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Fanfiction

Nur ein Drink - ...und ihre Folgen

von CatBlack

Vielen Dank an Cute_Lily für das liebe Kommentar! Hab mich sehr gefreut :)

_______________________________________________

„Das kann doch mal passieren und der Anfang war wirklich sehr, sehr vielversprechend.“ – beteuerte Katie zum gefühlt hundertsten Mal.
„Hm.“ – brummte Adrian und starrte weiterhin an die Decke seines Schlafzimmers, so wie er das inzwischen schon seit zehn Minuten tat. Katie verdrehte innerlich die Augen über seinen offensichtlich gekränkten männlichen Stolz. Sie lag in seinem breiten Bett und stützte den Kopf in ihre Handfläche, sah ihn unverwandt an.
„Ernsthaft, Adrian.“ – versuchte sie erneut ihn aufzuheitern. „Das kann wirklich jedem passieren – selbst wenn er nicht fünf Jahre in Askaban in absoluter Enthaltsamkeit gelebt hat. Und ich find das auch gar nicht schlimm… Ehrlich, wann ist es schon perfekt, wenn man das erste Mal mit jemand neues schläft? Meiner Erfahrung nach nie! Aber deswegen war es trotzdem nicht schlecht. Wirklich nicht! Und ich würde es dir ehrlich sagen, wenn es so wäre… Es war vielversprechend und ausbaufähig und jetzt hör endlich auf, den Kopf hängen zu lassen. Das wird schon! Ich mach mir da gar keine Sorgen, also entspann dich mal und…“
„Kannst du mir einen Gefallen tun, Katie?“ – unterbrach Adrian sie, ohne sie dabei anzusehen.
„Klar.“
„Kannst du einfach fünf Minuten die Klappe halten? Bitte? Es ist echt lieb von dir, dass du mich aufmuntern willst, aber egal, was du jetzt sagst, ich werde mich nicht besser fühlen. Ich krieg deswegen aber auch keinen Nervenzusammenbruch. Ich brauch nur einen kurzen Moment, um mein Ego wieder zusammenzukratzen.“ – erwiderte Adrian und verschränkte die Hände im Nacken. Er wusste, dass Katie Rech hatte. Es gab eindeutig Schlimmeres und sein gerade eben aufgetretenes Ausdauerproblem war definitiv nichts, woran man nicht arbeiten konnte – oder was nicht durch ein bisschen Übung in den Griff zu kriegen wäre. Und trotzdem hatte seine Männlichkeit gerade einen gewaltigen Knacks abbekommen. Genau genommen war ihm das nämlich das letzte Mal passiert, als er 16 gewesen war – also vor zehn Jahren.
Verdammt! Er hatte tatsächlich einfach die Beherrschung verloren! Wie hatte das passieren können? Nun ja, auf der einen Seite wusste er ganz genau, wie es dazu gekommen war… Katie hatte einfach zu anziehend auf ihn gewirkt, ihrer beider Verlangen hatte sich zu lange aufgestaut und das Resultat davon war gewesen, dass es einfach zu hastig, zu stürmisch, zu leidenschaftlich und zu heiß von statten gegangen war – und er deswegen zu schnell fertig gewesen war.
Auf der anderen Seite allerdings fand er das einfach nur zutiefst beschämend und zudem auch noch unbefriedigend – natürlich nicht auf physischer Ebene. Am liebsten hätte er seinen Kopf ein paar Mal kräftig gegen das hölzerne Kopfteil seines Bettes gehauen. So hatte er das nicht geplant! Er hatte sich eigentlich Zeit nehmen und nicht wie ein wild gewordenes, triebgesteuertes Tier über sie herfallen wollen. Das entsprach auch – entgegen der Gerüchte, die in Hogwarts über ihn und sein Liebesleben kursiert hatten – überhaupt nicht seinem Wesen. Natürlich, er war ein Mann und er hatte gerne Sex, aber er hatte schon immer Rücksicht auf seine jeweilige Partnerin genommen und darauf geachtet, dass sie genauso viel Spaß an der Sache hatte wie er. Blöd nur, dass er Katie diesen Teil seines Charakters, aufgrund seiner mangelnden Selbstbeherrschung, gerade nicht hatte zeigen können.
„Okay…“ – erwiderte Katie und versuchte dabei, nicht patzig zu wirken, obwohl sie sich schon wieder von ihm zurückgewiesen fühlte. Stattdessen setzte sie sich auf und begann, nach ihrem Höschen zu suchen.
„Was wird das, wenn´s fertig ist?“ – fragte Adrian stirnrunzelnd, nachdem sie aus dem Bett gestiegen und in ihr Höschen geschlüpft war.
