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Fanfiction

Mein Leben als Todesserin - Wieder zurück

von Gwen Potter

Ich sah aus dem Fenster. Ich konnte nicht glauben, dass ich es geschafft hatte. Kleo, du hast es wirklich geschafft. Ja, das sagte mir die Stimme in meinem Kopf jetzt schon seit mehreren Jahren, aber glauben konnte ich es immer noch nicht. Mein Leben hatte sich grundlegend verändert. Ich war wieder zu einer Hexe geworden und führte somit ein deutlich bequemeres Leben als zuvor. Ich hatte es fertig gebracht mich unter dem Namen Samantha Dohan unter die Leute zu mischen. Ein paar Veränderungen vorzunehmen war kein Problem gewesen, die schwarzen Haare in ein helles blond gefärbt, die haselnussbraunen Augen in ein tiefes blau und schon war ich so gut wie unerkennbar. Genug nachgedacht, ich sollte etwas essen. Ich aß in letzter Zeit generell wenig. Ich zog meinen Zauberstab hervor und begann mit dem Kochen. Ich war gerade dabei die kochende Suppe in einen Teller zu füllen, als ein stechender Schmerz durch meinen Arm fuhr. Der Teller fiel auf den Boden und zersplitterte in hunderte kleine Scherben. Ich wusste sofort was passiert war. Diesen Schmerz hatte ich schon oft genug miterlebt. Aber so heftig wie dieses mal noch nie. Vielleicht war es so schmerzvoll, weil es so lange her war. Ich wusste es nicht und eigentlich war das im Moment das Unwichtigste an der ganzen Sache. Es war nur wichtig, wer das Dunkle Mal aktiviert hatte und weshalb! Ich starrte aus dem Fenster. Wie lange, das vergaß ich. Ich wusste nur, dass es Zeit war zurückzukehren.
Ich stand ruhig am Straßenrand und beobachtete den Verkehr. Es war Sommer und wie immer trug ich eine Jacke. Niemand durfte das Mal sehen, schon gar nicht jetzt, wo ich wieder unter Zauberern war und wo es anfing zu glühen. Im Moment war es nur ein Glimmern, aber das würde sich noch ändern, da war ich mir sicher. Langsam drehte ich mich um und ging auf einen kleinen Pup am Straßenrand zu. Er erinnerte mich wie jeden Tag an den Tropfenden Kessel. Langsam ging ich hinein, ich begrüßte den Wirt kurz mit einer Handbewegung und schritt bis zu einer Steinmauer. Mein Zauberstab hatte nur kurz und sachte den obersten Stein berührt, als die Wand weg glitt und den Weg zur Wentherstreet freigab. Langsam schob ich mich durch die Menschenmassen. Ich musste aufpassen, selbst jetzt, wo England mich vergessen haben sollte, lebte ich gefährlich. Jeden Tag war ich dem Risiko ausgesetzt, geschnappt und nach Askaban geschickt zu werden. Ich schob mich weiter durch die scheinbar blinden Menschen, die nicht die geringste Ahnung hatten wer ich war. Am Ende der Straße sah ich den kleinen Laden, der mich mit seiner bunten Schrift freudig einlud. Dort besorgte ich mir einen Reisemantel, denn ich wollte zurück, zurück nach England, endlich nach Hause.

Seit meinem Besuch in der Wentherstreet war eine Woche vergangen, als ich mich mit meiner gepackten Tasche auf der Stelle drehte und zurückkehrte.


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