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Fanfiction

Verstehe mich bitte - Verstehe mich bitte

von Isabell

Krach..die Schale mir der Murtlap Essenz war gerade zu Boden gefallen.
Krummbein ( der noch vor kurzen Harrys Streicheleinheiten genießen durfte) war auf der Flucht und versteckte sich hinter einen Sessel.
"Ihr habt keine Ahnung wie es ist -alle beide-" dabei funkelte er gefährlich Hermine an die kräftig schlucken musste. "Ihr musstet ihm nie gegenüberstehen oder? Ihr glaubt es geht nur darum, ein paar Flüche auswendig zu lernen und ihm an den Hals zu schleudern, so einfach wie im Unterricht vielleicht?" Er lachte kurz bitter auf.
"So ist es nicht. Die ganze Zeit weiss du genau, dass es nichts zwischen dir und dem Sterben gibt außer deinem eigenen- Mut- Man kann nicht klar denken wenn man einen Freund direkt sterben sieht.Mich hätte es auch treffen können, selbst wenn Voldemort mich nicht
gebraucht hätte.Also rattert es nicht so runter, ihr habt keine Ahnung."
Wieder funkelte er Hermine an und er sah das sich wieder Tränen in ihren Augen ansammelten genau wie in den Ferien als Harry wütend darüber war das Ron und Hermine schon so lange zusammen waren und er nichts erfahren hat- weder über Voldemort noch über sonstige Neuigkeiten.
"Harry ich wollte nur sa" begann Hermine sehr leise da sie wirklich den Tränen nahe war und nicht im stande war eine richtige Stimme herraus zu bringen. Zu verletzt war sie. Und sie wusste: Nur er konnte sie so verletzen.
Wieder drehte sich Harry zu ihr um, doch diesmal ging er zwei Schritte auf sie zu. Hermine ging automatisch einen Schritt zurück doch das Sofa hinderte sie daran.
"Harry .. du beruhigst dich jetzt.. forderte Ron entzürnt doch Harry dachte nicht daran. Er ging noch einen Schritt auf sie zu.
Warum meinte sie ihn so gut zu kennen? Woher wusste sie was das richtige für ihn war? Woher nimmt sie sich das Recht raus das zu glauben? Warum war er nur so wütend?
"Und Hermine es geht mir tierisch auf die Nerven das du denkst was das richtige für mich wäre. Wer würde sich von mir unterrichten lassen wollen? Mach dich nicht lächerlich. Lass es einfach. erwiderte Harry ebenso entzürnt.
"Und guck nicht so wie oft soll ich dir das noch sagen verdammt!" schrie er fast als er ihren Blick sah den er einfach nicht sehen konnte. Nicht wollte.
Ohne eine eine weitere Miene zu verziehen,lief Hermine aus den Gemeinschaftsraum raus.
Harry hatte derweil das Gefühl zu platzen. Seine Hände waren zu Fäuste geballt.Er rang nach Luft vor Erregung.
Doch plötzlich packte ihn jemand grob von hinten an die Schulter und wollte ihn umdrehen doch Harry lies es nicht zu.
"Fass. mich. nicht. an". sties Harry wütend hervor.
Nun schien auch Ron der Kragen zu platzen: Er ging um Harry herum so das er ihn ansehen konnte:
" Du bist vielleicht Harry Potter, hast scheisse erlebt, wirst ungerecht behandelt, immer noch. Und irgendeine halb lebende Kreatur namens Voldemort will dich töten
aber das gibt dir noch längst nicht das Recht deine Freunde wie Arsch zu behandeln. Hermine macht das fertig eben weil wir zu dir stehen und du das nicht raffst und ich sag dir jetzt eins :wenn du ihr jetzt..
-bei den Wort "jetzt" hob Harry eine Augenbraue-.
"Ja Harry richtig jetzt.. jetzt nicht hinter gehst dann.. frage ich mich was du eigentlich noch von mir willst? Was du überhaupt noch von uns willst. Geh jetzt oder leb mit deinen Verhalten weiter. Aber dann nehme auch die Folgen in kauf."
Harry merkte das Ron es ernst meinte. So hat er ihn noch nie erlebt.
