
von Sahra X. Reithis
Danke für die Kommies!
Zu den Rechtschreibfehlern, die sind in diesem Abschnitt nicht drin... Die Länge ist auch eine andere und ich hoffe dass es besser ist.
Schreibt bitte mehr Feedback!
Eure Sahra
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Ich starrte weiter auf den Himmel, an welchem jetzt die ersten Sterne leuchteten. Ein Schluchzen entrang meiner Kehle. Die Zeit schien dahin zu schleichen. Das einzige Geräusch, das ich hörte, war die Brandung des Meeres an den Felsen unter mir. Kein anderes Geräusch war zu vernehmen… doch Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir… Schritte, die nicht von einem Menschen stammten. Es waren vier Pfoten, die schnell über den Boden trappelten. Von der Lautstärke her war es ein Hund, denn eine Katze wäre leiser gewesen… ein großer Hund… Panik flammte in mir auf. Ich hatte eine Hundefurby. Die Schritte kamen näher- zu nah! Ich wollte mich gerade umdrehen, als etwas Feuchtes meine Hand berührte. Mein Blick stürzte sofort zu meiner Hand und ich konnte gerade noch den Blick auf einen großen Schwarzen Hund erhaschen, als auch schon ein Mann mit tief dunklen Haaren und grauen Augen stand da. Ich starrte ihn an. Er sah gehetzt aus, entsetzt, zornig und unendlich traurig aus. „Was ist?“, fragte ich sofort. „Prongs ist tot… Feuer auch…“, meinte er. Warum benutzte er nur die Spitznamen? Doch im gleichen Moment prasselte es auf mich ein. Prongs… Feuer… tot!... Nein! SIE KONNTEN NICHT TOT SEIN!!! NICHT SIE!!! „Nein“, meinte ich entschlossen. „Das ist ein schlechter Scherz!“ „NEIN!“, nein rief der Animagus. „DAS IST KEIN SCHERZ!“ Ich fühlte mich in dem Moment, wie die Sonne, der ich beim Versinken zugesehen hatte. Auch ich versank… versank in einem Meer aus entsetzten und ewiger Trauer. „Hör zu!“, meinte der Mann schnell. „Das ist eventuell das Letzte Mal, dass wir uns sehen. Aber sei sicher, ich bin nicht schuld ich bin nicht dafür verantwortlich. Nur indirekt! Klar! Ich weiß, du wirst nichts mitbekommen… du wohnst zu weit weg, aber ich bin es nicht gewesen!“ Ich starrte ihn an, verstand kein Wort, nickte aber. Er sah mir in meine Augen und ehe ich mich versah hatte er mich geküsst. Leidenschaftlich… Ich wusste nicht, wie das sein konnte, doch kaum hatte ich begriffen, was er getan hatte, stand er auch schon wieder neben mir und sagt: „Erinnere dich an dieses Ehrlichkeit und an den Menschen der ich bis jetzt war!“ Wieder konnte ich nur nicken. „Ich werde dich niemals vergessen Rapunzel!“, rief er, doch ich hatte das Gefühl, dass er das Zimmer schon vor einer Ewigkeit verlassen hatte. Ich hörte keine Schritte, kein Tapsen, keine Brandung mehr. Alles was ich gerade gehört hatte, hallte in meinem Kopf wieder, aber durch einander. Wer war jetzt tot? Was hat das mit mir zu tun? Wer war hier gewesen? Nach einer weiteren Ewigkeit hörte ich dann die Antworten in meinem Kopf. Prongs und Feuer waren tot. Es hat nichts mit mir zu tun und wer war hier gewesen? Wie in Trance ging ich in mein Schlafzimmer, legte mich in mein Bett und schlief ein… mit offenen Augen, ohne Decke in einem harten Himmelbett.
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