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Fanfiction

Der mit den Greifen fliegt - A Confession and Reproaches

von Miss_Killjoy

Soo..^^
Ich bin fertig mit Prüfungen, tolles Wetter, ich hab gute Laune :D
Also hier das nächste Kapitel :)

Lucca: Jaa, ich weiß der Zauber is komisch, aber ich musste mir ja was einfallen lassen ;) Das kenn ich auch xD Im Kopf klingts noch total logisch und alles, aber wenn mans aufschreibt oder sagt, dann gibts plötzlich keinen Sinn mehr xDD Falls dir doch noch was einfällt, kannst gerne sagen ;)
Und danke für s Kommi :D Hier ist dein Brownie :D
___________________________________________________________________

A Confession and Reproaches


Die wenigen Sekunden des freien Falls waren für Scorpius fast so schlimm wie Sterben. Es war einfach ein unglaublich schreckliches, fürchterliches Gefühl. Er wollte schreien, lauthals schreien! Aber er hatte keine Zeit dafür.
Er musste tief Luft holen.

Dann tauchten seine Füße auch schon in das eiskalte Wasser ein. Es fühlte sich an wie tausende Nadelstiche und sein Brustkorb zog sich schmerzhaft zusammen. Er tauchte tief ein. Er konnte unter sich nichts sehen, wusste nicht, ob er gleich auf dem Grund aufprallen würde oder ob sich hässliche Wasserpflanzen um seine Beine schlingen würden.

Über seinem Kopf schwappte das Wasser zusammen. Scorpius sank weiter in die Tiefe und verlor die Orientierung.
Über ihm war es schwarz, unter ihm war es schwarz, um ihn herum war es schwarz.
Er ruderte wild mit den Armen, strampelte mit den Beinen. Versuchte sich an die Oberfläche zu kämpfen.

Ihm ging langsam die Luft aus, seine schmerzenden Lungen schrieen nach Sauerstoff.
Panik überfiel ihn. Er wusste nicht wo er war oder wohin er musste. Wusste nicht in welche Richtung er schwimmen musste, um endlich wieder Luft zu bekommen.
Scorpius mühte sich ab nach oben zu kommen, doch seine Arme wurden immer schwerer.

Er hatte keine Kraft und keine Luft mehr. Ein paar Blasen blubberten aus seinem Mund, als er in öffnete, um einen stummen Schrei auszustoßen.
Die Blasen zerploppten nur knapp über ihm.
Ein letztes Mal stieß er seine Beine nach unten und durchbrach endlich die Wasseroberfläche.

Scorpius schnappte nach Luft, nahm einen tiefen Atemzug. Sauerstoff strömte seine Luftröhre hinab, füllte seine Lungen.
Er schaute sich hektisch um. Hinter ihm war die Klippe, vor ihm flaches Ufer. Er paddelte darauf zu.
Keuchend schleppte er sich aus dem Wasser, stolperte und fiel hart auf die Knie.

Hinter ihm ertönte ein Jaulen. Scorpius drehte sich halb um und erkannte die Umrisse des Werwolfs auf der Klippe.
Er legte den grässlichen Kopf in den Nacken und heulte zum Himmel hinauf, wo der Vollmond zwischen den Wolken herausspitzelte.

Im schwachen Licht konnte Scorpius erkennen, dass sich die Felswand entlang eines breiten Flusses zog, der sich an dieser Stelle gestaut hatte - zu Scorpius' Glück.
Der Werwolf grollte ihn an, seine Augen flackerten auf, dann drehte er ab.

Scorpius vergewisserte sich mit einem langen, prüfenden Blick, dass das Vieh nicht sonst irgendwie zu ihm herunterkommen konnte. Als er ganz sicher war, kroch er auf allen Vieren auf die Bäume zu, die nicht weit von Ufer entfernt standen.
Er konnte nicht sagen wie hoch sie waren, es interessierte ihn auch nicht. Jedenfalls hatte der erste Baum einen sehr dicken Stamm und große Wurzeln.

