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Fanfiction

Ein Hauch von Schicksal - Kap. 5: Eisessen

von Hannah

Sooo lange kein Kap mehr von mir... Tut mir Leid. Ich hoffe es ist okay geworden...

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Ich wachte von einem Klopfen an der Tür auf.
“Guten Morgen!“
“Wir sollen dich zum Frühstück wecken“
“bevor du zum Mittagessen kommst.“
Ich öffnete die Augen und sah die Zwillinge in der Tür stehen. Sie lehnten im Türrahmen und hatten die Arme vor der Brust verschränkt.
“Ja, ich komme gleich“ sagte ich und schloss meine Augen wieder.
“Sag mal, Fred, Glaubst du sie ist kitzelig?“
“hmmm weiß ich noch nicht.“
“Untersteht euch!“ rief ich und sprang mit einem Satz aus dem Bett.
“Ich glaube schon“ meinte Fred lachend und nahm seinen Bruder mit die Treppe hinunter.

Ich raufte mir die Haare und nahm meine Sachen mit ins Bad.
Nach 15 min war sie fertig und ging aus dem Bad. Vor der Tür lehnte Percy an der Wand und schien noch zu schlafen.
“Percy? Du kannst jetzt ins Bad“
Er zuckte zusammen und wäre fast hingefallen.
“Oh, ähm, okay danke.“ sagte er etwas verwirrt und ich ging in mein Zimmer um schnell die Sachen abzulegen. Danach ging ich in die Küche, wo Fred, George und Ginny noch am Essen waren.
“Guten Morgen“ murmelte ich und setzte mich hin.
“Morgen“ kam es von den dreien gleichzeitig und ich musste lächeln.
Ich nahm mir ein Brötchen mit Kirschmarmelade und fing an zu essen.

“Aaaaahhhh!“ kam es von oben und wir alle zuckten zusammen. Mrs Weasley kam hereingestürmt und sah sich um.
“Was ist los?“
“Keine Ahnung aber das war Perce“ sagte George und ging mit Fred nach oben.

Die zwei kamen einige Sekunden später lachend und prustend wieder herunter.
“Was habt ihr jetzt schon wieder gemacht?“ fragte Mrs Weasley streng.
“Gar nichts, mum!“
“Perce hat nur nicht auf die Temperatur in der Dusche geachtet“ brachten die zwei unter lachen hervor. Nun musste auch ich lachen, denn ich hatte vergessen die Duschtemperatur wieder auf warm zustellen. Das war mir in Hogwarts auch manchmal passiert aber dann wurde so laut gekreischt, dass alle aus den Betten fielen.
“Sorry, ich dusche immer kalt“ sagte ich entschuldigend zu Percy, der gerade die Treppe hinunter kam.
“Schon gut“ knurrte dieser und setzte sich zu Vinny an den Tisch, die anfing zu kichern.

Nach diesem lustigen Start in den Tag nahm ich mir ein Buch und ging in Richtung See. Er war ziemlich groß und hatte eine leicht grüne Farbe. Weiter hinten verlor er sich zwischen den Bäumen und schien noch weiter in den Wald zu ragen. Ich ging ein Stück am Ufer entlang und setzte mich an einen Baum. Auf der anderen Seite war eine kleine Felswand und dichten Kiefern darum. Ich beobachtete ein Eichhörnchen, welches sich von Baum zu Baum schwang und dann verschwand.
Ich hörte Schritte näher kommen und drehte mich um. Da kamen George und Fred zwischen den Bäumen auf mich zu. Innerlich musste ich seufzen. Ich ahnte warum sie mir gefolgt waren.
„Ah, da bist du ja.“ Stellt Fred unnötigerweise fest und seufzte.
„Hättest du nicht einen etwas näheren Ort schön finden können?“
„Nee, da konnte ich euch noch sehen“ antwortete ich.
„Wie ist das denn jetzt gemeint?“ fragte George empört
„Nicht so wichtig. Warum seid ihr mir gefolgt?“
„Hmm. Warum nicht?“
„Wir wollten eigentlich fragen“
„Ob du mit uns nach Ottery kommen willst?“
Ich überlegte kurz. Ich hatte eigentlich nichts vor und das Buch hatte ich eh schon zwei mal gelesen.
„Klar komme ich mit. Jetzt sofort?“
„Ja, wenn du nicht doch noch Wurzeln schlagen willst?

