Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
HörbĂŒcher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
WĂ€hrungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Blaue Augen - [Kapitel 4] Der Weg, in die Ewigkeit

von Vaye

Hier mal wieder ein neues und auch ein längeres Kapitel. Ich hoffe echt es gefällt euch, da man immer so wenig von meinen Lesern zu Gesicht bekommt :D Natürlich hoffe ich auch es lassen sich nicht viele Fehler auffinden [oder zu viele Kommasetzungen(nicht so meine Stärke)], da meine Beta-Readerin momentan im Urlaub ist. Wer einen findet, darf ihn mir natürlich mitteilen oder einfach behalten (:


Kapitel 4. Der Weg, in die Ewigkeit




"Alles hat seinen Grund"






[Davids Sicht]




Als das ziehen an meinem Bauchnabel nachließ, verriet es mir, das ich an meinem Ziel angelangt war. Das kleine Dörfchen im Nirgendwo, natürlich lag es irgendwo, umgeben von Feldern und Wäldern, aber es war von jeglichen Großstädten abgegrenzt. Ein paar andere Dörfer lagen noch in entfernter Nähe, aber diese waren noch lange nicht so ästhetisch und wunderschön, wie dieses.


Alles hier war alt, etwas schmutzig, heruntergekommen und doch hatte das Dorf das gewisse etwas. Es blieb eine Augenweide, obwohl es mit jedem einzelnem Jahr älter wurde. Jeder hier war Hilfsbereit, freundlich, zuvorkommend und Fremden gegenüber aufgeschlossen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussah, als würde hier jemand wohnen, leben hier viele uralte Familien oder alte Leute, die sich zu ruhe gesetzt hatten.


Ich war schon oft hier gewesen, in den Ferien, wenn ich Catherine besucht hatte, oder wenn ich meiner Großmutter einen Besuch abgestattet hatte. Meine gesamte Kindheit, war ich praktisch hier gewesen, hatte den Spielplatz mit meinen Großeltern besucht, und so schließlich Catherine kennen gelernt. Damals wussten wir natürlich noch nicht, das wir Zaubern konnten, aber unsere Familien waren alte Freunde, meine zweite Familie. So sahen wir uns also fasst jeden Tag, bis zu dem Tag, an dem ich mit meiner Familie wegzog. Da war ich gerade mal sechs oder sieben Jahre alt und ob Streit oder etwas anderes im Spiel war, weiß ich bis heute noch nicht.


So schnell wie meine Gedanken kamen, verließen sie meinen Kopf auch wieder und ich nahm vorsichtig meinen Zauberstab aus meiner Umhänge Tasche, legte den Desillusionierungszauber über mich und flüsterte „Lumo's“, damit ich wenigstens ein bisschen was sah. Trotz der klaren Nacht und den vielen Sternen. die hell am Himmel funkelten, war es düster. Düster und kalt. Für Anfang August verdächtig kalt, aber das ließ mich von meinem vorhaben nicht abhalten.


Langsam begutachtete ich alle Richtungen. Neben mir war eine kleine Kirche mit angrenzendem Friedhof, und links und rechts von mir, befanden sich Straßen große Kieswege in drei Richtungen. Niemand war hier. Naja, was erwartete ich den? Um 23 Uhr am Abend liefen sie wohl kaum alle gutgelaunt auf die Straße, um mich zu begrüßen. Vor allem in diesen Zeiten nicht.


Ich nahm die erste Abzweigung und ging meines Weges. Zwei Straßen weiter würde Catherine wohnen, aber was sollte ich ihr erzählen? Natürlich wollte ich ihr das sagen, was ich ihr schon so oft vorenthalten hatte, aber ich konnte nicht einfach hinein spazieren und so tun als sei alles ok. Das war es nämlich sicherlich nicht. Nein, da brauchte es etwas Schlag fertigeres. Immerhin würden ihre Eltern mich für verrückt erklären, aber so war ich nun mal. Verrückt.


Genauso verrückt wie es war, sie zu verlassen und den Feigling zu spielen. Gestern schien mir alles noch so einleuchtend, ich würde weggehen und sie könnte neu anfangen, ohne mich. Natürlich hatte ich mal wieder ganz vergessen, wie sie sich dabei fühlen würde und wie lange ich sie schon kannte. Natürlich! Und heute früh wurf ich meine Grundsätze wortwörtlich weg, (bzw. wütend an die Wand) ich hielt es kaum noch aus, mit dem Gedanken leben zu müssen, das es ein längeres Lebewohl sein sollte. Deswegen war ich auch hier, um zu versuchen alles wieder gerade zu biegen.


Ich kam an einigen wirklich alten Häusern vorbei, natürlich auch das von meinen kürzlich verstorbenen Großeltern Ailith und Edin Smeek(1). An das der Potters und den Dumbledores. Also war es nicht mehr weit. Einmal links abbiegen und am Ende der Straße würde es sein.



