
von elfenkauz
Alte Bekannte
Als Harry, Ron, Hermine und Ginny den Gemeinschaftsraum betraten, war dieser bereits vollkommen leer. Um nicht doch noch zu spät zu dem Treffen in der Seitenkammer der Großen Halle zu kommen, legten sie ihren Hogwarts-Koffer mit den Uniformen und Büchern nur schnell neben das Bett, um sich nicht unnötig aufzuhalten. Harry und Ron hatten einen kleinen Wohnraum für sich alleine in dem Jungenflügel bekommen und Hermine und Ginny einen im der der Mädchen. Die Bücher und den anderen Kram hatten ihnen die Hauselfen binnen Sekunden herbeigeschafft, was Harry äußerst bewundernswert fand. Hermine hatte allerdings empört etwas von „Sklavendienst“ gebrummt, was ihn davon abgehalten hatte, seine Meinung kund zu tun.
Schweigend gingen die vier nun durch die Korridore. Dumbledore hatte ihnen erlaubt, den Lehrereingang zu benutzen, um in die Seitenkammer zu gelangen.
Das Schweigen drückte die Spannung aus, die jeder von ihnen, vor allem Harry, empfand.
„Ich weiß, wie du dich fühlst Harry,“ durchbrach Ginny plötzlich die Stille „Ich hab mich damals genauso gefühlt. Als ich gehört habe, dass du zu uns in den Fuchsbau kommst.“
„Aber damals wusstest du nicht, wie ich so bin“ antwortete Harry ernst. „Ich schon. Ich weiß, dass mein Dad und Sirius früher richtige Arschlöcher waren. Und ich hab Angst, dass sie es jetzt auch sind.“
Im selben Moment hätte er sich auf die Zunge beißen können. Er hatte Snape versprochen, niemandem von seiner Erinnerung zu erzählen. Auch wenn Snape ihn dabei aus dem Kerker geworfen hatte, und es deshalb kein ganz klar identifiziertes Versprechen war, Harry fühlte sich daran gebunden, weil er seinen Zaubertranklehrer sogar verstanden hatte. Er hatte den Grund, weshalb Snape den Okklumentikuntericht abgebrochen hatte, seinen Freunden immer verschwiegen. Und nun hatte er sich verplappert.
„Woher weißt du das, Harry?“ fragte Hermine sofort alarmiert.
Er seufzte. Nun musste die Wahrheit heraus.
„Hermine, weißt du noch, als Snape meinen Okklumentikunterricht abgebrochen hat?“ Sie nickte. „Ich hab euch gesagt, dass Snape meinte, dass ich von nun an alleine üben sollte. Aber dass stimmte nicht. Snape hat mich in Wahrheit aus seinem Büro geworfen. Und ich glaube, zurecht.“
Harrys Stimme war bitter. Seine Freunde hörten ihm erschrocken zu. Dies hatte Harry ihnen nie erzählt.
„Snape hat vor jeder Stunde einige Erinnerungen aus seinem Kopf entfernt und in das Denkarium getan. Immer. Falls ich einmal in seinen Kopf eindringen sollte, wollte er nicht, dass ich sie sehe. Und natürlich wurde ich neugierig, wie wahrscheinlich jeder Mensch. Und irgendwann, als Snape wegen irgendwas weg musste, ich hab vergessen, was, habe ich sie mir angeschaut.“
„Hätt ich auch gemacht, Kumpel“ sagte Ron. Hermine warf ihm einen Blick zu, der anscheinend „Wehe!“ bedeuten sollte, jedoch nicht so ganzüberzeugend wirkte.
Harry atmete einmal tief ein und sprach weiter. „Ich habe gesehen, wie Snape die ZAG-Prüfung in Verteidigung gegen die Dunklen Künste abgelegt hat. Aber nicht nur er, sondern der gesamte Jahrgang. Natürlich auch die Rumtreiber. Nach der Prüfung haben Dad und Sirius ihn ohne Grund angegriffen und in der Luft baumeln lassen. Noch nicht mal Remus hat etwas dagegen getan und sich blind und taub gestellt. Es war widerlich.