"Ron es würde sich nie was verändern zwischen"
"Dann sag ihr das. Keine Ahnung. Aber ich halte ihr
geheule auch nicht mehr aus. Und ich.. will nicht
das du so mit uns umgehst. Mir ihr umgehst. Versuch es
wenigstens " unterbrach ihn Ron.
Harry starrte ihn einen Augenblick an. Als er sich immer
mehr beruhigte und er wieder klar denken konnte dämmerte es ihn was er eigentlich getan hat.
Er wandte sich ab, tritt gegen das Sofa so das Krummbein nochmal gefährlich fauchte und ging
dann durch das Porträtloch auf die Suche nach seiner besten Freundin.
"Hermine?" rief er ihren Namen ohne daran zu denken das er keinen Tarnumhang hatte und eigentlich schon längst in Bett sein müsste.
"Hermine"? Rief er.Komm schon.." Ich weiss doch auch nicht was los ist verdammt sagte er mehr zu sich selbst.
Mit der Zeit hatte er jedoch irgendwie die Befürchtung, das sie nicht im Schloss war, also ging er raus um sie am schwarzen See zu suchen. Und tatzächlich. Dort unter der Eiche saß sie, die Arme um ihre Beine geschlungen.
Doch als Harry sich langsam näherte stand sie auf.
Das Mondlicht spiegelte sich in ihren brauen Augen wieder
und er sah das sie nun die jenige war die wütend war. Wer sollte es ihr verübeln?
"Was willst du noch? Verschwinde Potter" rief sie als Harry nur noch ein paar Meter entfernt war.Als Harry jedoch entschlossen weiter ging, sich sogar ein Grinsen auf sein Gesicht abzeichnete hielt Hermine es nicht mehr aus,
rannte auf ihn zu und hämmerte wie verrückt auf seine Brust ein.
"Du sollst verschwinden hast du nicht gehört. Ich will dich nicht sehen.Ich bin nicht dein Fußabtreter deiner Launen oder sonst irgendwelchen Ärger den du hast.
Verschwinde, verschwinde verschwinde. "
"Hermine würdest du mal BITTE aufhören mich zu schlagen"..
Doch Hermine dachte nicht dran: Und wenn du glaubst.. das das -sie schlug doller auf ihn ein als je zuvor- schon alles war dann hast du dich geschnitten. Verschwin"
Doch Hermine konnte das Wort nicht zuende bringen da Harry entschlossen ihre Fäuste nahm und sie anschaute.
Doch Hermine drehte entschlossen ihr Gesicht weg.
"Schau mich bitte an Hermine.Du hast mich damit schon genug bestraft.Findest du nicht?" bittete er Hermine
"Warum sollte ich?" erwiderte Hermine trotzig
"Weil ich dich nicht verlieren will." stellte Harry entschlossen fest.
"Pah. Ach ja? Wohl nicht wenn du mich so behandelst. So nicht Harry, so nicht".
"Hermine es tut mir Leid okay? Ich.. war einfach so wütend, bei dir klingt einfach immer alles so offensichtlich und leicht aber das"
"Ist es auch Harry, ist es auch. Weil du mich und Ron hast aber hab schon verstanden du willst mich nicht.
Und Hilfe offensichtlich erst Recht nicht.Dann bitte geh.
Und mach weiter damit "
"Hermine das ist doch Unsinn und das weiss du auch."wehrte sich Harry
"Ach weiss ich das?. Tatzächlich? Nun dann Beweiss es"
Nun grinste Hermine den sie dachte damit hätte sie Harry gekriegt
"Und wie Miss Granger?" fragte Harry ehrlich überrascht da er Hermines Forderung nicht erwartet hätte.
" Wenn du nicht drauf kommst." schloss Hermine kühl
"Ich will dich also nicht?"
"Nein. Das habe ich gerade gesagt. Sonst würdest du mich nicht so behandeln, wenn ich es nur gut meine.".
"Hermine es kann sein das ich dich gleich küsse und du redest was von nicht wollen" murmelte Harry veschüchtert.
Hermines Augen weiteten sich. Dann glaubte sie zu verstehen drehte sich um und sagte"Lass es Harry das ist nicht nicht fair.Bitte.