Scorpius nahm den Rucksack vom Rücken und suchte darin nach seinem Zauberstab. Als er ihn endlich gefunden hatte, hexte er zuerst alles trocken.
Da es immer noch regnete, stopfte er den Rucksack unter eine der Wurzeln, damit er nicht gleich wieder nass wurde.

Als nächstes schälte er sich aus seiner Jacke. Er war pitschnass, bibberte und klapperte mit den Zähnen.
Das Wasser war wirklich eisig gewesen, zudem windete ziemlich und es tropfte Scorpius unentwegt auf den Kopf.
Seufzend kramte er nach einer dicken, warmen Decke, hexte sich trocken und wickelte sich ein.

Jetzt war er zwar trocken und wurde nicht mehr ganz so schnell nass, aber er zitterte immer noch. Also zog er noch eine Decke heraus und legte sie über sich.
Ihm wurde ein bisschen wärmer und er rollte sich zwischen den Wurzeln zusammen.
Das Zittern blieb. Zumindest so lange, bis er einschlief,

//.\\

Hermine Granger-Weasley lief bereits seit Stunden in ihrem Büro auf und ab. Die Schulleiterin von Hogwarts wartete auf ihren Mann und ihren besten Freund.
Außerdem auf die Ankunft der Malfoys.
Normalerweise freute sie sich, wenn Ron oder Harry sie besuchten, aber heute nicht. Heute war es ein „Ich komm mal kurz vorbei und schau wie's dir geht-Besuch“. Heute ging es um eine äußerst ernste Angelegenheit.
Eine, die Hermine eine schlaflose Nacht beschert hatte.

Frustriert raufte sie sich die Haare, während sie auf dem Absatz umdrehte und in die entgegengesetzte Richtung lief.
Als sie vor wenigen Jahren Schulleiterin wurde, hatte sie sich von Herzen gewünscht, dass während ihrer Zeit and der Schule nichts derartiges und von diesem Ausmaße passieren würde.

Jetzt rannte sie hin und her und versuchte sich auf das Gespräch mit Draco und Astoria vorzubereiten. Schon als sie gestern Nacht ihre Eule zu den Malfoys losgeschickt hatte, wusste sie, dass es ein Fiasko werden würde.
Verständlich, immerhin war ihr Sohn verschwunden!

Die halbe Nacht hatte sie sich Gedanken gemacht, was wohl mit ihr geschehen würde. Wenn Scorpius etwas zustieß, würde das auf sie zurückfallen - ganz sicher.
Vielleicht würde man sie rausschmeißen…
„Ach Quatsch! Dumbledore hat es auch immer geschafft.“ Sofort schalt sie sich im Geiste. „Wer bin ich, dass ich mich mit Dumbledore vergleiche?!“

Ihr begonnener Monolog wurde vom Klopfen an der Tür unterbrochen.
„Ja, bitte?“ Ron steckte den Kopf herein. Hermine lächelte. „Gut, dass ihr's so schnell geschafft habt. Ich weis nicht, was ich gemacht hätte, wenn ich allein mit den Malfoys hätte reden müssen.“
Sie begrüßte ihren Mann und ihren besten Freund mit einer kurzen Umarmung.

„Sie kommen also bald?“, fragte Harry. „Müssten jeden Moment da sein.“
Schon klopfte es und Draco und Astoria traten ein.

/.\

„Sie wollen uns also sagen, dass Sie unseren Sohn verloren haben?“, fragte Draco säuerlich, nachdem Hermine ihm und seiner Frau noch einmal alles erzählt hatte, was auch schon in dem Brief stand.
„Nicht direkt verloren. Er ist gestern nach Hogsmeade gegangen und abends nicht zurückgekommen. Wir haben bereits alles nach ihm abgesucht. Er ist nirgends zu finden.“
Sie schluckte. Malfoys Gesichtsausdruck versprach nichts Gutes.

