Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Der mit den Greifen fliegt - Teenager-Problems

von Miss_Killjoy

___________________________________________________________________

Teenager-Problems


Scorpius lief barfuß über die Wiese. Das Gras kitzelte an seinen Zehen, die Sonne, die warm vom Himmel schien, war angenehm auf seinen nackten Armen und ließ sein blondes Haar leuchten. Er war fröhlich, seine gute Laune zeichnete ihm ein breites Lächeln ins Gesicht.
Der schmale Trampelpfad, der den Hügel hinabführte, war nur für den, der ihn kannte, sichtbar.

Vom Hügelkamm konnte er den geschmückten Festplatz schon sehen und seine Schritte wurden immer schneller, je näher er kam.
Er hatte sich schon lange darauf gefreut! Das Fest würde großartig werden.
Es war wunderbares Wetter - die Sonne schien nicht zu warm, aber doch sehr angenehm und der Wind blies ab und an eine leichte Brise über die Felder.
Sie würden sicher bis tief in die Nacht am Lagerfeuer sitzen, Lieder singen und Geschichten erzählen.

Scorpius nutzte den Schwung, den er vom Herablaufen des Hügels hatte und rannte die letzten Meter, bis er die ersten Bänke erreicht hatte.
Seine Mutter sah zu ihm herüber und lächelte. Sie stand vor einem langen Tisch, auf dem die verschiedensten Kuchen, Torten, Kekse und Muffins standen. Er lief zu ihr und grinste sie fröhlich an.
„Es wird heute ganz wunderbar werden, oder, Mama?“ Sie lachte leise und nickte. „Natürlich wird es das, Liebling.“
Er küsste sie auf die Wange und lief über den erdigen Platz weiter.

Hinter der Scheune wurde das Holz für das Lagerfeuer zusammengetragen und zu einem hohen Haufen aufgeschichtet. Lily kam ihm entgegen. „Hey, Scorpius! Freust du dich schon auf heute Abend?“ Er lachte. „Auf jeden Fall. Das wird das tollste Fest, das man hier je gefeiert hat.“ Sie nickte und lief an ihm vorbei. Er drehte sich halb um und schaute ihr einen Moment nach, dann guckte er sich ein wenig um.

Noch ein Stück weiter hinten staute sich der Fluss ein wenig. Ein paar Jugendliche hatten sich dort versammelt und kühlten ihre Füße ab. Scorpius lief auf sie zu. Er erkannte Albus und noch ein paar Jungs und Mädels aus seiner Klasse. Und dabei….
Der junge Malfoy blieb stehen und schluckte. Seine Wangen nahmen einen Hauch rosa an. Zögernd ging er weiter. Albus und die anderen Jungs winkten ihm zu, die Mädchen drehten sich zu ihm um und lächelten ihn an.

Scorpius nahm sie nur flüchtig war und nickte ihnen kurz zu.
Seine Augen waren nur auf ein Mädchen gerichtet. Ihr dunkelbraunes Haar leuchtete wie Zartbitterschokolade in der Sonne - Scorpius liebte Zartbitterschokolade - und ihre Augen, so blau wie Saphire, glitzerten keck hinter dem dichten, schwarzen Wimpernkranz hervor. Sie hatte eine schmale, gerade Nase - Gott sei Dank, denn Scorpius mochte diese kleinen Stupsnasen nicht - und ihre Lippen waren weder zu dünn noch zu voll. Außerdem hatte sie eine tolle Figur. Sie war nicht so ein knochiger Hungerhaken, wie manch andere Mädchen in diesem Alter. Sie war schlank und hatte schon ein bisschen Busen.
Außerdem war sie ein paar Zentimeter kleiner als Scorpius.
Scorpius' Wangen färbten sich pink, als sie ihn anlächelte - Felicity Meriwether!