Harry schloss die Augen und sagte : Ich weiss . Es ist meine Schuld.Aber was soll ich dagegen tun. Ich habe es ja versucht. Aber ich kann es auch nicht länger ignorieren Hermine. "
Und als Harry die Augen wieder aufschlug wusste er auf einmal was zu tun war. Wusste er warum er sich so aufgeführt hat. Wusste er endlich den Grund seiner Wut.
"hey du zitterst ja unter meinen Berührungen" stellte er fest als er sie berührte um zu bewirken das sie endlich vernünftig mit ihn sprach.
"Nicht nur unter deinen Berührungen" erwiderte Hermine und drehte sich nun doch wieder um.
Das Mondlicht spiegelte sich in ihren Augen wieder und Harry zog sie zu sich, fastziniert von dieser Schönheit die er nie hatte sehen wollen weil er sie ignoriert hat. Weil er seine Gefühle ja nicht fühlen durfte.
"Kann sein das ich dich jetzt küsse" wiederholte er seine Aussage jedoch diesmal mit einer klareren und ernsteren Stimme
"Kann sein das ich es nicht kann"
"Vertrau auf uns"
Und er küsste sie so wie er noch nie ein Mädchen geküsst hat. Er zögerlich bis er sie schließlich einen Arm um ihre Hüfte legte und sie näher zu sich ran zog. Hermine vergrub währenddessen ihre Hände in sein rabenschwarzes Haar was sie schon immer fastzinierte.
Als sie den Kuss unterbrechen mussten, um ans atmen zu kommen waren ihre Gesichter ein millimeter voneinander entfernt. Beide grinsten
"Genug Beweiss"?
"Naja.. kommt ganz drauf an " erwiderte Hermine mit rauer Stimme
Harry seuftzte. Hermine merkte dies und legte eine Hand unter Harrys Wange. Harry legte sein Gesicht in ihre Hand hinein schloss seine Augen und sagte:
"Verstehst du den nicht? Ich glaube ich habe so reagiert weil.. .. ich merkte das sich was zwischen uns verändert hat. Das ich nicht mehr das Fühlen kann was ich eigentlich sollte.
Ich habe dagen angekämpft , wollte es nicht wahr haben und habe es an dich ausgelassen. Und auch an Ron und Ginny. Bitte verzeih mir. "
Nun schloss Hermine ihre Augen und sagte: Harry wir hätten es so viel einfacher haben können. Aber in Grunde habe ich genauso gehandelt. Ich konnte mir nicht vorstellen das mich wahrhaftig jemand lieben könnt. Gerade du. Ich dachte du.. siehst in mit nur eine besserwisserrisches, nerviges Mädchen.
Cho und du. Ich meine du liebst sie doch?"
"Ich liebe sie genauso wie du Ron liebst"stellte Harry mit immer noch geschlossenen Augen fest.
Hermine starrte ihn an.
"Du weisst es". Es war viel mehr eine Feststellung als eine Frage
Harry lachte kurz in sich hinein."Ja sicher. Ich sehe doch wie du mich ansiehst,wenn ich meine Emotionen nicht unter Kontrolle habe. Was leider viel zu oft vorkam. Weil ich dich nicht haben konnte. Und ich überfordert war.Und weil ich deinen Schmerz nicht sehen konnte.. Wurden diese Emotionen noch schlimmer. Es tut mir Leid."
"Das wollte ich nicht"
"Aber ich wollte das hier. Auch wenn ich es innerlich immer so bestritten habe " zwinkerte Harry.
Hermine seuftze "Harry wie soll das funktionieren. Ron und Ginny... sie.. werden.. keuchte Hermine.
Doch Hermine konnte ihren Satz nicht beenden da Harry sie wieder zu sich ran zog.
"Naja .. einfach so"..antwortete Harry mit rauer Stimme und packte sie umfasste wieder ihre Hüfte, zog sie an sich ran und küsste sie. Diesmal sofort mit der Leidenschaft, die er all die Jahre so gefürchtet hatte. Aber nun stolz drauf ist. Da er genau wusste: Seine große Liebe empfindet genauso. Und das für immer.


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