„Er kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben!“ Bevor Draco loslegte, legte Astoria ihm die Hand auf den Arm und ergriff das Wort.
„Und er ist auch nirgends im Schloss oder auf dem Gelände?“
Hermine schüttelte den Kopf. „Wir haben das ganze Schloss gründlich durchkämmt.“
„So gründlich, wie man nach der Kammer gesucht hat?“, warf Draco ein. Ron sah ihn mit eisigem Blick an.

„Wir waren überall, sogar im Raum der Wünsche. Das ganze Schulgelände wurde gestern Abend abgesucht. Und Hagrid war heute Morgen noch im verbotenen Wald. Scorpius ist nicht hier.“
Draco trat auf den Rothaarigen zu. „Und was sollen wir jetzt tun? Uns einfach damit abfinden, dass unser Sohn verschwunden ist?!“
„Draco“, sagte Astoria sanft und versuchte ihren Mann zu beruhigen.

„Natürlich nicht!“, antwortete Hermine.
Erneut klopfte es. Ron sah sie verwirrt an. „Erwartest du noch jemanden?“
„Eigentlich nicht.“
Harry ging die Stufen hinab, öffnete die Tür und schaute seiner Tochter ins Gesicht.
„Lily! Das passt gerade gar nicht.“

„Ich weis was wegen Scorpius!“, rief sie schnell, damit ihr Vater ihr nicht die Tür vor der Nase zu machte.
„Ganz ehrlich?“ Sie nickte und Harry trat einen Schritt zurück, um sie rein zu lassen.
Zögernd trat sie auf die Erwachsenen zu, warf einen kurzen Blick auf Scorpius' Eltern.

In ihrem Kopf hörte sie James' Stimme. Wie er sie beschwörte, nichts zu erzählen. Aber das ging zu weit! Sie konnte nicht länger so tun, als wäre alles in Ordnung und sie wüsste nichts.
Unwohl trat sie von einem Bein aufs andere. „Ich- Ich weis, Sie denken, Scorpius wäre einfach so verschwunden, aber… Aber ich glaub das nicht.“ Sie sah ihrer Tante fest in die Augen. „Ich glaube, er ist absichtlich weggelaufen.“

Auf ihre Worte folgte Schweigen. Astoria schaute das Mädchen entsetzt an.
„Aber… Warum sollte er denn weglaufen?“ Sie blickte unsicher zu ihrem Mann. Er wusste die Antwort nicht. Auch Harry, Ron oder Hermine kannten sie nicht.
Nur Lily und sie würde sie sagen.

„Wegen uns“, presste sie hervor. Wieder war es still.
Diesmal war Draco der Erste, der das Wort ergriff. Er machte ein paar Schritte auf das Mädchen zu und beugte sich herab, um es besser ansehen zu können.
„Was genau willst du uns damit sagen?“

Lily duckte sich eingeschüchtert. Sie spürte, dass Draco genau wusste, was das hieß.
Sie hatten seinen Sohn gemobbt, ihn so lange fertig gemacht, bis er abgehauen war. Sie waren dafür verantwortlich und für alles, was ihm zustieß.
Jetzt hatte sie angefangen, jetzt musste sie auch den Mut haben es fertig zu machen, alles zu erzählen.
Das war das Mindeste, was sie den Malfoys schuldete.

„Naja, wir waren nicht immer so ganz nett zu Scorpius“, brachte sie hervor.
„Wir?“ Dracos tiefe Stimme schüchterte sie ein und der Blickt aus seinen grauen Augen, mit dem er sie durchbohrte, jagte ihr einen Schauer über den Rücken.
Sie schluckte und gab dann kleinlaut zu: „James, Hugo, Albus, Rose und ich.“

Hermine, Ron und Harry schnappten erschrocken nach Luft, doch Draco ignorierte es. „Und ihr wart ?nicht immer ganz nett' zu meinem Sohn?“. Seine Stimme zitterte ein wenig, er versuchte seine Wut zu unterdrücken.
„Naja, wir… Also wir haben-“ Sie warf einen unsicheren Blick zu ihrem Vater. Wünschte sich, sie hätte einfach die Klappe gehalten. Nein! Das was ich hier tue, ist richtig!

