Blaue Augen - [Prolog]Blaue Augen
von Vaye
Prolog. Blaue Augen
Himmelsspiegel, des Ozeans Neid
Unendlich blau und unendlich weit
Funkeln so hell und stechen so kalt,
Doch erwärmen mein Herz, geben mir Halt
Vergessen sind die Zeit und der Raum
Einen kurzen Moment, ein schöner Traum
Blaue Augen. Lächeln mich an.
Ich weiß, dass ich sie nie erreichen kann.
Blaue Augen. Strahlen in mein Gesicht,
Fordern mich auf, kennen mich nicht.
Blaue Augen. So unglaublich klar
Und was sie sagen - scheint wahr.
Ihr Blick streift mich – eher nur flüchtig -
Trifft den meinen und macht mich süchtig,
Fesselt mich, lässt mich einfach nicht los:
Der Blick blauer Augen wird plötzlich groß,
Versteckt sich dann, hinter den Lidern,
Was kann ich tun, ich will ihn erwidern
Blaue Augen. Lächeln mich an.
Ich weiß, dass ich sie nie erreichen kann.
Blaue Augen. Strahlen in mein Gesicht,
Fordern mich auf, kennen mich nicht.
Blaue Augen. So unglaublich klar.
Und was sie sagen - scheint wahr.
Doch der Weg zu ihnen ist zu weit;
Verlassen mich – Hoffnungslosigkeit.
Und waren sie eben noch so nah,
Schon sind sie auf einmal nicht mehr – da.
Blaue Augen. Lächeln mich an.
Ich weiß, dass ich sie nie erreichen kann.
Blaue Augen. Strahlen in mein Gesicht,
Fordern mich auf, kennen mich nicht.
Blaue Augen. So unglaublich klar
Und was sie sagen - scheint wahr.
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Quelle: http://www.gedichte.manu-baeren.de/gedicht/blaue_augen-3238.html
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Nur manche Wortspiele lassen sich nicht eins zu eins übertragen, aber das ist bei anderen Übersetzungen genauso.
Klaus Fritz