„Nach was sieht´s denn aus?“ – entgegnete Katie und schaffte es nicht, die Bissigkeit aus ihrer Stimme zu verbannen. „Ich mach das, was du willst. Ich lass dich in Ruhe.“
In Adrians Kopf schrillten sämtliche Alarmglocken und er setzte sich ruckartig auf. „Du musst nicht gehen – ich will nicht, dass du gehst.“
„Aha.“ – sagte Katie betont gleichgültig. „Hast du zufällig meinen BH irgendwo gesehen?“
„Äh, nein.“ – erwiderte Adrian leicht verwirrt, ließ sich aber trotzdem nicht täuschen. „Bitte bleib, Katie. Ich wollte dich bestimmt nicht verletzen. Ich wollte nur…keine Ahnung… kurz meine Gedanken sortieren.“
„Du solltest aber wissen, wo mein BH ist, da du derjenige bist, der ihn mir ausgezogen hat. Aber gut… Ich zieh einfach ein T-Shirt von dir an. Ist das in Ordnung?“ Obwohl Katie ihn verstehen konnte, war sie im Moment zu angefressen, um seine Entschuldigung zu akzeptieren – oder ihn auch nur anzusehen. Dennoch wollte sie nun nicht mehr sein Haus verlassen, sondern nur noch ein wenig räumliche Distanz zwischen sich und ihn bringen.
„Ähm, ja, klar.“ – sagte Adrian und schüttelte dann aber den Kopf über Katies Verhalten. Er konnte im Moment nicht nachvollziehen, was ihr Problem war. „Wieso bist du jetzt sauer, Katie?“
„Wer sagt, dass ich sauer bin, Pucey?“
„Ich bitte dich! Ich bin weder taub, noch blind. Gerade eben war noch alles in Ordnung und jetzt lässt du die Zicke raushängen.“
Während Katie ein weißes Shirt, das sie von einem Stuhl gefischt hatte, überstreifte, atmete sie tief durch und versuchte, Ruhe zu bewahren. Allerdings gelang ihr das nur schlecht. „Es war auch alles in Ordnung, bis du so ein riesen Ding draus gemacht hast!“ – fauchte sie und stemmte die Hände in die Hüften. „Ich fand´s nämlich schön und für mich war alles gut, bis du es mit deiner ewigen Grübelei ruiniert hast! Bei Merlin, dann bist du halt nach fünf Minuten schon gekommen! Na, und?! Das hat mich wirklich nicht gestört, aber es stört mich, dass du dich deswegen so aufführst und mich auch noch so vor den Kopf stößt! Wenn das für dich so ein Problem ist, dann lass mich doch wenigstens an deinen Gedanken, Gefühlen oder was auch immer deswegen in deinem Innersten passiert teilhaben und schließ mich nicht aus! Ich weiß, dass du gerne den einsamen Krieger markierst und sehr verschlossen bist, aber doch bitte nicht in einer Angelegenheit, an der ich genauso beteiligt bin wie du!“ Sie holte noch einmal tief Luft und versuchte abermals, sich zu beruhigen. Dieses Mal klappte es. „Ich werde jetzt in die Küche gehen.“ – sagte sie in normaler Lautstärke. „Und wenn du damit fertig bist, dich selbst zu zerfleischen und aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, kannst du ja nachkommen.“ Mit diesem Satz drehte sie sich um und ließ einen fassungslosen, völlig sprachlosen Adrian in seinem Bett zurück.

In der Küche angekommen machte Katie Licht und ließ sich auf einen Stuhl fallen. Sie wusste, dass ihr kleiner Ausbruch unfair gegenüber Adrian gewesen war, hatte ihr Temperament aber einfach nicht zügeln können. Wieso machte er aber auch so ein Drama daraus? Zwar war ihr bewusst, dass Männer im Allgemeinen sehr empfindlich waren, sobald es um ihr männliches Ego und ihre Manneskraft ging, aber nichtsdestotrotz war das doch noch lange kein Grund, sich so aufzuführen. Zumal es sie in diesem Moment wirklich genervt hatte, dass er sich sofort wieder in sein Schneckenhaus zurückgezogen hatte. Sie hatte ihm doch nur helfen wollen… Aber nun gut, das würde schon wieder werden und zum Glück war zumindest ihr Selbstbewusstsein groß genug, um zu wissen, dass das kein Beinbruch war. Da hatte sie Adrian wohl einiges voraus.