„Hey, Scorp“, sagte sie ohne auch nur im Geringsten verlegen zu werden. Scorpius dagegen musste sich bemühen nicht einfach sinnlos los zu brabbeln. Sollte er auch ihren Spitznamen sagen? Durfte er das? In seinem Kopf entstand ein heilloses Durcheinander, seine Wangen wurden feuerrot und er öffnete ein paar Mal den Mund, ohne ein Wort herauszubringen.
Das Mädchen sah ihn fragend an. Er schluckte und schaffte es schließlich zwei Worte auszusprechen: „Hi, Feli.“

Sie setzte zu einer Frage an, als ein kalter, heftiger Windstoß zwischen ihnen hindurch fuhr, der Himmel sich verdunkelte und mit einem Mal das Feuer hinter Scorpius entfacht wurde. Erschrocken drehte er sich um, Hitze und Asche schlug ihm entgegen. Alle Leute hatten sich um das Feuer versammelt, Albus und die anderen rannten auf sie zu.
Der blonde Junge wollte ihnen folgen, doch als er sich den Menschen näherte, griffen sie nach Ästen und Fackeln, hielten sie ins Feuer und steckten sie so in Brand.

Der Junge blieb verängstigt stehen. Die Menschen bildeten einen Mob mit Fackeln und Heugabeln und schritten wütende Parolen schreiend auf ihn zu. Der Junge hörte sie „Monster“ und „Scheusal“ rufen und, dass sie ihn töten wollten.
Er stolperte zurück. Warum? Warum wollten sie das tun? Es sollte ein wunderschöner Tag und ein wunderbares Fest werden. Warum passierten diese furchtbaren Dinge?

Der Pöbel kam immer näher. Scorpius konnte die Hitze ihrer Fackeln und die Kälte ihres Zorns spüren. Er wusste, dass er nun schnell verschwinden musste, sonst würden sie ihn lynchen. Aufhängen, totschlagen oder wie eine Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Was hatte er nur getan? Was hatte er verbrochen, dass sie ihn nun dafür umbringen wollten? Er warf einen hilfesuchenden Blick zum Himmel. Zwischen den düsteren Wolken schimmerte der Vollmond hindurch. Scorpius sah dem Mob entgegen, drehte sich um und rannte los.

Er rannte bis zum Fluss und an seinem Ufer weiter den Hügel hinauf. Die wütende Menge verfolgte ihn, ihre Rufe hallten über die Felder.
Scorpius kämpfte sich den Hügel hinauf, warf einen kurzen Blick über die Schulter und hastete dann auf der anderen Seite hinunter. Tränen brannten in seinen Augen, aber er ließ nicht zu, dass sie über seine Wangen liefen. Angst überfiel ihn. Sie wollten ihn töten! Vorhin hatten sie ihm alle gewunken und zugelächelt und jetzt verfolgten sie ihn mit Fackeln und Heugabeln!

Er musste es in den Wald schaffen. Dort konnte er sich verstecken.
Etwas flog an ihm vorbei, blieb im Gras stecken. Scorpius stieß einen erschrockenen Schrei aus, als er an der Axt vorbei rannte. Ein Stein traf ihn an der Schulter, ein anderer an verfehlte nur knapp seinen Kopf. Er beschleunigte sein Tempo, hatte sein Ziel fest vor den Augen und erreichte nur kurz vor seinen Verfolgern den Waldrand. Er schlug die Zweige, die ihn aufhalten wollten, beiseite, hoffte, dass sie den bösen Menschen die Gesichter zerkratzten.