Aber dann kam Mum. Sie hat James mit allem Möglichen beschimpft und gedroht ihn anzugreifen, wenn er Snape nicht sofort in Ruhe ließ. Dad war anscheinend schon damals in sie verliebt, er hat Snape nämlich runtergelassen. Aber Snape hat Mum Schlammblut genannt und da… Nun, da war es aus mit der Freundschaft zwischen Lily und Snape. Das habe ich euch ja schon erzählt.
Aber an dieser Stelle war Snape ins Büro gekommen und hat mich erwischt und rausgeworfen. Er hat gebrüllt, dass er mich nie wieder hier sehen will. Ich hab euch nicht davon erzählt, weil ich Snape verstehen konnte. So komisch es auch klingt, es stimmt.
Aber irgendjemandem musste ich es sagen. Das war da, als ich du meintest, dass nichts unmöglich wär, Ginny. Ich bin in Umbridges Büro eingebrochen und habe Kontakt zum Grimmauldplatz aufgenommen. Aber Remus und Sirius überzeugten mich davon, dass James sich geändert hätte. Und irgendwann war es auch nicht mehr so wichtig. Das mit dem Ministerium war wichtiger. Aber zu den Erinnerungen, die mir Snape kurz vor seinem Tod überließ, gehörte auch die und jene, wo er sich bei Lily entschuldigen wollte. Sie hat die Entschuldigung aber nicht angenommen.
So hatte Snape nur noch die Slytherins, die ihn dazu brachten, dem Dunklen Lord zu dienen. Er diente ihm treu. Bis er begann, Mum zu jagen, die er unfreiwillig verraten hatte.
Und damit war diese Erinnerung von den ZAG-Prüfungen, dass Anfang vom Ende, für Lily, Severus Snape, James Potter und den Rumtreibern.“
Nach dem Harry geendet hatte, war es wieder still. Aber da ging Ginny auf Harry zu und nahm ihn in den Arm. Ron sagte dazu nichts. Er hatte sich daran gewöhnt und musste das Gehörte erst einmal verdauen.
„Mann, du hast so eine Art, dass zu erzählen, da kriegt man wirklich eine Gänsehaut,“ sagte er zu seinem besten Freund.
„Aber in seinem siebten Jahr soll er sich die Höner abgestoßen haben“ murmelte Harry, er hatte vor allem davor Angst, enttäuscht zu werden. „Es wird schon irgendwie alles gut gehen. Auch wenn wir nicht die Vergangenheit werden ändern können, vielleicht schaffen wir es ja, James und Sirius auf den Boden zu holen.“
Zu seiner großen Überraschung sagte Hermine dazu nichts. Inzwischen waren sie an dem Lehrereingang der Seitenkammer zur Großen Halle angekommen. Etwas unentschlossen standen sie davor bis sie sich ans Herz fassten und eintraten.
„Ah, da sind Sie ja“ hörte Harry die Stimme eines Mannes. „Ich nehme an, dass Sie die vier Schüler sind, die gleich vorgestellt werden. Oder?“
Vor ihnen stand ein Mann mit fahlem blondem Haar auf dem Kopf und einer Lesebrille auf der Kartoffelnase. Er musterte die vier kritisch.
„Ja sind wir, Sir“ sagte Harry „Mein Name ist Harry Potter, die beiden Rothaarigen sind Ginevra und Ronald Weasley und das Mädchen da neben Hermine Granger. Dumbledore hat gesagt, wir sollten hier warten bis er uns aufruft.“
„Ja, in der Tat, so lauten auch meine Anweisungen.“ Der Mann sah auf seine Uhr, die über stolze sieben Zeiger verfügte. „Und dass ist in sechzehn Minuten der Fall. Sie sollten am Ende des Abendessens vorgestellt werden und dann sofort ihr Schlafgemach aufsuchen, um die Fragenflut etwas einzudämmen. Da Sie so nicht in der Lage sind, das Essen in der Großen Halle zu sich zu nehmen, essen Sie hier eine Kleinigkeit. Ach so, entschuldigen Sie meine Taktlosigkeit: Mein Name ist Mr. Gundiger, Bibliothekar der Bibliothek von Hogwarts.“ Man hörte den Stolz in seiner Stimme.