Obwohl es eigentlich sommerlich warm war, kroch die Kälte des gefliesten Bodens über ihre nackten Füße ihre Beine hinauf und sie fröstelte. Also zog sie die Beine an, stellte ihre Fersen auf der Sitzfläche des Stuhls ab und zog Adrians großes weites T-Shirt über ihre Oberschenkel und Schienbeine. Seufzend schlang sie die Arme um ihre Beine und bettete ihren Kopf auf ihren Knien. Eine herbe Mischung aus Kernseife, einem leichten Pfefferminzaroma und einem ganz eigenen Körpergeruch stieg ihr in die Nase. Adrians Geruch. Sie vergrub ihr Gesicht in dem Shirt und atmete tief ein. Dieser Duft betörte ihre Sinne, entfachte ein leichtes Kribbeln, das sich durch ihren ganzen Körper zog, und ließ sie in Erinnerungen an das eben Geschehene schwelgen. Sie hatte nicht gelogen, sie hatte es wirklich schön gefunden, mit ihm zu schlafen. Natürlich bedurfte das Ganze noch etwas Feinarbeit – insbesondere Adrians Ausdauer betreffend -, aber das schmälerte nicht die Empfindungen, die er in ihr geweckt hatte. Er wusste nämlich ganz genau, was er machen musste, um sie den Verstand verlieren zu lassen, um sie in den süßen Wahnsinn zu treiben, ihren ganzen Körper zum Beben zu bringen. Wobei das trotzdem nicht das Ausschlaggebende gewesen war. Sie hatte es einfach genossen, ihm endlich so nah wie körperlich irgend möglich zu sein. Deshalb war es für sie auch nur zweitrangig, wie lange er durchgehalten hatte. Dazu war sie – offen gestanden – einfach viel zu verschossen in ihn, als dass sie nach solchen Maßstäben bewerten würde. Nur wusste er das anscheinend nicht…
Katie hob den Kopf und betrachtete das T-Shirt, das sich wie ein Zelt um ihren Oberkörper und ihre Beine spannte. Auf dem weißen Stoff direkt unter ihrem Kinn lag ihr Geburtstagsgeschenk, das sie von Adrian erhalten hatte. Er hatte gesagt, dass es nichts Besonderes sei, aber ihr gefiel es trotzdem. Es gefiel ihr sogar so gut, dass sie es gleich umgelegt und seitdem nicht mehr abgenommen hatte. Um ihren Hals hing eine feine silberne Kette und deren Anhänger ruhte nun auf dem gespannten Shirt. Es war nur ein kleiner Diamant, der silbern eingefasst war und die Form eines spitzen Ovals hatte. Aber der Diamant war blau – saphirblau, um genau zu sein – und glich Adrians Augenfarbe bis in die letzte Nuance. Er hatte es zwar nur als Zufall abgetan und auch eindeutig keine große Sache daraus machen wollen, aber für Katie war es etwas Besonderes. Es war, als ob sie ab jetzt immer einen Teil von Adrian um den Hals mit sich herumtragen konnte und diese Vorstellung gefiel ihr.
Sie schüttelte den Kopf und belächelte sich selbst. Ein Teil von ihr war einfach schon immer hoffnungslos romantisch gewesen. Und genau dieser Teil trug nun auch dazu bei, dass ihr Ärger auf Adrian beinahe komplett verflog. Dennoch, vielleicht sollte sie sich noch ein wenig mehr beruhigen, bevor sie sich daran machen würde, ihn wieder einmal aus seinem Loch zu ziehen. Zumal sie ihm auch noch etwas erzählen musste, das sie vor zwei Tagen in Erfahrung gebracht hatte und von dem sie nicht wusste, wie er es aufnehmen würde – weshalb sie es bis jetzt für sich behalten hatte. Das war noch ein Grund mehr, ruhiger zu werden. Vielleicht würde ihr eine Tasse Tee dabei helfen…

Verdammt! Wieso standen die Dosen mit dem Tee auf dem obersten Regalfach und somit außerhalb Katies Reichweite? Der Teekessel auf dem Herd begann bereits zu pfeifen und sie stand in der Speisekammer, die sie nach kurzem Suchen im hinteren Teil der Küche entdeckt hatte. Sie stand auf den Zehenspitzen, streckte den Arm aus und reckte sich was das Zeug hielt, kam aber einfach nicht an den Tee heran. Zu allem Überfluss hatte sie ihren Zauberstab auch noch in Adrians Schlafzimmer liegen lassen. Deshalb veranstaltete sie hier nun merkwürdige Dehnübungen, die sie ihrem Ziel aber auch kein Stück näher brachten.
Plötzlich erschien eine in der Dunkelheit geisterhaft wirkende Hand in ihrem Sichtfeld und ließ sie erschrocken quietschend herum fahren.
