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Fanfiction

Der mit den Greifen fliegt - Whomping Willow

von Miss_Killjoy

Whomping Willow

Die nächsten Wochen verbrachte Scorpius nun meist in einer Besenkammer. Dort erledigte er seine Aufgaben, durfte sie aber gelegentlich die halbe Nacht lang noch einmal machen, weil sie den anderen in die Hände gefallen waren.
Die ließen die Blätter dann vor seinen Augen in Flammen aufgehen und streuten ihm die Asche in die Haare.

Inzwischen war es Mitte November. Der Schnee ließ noch auf sich warten, dafür regnete es häufig und das ganze Gelände verwandelte sich in eine Schlammlandschaft.
An einem Donnerstagnachmittag kämpfte sich die Sonne dann aber doch durch die Wolken und Scorpius beschloss seine Aufgaben draußen zu machen.

Er setzte sich zwischen die großen Steine beim Ausgang, der zu Hagrids Hütte führte. Er mochte seinen Pflege-magischer-Geschöpfe-Lehrer nicht sehr. Er war zwar relativ freundlich zu Scorpius, hatte aber genauso Vorurteile gegen ihn, wie alle anderen auch.
Seine Lieblinge (natürlich die Potters und Weasleys) waren bei ihm immer willkommen und bekamen von ihm die beste Behandlung - natürlich!

Was Scorpius außerdem an dem Halbriesen störte, war dessen unglaubliche Tollpatschigkeit und Unsicherheit. Im Unterricht warf er seinen Schätzchen andauernd hilfesuchende Blicke zu. Und bei seinem Getrampel und Gerempel musste man wirklich Angst haben.
Was Scorpius allerdings gefiel, war Hagrids Vorliebe für Drachen und sonstige magische Wesen. Naja, Knallrümpfige Kröter mal ausgeschlossen.

Scorpius hatte schon unzählige Bücher über magische Geschöpfe gewälzt. Hauptsächlich jedoch über solche, die man früher oder später auch im Unterricht durchnahm. So hatte er zum Beispiel noch nicht viel über Drachen gefunden. Das betrübte ihn ein wenig, aber konnte sich nicht länger darüber Gedanken machen. Er musste sich jetzt auf seine Aufsätze konzentrieren.

Eine ganze Weile lang genoss er nebenbei die Sonne auf seinem Gesicht, lauschte dem fröhlichen Gezwitscher der Vögel, die noch nicht gen Süden gezogen waren, und dem leise Rauschen des Windes, der durch die Wipfel der Bäume fuhr.
Diese wunderbare Idylle wurde irgendwann von schnellen Schritten, Gelächter und Geschnatter durchbrochen.

Scorpius schaute von seinem Zaubertränkeaufsatz auf und sah James, Hugo, Albus und die Mädchen aus dem Torbogen kommen.
Erschrocken rückte er hinter einen der Steine und betete, dass sie ihn nicht entdeckten.
Sie wollten offensichtlich zu Hagrid und wenn sie erstmal in der Hütte waren, könnte er sich davonschleichen.

Er spitzelte um den Stein herum und sah sie den kleinen Trampelpfad hinunterlaufen. Noch ein paar Sekunden, dann waren sie unten und er konnte verschwinden. Jetzt klopften sie an die Holztür. Scorpius nagte an seiner Unterlippe. Sollte er warten, bis sie drin waren oder jetzt schon loslaufen??

Langsam schob er sich um den Stein herum und checkte die Lage. Hagrid hatte noch nicht geöffnet.
Wird schon gut gehen, dachte er sich, griff nach seinem Rucksack und lief leise, aber schnell auf den Torbogen zu.
„Hey! Schau mal wer da ist!“

Scorpius zuckte zusammen. Er könnte jetzt einfach losrennen, aber sein Gehirn setzte aus. Er konnte sich nicht von der Stelle rühren.
„Wenn Hagrid nicht da ist, können wir uns ja mit ihm beschäftigen.“ Albus' Stimme wurde lauter, ganz klar, sie kamen her.
Scorpius könnte sich ohrfeigen! Warum war er nicht einfach weggelaufen?!

Jetzt war es zu spät. Jemand packte ihn an der Schulter und drehte ihn grob zu sich um. Es war Hugo.
Scorpius hasste diesen Rotschopf! Diese hässlichen, roten Haare. So kurz geschnitten. Und man konnte nicht wirklich unterscheiden, was Sommersprossen und was Pickel waren.