Die Lauder's hatten ein großes, prunkvolles Anwesen mit Einfahrt, eigenem Butler plus Hausmädchen.
Es war so ziemlich das größte Haus hier, abgesehen von der verlassenen uralten Villa der Potters, die auf dem Berg, Godrics Hollows stand. Der Legende nach, sollte dort mal Godric selber mit seiner damaligen Liebe gewohnt haben, was mich bei dem Namen dieses Dorfes und der Jahre, naja eigentlich ja Jahrhunderte, die das Haus schon hinter sich gebracht hatte, nicht sonderlich wunderte. Warum Lily und James, ja ich kannte sie, nicht selber darin gewohnt hatten, war mir ein Rätsel. Vielleicht wollten sie einfach nicht der Mittelpunkt des Dorfes sein, was sie ohnehin eigentlich immer noch waren.


Langsam bog ich also in die Straße ein, in die Catherine mit ihren Eltern wohnen würde, ein. Je näher ich ihrem Haus kam, desto kälter wurde es. Ich dachte mir dennoch nichts dabei und lief genüsslich weiter, eingekuschelt in meiner warmen Jacke. Was allerdings ich dann sah, ließ meine gute Laune abrupt verschwinden. Etwa 20m von mir entfernt stand ein dunkel bekleideter Mann, der seinen Zauberstab zückte und mit die Spitze auf seinen linken Unterarm presste. Was dann geschah, bestätigte meine Vermutungen nur. Das dunkle Mahl prangte am Himmel und ließ mich mit meinem erleuchteten Zauberstab lächerlich aussehen.


Immer noch Entsetzt von dem was ich gerade beobachtet hatte, lief, nein ich rannte auf den Mann zu, wollte ihn dafür büsen lassen, was er gemacht hatte. Doch als ich angekommen war, disapperierte er und ich stand alleine da, nicht fähig irgendetwas zu sagen oder zu tun.
Erst nach einer Weile, dachte ich auch mal daran, das wer verletzt sein könnte....


Etappenweise durchsuchte ich jeden noch so winzigen Raum und wurde schließlich im Wohnzimmer fündig.
Zwei bewegungslose Körper lagen am Boden, die Zauberstäbe in der Hand. Catherines Eltern, nein! Bitte lass das nicht wahr sein. So schnell mich meine Beine trugen stolperte ich schon fast zu den beiden und kniete mich vor ihnen hin. Man sah ihnen an das sie gefoltert wurden, bis zum äußersten, aber ich wollte davon nichts wissen. Ich sah alles nur noch durch einen Schleier, zwei Gesichter, die ich nur zu Gut kannte. Ich dachte an all das zurück, an all das was mir und Catherine genommen wurde.


Schleichend kamen mir die ersten Tränen und liefen meine Wange hinunter. Warum sie? Warum mussten ausgerechnet die nettesten Menschen sterben, die ich jemals kennen lernen durfte? William keuchte noch etwas wie „Alles hat seinen Grund“ nahm schwerwiegend die Hand seiner Frau und schloss die Augen. Tod, beide waren sie Tod. Währe ich kein Feigling gewesen und früher gekommen, hätte ich sie wenigstens noch beschützen können. Aber nein! Ich dachte natürlich nur wieder an mich. In diesen Zeiten war das dümmste was man machen konnte, nur an sich zu denken. Wobei das manchmal sehr Hilfreich sein konnte.


Nach gefühlten Stunden des Erstarrt seins, lief ich die vielen Zimmer erneut ab um sicher zu stellen, das niemand mehr hier war. Nichtmal mehr Catherine, das letzte Fünkchen Hoffnung, das sie wohl möglich nicht entführt wurde, verließ mich aber was wusste ich schon? Vielleicht saß sie jetzt bei Gwen und ließ die Sau raus. Das würde ich ihr so sehr erhoffen, das sie noch ein paar Stunden hätte, bis ihr jemand mitteilte, das sie alles verloren hatte. Ihre Eltern, ihr Zuhause.


Das ich mit ihr Schluss gemacht hatte, macht es ihr auch nicht gerade leichter und sie würde nie die Wahrheit hören. Ich war dann nur noch ihr Ex-Freund, der Verräter. Denn mir war klar, schon als ich das Haus betrat und nur die beiden vorfand, das sie mich für den Schuldigen hielten. Das Ministerium würde keine Minute zögern und mich ohne Wiederkehr nach Askaban schicken. Dem Tode geweiht.





________

(1) Ich hab mich mal schlau gemacht, wer noch so alles in diesem Dörfchen wohnt und dabei kam ich auf die Familie Smeek, bzw. auf Edin Smeek (männlich) der dort mit seiner Familie wohnte. [Seine Frau Ailith & seiner Tochter Roana (die Mutter von David)] Da seine Familie nicht näher beschrieben wurde, erfand ich einfach eine :] Ich hoffe es hat euch gefallen und ein paar Reviews wären auch nicht schlecht :P Kritiken, Verbesserungsvorschläge oder Ideen sind auch gerne gesehen!! :D Also keine müde Scheu! ^^


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Dan bat uns, seinen Schlafsack neben ein bestimmtes MÀdchen zu legen. Und dann haben wir ein ferngesteuertes Furzkissen-GerÀt in seinem Schlafsack versteckt. Da schlafen also hunderte von Kindern und plötzlich hört man das GerÀusch, aber Dan fiel nicht aus seiner Rolle. Die MÀdchen sagten alle als erstes 'Ich war's nicht.'
Alfonso CuarĂłn und Michael Seresin ĂŒber Streiche am HP3-Set