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Fanfiction

Mein Leben als Todesserin - Ende gut alles gut??

von Gwen Potter

Ich war überrascht wie viele geblieben waren und wie viele den Kampfeswillen trotz Harrys Tod bewahrt hatten. Voldemort hatte gerade gefragt, wer auf der Gewinnerseite stehen und überleben wolle. Diejenigen sollten zu ihm kommen. Jetzt war der Moment gekommen, auf den ich so lange gewartet hatte. Ich trat hervor und hatte sofort alle Aufmerksamkeit auf mich gelenkt. Ich lächelte nur kühl. Während sowohl Todesser als auch Widerstandskämpfer mich verdattert ansahen, sagte ich laut in die Stille hinein: „Ich wechsle die Seite!“
„Das wagst du nicht!", war der einzige Konter Voldemorts.
„Du hast Recht, ich hätte mich klarer ausdrücken sollen, Tom! Ich werde jetzt deutlich auf der Seite kämpfen, auf der ich schon immer stand.“
Stille. Ich drehte mich so um, dass ich alle Todesser im Blick hatte und wandte mich dann wieder Voldemort zu.
„Ich will es dir erklären. Dumbledore hat mich als Spion eingesetzt, von Anfang an! Ich war nie auf deiner Seite! Dachtest du wirklich, ich wäre dir jemals untergeben gewesen? Nachdem du so viele meiner Freunde umgebracht hast?! Meine Eltern, meine Familie?! Spätestens als du wieder gekommen bist, musstest du doch gemerkt haben, dass ich nicht auf deiner Seite stand.“
Ich steigerte mich so richtig hinein. Aber es tat gut, endlich diesen ganzen Hass herauszuschleudern.
„Ich habe nie deine Aufträge ausgeführt! Alle von denen du denkst, dass sie tot sind, leben noch oder haben nur eine kleine Gedächtnisveränderung hinter sich. Ich bin schon fast enttäuscht, dass du es nie erkannt hast.“
Ich warf meine Kapuze ab und zum Vorschein kam mein unverwechselbares schwarzes, unzähmbares, schwarzes Haar. Von irgendwoher hörte ich McGonagall „Potter“ zischen. Ich lächelte nur. Professor McGonagall hatte ich sehr gemocht, was auf Gegenseitigkeit beruhte.
„Ich kämpfe bis in den Tod, allein für das, was du mir angetan hast und dem Mann der meine einzige Familie war. Allein mein Name hätte dich dazu veranlassen sollen mich auf der Stelle umzubringen.“
Nun zischte er „Potter.“ Und plötzlich geschahen mehrere Dinge auf einmal. Die Zentauren schossen Pfeile ab, Hauselfen begannen die Todesser nieder zu metzeln und die Leute, die durch mich „gestorben waren“ kamen herbei gestürmt und Harry versteckte sich unter James Tarnumhang. Ich wischte im vorbeigehen Todesser für Todesser eins aus und erledigte die, die gerade dabei waren, andere zu besiegen. Ich schaffte es, mich bis zu Voldemort vorzukämpfen. Wir duellierten uns einige Zeit lang, bis ich ihn und einen weiteren Todesser vor mir hatte und ich kurz darauf Hilfe von McGonagall und Kingsley bekam. Ich hatte Moders gerade besiegt, als McGonagall und Kingsley gegen die Wand flogen und Voldemort seinen Zauberstab auf Molly Weasley richtete. Ich riss meinen Zauberstab herum und zauberte einen Schild zwischen sie. Doch ich war nicht die einzige die agierte. Harry riss sich den Tarnumhang herunter und stellte sich Voldemort gegenüber.

Ich war erschöpft. Jahre waren vergangen in denen ich meine Vergangenheit nicht preisgeben durfte. Doch mit einem Mal war alles anders. Ich hatte mich lange mit Harry unterhalten. Jetzt lag ich in einem weichen Bett in Hogwarts. Es klopfte. Seufzend stand ich auf und ging zur Tür. Vor mir stand Professor McGonagall. Ich ließ sie eintreten und sie setzte sich auf den nächstbesten Stuhl. Sie sah erschöpft aus und betrachtete mich lange bevor sie anfing zu sprechen. „Man hat mich zur neuen Schulleiterin ernannt", erzählte sie mir.
„Herzlichen Glückwunsch, Sie werden eine wundervolle Schulleiterin sein!“, sprach ich ihr zu, denn es war offensichtlich, dass sie nicht sehr begeistert von dieser Tatsache war.
„Ich habe zugesagt, unter zwei Bedingungen." Sie machte eine kurze Pause und ich konnte nicht anders als sie fragend anzusehen. „Unter den Bedingungen, dass Sie Verteidigung gegen die Dunklen Künste unterrichten und dass Sie die stellvertretende Schulleiterin werden.“
Ich sah sie geschockt an. War das ihr Ernst? Ich, eine Lehrerin, als Todesserin und dann auch noch die stellvertretende Schulleiterin?! Doch sie blieb todernst.
„Ich weiß nicht, ob ich da die Richtige bin…“, begann ich, doch wurde sofort unterbrochen.
„Sie sind die beste lebendige Hexe dieser Zeit, wenn nicht des gesamten Zeitalters! Natürlich können Sie das und außerdem ist das ganze Lehrerkollegium derselben Meinung.“
Ich sah sie einen Moment lang an. Vermutlich hatte ich keine andere Wahl. Einen Job zu bekommen würde vermutlich kompliziert werden. „Ok, ich mache es.“
Sie stand lächelnd auf und ging.


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Ich habe keine Ahnung, wieviele Bücher ich schon signiert habe, aber es müssten mittlerweile zehntausend sein.
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