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Fanfiction

Ein Hauch von Schicksal - Kap. 3: Der Fuchsbau

von Hannah

Ich schreibe ab jetzt in der Ich-Perspektive. Schreibt bitte ein Kommi wie ihr es haben wollt.

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Der Fuchsbau

Wir flogen mit dem Auto über London auf einen großen Wald zu. Die nächsten Häuser waren etwas weiter weg am Waldrand. Mitten im Wald auf einer Lichtung stand ein sehr, sehr krum aussehendes Haus. Von nahem sah man, dass das Haus nur von Magie gehalten werden konnte, denn die oberste Etage, wenn man es Etage nennen konnte, saß sehr weit rechts und die einzelnen Zimmer waren etwas verstetzt. Es sah etwas schäbig aus, aber freundlich und bunt gestrichen, auch wenn die Farbe abblätterte.
Es gab einen großen Hof mit einer Garage, einem Hühnerstall und einem kleinen Schuppen, mitten auf einer Wiese. Hinter dem Haus war ein kleiner Tümpel und dahinter ein See, der sich im Wald fortsetzte.

Das Auto landete vor dem Haus und die acht stiegen aus.
'Wow' konnte ich nur sagen.
'Ja, das ist-'
'Unser bescheidenes Heim' sagten die Zwillinge und machten eine Geste zum Haus.
'Und dort schläfst du' sagte Fred und deutete auf deb Hühnerstall.
'Lass die Kommentare! Nein, Liebes, du schläfst in Charlies altem Zimmer. Fred, George, zeigt es ihr bitte.' sagte Mrs Weasley und wande sich nun wieder zu Ginny.

'Wohnt Charlie nichtmehr hier?' fragte ich. Ich kannte Charlie noch aus meinem ersten Schuljahr. Er war in der 7. und Quiddich Kapitän der Griffindors. Er hatte Fred und George immer etwas zurecht gestutzt, wenn sie mich geärgert hatten und er war mir sehr sympatisch.
'Nein, er ist in Rumänien Drachen jagen.' sagte Fred und holte die Koffer aus dem Auto.
'Hier entlang' sagte nun George und ging vor ins Haus.

Mein Zimmer war echt schön. Es war in einem hellen blau gestrichen und hatte ein riesiges Fenster. Daneben stand ein Bett und auf der anderen Seite ein Kleiderschrank. Ich hievte meinen Koffer auf das Bett und fing an, meine Sachen einzusortieren. Das machte ich immer als erstes, dann hatte ich das nervige einsortieren hinter mir.

Ich war gerade bei den Socken, als die Tür auf ging und Ginny herein kam. Sie stand etwas unschlüssig in der Tür, ging aber dann auch das Bett zu und setzte sich hin.

'Hallo Ginny, sagte ich freundlich.
'Hi, wie findest du dieses Zimmer?' fragte Ginny und schaute mich an.
'Es ist schön. Ich mag blau und dieses riesige Fenster ist cool'
'Ja, Charlie saß im Winter mit mir davor und hat mit mir Schneeflocken gezählt.' sagte sie und schaute nun aus dem Fenster.
'Das können wir auch machen, wenn es schneit.' sagte ich und lächelte sie an.
'Würdest du das mit mir machen? Fred und George finden es uninteressant, Percy interessiert nur die Schule und Ron würde dabei einschlafen.'
'Natürlich würde ich. Ich bin im Winter immer raus gegeangen und hab die Schneeflocken aufgegessen' sagte ich und wir kicherten.
'Ich habe mir schon immer eine Schwester gewünscht.'
sagte Ginny und ging mit einem strahlen aus der Tür.
Wie süß sie ist. Ich wollte auch schon immer eine kleine Schwester haben

Als ich gerade mit Koffer auspacken fertig war, kamen Fred und George herein.
'Hast du Lust mit und Quiddich zu spielen?'
'Zu zweit ist das langweilig und wir müssen doch üben, wenn wir im Team bleiben wollen.' fragten die Zwillinge und machten ein bittendes Gesicht.
'Ich weis nicht. Ich hatte erst eine Flugstunde und die war nicht ganz so gut, wie ihr vielleicht noch wisst.'

Jaja. Ich war 11 bei meiner ersten Flugstunde bei Madam Hooch (?)
und bin vom Besen gerutscht. seitdem bin ich nichtmehr geflogen.

'Achja, ich erinnere mich'
'Bist du nicht damals vom Besen gerutscht?' sagten die zwei mit einem identischen Grinsen im Gesicht.
'Ja, das war ich.' antwortete ich bissig. Das war nicht lustig gewesen.
'Kein Grund eingeschnappt zu sein'
'Wir helfen dir.' sagte George.
'Und am Ende der Ferien fliegst du für Griffindor!' sagte Fred und lächelte.
'Ihr macht euch doch eh über mich lustig.'
'Nein, Versprochen!'
'Okay ich komme aber auf welchem Besen?' fragte ich, aber ohne Grund.
George grinste zu Fred und sagte
'Hmm... Mal überlegen. Wir haben drei ältere Brüder, die alle einen Besen hier haben und wir haben eigene-'
'Du hast recht. Da wird es knapp. Sie hat wohl nur drei Besen zur Auswahl.'
Ich verdrehte die Augen und Fred prustete Los. George ging schon vor in den Garten.

Ich hatte Bills alten Besen bekommen und stand nun mitten auf einer Wiese. Fred und George flogen schon durch die gegend und ich sah ihnen zu.
'Komm! Steig auf und flieg hoch!' brüllte George.
'Das Problem ist, ICH KANN NICHT FLIEGEN' schrie ich den zwei zu und verschränkte die arme.
George fing an zu lachen und kam herunter.
'Jeder kann fliegen'
'Die froge ist nur, ob gut oder schlecht' fügte Fred hinzu, der gerade von seinem Besen abstieg.
'Also. Du steigst auf'
'und stößt dich vom Boden ab'
'Indem du dein Gewicht verlagerst'
'fliegst du kurven und wenn du dich nach hinten lehnst'
'bremst du.'
'Den rest findest du alleine raus, das kann man nicht erklären.' sagten die zwei und ich prägte mir alles ein. Nach hinten lehnen zum bremsen

Ich bestieg meinen Besen und stieß mich ab. Fred und George taten das selbe und flogen neben mir her. Es war garnicht mal so übel. Ich lehnte mich nachvorne um etwas zu beschleunigen, aber immer einen Meter über dem Boden.
'Hey, gar nichtmal so übel' sagte George der links von mir flog.
'Und jetzt eine Rechtskurve' sagte Fred rechts von mir.
Ich lehnte mich nach rechts und der Besen gehorchte
Ich wollte anhalten um langsamer zu fliegen und lehnte mich nach hinten. Doch der Besen, anstatt langsamer zu werden, flog nun immer höher und ich bakam Panik. Ich schaute nach links, doch George flog ein paar Loopings und Fred war auf dem Boden, denn er schien einen Schuh verloren zu haben. Ich flog unterdessen immer höher und höher, konnte aber nicht schreinen, denn die Panik verhinderte es.
Von einer Windböe gepackt, machte mein Besen eine Jähe linkskurve und ich rutschte mit meinen Händen von dem glatten Besenstiel und ich fiel. Der Boden kam immer nächer und WUSCH.

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Soll ich so weiter schreiben oder wie vorher?
Kommis?
LG Hannah


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