Ein furchtbarer Schmerz schoss in seinen Arm. Ohne stehen zu bleiben, sah Scorpius nach und musste schockiert feststellen, dass tatsächlich eine Schere in seinem Oberarm steckte. „Oh Gott! Was soll diese verdammte Scheiße?!“, schrie er zornig, riss die Schere mit einem Ruck aus seinem Fleisch und warf sie weg. Wut brodelte in ihm und ergriff die Oberhand über ihn.
Er rammte die Füße in den Boden, drehte sich zu der Meute um. Ein lautes Brüllen hallte von den Bäumen wieder. Der Pöbel blieb stehen. Scorpius spürte, dass sie Angst hatten, er konnte das Weiße in ihren aufgerissenen Augen sehen. Erneut ertönte das Brüllen, der Pöbel wich zurück und ein weiteres Mal schlug sie schließlich in die Flucht.

Scorpius hatte das Geräusch erkannt und er konnte es nicht fassen, dass der Werwolf ihm zu Hilfe gekommen war. Er schaute sich aufgeregt um, versuchte ihn irgendwo zu entdecken, aber er konnte nichts zwischen den Bäumen erkennen. Nur in der Ferne glitzerte etwas.
Er ging darauf zu. Es war ein kleiner Weiher, weil sich der Fluss gestaut hatte.
Die Steine des flachen Ufers knirschten unter Scorpius' Füßen, als er zum Wasser lief. Der silberne Vollmond spiegelte sich auf der Oberfläche.

Scorpius wurde beinahe magisch von ihm angezogen. Er senkte den Blick, wollte sein eigenes Spiegelbild sehen, doch er schaute nicht in ein menschliches Gesicht.
Was er sah, hatte eine große Schnauze mit gefletschten Zähnen, silberne Augen und riesige Ohren, deren Fell das gleiche Hellgrau hatte wie das restliche Gesicht. Scorpius starrte sich entsetzt an. Das konnte nicht war sein. Das war nicht er! Was er da sah, war ein Monster! Ein scheußliches Monster, das die Menschen töten wollten, weil sie Angst vor ihm hatten.
Ihn wollten sie töten.

Er war dieses Monster. Er würde es werden, wann immer der Schein des Vollmondes ihn berührte.

Der Werwolf im Wasser hob den Kopf, schaute das Spiegelbild seines Gottes an und öffnete das Maul zu einem unterwürfigen Heulen.

/.\

Scorpius hatte den Klang des Heulens noch im Ohr, als er erwachte. Er war nach der Beerdigung für ein paar Stunden eingeschlafen. Jetzt wischte er sich den Schweiß von der Stirn und setzte sich auf. Verdammt, hoffentlich krieg ich keine Blutvergiftung oder so'n Dreck. Wäre minimal unpraktisch…
Seufzend langte er nach seinem Rucksack und kramte ein paar von Bertie Botts Bohnen heraus. Er steckte sie nacheinander in den Mund, hoffte, dass er nichts allzu ekliges erwischte - Pfeffer, Zwiebeln und Schokolade. Dann kroch er auf das Wasser zu, tauchte die Hände hinein und spritzte es sich ins Gesicht.

Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare und ließ sich zurück fallen. Nachdenklich starrte er die flauschigen Schäfchenwolken an, die über ihm vorbei zogen.
„Warum habe ich von Feli geträumt?“ Schon allein, weil er ihren Namen aussprach, wurden seine Wangen warm. Er fand es nicht schlimm, von ihr zu träumen - ganz im Gegenteil! Er wusste nur nicht warum.
Schließlich hatte er in den letzten Tagen eigentlich gar nicht an sie gedacht. Scorpius zupfte nervös an ein paar Grashalmen herum.

Wie würde sie wohl reagieren, wenn er zurückgehen würde? Würde sie sich freuen oder wäre es ihr einfach egal?
Er kaute auf seiner Unterlippe herum. Feli hatte so schöne Lippen, vor allem, wenn sie lächelte. Und sie hatte ein süßes Lachen. Eigentlich müsste sich Scorpius mitten im Wald vor niemandem genieren, aber er drehte sich trotzdem beschämt zur Seite, als wollte er seine geröteten Wangen verstecken.

