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Fanfiction

Mein Leben als Todesserin - Das Trimagische Tunier

von Gwen Potter

Ich ließ meinen Blick langsam über das weite Feld schweifen. Ich hatte es vermisst! Die Natur, das lebendige Zwitschern der Vögel und die unendlichen Wälder. All das war soweit weg gewesen. Doch jetzt war ich zurück. Zurück aus der Stadt nach Hause gekommen. Ich drehte mich um, ich wäre gerne noch länger geblieben, doch ich wurde erwartet.
Langsam öffnete sich das eiserne Tor. Ich hob meinen linken Arm und schritt hindurch. Nach wenigen Schritten senkte ich den Arm wieder. Vor mir stand eine Frau, die mir nur allzu bekannt war. Sie lächelte mich schwach an und umarmte mich kurz. Ich erwiderte die Umarmung mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie drehte sich um und ich folgte ihr durch die vielen verwirrenden Gänge des Malfoy Manors. Wir kamen in einen großen Saal der, wie ich annahm, zum Essen gedacht war. Lucius erhob sich von einem der Stühle und kam auf uns zu.
„Kleo, willkommen in unserem Haus, mach es dir gemütlich!“
Ich lächelte nur schwach, denn zum Bleiben hatte ich nicht allzu viel Zeit.
„Vielen Dank für das Angebot, Lucius, aber ich kann leider nicht lange bleiben.“
Ich war mal wieder Wochen lang nicht rausgekommen, und da ich immer noch zu den gesuchten Todessern gehörte, konnte ich mir keinen Tagespropheten bestellen oder oft aus dem Haus gehen.
Er nickte nur verständnisvoll und wies mich an, Platz zu nehmen. Zusammen setzten wir uns und Lucius begann zu berichten: „Das Trimagische Turnier ist voll im Gange und Potter wurde erfolgreich eingeschleust.“
Ich nickte nur. „Wie schlägt er sich bis jetzt?“
„Er hat die zweite Aufgabe, mit ein wenig Hilfe, bewältigt.“ Er blickte kurz grimmig vor sich hin und war dann wieder der alte, niemand anderes schien es mit bekommen zu haben. Also hakte ich nicht weiter nach. Es war gut, dass er noch lebte.
Nun war ich dran: „Ich bin mit der Nachbildung des Pokals schon fast fertig. In einem Monat wird man ihn in Hogwarts einsetzen können. Wen hat man in Hogwarts einschleusen können?“
„Das hat man uns nicht gesagt, hoffentlich weiß er, dass Draco unser Sohn ist", antwortete mir Narzissa besorgt. Ich musste lächeln. Jedes Mal war ich aufs Neue überrascht, wie sehr sie an ihrem Sohn hing.
Ich schob meinen Stuhl zurück und stand auf.
„Wir sehen uns!“, verabschiedete ich mich noch und kehrte den beiden den Rücken zu.
In der Hoffnung mich nicht zu verlaufen verließ ich das Haus der Malfoy’s.
Die Tage vergingen und der Pokal, den ich erschuf, glich dem des Trimagischen Turniers immer mehr. Ich hoffte, dass unser Plan aufging, denn wenn nicht, würden wir ein Problem haben, ein sehr großes Problem sogar.