Adrian grinste sie leicht überheblich an, während er nach der gewünschten Teedose griff und sie ihr in die Hand drückte. „Blöd so klein zu sein, was, Bell?“
„Mann, Pucey, du Arsch!“ – zischte Katie und verpasste ihm einen gezielten Hieb auf seinen nackten Waschbrettbauch. „Schleich dich doch nicht so an!“
„Autsch, Bell.“ – sagte er und rieb sich über die getroffene Stelle. „Ich kann doch nichts dafür, dass du so schreckhaft bist.“
Sich selbst daran erinnernd, dass sie nicht gleich wieder mit ihm streiten wollte – vor allem nicht wegen so einer Kleinigkeit -, schnaubte sie einfach nur und schob sich an ihm vorbei zurück in die Küche.

Während Katie mit zwei Teetassen hantierte, beobachtete Adrian sie einfach nur. Er lehnte mit verschränkten Armen und nur mit einer Jogginghose bekleidet rücklings an dem massiven Esstisch. Zwischen ihnen herrschte betretenes Schweigen, seitdem er sie in der Speisekammer halb zu Tode erschreckt hatte und Adrian fühlte sich einfach nur mies. Er war ja so ein verdammter Idiot! Da führten sie gerade mal seit ein paar Stunden offiziell eine Beziehung und er hatte schon die erste Krise heraufbeschworen. Dabei hatte er alles, aber sie nicht verletzen wollen und letztendlich hatte er genau das geschafft. Herzlichen Glückwunsch, Pucey!
Trotzdem hatte er gewisse Schwierigkeiten, ihren Standpunkt nachzuvollziehen, aber dennoch versuchte er es. Anscheinend hatte es sie wirklich mehr getroffen, dass er sich solche Gedanken gemacht hatte, als der Umstand, dass er ein kleines Kontrollproblem gehabt hatte. Es tat ihm beinahe in der Seele weh, zu wissen, dass er sie durch sein Verhalten verletzt hatte. Und es tat ihm leid, wirklich leid…
„Hör mal, Katie…“
„Ich muss dir was erzählen, Adrian.“ – unterbrach sie ihn und drückte ihm eine dampfende Tasse Tee in die Hand.
„Okay… Und was?“
„Vielleicht möchtest du dich setzen.“ – schlug sie vor, da sie sich immer noch nicht sicher war, wie er diese Neuigkeit aufnehmen würde. Nichtsdestotrotz hatte sie beschlossen, es ihm gleich mitzuteilen. Die Stimmung zwischen ihnen war sowieso am Tiefpunkt angelangt, also war dieser Moment genauso gut wie irgendein anderer.
Adrian runzelte die Stirn und merkte, wie er sich leicht verspannte. „Danke, ich steh ganz gut.“
„In Ordnung.“ – erwiderte Katie und lehnte sich ihrerseits an die Küchenzeile, während sie überlegte, wie sie es ihm möglichst einfühlsam und schonend beibringen sollte. „Flint kriegt eine Anhörung.“ – platzte es einfach so aus ihr heraus und im selben Augenblick hätte sie sich zur Strafe am liebsten das brühend heiße Teewasser über die nackten Beine gekippt. Ganz toll, Katie! – dachte sie. Du verfügst in etwa über so viel Einfühlungsvermögen wie Oliver, wenn er andere mit Quidditch langweilt!
„Oh, okay. Das…wow.“ – stammelte Adrian und wusste im ersten Moment nicht, was er mit dieser Information anfangen sollte. Ihm wurde kurz schwindlig und in seinem Kopf kreisten eine Millionen Fragen. „Wie? Woher? Warum? Und das aller Wichtigste: Wann?“
„Ich fang vielleicht mal am Anfang an.“ – sagte Katie und nippte an ihrem Tee.
„Ja, bitte.“
„Also, ich arbeite doch beim Tagespropheten. Zwar in der Sportabteilung, aber egal…“
„Ich weiß, Katie, also komm auf den Punkt.“
„Ich hab meine Beziehungen spielen lassen und mich mal nach Flint erkundigt – weil ich dachte, es interessiert dich vielleicht…. Und bevor du fragst, nach dem, was ich rausgefunden habe, geht es ihm wohl ganz gut – was auch immer das in Askaban heißen mag… Aber egal, es war auch gar nicht so schwer, das rauszukriegen, da er einen erneuten Prozess kriegt. Die Verhandlung ist aber erst für nächstes Frühjahr angesetzt und anscheinend stehen seine Chancen auf Freispruch zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht besonders gut…. Tja, aber ich hab mir gedacht, dass du das trotzdem wissen solltest. Ich mein, du könntest ihm einen besseren Anwalt besorgen als einen dieser unfähigen Pflichtverteidiger und du könntest vielleicht auch für ihn aussagen… Ich hab natürlich keine Ahnung, inwiefern die eine Aussage von dir überhaupt ernst nehmen würden, aber ein Versuch ist es allemal wert.“
Nachdem Katie geendet hatte, beobachtete sie Adrian aufmerksam. Er war kreideweiß im Gesicht und starrte sie einfach nur an. Seine Kiefermuskeln waren offensichtlich zum Zerreißen angespannt und traten deutlich hervor. Der Tee in seiner Tasse schlug leichte Wellen, was darauf schließen ließ, dass seine Hand kaum merklich zitterte.
