gerade im Meer und schien all meinen Mut, meine Hoffnung und Glück mit sich zu nehmen. Neben mir auf dem kleinen Tisch standen 3 Flaschen Rotwein. Daneben lag eine Rolle Schlaftabletten. Ich wusste genau das mir der Tod nicht ermöglicht war, doch der versuch mein Leben zu beenden, schien mich in meinem Dasein zu halten. Mein Dasein, dass ich am Liebsten aufgeben würde. Wieder trieben meine Gedanken zu dem Menschen, wegen dem ich jetzt hier saß und mit Selbstmordgedanken spielte. Oft hatte ich daran gedacht mich einfach vom Balkon aus ins Meer zu stürzen, ich konnte ja nicht schwimmen. Aber ich hatte den richtigen Zeitpunkt verpasst... jetzt war es mir unmöglich.
Doch mein Herz sollte noch weiter beschädigt werden.
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