Sie seufzte kurz, sah Draco in die Augen und sprach es aus. „Wir haben ihn gemobbt. Und zwar ziemlich heftig.“
Der Mann vor ihr sog scharf die Luft ein, richtete sich auf und drehte sich zu den anderen Erwachsenen um.
Seine Hände waren zu Fäusten geballt. „Das- Das ist furchtbar. Wie- Wie kommt ihr nur dazu, so etwas zu tun?“, meinte Hermine unsicher zu Lily.

Sie konnte sich natürlich denken, warum sie das gemacht hatten. Sie hatten ihren Kindern immer wieder von Malfoy erzählt. Und dabei nicht gerade nett von ihm gesprochen. Und bei den Jungs konnte sie sich schon vorstellen, dass sie so etwas tun würden.
Lily sprach Hermines Gedanken laut aus und sah ihre Tante dabei wütend an.

„Ihr habt andauernd gesagt, dass Scorpius' Vater ein arroganter, gemeiner, heuchlerischer und feiger Idiot ist. Und ihr habt immer dazu gesagt, dass aus seinem Sohn auch nix Besseres werden kann.“ Obwohl sie sehen konnte, wie Dracos Gesicht immer zorniger wurde, redete sie weiter. „James hat schon bevor Scorpius und Albus nach Hogwarts gekommen sind, gesagt, dass er dafür sorgen wird, dass Scorpius nicht so n Fiesling wird. Schon gar nicht zu seinem kleinen Bruder. Und Hugo hat dann mitgemacht und Rose und Albus und ich dann auch.“ Sie holte Luft, denn jetzt kam das, was ihr zu erzählen am Schwersten fiel.

„Am Anfang hat James ihn eigentlich nur doof angelabert. Später haben wir ihn dann beleidigt, lächerlich gemacht und-“ Sie musste schlucken, ihr war schlecht von dem Kloß, der in ihrem Magen lag. Nun, da sie es aussprach, wurde ihr, wie schon vor einigen Wochen, bewusst, wie beschissen das Ganze gewesen war.
„… und Streiche gespielt. Dann meinten die Jungs, dass man ihn ruhig härter anpacken könnte und wir haben ihn weggestoßen, eingequetscht, ihm ein Bein gestellt und ihn Treppen runter geschupft.“

Wieder musste sie schlucken. „Irgendwann war das auch nicht mehr genug und… und James und Hugo haben angefangen ihn zu verprügeln. Danach haben wir ihn in ne Besenkammer gesperrt. Da hat er meistens seine Aufgaben gemacht, die haben wir dann zerrissen oder verbrannt. Wir haben ihn auch andauernd, naja, so kleines Zeug… Ihn an den Haaren gezogen, gezwickt. Sowas.“
Noch einmal holte sie tief Luft.

„Und das mit der peitschenden Weide. Das waren auch wir. James hat ihn in die Luft gezaubert und wir sind zum Baum gelaufen. Da hat er Scorpius dann auf den Ast fallen lassen. Und wir- wir haben zugeschaut, was der Baum mit ihm macht und-“ Ihre Stimme war immer höher geworden und brach schließlich weg. Tränen standen in Lilys Augen, liefen über und bannten sich einen Weg über ihre Wangen, als sie weitersprach.
„… erst als das Teil ihm den Arm gebrochen hat, sind Rose und Hugo zu Hagrid gelaufen. Weil wir keinen Ärger kriegen wollten, haben wir erzählt, dass Scorpius das von sich aus gemacht hat. Und- und deshalb sind wir schuld, dass er jetzt weg ist“, schluchzte sie.

