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Fanfiction

Der mit den Greifen fliegt - Just givin' a thought about my life

von Miss_Killjoy

Hallöchen :D

So ich hab jetzt viel geschenkt gekriegt, dann kriegt ihr das nächste Kapitel :D
Bin viel zu nett :P Schenkt mir ein Kommi, ihr bösen Schwarzleser >.<

Außer lucca :D Dankeschöön für Kommi^^
I'm sorry -.- Der Schreibfehler geht auf meine Kappe, aber des kann ja mal passieren :P
Und ist jetzt auch ausgebessert^^ Hier ist dein Brownie. Mit viiiel Liebe gebacken und extra ganz viel Schoki drauf.

Dieses Mal gibts den Rest vom Geburtstagkuchen xDD

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Just givin' a thought about my life


Scorpius erwachte mit mörderischen Kopfschmerzen. Ihm war kalt und sein ganzer Körper tat weh. Matt hob er den Kopf und blinzelte den Schlaf aus seinen Augen.
Stöhnend setzte er sich auf.
Er hatte schrecklichen Muskelkater in den Armen und Beinen und von der schiefen Position, in der er geschlafen hatte, tat sein Rücken weh.

Er hörte ein leises Plätschern und schaute zum Fluss und die steile Klippe hinauf. Da fiel ihm wieder ein, was in der letzten Nacht passiert war.
Himmel, ich bin vor einem Werwolf davongelaufen! Scorpius kaute auf seiner Lippe herum.
Vielleicht wäre es das Beste, wenn ich einfach wieder zurückgehe. In ein paar Wochen kommt das Biest wieder und wenn ich noch weiter laufe, finde ich nie wieder zurück.

Sein Magen mischte sich knurrend ein und Scorpius stellte seinen Gedanken hinten an. Er kramte in seinem Rucksack nach Essen. Das dauert ziemlich lange, denn jede Bewegung spürte er sofort schmerzhaft in den Armen.
Er fand noch zwei Käsebrote, die musste er unbedingt essen, sonst würden sie schlecht werden.

Nachdem er gegessen hatte, ging er zum Fluss und schaufelte sich Wasser ins Gesicht, damit er richtig wach wurde. Dann setzte er sich ans Ufer und dachte nach. Er wusste gar nicht wo er anfangen sollte, also dachte er als Erstes an die vergangene Nacht.

Da denk ich schon seit Monaten, dass es hier draußen einen Werwolf gibt und laufe natürlich genau bei Vollmond los, ich Idiot. Ich wollte unbedingt weg von Hogwarts und James und dem ganzen Mist. Wollte nicht mehr verprügelt und Angst um mein Leben haben müssen und renn schon in der ersten Nacht vor nem Werwolf davon! Und das mit dem Essen kann ich auch vergessen! Das reicht ja niemals für ne Woche. Klar, ich kann weiter laufen, vielleicht komm ich ja irgendwann mal wieder in die Zivilisation. Und dann hab ich keine Ahnung wo ich bin und komm nie wieder nach Hause.

Während er so überlegte, warf er einen Stein nach dem anderen ins Wasser. Je wütender er wurde, desto fester warf er. Dass sein Arm davon ziemlich wehtat, ignorierte er einfach.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sie noch nicht einmal gemerkt haben, dass ich weg bin. Und wenn, dann denken sie wahrscheinlich erst einmal, dass ich in irgendeiner Besenkammer sitze.
Die würden doch nie auf den Gedanken kommen, dass ich weglaufe. Ich! Der kleine Scorpius Malfoy. Weil ich ja so ein Angsthase bin und von einem Baum verprügelt wurde. Der abends im Bett heult, weil er Angst vor dem nächsten Tag hat.

Scorpius' Augen brannten und füllten sich mit Tränen. Er ließ seinen Arm sinken und den Stein fallen, den er eben noch ins Wasser hatte schleudern wollen.
Es waren Tränen der Wut, die aus seinen Augen kullerten und sich ihren Weg über seine Wangen bannten.
Zornig ballte er die Fäuste.

Die werden schon sehen, was der kleine Malfoy kann. Sie werden sehen, dass ich keine Memme bin.

Er wischte sich mit dem Handrücken übers Gesicht, wischte die Tränen weg.

Und wenn sie denken, dass ich das nicht lange durchhalte und bald wieder zurückkomme, dann haben sie sich geirrt! So schnell gebe ich nicht auf! Ich zieh das hier durch und ich werde auch mit dem Werwolf klar kommen - irgendwie. Und wenn ich dann zurückkomme, werden sie sehen, dass sie sich getäuscht haben. Dass sie sich in mir getäuscht haben!

Entschlossen rappelte er sich auf.

Und Papa wird hoffentlich endlich kapieren, dass ich keine Memme bin. Ich werde es ihnen allen zeigen.

Scorpius fühlte sich in diesem Moment einfach großartig. Pures Glück erfüllte ihn und dass Gefühl, dass nichts und niemand ihm etwas anhaben könnte.
Im nächsten Moment hörte er ein merkwürdiges, gedämpftes Geräusch hinter sich. Es klang wie ein Krächzen.
Scorpius begann wieder auf seiner Unterlippe zu kauen. Eben hatte er in Gedanken damit geprahlt, dass ihn nichts von seinem Vorhaben abhalten konnte.
Jetzt wurde ihm ein bisschen mulmig, aber gleichzeitig war seine Neugier geweckt worden.

Zögernd holte er seinen Rucksack und machte ein paar Schritte in den Laubwald, aus dem das Geräusch kam.
Ich bin heute Nacht um ein Haar einem Werwolf entkommen. Wie schlimm kann es denn schon sein?
Er nahm seinen Mut zusammen und lief weiter. Wieder hörte er das Krächzen. Es kam ihm merkwürdig bekannt vor.

Scorpius verlangsamte seine Schritte. Das Geräusch war jetzt ganz nah. Ein Busch versperrte ihm die Sicht. Er schob die Zweige beiseite und konnte endlich die Kreaturen sehen, die so krächzten.
Scorpius klappte der Mund auf. Vor ihm erstreckte sich eine Lichtung, umgeben von Laubbäumen und Büschen in verschiedensten Höhen und Arten. Unter ihnen spitzelten die ersten Frühlingsblumen aus der Erde und die Morgensonne schien auf das junge, grüne Gras.

Es war eine Szene, wie aus einem Film. Es wirkte so überhaupt nicht real. Was Scorpius aber noch viel mehr faszinierte, waren die Kreaturen, die über die Lichtung wanderten und an den Ästen der Bäume knabberten. Er blinzelte ein paar Mal um ganz sicher zu sein, dass er nicht träumte, denn wie oft steht man schon einer Hippogreifherde gegenüber?

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Soo^^ das war's. Ganz kurz.
Bitte seid mir nicht böse, aber wenn ich jetzt weiter geschrieben hätte, dann hätte es nicht mehr zum Kapiteltitel gepasst.
Ich hoff, ich krieg trotzdem ein kleines Review :D


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