Er schwang den Zauberstab und aus dem Nichts erschienen vier Stühle und ein Tisch. Nach einem weiteren Wink lagen dort auch noch Gläser und Teller mit Auflauf. Die vier stürzten sich sofort darauf. Zeitreisen machten hungrig. Mr. Gundiger sah ihnen lächelnd dabei zu. Harry fand, dass Mr. Gundiger bestimmt ein viel hilfsbereiterer Bibliothekar sein würde, als Madam Pince. Auch wenn er sicher auch kein Lärm in der Bibliothek dulden würde oder schlecht behandelte Bücher. Aber vielleicht, dachte Harry, hatten Bücher eine Magie, die nicht jeder verstehen konnte und Madam Pince sie sogar zu gut verstand. Was nicht heißen sollte, dass alle Bücher gut geschrieben und lehrreich waren.
„Ich denke, Sie sind gleich dran“ sagte Mr. Gundiger und öffnete einen Spalt breit die Tür, um das Stichwort nicht zu verpassen. Ron schlang schnell seinen letzten Bissen hinunter und stellte sich hinter Harry. Dieser war nun wirklich aufgeregt und versuchte es sich nicht anmerken zu lassen. Ginny drückte seine Hand.
In diesem Moment erhob sich Dumbledore. Sofort folgte ehrerbietige Stille.
„Bevor ihr euch in eure warmen Betten legt, habe ich noch ein paar Ankündigungen zu machen. Wir werden eine Zeit lang Gäste in Hogwarts haben, die die siebte Klasse in Gryffindor besuchen werden.“
Dumbledores Blick glitt zum Gryffindortisch, und Harry, der ihm gefolgt war, konnte freudig unter den vielen Köpfen einen besonders zerstrubbelten Schopf mit schwarzen Haaren ausmachen. Hätte er es nicht besser gewusst, er hätte gedacht, er würde selbst dort in der Halle sitzen. Neben James Potter saßen anscheinend Sirius Black, Remus Lupin und Peter Pettigrew. Sie alle sahen genauso gespannt aus, wie alle anderen in der Großen Halle.
„Und diese Schüler kommen nicht von einem anderen Ort, sondern aus einer anderen Zeit!“
Auf Dumbledores Worte hin entflammte überall Getuschel. Auch die Rumtreiber flüsterten mit einender und Remus musste sofort wieder an die Begegnung im Kerker denken.
„Ich bitte euch, sie nicht mit Fragen über die Zukunft zu löchern. Sonst würdet ihr diese nämlich verändern, was gefährlich sein könnte“
Er hätte genauso gut sagen können, die Feindschaft zwischen den Häusern bitte aufzuheben. Fragen würde es auf jeden Fall geben, da machte Harry sich keine Illusionen.
„Ich begrüße also: Hermine Granger, Ronald Weasley und seine Schwester Ginnevra und… Harry Potter!“
Unter Tuscheln und leichtem Applaus betraten die Aufgerufen die Halle. Harry hatte bemerkt, dass Dumbledore ihn als letztes aufrief.
„Potter hat er gesagt?“
„Oh, guck mal, ganz sicher ist er der Sohn von ihm, er sieht genauso gut aus!“
Harry merkte, wie er rot wurde und hütete sich, zu den Rumtreibern zu sehen.
Die Aufregung bei ihren Mitschülern bekamen sie gar nicht mit, denn es war nichts, im Vergleich dazu, was bei ihnen los war.