„Adrian?“ – fragte Katie betont sanft.
Er sah, wie sie ihren Mund bewegte und er vernahm ihre Stimme, aber sie hörte sich ganz weit weg an, so als wäre sie nur ein leises Echo, das verspätet in seinem Gehörgang ankam. Diese Neuigkeit löste einen Sturm der Gefühle und Gedanken in ihm aus. Für jeden anderen wäre es vielleicht nicht ganz so überragend gewesen, wenn der beste Freund eine Anhörung bekam, aber für Adrian war das weltbewegend. Immerhin hatte er – außer Katie – sonst niemanden, der ihm nahe stand und Marcus war einfach schon immer ein Teil seines Lebens gewesen. Ein Teil seines Lebens, den er die letzten Jahre schmerzlich vermisst hatte und es auch bis heute tat. Normalerweise verdrängte er den Umstand, wie sehr ihm Marcus und seine Freundschaft fehlte, aber gerade eben brach das alles aus dem Reich des Vergessens hervor. Jetzt, da er eine Chance hatte – wie gering sie auch sein mochte -, seinen besten Freund wieder zu bekommen… Allein dieser Gedanke löste ein euphorisches Hochgefühl in ihm aus – und genau deswegen verbot Adrian ihn sich auch sofort. Die Wahrscheinlichkeit, dass Marcus freigesprochen werden würde, war praktisch nicht vorhanden.
Nichtsdestotrotz gab es sie und deswegen würde Adrian auch alles daran setzen, seinen besten Freund aus Askaban herauszuholen. Doch bevor Marcus nicht auf freiem Fuß war, würde Adrian nicht diesem zarten Hoffnungsschimmer erliegen, der sich wie ein Silberstreif über den morgendlichen Himmel zog. Bis dahin würde er sämtliche Gefühle diesbezüglich wieder in seinen geistigen Tresor packen, dreifach absperren und den Schlüssel verstecken. Er würde nicht in Erinnerungen schwelgen, die ihm mehr Schmerz bereiteten, als dass er sich dadurch in seiner momentanen Situation besser fühlte.
Adrian schob alles, was diese Neuigkeit in ihm auslöste, beiseite und zwang sich, sich auf Katie zu konzentrieren, auf das Hier und Jetzt. „Ja, ähm, danke für deine Bemühungen. Das ist echt sehr nett von dir.“
„Bitte, gern geschehen.“ – erwiderte Katie erleichtert darüber, dass er endlich reagiert hatte. „Und? Was willst du bezüglich Flint machen?“
„Gerade im Moment? Gar nichts.“
Katie runzelte die Stirn. „Ähm, okay… Und mehr hast du dazu nicht zu sagen?“
Adrian schüttelte den Kopf. „Nein.“
Seine Einsilbigkeit verwirrte Katie, genauso wie seine Reaktion allgemein. Nun gut, sie hatte nicht vorhersagen können, wie er darauf reagieren würde, aber dass er so gleichgültig wirkte, fand sie nun doch etwas merkwürdig. Überhaupt war es für sie nach wie vor schwierig, ihn einzuschätzen. Manchmal war er für sie ein Mysterium auf zwei Beinen – ein durchaus attraktives Mysterium auf zwei Beinen, wenn sie ihn betrachtete, wie er mit nacktem Oberkörper und einer tief sitzenden Jogginghose an dem Küchentisch lehnte.
„Weißt du, manchmal machst du es mir nicht gerade leicht, Adrian.“ – sagte sie frustriert.