Ich wusste nicht (und ich war mir ziemlich sicher ich wollte es auch nicht wissen), wieso wir auf einem Friedhof waren, denn dort standen wir jetzt schon seit einiger Zeit herum. Es dauerte sehr lang bis sich überhaupt etwas tat. Erst als die Sonne bereits zu sinken begann, sahen wir einen grellen Lichtblitz vor uns aufleuchten und der Pokal, den ich so mühsam erschaffen hatte, und zwei Jungs tauchten vor uns auf. Der eine war unverkennbar Harry Potter. Der andere Junge hingegen war mir unbekannt. Beide starrten uns verwirrt an und murmelten sich etwas zu. Wurmschwanz hob den Zauberstab und brachte den fremden Jungen wortlos um. Er fesselte und knebelte Harry, daraufhin schob er einen Kessel in die Mitte des Friedhofs und mithilfe eines schwarzmagischen Rituals nahm der Dunkle Lord wieder einen Körper an. Ein kalter Schauder lief mir über den Rücken. Vor Angst? Er war so lange verschwunden gewesen, das ich ihn vor meinem inneren Auge verloren hatte. Sofort stellten wir uns in einen Kreis und verbeugten uns vor ihm, während er das Dunkle Mal drückte, um weitere Todesser zu rufen. Es dauerte nicht lange, da kamen etwa ein Dutzend weitere, die sich sofort auf ihre Plätze stellten und sich nieder knieten. Dann fing der Dunkle Lord an, die treuen von den untreuen Todessern zu unterscheiden. Als er bei mir ankam schien er fast zu stocken. Er sah mich einen Moment lang an, lächelte ein fieses Lächeln und ging ohne einen Kommentar von sich zu geben weiter. Als er mit seiner Runde fertig war, begann er zu erzählen was, nachdem er „umgebracht wurde“, mit ihm passierte. Aber ich hörte nur mit halben Ohr zu. Denn als ich aufsah, sah ich einen verzweifelten, wütenden und verängstigten Jungen. Als er meinen Blick bemerkte, senkte ich ihn schnell wieder. Die Wut stieg in mir auf, doch in all den Jahren hatte ich gelernt sie zu unterdrücken. Als der Dunkle Lord gerade zum Ende seiner Geschichte gekommen war, hörte ich wieder zu.
Er richtete seinen Zauberstab auf Harry und rief: „Crucio!“ Harry begann zu schreien. Es war erstaunlich, wie schnell der Dunkle Lord mit seinem Spaß aufhörte. Er erklärte uns er würde Harry nun in einem fairen Zaubererduell besiegen. Als wir uns wieder erhoben hatten, warf mir der Dunkle Lord einen Blick zu, den ich nur allzu gut kannte. Ich hob meinen Zauberstab, daraufhin fielen Harry’ s Fesseln ab und der Knebel flog aus seinem Mund. Der Junge konnte kaum stehen, was die Absicht des Dunklen Lords war. Gleich zu Beginn ließ er den Jungen ein wenig „Tanzen“, was er mit dem Cruciatusfluch noch ein wenig ausführte. Ich war mir nicht sicher, aber der nächste Fluch, den er abfeuerte, schien nicht so zu funktionieren wie er gehoffte hatte. Harry versteckte sich schnell hinter einem Grabstein. Daraufhin prallte ein grüner Lichtstrahl gegen einen weiteren Lichtstrahl Harry’s. Ich erstarrte. So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Es entstand ein goldener Lichtfaden, der die beiden auf eine nahe liegende Wiese trug. Wir rannten ihnen hinterher und als Nott auf sie zulaufen wollte, prallte er in der Luft ab und flog zurück. Wir konnten nichts machen, rein gar nichts. Ich konnte nicht genau erkennen was sich im Inneren abspielte, doch nach einiger Zeit sah ich den „Geist“ des Jungen, den Wurmschwanz gerade erst umgebracht hatte, aus seinem Zauberstab kommen. Auf ihn folgte ein unbekannter Mann und darauf eine Hexe, die ich aus meiner Hogwarts Zeit kannte. Dann erschienen Lily und James Potter. Wut und Hass kamen auf einmal hoch. Sie überschütteten mich mit ihrer ganzen Macht. Nur mit viel Kraft unterdrückte ich einen Aufschrei. Eine zeitlang schwebten die toten Gestalten um die beiden herum, bis die Verbindung abbrach und Harry zwischen uns hindurch rannte und auf den toten Jungen zu. Er packte ihn am Arm und wir hoben unsere Zauberstäbe, um ihn aufzuhalten. Er schaffte es ungetroffen den Pokal zu erreichen und dann mit ihm und dem Toten zu verschwinden. Ich starrte ihm hinterher, während der Dunkle Lord anfing zu fluchen. Er schleuderte Crabbe, der ihm am nächsten stand, einen Fluch entgegen und hatte einen finsteren Blick im Gesicht, der darauf schließen ließ, dass er schon einen neuen Plan hatte, Harry Potter umzubringen.


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