Vielleicht hätte ich sie einfach ansprechen sollen…? Noch bevor er den Gedanken zu Ende gedacht hatte, kam er sich dämlich vor. „Laber doch keinen Mist, du Idiot! Was hätte ich denn sagen sollen?“ Er schlug sich mit einer Hand an die Stirn. „Ich liege hier rum und überlege, was ich zu dem Mädchen, in das ich verknallt bin, hätte sagen sollen, bevor oder lieber, anstatt, dass ich… Eh?“ Er seufzte und schlug sich erneut an die Stirn. „Jetzt bekomme ich nicht einmal mehr einen normalen Satz raus! Ich liege hier rum und überlege, was ich zu dem Mädchen, in das ich verknallt bin, hätte sagen sollen…? Wenn ich nicht weggelaufen wäre. Oder bevor ich weggelaufen wäre?“

Er rollte sich wieder auf den Rücken und schaute die Schäfchen vorwurfsvoll an. „Das kann doch gar nicht so schwer sein. Ich trau mich nur einfach nichts. Schließlich sind wir in einer Klasse und sehen uns jeden Tag und eigentlich… KANN DAS DOCH NICHT SO SCHWER SEIN! Verdammt! Wenn ich doch nur nicht so ein Feigling wäre.“ Er drehte sich auf die andere Seite und rupfte ein paar Grashalme aus dem Boden. „Einfach hingehen und ?Hi' sagen. Und vielleicht fragen, wie es ihr geht. Was sie am Wochenende macht. Und das ist total dämlich, weil ich das sowieso niemals machen werde. Und fragen, ob sie mit mir was macht. Ist so unwahrscheinlich wie, dass mich James und die anderen in Ruhe lassen würden - wenn ich dageblieben wäre. Also hat das überhaupt keinen Sinn. Dass ich hier im Dreck rumliege und über sowas nachdenke. Aber vielleicht ist sie ja irgendwie ein bisschen traurig, dass ich weg bin. Nein, wahrscheinlich nicht. Weil ich seit fast drei Jahren mit ihr in einer Klasse bin und gerade mal fünf Sätze mit ihr geredet habe. Vielleicht hat sie Angst vor mir, weil mein Papa ein Todesser war und sie Angst hat, dass ich das auch werde oder bin. Dann wird sie vermutlich wegrennen, wenn ich sie anrede. Oder sie findet mich hässlich. Oder sie mag meine Stimme nicht. Oder meine Kleidung. Oder sie mag keine Streber. Und vielleicht kann sie mich einfach nicht leiden. Ich weiß zwar nicht warum, aber James und die anderen… na ja die sagen mir ja immer, warum. Aber sie hat doch eigentlich keinen Grund. Aber sie ist ja so hübsch und süß und alle in der Klasse mögen sie. Und sie hat viele Freunde und bestimmt hat sie bald einen Freund. Der ist wahrscheinlich aus einer höheren Klasse und sieht total cool aus. Und hat auch viele Freunde. Und spielt Quidditch. Und kann noch ganz viele andere tolle Sachen. Und auf keinen Fall traut sich irgendjemand, den blöd anzumachen oder noch schlimmer. Auch wenn das nicht passieren sollte, würde sie sich trotzdem nie in mich verknallen, weil ich total unwichtig und ein Feigling bin. Und...“ Scorpius hatte alles leise vor sich hin gebrabbelt und seufzte schließlich leise.