Nach zwanzig Minuten erreichten wir das Dorf. Es ging die meiste Zeit durch den Wald, der schön grün und dicht gewachsen war. Später dann durch Felder und Wiesen. Es war eine schöne gegend. Auf dem Weg hatten wir uns so über dies und das unterhalten. Am meisten jedenfalls über mich. Ich erzählte, dass ich aus einem kleinen Dorf kam und dort nur Muggel leben. Ich wusste nicht, dass meine Eltern Zauberer waren. Tante Sofia hatte es mir nur erzählt, damit ich wusste, dass ich ein Halbblut war. Viel mehr wusste ich nicht über sie. Ich hatte keine Fotos, Briefe oder sonst irgendwas. Nur, dass sie tot waren und einmal Jana und John Smith hießen.
„So, da sind wir. Es ist sehr klein und es gibt nur ein paar Geschäfte,“
„Aber es ist ganz nett und es gibt ein klasse Café und eine Eisdiele“
„Sollen wir dort hingehen? Ich habe Hunger auf ein Eis“
„Hast du denn Muggelgeld?“
„Ja, immer dabei“ antwortete ich und musste Grinsen.
„Ihr etwa nicht? Ich meine, warum seid ihr sonst hier?“
„Ne, wir haben kein Muggelgeld. Wir gehen immer in diesen Kramladen dort und gucken uns die Zaubertricks und Kartentricks der Muggel an.“ Antwortete George.
„Na, dann. Wollt ihr auch ein Eis? Jeder eine Kugel?“
„Wenn du uns eine ausgibst“
„Klar“ sagte ich und wir gingen eine kleine Straße entlang auf die Eisdiele zu. Ich holte mir ein Erdbeereis, Fred ein Bananeneis und George ein Vanilleeis.
„Mmh ist das lecker“ sagte Fred.
„Stimmt.“ Antwortete George und leckte sein Eis.
„Wenn es nur nicht so schnell schmelzen würde“ sagte ich und rückte meine Kugel gerade, die schon ganz schief hing.
„Schneller essen“ antwortete George nur, worauf Fred
„Ich kann dir ja dabei helfen“ erwiderte und einen Stoß in die Rippen bekam.
Seine Kugel kippte auch und landete auf dem Schotterweg.
„Upsi“ sagte ich und guckte ihn entschuldigend an.
„Na toll. Vielen dank auch.“ Sagte Fred und sah das Eis seufzend an.
„Hey, Bruderherz! Kein Weltuntergang.“
Ich hielt ihm grinsend mein Eis hin.
„Kannst auch was von mir haben, damit du deinem nicht nachtrauern musst.“
„Okay“ sagte er schnell und nahm mir mein Eis aus der Hand.
„Hey! Ich sagte etwas und nicht alles!“ meinte ich lachend, doch er gab mir das Eis nicht zurück. Ich versuchte es wiederzubekommen, doch Fred drehte sich immer weg.
„Du hast meins doch runtergeschmissen!“
„Hey wir sollten langsam mal nach Hause. Es gibt wahrscheinlich bald Mittagessen.“ Sagte George, der sich das Lachen verkneifen musste.
„Warum lachst du so?“ fragte Fred.
„Weil es echt lustig aussieht wie ihr euch um ein Eis streitet, dass gleich eh geschmolzen ist und schon die Hälfte davon auf euren T-Shirts ist.“
„Oh Nein! Das war mein Lieblings Shirt!“
„Oh Nein! Das ist doch Eisverschwendung!“ sagte Fred in genau demselben Tonfall wie ich, worauf er noch einen Stoß in die Rippen bekam.

Etwas später kamen wir, Fred und ich die shirts voller Erdbeereis, wieder zurück zum Fuchsbau. Molly stand bereits in der Küche und kochte. Wir liefen in unsere Zimmer um uns umzuziehen und gingen danach in die Küche zum Essen.
„So, und nach dem Essen“
„Ab auf die Besen und üben!“
„Muss das sein?“ fragte ich. Ich hatte keine große Lust, wieder runterzufallen.
„Du sollst doch in unserem dritten Jahr im Team mitfliegen!“
Die Zwillinge waren seit letztem Jahr als Treiber dabei und dieses Jahr brauchten sie noch drei Jäger und einen Sucher.
„Los, komm! Ab auf die Wiese!“ rief Fred und verschwand mit George aus der Tür.
Seufzend stand ich auf und ging ihnen nach.

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