Jetzt war sie fertig, sie hatte alles gesagt.
Draco warf einen Blick auf das schluchzende Mädchen, dann wandte er sich an Hermine, Ron und Harry, die leichenblass waren. Er sprach gefasster, leiser Stimme
„Ihr habt eure Kinder gegen unseren Sohn aufgehetzt?“ Die drei Erwachsenen fanden keine Antwort.
„Das goldene Trio, bekannt dafür, dass sie eine friedliche Zaubererwelt wollen, in der alle freundlich miteinander umgehen, hetzen ihre Kinder auf die der Leute los, die sie nicht ausstehen können?!“ Es war vorbei mit Dracos Zurückhaltung.

„Und du willst mir wohl auch noch erzählen, dass du mehr als zwei Jahre lang nicht gemerkt hast, was sie hier mit Scorpius machen?!“, fuhr er Hermine an.
Harry stellte sich schützend vor sie.
„Du hast ja wohl auch nichts mitgekriegt, wenn er zu Hause war! Er hätte ja was sagen können!“
Bevor Draco ihm etwas an den Kopf werfen konnte, redete Lily dazwischen.

„Das hätte er nie getan. Wir haben ihm gedroht, dass wenn er was sagt, dann machen wir ihn fertig“, schniefte sie und wischte sich die Tränen ab. „Er hatte viel zu viel Schiss vor James.“ Astoria kam auf sie zu und legte ihr die Hand auf den Arm.
„Bitte rede nicht so, als ob er tot wäre. Ich bin sicher, dass er noch immer Angst vor deinem Bruder hat“, sagte sie ruhig.
Dann schaute sie zu ihrem Mann und den anderen drei. „Lassen wir jetzt mal das Geschreie, davon finden wir Scorpius nicht. Ich gehe davon, dass Sie die Umgebung gründlich absuchen werden. Er kann nicht sehr weit weg sein. Schließlich ist er erst gestern losgelaufen.“
Harry und Ron nickten.

Astoria wandte sich zu Lily. „Ich bin dir sehr dankbar, dass du so ehrlich warst. Wenn ihr das so lange geheim gehalten habt, warum hast du es jetzt erzählt?“
Das Mädchen fuhr sich erneut über die Augen. „Ich hab schon nach Weihnachten nicht mehr mitgemacht. Nach der Sache mit der Weide… das ging einfach zu weit. Aber ich war davor dabei. Ich hab genauso viel getan wie die anderen. Ich finde nur, das ist das Einzige was ich tun kann. Zu erzählen, was wir getan haben. Sie haben jeden Grund, das zu erfahren.“

Astoria schenkte ihr ein Lächeln. „Es erfordert einiges an Mut sich gegen so eine Gruppe zu stellen. Vor allem, wenn es die eigene Familie ist.“ Lily lächelte zurück.
Hermine fand endlich ihre Sprache wieder. „Aber ihr werdet natürlich alle dafür gerade stehen müssen. Ihr kommt nicht so davon!“ Lily nickte. „Ich weis.“

„Schön, aber vielleicht sollten Sie das hinten anstellen und erst einmal versuchen, Scorpius wieder zu finden.“ Draco war weiterhin stinksauer - das reichte nicht mal - aber er konnte sich soweit zusammenreißen, dass er wieder höflich war.

Das Trio nickte. „Wir werden so schnell wie möglich mit der Suche beginnen.“
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Soo^^
Bitte seid gnädig mit mir. Das war so viel Gerede und das ist nicht so meine Stärke :/
Falls ihr euch fragte, was das alles mit dem Titel zu tun hat:
Naja, ich dacht, ich muss erst mal erzählen, warum Scorp wegrennt und so :D
Der Titel ergibt bald einen Sinn :]

Jetzt gibt's wieder Brownies für Kommis, Schwarzleser kriegen nix :P

Auf auf! Nicht so faul xDD


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Beziehungskomödien aufzubauen und die entsprechenden Dialoge zu schreiben kann Joanne K. Rowling so gut wie Woody Allen. Im vierten und fünften Band ist das schön zu beobachten, wenn es die ersten Eifersüchteleien zwischen den Freunden gibt.
Klaus Fritz