Er kämpfte sich auf den Bauch und stützte sich auf die Ellbogen. Jack kam durch das Gebüsch heraus auf ihn zu, neigte den Kopf herab und stupste ihn an. „Du bist mein Lebensretter, weißt du das?“, sagte Scorpius grinsend und streichelte die fedrige Stirn. Der Karamell-Greif gurrte leise und schloss die Augen. „Ja, klar weißt du das.“
Scorpius legte den Kopf an Jacks Schnabel, streichelte ihn unentwegt weiter. „Bin ich so schlimm? Oder meinst du, dass ich einfach mit ihr hätte reden sollen? Das wäre doch sicher nicht so schlimm geworden, oder?“ Jack grummelte zur Antwort.
„Ja ja, was frag ich dich? Du kennst mich ja noch gar nicht lange. Und du weißt nicht, wie Feli ist. Du weißt nicht, wie toll sie ist. Und weißt du, ich glaube, Albus ist auch in sie verknallt und bestimmt ist sie bald mit ihm zusammen. Und dann laufen sie die ganze Zeit Händchen-haltend durchs Schloss und knutschen und kuscheln. Und.. mhhrrm…“
Er murrte voller Selbstmitleid und ließ den Kopf auf die Erde sinken. Der Greif blinzelte verwirrt. Warum hörte der Kerl auf ihn zu streicheln?! So ging das ja nicht! Empört krächzte Jack und stieß den Jungen grob gegen die Schulter.

Scorpius hob den Kopf, schaute auf. „Sei du jetzt nicht auch noch gegen mich! Tut mir leid, ich mach ja schon weiter.“ Er stützte den Kopf in seine rechte Hand und kraulte Jack mit der linken. „Hey! Aber- wenn- ich-… Wenn ich den Sommer über hier bleib und dann nach den Ferien wieder zurückgehe. Dann findet sie das vielleicht voll cool, weißt du? So ?Wow, der hat einen ganzen Sommer lang allein in der Wildnis überlebt!'.“ Scorpius grinste. Das würde ihm schon gefallen. „Oder sie hält mich für einen kompletten Vollidiot. Ach was, bestimmt freut sie sich, dass mir nichts passiert ist. Na ja, außer dem Wolfsbiss. Und dann umarmt sie mich und sagt, dass sie so froh ist, dass ich wieder da bin. Und ich glaube, ich werde wirklich irgendwie krank, wenn ich mir sowas vorstelle.“

Er rollte sich wieder auf den Rücken und blinzelte die Schäfchen an. Aber vielleicht… Vielleicht ist das wirklich irgendwie cool, wenn ich einen ganzen Sommer in der Wildnis überlebe. Und dann bin ich der große Held. Na ja, nicht so groß. Aber wir werden ja sehen. Ich muss es nur auch wirklich überleben. Da ist nämlich dieses verdammte Problem mit dem Werwolf-Ding. Ich glaube, die werden wohl alle nicht so begeistert sein, wenn ich ankomme und sag: „Hey, ich bin jetzt ein Werwolf!“. Hoffentlich machen sie dann nicht auch so einen Mob. Gott, das war ja wie im Film. Vielleicht sollte ich mir sowas aufschreiben. Ich könnte ja ein Tagebuch führen. Das wird dann auch so ein Bestseller wie andere, die erzählen, was sie so durch gemacht haben. Wie der Typ, der sich den Arm abgeschnitten hat. Vielleicht sollte ich mir den Fuß abschneiden?... Nein, lieber nicht. Das ist jetzt wohl schon zu spät. Okay, ich schreibe jetzt einfach alles auf, was ich so erlebe. Mal schauen, was dabei rauskommt…



Tbc________________________________________________________________

Also^^
Ich hoffe wie immer, dass euch das Kapitel gefallen hat.
Ja, das war ziemlich wirres Gelaber, aber unser lieber Scorpi ist eben gerade dreizehn und da kommt eben mal sowas dabei raus, wenn man über seine erste Liebe nachdenkt :D
Eigentlich wollte ich ja kein Liebeszeug reinbringen… Immer dieses Geschnulze und baah! ^^
Aber ich will man nicht zu herzlos sein, wenn ich Scorpi schon zum Werwolf mache^^ Außerdem find ich's irgendwie süß^^ also das Gebrabbel :D

Reviewer schnappt euch Brownies! xD


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wir hatten es sehr, sehr gut als Kinder - wir bekamen massenhaft Bücher.
Joanne K. Rowling