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Fanfiction

Lauren Broderick plus... - Hut auf, Ammy Logan

von Viola Lily

Eine besondere Gabe

„Kirke, Georgana.“
Ein kleines Mädchen mit blonden Haaren drängelte sich nach vorne und setzte sich auf den Hocker.
Ich wippte unruhig auf meinen Füßen hin und her. Kirke. K war nicht weit von L entfernt. Jeden Augenblick konnte ich an der Reihe sein. Ich war wohl noch nie so aufgeregt wie jetzt. Ich freute mich schon so sehr auf diese Schule. Mein Bruder hatte mir schon so viele fantastische Dinge über dieses Schloss und seine Bewohner erzählt, dass ich diesen Abend kaum noch abwarten konnte. Warum konnte jetzt nicht einfach der Unterricht beginnen? Ich wollte mein Haus sehen, die Gemeinschaftsräume, neue Freunde treffen, den Unterricht kennen lernen... .
„GRYFFINDOR!“
Der Gryffindor-Tisch klatschte wie wild, als sich Georgana neben Victoria Belby setzte.
„Logan, Ammy.“
OK, es war so weit. Ich holte tief Luft und versuchte, mich zu beruhigen. Eine Sache machte mich nämlich nachdenklich, und das war meine Mutter... . Was, wenn ich zu viel von ihr hatte? Ich guckte kurz zum Hufflepuff-Tisch, an dem mein Bruder saß und mir zuzwinkerte, als ich mich setzte.
Das war das letzte, was ich sah, ehe mir der Hut über die Augen rutschte.
Oh, diesmal eine weibliche Logan. Und ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Was denn, du machst dich deswegen Sorgen?
„Ja, weil meine Mutter doch in Slyherin gewesen ist.“
Slytherin. Ja, ich erinnere mich, Charlotte Warrington. Wie du war sie sehr ehrgeizig und gleichzeitig schüchtern. Du beobachtest lieber, bevor du dich in irgendwas rein stürzt. Das würde, wie dein Bruder, nach Hufflepuff passen. Oder eben nach Slytherin, du bist im Moment noch ein ziemlicher Einzelkämpfer.
Designiert ließ ich den Kopf hängen. Das war es, was ich insgeheim gefürchtet hatte. Mein Bruder sagte, dass die Slytherins in den Kellern und Kerkern wohnten, vielleicht sogar unter dem See. Ich schauderte bei dieser Vorstellung. Vor allem aber auch, weil ich ahnte, wie die Leute da ticken würden. Für mich war es schon immer schwer, Anschluss zu finden, geschweige denn eine Freundin, mit der ich über alles reden konnte. Und nichts wünschte ich mir sehnlicher als das.
Doch andererseits wollte ich mich auch nicht gegen die Entscheidung des Hutes stellen. Nicht umsonst war er dafr zuständig, die Schüler auf ihre Häuser zu verteilen und so müsste ich mich wohl seinen Worten fügen.
„Wenn es denn unbedingt sein muss.“
Was hast du gegen Slytherin?, hörte ich ihn piepsen und er klang ein bisschen beleidigt. Es ist ein Haus, wie jedes andere auch. Wieso haben alle was gegen Slytherin?
Außerdem: habe ich gesagt, dass ich fertig bin? Du gibst ganz schön schnell auf. Lass mich mal sehen, was haben wir denn noch so im Angebot. Hmmm, ein neugieriges kleines Ding. Und fix im Lernen. Und... Moment, was ist das?
„Was? Was ist was?“, fragte ich ungeduldig.
Der geheimnisvolle Ton des Hutes machte mich neugierig. Gab es vielleicht etwas, was sie noch nicht über sich wusste? Vielleicht eine geheime Gabe oder so etwas...?
Da liegst du richtig, meine Kleine.
Die Stimme des Hutes klang belustigt.
Du besitzt eine Gabe, die bisher noch sehr selten ist. Du weißt ja nocht einma selbst, dass es solche Menschen überhaupt gibt. Daher bin ich der Meinung, dass du von ihr erfährst, wenn deine Zeit gekommen ist. Bis dahin kannst du am meistens darüber lernen, wenn du dich im richtigen Umfeld befindest und deinen Grips anstrengst. Na also, da sieht die Sache doch ganz anders aus. Mit ein bisschen sozialem Umgang kriegst du auch deine Einsamkeit in den Griff. Daher, ab mit dir nach RAVENCLAW!
Verwirrt nahm ich den Hut vom Kopf. Eigentlich war ich froh, sogar sehr überglücklich über seine Entscheidung. Aber was sollte das Gerede von dieser seltene Gabe, die ich haben soll? Wenn er es mir heute schon nicht erklären wollte, warum hat er so was dann überhaupt angesprochen? Um mich vielleicht über Jahre hinweg auf die Folter zu spannen?
Ich war zwar immer noch mit den Worten des Hutes beschäftigt, aber ich schaffte es trotzdem, meinem Bruder schnell zuzuwinken, als ich zum Ravenclaw-Tisch lief. Dort setzte ich mich zu meinen neuen Mitschülern und erwiderte ein paar Grüße. Das Mädchen mir gegenüber, ich glaube sie hieß Lauren Broderick, blickte einmal kurz auf und grinste flüchtig, doch auch sie schien in Gedanken versunken zu sein und wollte dabei offenbar lieber nicht gestört werden.
Na gut, überlegte ich und zuckte mit den Schultern. Irgendwann werd' ich meinem Geheimnis schon auf die Schliche kommen. Und diese Lauren sah nett aus. Vielleicht würden wir in der Zwischenzeit ja Freunde werden.


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