Sein Blick schnellte zu ihr und er hob fragend eine Augenbraue an. „Wie meinst du das? Also ich weiß, dass ich nicht die zugänglichste Persönlichkeit bin, aber was meinst du jetzt gerade im Speziellen?“
Katie zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung… Jetzt gerade weiß ich zum Beispiel nicht, über was ich mit dir reden soll, ohne dass du gleich dicht machst. Über uns willst du nicht reden, über Flint willst du nicht reden… Das macht es ein wenig schwierig, ein passendes Gesprächsthema zu finden.“
Obwohl Adrian sich des Ernsts der Lage durchaus bewusst war, schlich sich ein neckendes Grinsen auf sein Gesicht. „Was wäre denn ein passendes Gesprächsthema deiner Meinung nach? Wohlgemerkt um zwei Uhr nachts in meiner Küche, nachdem wir nicht gerade atemberaubenden Sex hatten…“
„Zum Beispiel, dass der Sex nicht atemberaubend war – was ich im Übrigen gar nicht schlimm finde.“
„Ja, das hast du mir bereits deutlich zu verstehen gegeben.“ – erwiderte Adrian und fuhr sich durch seine dunkelblonden Haare, wobei sein Bizeps und sein Trizeps sich deutlich anspannten. „Und es tut mir auch leid, dass ich dann in meiner Grübelei versunken bin… Wobei, nein! Es tut mir nicht leid, dass ich gegrübelt habe – weil das nämlich mein gutes Recht ist, nach so einer Aktion meinerseits -, aber es tut mir leid, dass ich dich damit verletzt habe. Das wollte ich bestimmt nicht.“
„Ich weiß.“ – seufzte Katie, konnte sich dann aber ein Grinsen kaum noch verkneifen – diese merkwürdige Gefühlsachterbahn sollte mal einer verstehen. „Und? Hast du dein Ego wieder zusammengekratzt?“
Adrian erwiderte ihr Grinsen. „Aber sicher doch.“
„Hach, auf eins kann man sich bei euch Schlangen immer verlassen: Ihr seid maßlos eingebildet und von euch überzeugt.“
„Ach, ist das so?“ – fragte Adrian und zog provokant eine Augenbraue nach oben. „Dabei dachte ich, es wäre ausbaufähig und vielversprechend gewesen… Deine Worte, Bell.“
Die offene Herausforderung schwang in seiner Aussage mit und Katie nahm diese nur zu gern an – auch wenn sie sich nicht sicher war, inwiefern er nur Ablenkung vom Thema Marcus Flint suchte. „Ja, das waren meine Worte… Aber das erfordert natürlich ein bisschen Übung.“
Adrians Grinsen wurde noch breiter und er legte den Kopf schief, um Katie eingehend zu mustern. Ihm gefiel, was er sah – eindeutig! Sein weites Shirt, das bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte und dennoch ihre weiblichen Formen erahnen ließ; ihre honigblonden Locken, die völlig zerzaust und wirr um ihr Gesicht hingen – sein Werk; ihre vollen Lippen, die immer noch ein wenig röter als sonst und zudem leicht geschwollen waren – ebenfalls sein Werk. Ja, Katie bot einen durchaus befriedigenden, zugleich wahnsinnig anziehenden und auch bezaubernden Anblick, das konnte Adrian nicht leugnen.
In einer lässigen Bewegung stieß er sich von dem Küchentisch ab und überbrückte mit zwei Schritten die Distanz zwischen ihnen, stellte seine kaum berührte Teetasse neben Katie auf der Küchenzeile ab. Er stützte seine Hände zu ihren beiden Seiten an der Arbeitsplatte ab, keilte sie mit seinen Armen ein und sah herausfordernd auf sie herunter. „Ja, da hast du Recht, Bell. Das erfordert ein bisschen Übung.“
„Natürlich hab ich Recht. Außer du möchtest lieber noch ein bisschen pausieren, Pucey.“ Katie ließ ihre Finger über seine Brust hinab wandern, ließ sie über seinen trainierten Bauch tanzen und seine Muskelstränge nachzeichnen. Adrians Haut prickelte unter ihren Berührungen, während er schüttelte den Kopf. „Pausieren? Ich hab einiges an Nachholbedarf, Bell.“
Sich näher an ihn drängend stellte Katie sich auf die Zehenspitzen, hielt aber kurz vor seinem Mund inne. „Na, dann hoffe ich, dass dein Ego uns keinen Strich durch die Rechnung macht.“ – wisperte sie gegen seine Lippen. „Wenn du nämlich nochmal so ein Gezeter machst…“
„Keine Sorge, dazu ist mein Ansporn viel zu groß.“ – unterbrach Adrian sie und erstickte dann jedwede Antwort in einem Kuss.

Während sie sich leidenschaftlich küssten und ihrer beider Herzschlag sich bereits beschleunigte, drängte Adrian Katie an die Küchenzeile und ließ seine Hände über ihre nackten Beine gleiten. Bei ihrem Hintern angekommen griff er zu und hob sie an. Sie keuchte überrascht auf, ließ sich aber bereitwillig auf die Arbeitsplatte setzen und schlang beide Beine um seine Hüften, um ihn noch näher an sich zu ziehen.