„Unglaublich! Der muss mit mir verwandt sein!“
„Krone, das ist dein Sohn! Ganz sicher, er sieht wie du aus! Dein Sohn aus der Zukunft!“
„Habe ich es nicht gesagt? Das sind die aus dem Kerker! Von wegen, die haben mit Vielsafttrank experimentiert! Der ist mit dir verwandt James und irgendwie in die Vergangenheit gereist!“
„Und wer ist seine Mutter? Planst du da schon irgendetwas, Krone?“
James schüttelt nur fassungslos den Kopf. Er konnte das Alles gar nicht fassen.
„So, ich denke, das wäre es. Ich hoffe, ich sehe Sie alle morgen gesund im Unterricht.“ Dumbledore lehnte sich schmunzelnd zurück. Dieses Jahr würde ohne Zweifel interessant und abwechslungsreich werden. James würde nichts unversucht lassen, um seinen Sohn „richtig“ zu erziehen, das war sicher.
Als alle Schüler Richtung Ausgang drängten, stolperten die Rumtreiber auf das Quartett zu. Harrys Blick kühlte deutlich ab, als er Peter sah. Ihn hatte er ganz vergessen, aber natürlich war auch er hier,
„Bist du wirklich mein Sohn?“ rief James atemlos. „Und wer ist dann deine Mutter? Bin ich ein guter Vater?“
„Hey, James, mach mal langsam“ beschwor ihn Ginny amüsiert. „Und hol tief Luft. Sonst erstickst du uns noch, und das fände Harry bestimmt gar nicht so toll.“
„Du bist also James Sohn“ stellte Remus fest, während sein Freund sich an Ginnys Ratschlag hielt und wieder versuchte, normal zu atmen. „Wir sind uns heute schon im Kerker begegnet, oder?“
„Ja, sind wir“ antwortete Ron an Harrys Stelle. „Wir waren ganz schön baff, als du da plötzlich vor uns standst, weißt du, denn -…“ Hermine trat ihm einmal fest auf den Fuß und funkelte ihn böse an.
„..denn wir kennen uns in der Zukunft,“ vollendete Ginny den Satz. „Sogar ziemlich gut.“
„Ist doch klar, wenn James sein Vater ist,“ mischte sich Peter ein. Harry warf ihm Todesblicke zu und er zog den Kopf zwischen die Schultern.
„Also bin ich dein Vater?“ fragte James wieder.
Dumbledore hatte gesagt, dass die Karten von Anfang an offen auf den Tisch gelegt werden sollten. Und das war doch eine Erlaubnis, fand Harry. „Ja.“
James stieß einen Jubelschrei aus. „Ich hab einen Sohn! Ein richtiger Rumtreiber!“
„Na, hoffentlich nicht“ hörte Harry eine Stimme neben sich. Eine rothaarige Sechstklässlerin stand neben ihnen und musterte ihn neugierig.
„Hallo, ich bin Lily Evans. Ich bin in eurer Klasse, wir werden uns also öfters begegnen.“
„Hi Evans. Das da ist mein Sohn.“ James ließ es sich nicht nehmen, seinen neuen Sohn eigenhändig stolz vorzustellen. „Wie gefällt er dir?“
„So lang er nicht nach dir schlägt, werden ich mit ihm leben können, Potter.“ knurrte Lily und schritt verärgert wieder von dannen.
„Sie mag uns nicht“ erklärte Sirius den Neuen, die dies schon längst wussten. „Und sie lässt Krone immer abblitzen, wenn er sie um ein Date fragt, was er, soviel ich weiß, schon immer gemacht hat. War für sie voll der Schock, als er mit ihr Schulsprecher wurde. Aber Krone gibt nicht auf.“
James starrte Lily immer noch nach und hatte Sirius anscheinend nicht gehört. „Bist du ein echter Rumtreiber?“ fragte er Harry ängstlich, Lilys Worte schienen ihn wirklich zu beschäftigen.