„Na Malfoy? Was hast du denn schönes gemacht? Die Sonne genossen? Als ob das bei dir was bringen würde!“ Lily wuschelte ihm grob durchs Haar. „Sicher hat er den wunderschönen Klängen der Natur gelauscht. Das herrliche Rauschen der Bäume…“, spottete Albus in einer Fistelstimme, faltete die Hände, legte den Kopf schief und sah verträumt in den Himmel.

Rose und Lily kicherten. „Du stehst auf Bäume, Malfoy?“ Das Grinsen in James' Gesicht verhieß nichts Gutes, deshalb zog es Scorpius vor zu schweigen.
Das gefiel dem Gryffindor allerdings überhaupt nicht. Er trat dem Jüngeren hart gegen das Schienbein. „Los! Sag schon! Stehst du auf Bäume?!“
Scorpius schüttelte hastig den Kopf. Zu mehr war er im Moment nicht fähig. Er war wie gelähmt vor Angst, denn es war offensichtlich, dass James gerade etwas Fieses durch den Kopf ging.

„Nicht? Oh, dann werd ich dir mal einen ganz tollen Baum zeigen. Der wird dir gefallen.“ Scorpius ahnte Schreckliches. Schon stellte sich Albus auf seine andere Seite und wollte ihn mit Hugo losschleifen, doch James hob die Hand.
„Wartet, ich hab ne bessere Idee. Levicorpus!“
Im nächsten Moment hing Scorpius kopfüber in der Luft. Sein Rucksack fiel krachend auf den Boden, Tinte lief heraus. Scorpius schluckte. Wieder ein Aufsatz hinüber.

James lief los, den Zauberstab weiterhin auf den Blonden gerichtet, und ließ ihn über sich in der Luft baumeln. Die anderen folgten ihm, jeder mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht.
Sie liefen den Weg zu Hagrids Hütte hinunter, bogen jedoch kurz davor ab.
Scorpius wusste nun ganz sicher, wo sie hinwollten und begann sich zu wehren. So gut das jedenfalls ging.
Er fing an in der Luft zu strampeln. „HEY! Halt gefälligst still!“, rief James ärgerlich und schwenkte seinen Stab hin und her. Scorpius tat oben in der Luft dasselbe.

„Bitte. Bitte lass mich runter!“ „Pff! Habt ihr das gehört? Klein-Malfoy gefällt es in der Luft nicht. Dabei hat er jetzt wenigstens mal ein bisschen Farbe im Gesicht.“
Klar, Scorpius Kopf musste knallrot sein, denn das ganze Blut floss hinein. Zudem wurde ihm schwindlig und ziemlich heiß.
Sie kamen ihrem Ziel nun immer näher und Scorpius' Angst verwandelte sich in Panik.
„Bitte, Bitte lass mich runter!“, flehte er.

Doch James reagierte nicht darauf. Scorpius sah hilfesuchend zu den anderen und fing Lilys Blick auf. Sie schaute sofort wieder weg.
„James, bitte! Lass mich bitte runter.“
James blieb aprubt stehen. „Sag mal kapierst du's eigentlich nicht?! Ich lass dich nicht runter! Schau mal, das ist der tolle Baum. Der will dich unbedingt kennen lernen. Also sag schön ?Hallo'.“

Scorpius sah mit angstgeweiteten Augen zur peitschenden Weide. James ließ ihn langsam daraufzuschweben. Er selbst und seine Freunde blieben in sicherem Abstand stehen.
Albus und Hugo lachten über Scorpius nutzlose Versuche sich zu wehren.
Scorpius sah schließlich ein, dass er nichts tun konnte und betete nun nur noch leise, dass dieses Ding ihn am Leben lassen würde.

/.\

Der Blick, den Scorpius ihr zuwarf brannte sich in Lilys Gedächtnis.
Ihn zu hänseln, zu beleidigen, einzusperren, die Aufgaben zu zerstören, an den Haaren ziehen, und sonstige kleine körperliche Angriffe, damit kam Lily klar. Das machte ihr nicht wirklich ein schlechtes Gewissen.

Aber was James nun vorhatte, da wurde ihr doch ein bisschen mulmig.
Schließlich wusste jeder, dass die peitschende Weide gnadenlos war. Lily hatte keinen Zweifel, dass die Weide jeden erschlagen würde, der sich nicht retten konnte.
Und so sehr sie Scorpius auch hasste, den Tod wünschte sie ihm nicht. Hasste sie ihn überhaupt wirklich? Sie konnte ihn nicht leiden, aber Hass konnte man das nicht nennen.

Aber warum mochte sie ihn nicht? Sie konnte diese Frage nicht beantworten. Sie wusste gar nicht, wie sie über Malfoy dachte. Ihre Eltern und Verwandten hatten ihr nur immer wieder gesagt, dass die Malfoys schlechte Menschen wären. Grausame Todesser, die Muggelgeborene und auch Halbblüter verachteten. Dass Scorpius' Vater für Dumbledores Tod verantwortlich wäre.

Dabei kannte Lily diesen Dumbledore ja gar nicht. Sie wusste alles nur aus Erzählungen. Daraus sollte sie eigentlich keinen Menschen beurteilen. Dass hatten ihr ihre Eltern nämlich auch beigebracht. Lily befand sich in einer Zwickmühle.
Sie konnte sich ja nicht gegen ihre Brüder und ihre Familie stellen. Aber es war einfach nicht korrekt, dass sie Scorpius so einfach verurteilten.

Sie wurde von Albus' und Hugos Lachen aus ihren Gedanken gerissen. Sie warf einen kurzen Blick zu Rose, die das Ganze grinsend verfolgte und schaute dann hinauf zu Scorpius, der seine Versuche, sich zu wehren, aufgab.
Lily konnte sehen, dass seine Augen schrecklich weit aufgerissen waren. Die nackte Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Sie war sich sicher, dass wenn ihm nicht das ganze Blut im Kopf hängen würde, dann wäre er schneeweiß ihm Gesicht. Er schloss für einen Moment die Augen, schluckte und als er sie wieder öffnete, schimmerten Tränen in ihnen.
Jetzt musste sie selbst blinzeln.
James ließ ihn langsam auf die keulenartigen Äste zuschweben. In dem Moment, als Scorpius dagegen stieß, schloss sie die Augen.

/.\

Scorpius schloss die Augen, schluckte und versuchte die Tränen zurückzuhalten, während James ihn langsam auf die Weide zuschweben ließ. Die riesigen, keulenförmigen Äste mit den dünnen, peitschenähnlichen, langen Zweigen daran kamen immer näher. Dann stieß er gegen die borkige Rinde.

Einen Moment blieb alles still, dann erklang ein lautes Geräusch, wie ein Murren. Als würde man einen Schlafenden wecken und der keine Lust hatte aufzustehen.
Scorpius wäre wahrscheinlich das Herz in die Hose gerutscht, wäre er nicht kopfüber gehangen.
Die dicken Äste bewegten sich ein wenig, stießen ihn an.

Die Keule, die genau vor ihm war, schwang nach hinten. Scorpius hob schützend die Arme vors Gesicht, dann prallte der Ast gegen ihn. Sein Umhang verhedderte sich in den Zweigen und zog ihn mit.
James sprach den Gegenfluch und Scorpius war nun voll und ganz der Weide ausgeliefert.

Er klammerte sich am Ast fest und hing nun richtig herum in der Luft. Während das Blut wieder in seine Extremitäten floss, kribbelte sein ganzer Körper. Ihm wurde schlecht und schwindlig, vor seinen Augen blinkten Sterne, seine Ohren wurden taub.
Sein kompletter Körper war für einige Sekunden unzurechnungsfähig und taub, deshalb bekam Scorpius auch nicht mit wie er in mehr als zwanzig Metern Höhe herumgeschleudert wurde.

Erst als ihm die dünnen Peitschenzweige um die Ohren klatschten, kam er wieder zu sich.
Er schrie auf. Seine Wangen brannten höllisch. Er blickte um den Ast herum, versuchte sich zu orientieren und gleichzeitig musste er darauf achten, sich weiter festzuhalten.
Da schwang ein anderer Keulenast auf ihn zu und schlug ihm mit voller Wucht auf den Arm. Scorpius hörte ein Knacken und schrie los. Tränen schossen ihm in die Augen. Sein getroffener Arm fiel schlaff an seiner Seite herunter.

Mit dem anderen versuchte er sich weiter zu halten. Jetzt schwang ihn der Baum wieder quer durch die Luft. Es fühlte sich an als würde man ihm den Magen durch den Mund heraussaugen wollen. Er schrie weiter. Seine Schreie hallten von den Hügeln um das Schloss herum zurück.
Dann zog ihn die Weide durch die Peitschen hindurch.
Sie Zweige hinterließen brennende Streifen auf Scorpius' Körper, dort wo keine Kleidung war, schlugen sie die Haut auf.

Blut lief ihm übers Gesicht, sein rechter Arm war taub und nutzlos und sein linker schmerzte höllisch. Scorpius hatte keine Kraft mehr. Er ließ los.

/.\

Scorpius' Schrei ließ Lily aufschauen und miterleben, wie der dicke Ast auf ihn zu schwang. Lily vernahm das widerliche Knacken, mit dem Scorpius Arm brach und schrie entsetzt auf.
Die anderen drehten sich zu ihr um. „Lily! Verdammt! Beruhig dich!“ Sie spürte zwei harte Ohrfeigen. James schüttelte sie. „Dreh jetzt nicht durch!“ Rose wischte ihr über die Wangen. Lily hatte nicht gemerkt, dass sie weinte.

„Hugo, Rose, ihr lauft zu Hagrid und sagt, das Malfoy auf der Weide ist!“, befahl ihr Bruder und die beiden rannten los.
Sie stieß ihn von sich und sah wie gelähmt zu wie Scorpius den Ast losließ.
Doch er fiel nicht auf den Boden. Er landete auf einem anderen Ast und wurde wieder in die Luft gehoben.

/.\

Scorpius hatte sich gewünscht auf den Boden zu fallen. Dann hätte er sich in Sicherheit bringen können. Doch stattdessen landete er auf einem weiteren Ast, der ihn in die Luft schleuderte. Einen Moment war er komplett allein in der Luft und er meinte, sein Magen würde sich total verknoten und fünfmal umdrehen.
Ein paar der dünnen Zweige schlangen sich um seine Arme und Beine und zogen ihn nach unten.

Er fiel zwischen den Ästen hindurch und prallte hart auf den Boden. Wieder war ein Knacken zu hören, wieder schrie Scorpius wie Spieß, als seine Schulter zerbarst.
Salzige Tränen strömten ihm übers Gesicht, flossen in die Wunden, ließen sie brennen und vermischten sich mit seinem Blut.
Am Liebsten wäre er einfach liegen geblieben, doch eine Keule kam auf ihn zugerast.

Er rollte sich über seine gesunde Schulter zur Seite. Der Ast schlug in die weiche Erde und hinterließ eine Matschgrube.
Während sich der Baum jetzt komplett nach hinten bog, rutschte Scorpius so schnell er konnte nach hinten.
Was sich als äußerst schwierig erwies mit dem kaputten Arm.
Die Weide grollte und schwang mit einem lauten Rauschen auf ihn zu. Scorpius hob den gesunden Arm vor sein Gesicht, war sich sicher, dass es jetzt mit ihm vorbei war.

Doch ihn streifte lediglich ein kleiner Zweig. Erstaunt ließ er seinen Arm sinken und sah Professor Longbottom, der auf einer der Wurzeln stand.
Professor Finnigan zog ihn hoch. Scorpius' verletzter Arm schlenkerte schlaff in der Gegend herum. „Lass ihn liegen, Seamus!“ Die Stimme der Direktorin ließ auf ihre Stimmung schließen - fuchsteufelswild.

Scorpius war ganz benommen. Die Wunden in seinem Gesicht und an seinen Händen brannten und bluteten, sein Schädel brummte und sein rechter Arm war komplett taub. Er sah die Direktorin mit tränenverschleierten Augen an.
„Mister Malfoy, ich hoffe Sie sind sich darüber im Klaren, was Sie gerade angerichtet haben! Gehen Sie in den Krankenflügel und lassen Sie sich wieder herrichten! Danach werden Sie unverzüglich in mein Büro kommen!“

Damit rauschte sie davon. „Kannst du laufen?“, fragte der Professor barsch.
Scorpius schüttelte benommen den Kopf, würgte und beugte sich nach vorn. Von der Seite kamen angewiderte Laute, als er sich übergab. Erneut liefen ihm Tränen aus den Augen, als er röchelte und sich sein Mageninhalt einen zweiten Weg durch seine Nase bannte.

Zwei große Hände packten ihn und der Professor ließ ihn los. Als Scorpius fertig war, richtete er sich auf. Er schwankte tierisch, um ihn herum drehte sich alles. Dann wurde er hochgehoben. „Und wieder trag ich n Malfoy ins Krankenzimmer“, hörte er Hagrid grummeln.
In Scorpius Kopf ploppte ein Ansturm von Fragen auf, doch sein Gehirn war so nett sich auszuschalten und er verlor das Bewusstsein.


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