Das Blut rauschte durch Adrians Venen, wurde jetzt schon zügig Richtung Körpermitte gepumpt und er musste sich wirklich konzentrieren, den Fokus nicht zu verlieren – zumal sein Gehirn und somit sein Kontrollzentrum nicht mehr besonders gut durchblutet wurden. So viel zu deiner ach so brillanten Selbstbeherrschung, Adrian – dachte er und rollte innerlich mit den Augen. Was sollte er aber auch machen, wenn Katie sich so anzüglich an ihn drängte, ihn all ihre weiblichen Formen spüren ließ und diese sich durch den weißen Stoff auch noch allzu deutlich abzeichneten? Und wenn sie einfach so unglaublich gut roch und noch viel besser schmeckte? Die Antwort lautete: Nichts. Er konnte rein gar nichts machen, außer sich seinem – zugegeben nicht gerade unangenehmen – Schicksal fügen.
Seufzend legte Katie den Kopf in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe, als Adrians Mund sich einen Weg über ihren Hals bahnte. Er saugte fest an der dünnen Haut, unter der ihre Halsschlagader pulsierte, und leckte dann entschuldigend darüber, wischte den süßen Schmerz mit seiner Zunge weg. Ihr lief ein heißer Schauer über den Rücken und sie überkam das Verlangen, ihn genauso um den Verstand zu bringen wie er das mit ihr tat. Dennoch hielt sie sich zurück, wollte ihn nicht mehr reizen als sie es merklich sowieso schon tat und es ihm nicht noch schwerer machen, die Kontrolle über sich zu behalten. Wobei das auch ein sehr leichtes Unterfangen war, in Anbetracht der Tatsache, was Adrian mit ihr anstellte, wie extrem ihre Physis auf sein Tun reagierte.
Eine Gänsehaut breitete sich auf ihrem ganzen Körper aus, als Adrian seine Hände unter das Shirt schob. In hauchzarten Berührungen strich er über ihre Hüften, ihren Bauch und ihre Taille, ließ seine Fingerspitzen über ihre Haut tanzen, während er sie halb in den Wahnsinn küsste. Es sollte definitiv verboten werden, so gut zu küssen!
Seine eine Hand wanderte unter dem Stück Stoff heraus und zu ihrem Nacken, wo diese sich in ihren Haaren vergrub. Seine andere Hand wiederum hatte ihren Weg fortgesetzt und war an ihrer rechten Brust angekommen. Sanft liebkoste er die volle Rundung, rieb er mit dem Daumen über den bereits steifen Nippel, woraufhin Katie den Rücken durchbog und ihre Hüften fordernd an Adrians drängte.
Adrian zog scharf die Luft zwischen den Zähnen ein und focht einen inneren Kampf mit seiner triebgesteuerten, zudem anscheinend verloren gegangenen Selbstbeherrschung aus, den er nur knapp gewann. Bei Merlin, wie sollte er das jemals durchhalten? Er mahnte sich zur Konzentration, zur Konzentration auf den weichen, viel zu erotisierenden Frauenkörper vor ihm. Doch Katie machte es ihm nicht gerade leicht, als sie ihre Hand zwischen sie beide brachte und diese über seinen Bauch abwärts gleiten ließ. Gerade noch rechtzeitig packte Adrian sie am Handgelenk, hinderte sie daran, in seiner Jogginghose zu verschwinden.
„Immer sachte, Bell.“ – raunte er in ihr Ohr und knabberte kurz an ihrem Ohrläppchen. „Du willst doch nicht, dass es wieder so schnell vorbei ist.“
„`tschuldige.“ – war Katies atemlose Antwort. Adrians kaum sichtbare, aber deutlich fühlbare Bartstoppeln kratzten leicht über ihre Wange. Sein heißer Atem strich ihre Ohrmuschel und von dort über ihren Hals.
„Du musst dich doch nicht dafür entschuldigen, dass du die Hände nicht von mir lassen kannst.“ – grinste Adrian. Seine Stimme klang rau und heiser, was Katie einen erneuten Schauer über den Rücken jagte.
„Hab ich dir schon mal gesagt, dass du eingebildet bist, Pucey?“ – keuchte sie.
„Wenn alles nach Plan läuft, hab ich dazu auch allen Grund.“
„Weihst du mich in den Plan ein?“
„Bin doch schon dabei.“ – murmelte er an ihrer Halsbeuge, zog das weite Shirt ein Stück über ihre Schulter herunter und ließ seine Lippen über ihr Schlüsselbein gleiten.
„Mir gefällt der Plan.“ – erwiderte Katie und vergrub die Hände in Adrians Haaren.
„Gut.“ Er hob den Kopf und sah ihr völlig ernsthaft in die Augen. „Und wenn dir was nicht gefällt, sagst du es mir. Ich bin nämlich sehr lernfähig.“
Verwundert schossen Katies Augenbrauen nach oben. „Seit wann so rücksichtsvoll, Pucey?“
„Schon immer gewesen – zumindest in dieser Hinsicht.“ Ihre Gedankengänge, dass sie über sämtliche Slytherins immer anderes gehört hatte – wobei sie Adrian inzwischen wohl wirklich besser kennen sollte -, gingen in einem weiteren betörenden Kuss verloren.

Katies Wahrnehmung war völlig vernebelt. Alles um sie herum war verschwommen, Zeit und Raum spielten keine Rolle mehr, waren in ihrem eigenen kleinen Universum verloren gegangen, dessen Mittelpunkt Adrian war. Nur er, seine Nähe, seine Berührungen und ihr Verlangen nach ihm zählten. Ihr ganzer Körper glühte, ein Prickeln zog sich über ihre Haut und all das ballte sich in ihrem Zentrum zu einer siedenden Hitze, die kaum noch auszuhalten war. Sie wollte ihn. Sie wollte diesen Mann, der sich in den letzten Minuten – überraschender Weise – als Sexgott herausgestellt hatte und unter dessen Händen und Lippen sie wie Wachs dahinschmolz. Und dabei war sie immer noch angezogen, was sie zwar durchaus missmutig stimmte, ihrer Lust aber keinen Abbruch tat. Adrians Erektion drückte durch den Stoff seiner Jogginghose gegen sie und seine Rückenmuskulatur spannte sich merklich an, als sie mit den Händen darüber fuhr. Jeder Muskelstrang trat deutlich hervor, spielte unter seiner glatten Haut, bewegte sich unter Katies Fingerspitzen.

Angestrengt stellte Adrian sich seinen ehemaligen Hauslehrer, Snape, in einem rosaroten Nachthemd vor – was einfach der absolute Abturner war -, um halbwegs die Kontrolle über sich und sein Handeln zu behalten. Katie machte ihn halb wahnsinnig, wie sie sich ihm entgegenreckte, sich an ihn drängte und sein gesamtes Tun wohlig seufzend quittierte. Und sie schnurrte – ja, sie schnurrte, wie ein Kätzchen. Das war fast zu viel für ihn und seine sowieso schon kaum vorhandene Selbstbeherrschung. Falls er jemals wieder gezwungenermaßen im fünfjährigen Zölibat leben würde, würde er Ausdauer in dieser ganz speziellen Disziplin in seinen Trainingsplan aufnehmen. Wobei es fraglich war, ob ihn das bei einer Frau wie Katie und seinen Gefühlen für sie von irgendetwas abhalten würde. Ihre Wirkung auf ihn war geradezu fatal… Sein Herz trommelte gegen seinen Brustkorb, seine Atmung ging stoßweise, ein heißer Schauer jagte den nächsten, jede Muskelfaser war zum Zerreißen gespannt und seine Erektion pochte schmerzhaft. Snape im rosaroten Nachthemd, Snape im rosaroten Nachthemd, Snape im rosaroten Nachthemd… Verdammt! Das half auch nichts!

Durch ihre verschleierte Wahrnehmung bemerkte Katie nur am Rande, dass sie die Teetasse umstieß, die Adrian zuvor auf der Küchenzeile abgestellt hatte, und diese auf den Boden fiel, dort in sämtliche Einzelteile zersprang, ihren Inhalt über die hellen Fliesen ergoss.
Adrian allerdings holte das laute Klirren des zerbrechenden Porzellans wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Es erinnerte ihn daran, dass seine Küche wohl kaum der geeignete Ort war – egal, wie verlockend die Vorstellung auch war -, um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Genau genommen war er sogar sehr dankbar für diese Unterbrechung und hoffte inständig, dass ihn das ein klein wenig abkühlen würde.
Er löste sich von Katie und strich ihr eine verirrte Locke aus dem Gesicht. „Lass uns nach oben gehen.“ – flüsterte er, straffte den Griff um ihre Hüften und hob sie von der Arbeitsplatte herunter.
„Sollen wir die Sauerei hier nicht erst weg machen?“ – fragte Katie, obwohl sie sich gerade wirklich nicht mit Putzarbeiten aufhalten wollte.
Adrian schüttelte den Kopf und grinste. „Das läuft uns nicht weg… Außerdem bringen Scherben Glück.“
Oh ja, Scherben brachten definitiv Glück und davon konnte Adrian eine gewaltige Portion gebrauchen.


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