„Harry hatte zu allen Regelbrüchen einen Grund“ mischte Hermine sich ein, bevor Harry irgendetwas anderes sagen konnte. „Aber mehr dürfen wir nicht sagen.“
Sirius schnaubte „Ja, da gibt es eindeutig noch einen Mutter. Krone würde sich von solchen Kleinigkeiten nicht abschrecken lassen“ Er blickte Harry einen herausfordernd an.
„Diese Kleinigkeit ist die Zukunft“ sagte Harry eine Spur schärfer als beabsichtigt. Er dachte daran, wie knapp der Sieg über Voldemort gewesen war. Nein, so etwas wollte er definitiv nicht noch einmal erleben. Vielleicht würde es diesmal jemanden anderes erwischen, nur weil er den Rumtreibern es erzählte…Ron…Hermine…Ginny…oder ihn selbst, und dann wäre alle Hoffnungen für eine bessere Welt ohne Voldemort erloschen.
„Und wer ist denn deine Mutter?“ James war wirklich ausdauernd.
„Versteht ihr eigentlich kein Englisch? Keine Fragen über die Zukunft!“ sagte Harry nun überdeutlich. James und Sirius machten ihn schon wütend. Das war in letzter Zeit nicht so oft geschehen war, da er nun Okklumentik beherrschte und, wenn es doch einmal geschah, es niemand merkte. Harry hatte gelernt, mit der Zunge zu kämpfen, ohne Wut in der Stimme, obwohl es immer in ihm brodelte.
„Locus leonum“ unterbrach Peter sie. Harry hatte gar nicht bemerkt, dass sie bereits am Gemeinschaftsraum angelangt waren. Doch James und Sirius wollten immer noch nicht aufgeben.
„Wie sieht denn unsere Zukunft aus?“ bohrte Sirius „Was passiert mit Ihr-wisst-schon-wem? Und-…“
„Voldemort. Er heißt Voldemort“ unterbrach Harry ihn.
Die Reaktion war vorhersehbar. Sirius zuckte zusammen, James wurde leichenblass, Remus blieb glatt die Spucke weg und Peter quiekte hell auf. Nur Ginny, Hermine und Ron blieben ruhig, sie waren daran gewöhnt, dass Harry den Namen aussprach.
„Du-du nennst ihn beim Namen!“ flüsterte James
„Ja, klar, warum nicht?“ antwortete Harry und band sich den Schuh, der aufgegangen war. „Dieses ganze Herumgelaber ist kindisch. Ihr-wisst-schon-wer, Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf, Du-weißt-schon,-wen-ich-meine…Albern. Denkt ihr etwa, Voldemort springt hinter dem nächsten Schrank hervor, nur weil ihr ihn so genannt habt? Und von wegen es sei respektlos, ihn so zu nennen. Er ist ein Mörder, und Mörder verdienen keinen Respekt.“ Er richtete sich wieder auf. „Ich denke, wir sehen uns morgen. Gute Nacht!“ Er schritt davon. Ron folgte ihm, schließlich war Harry sein bester Freund.
„Ist der immer so?“ fragte Sirius fassungslos „ Da ist ganz eindeutig nicht nur Krone bei. Meine Güte, hab ich einen Schreck bekommen!“
Ginny zuckte die Schultern „Bei diesem Punkt lässt er nicht mit sich reden. Selbst Hermine hat er dazu gebracht, den Dunklen Lord Voldemort zu nennen. Ich nenne den Namen auch nicht so gerne, aber das ist so einen Art Voraussetzung, wenn man Harrys Freundin sein will.“
„Du bist Harrys Freundin?“ fragte James „Na, super, selbst mein Sohn bekommt einen Rotschopf, aber der will mir noch nicht mal sagen, ob ich meinen je bekommen werde. Bei dem soll sich jemand auskennen!“ Er schüttelte den Kopf.
„Tja, so ist er halt“ meinte Ginny. „Versucht nicht, eine Diskussion mit ihm anzufangen. Harry ist äußerst dickköpfig“ Und mit diesen Worten verabschiedete auch sie sich und folgte Hermine in den Mädchenschlafsaal.
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel