
von severus87
Hermine schloss gerade die Haustüre auf als sie gerade das typische Geräusch von einer Apparation hörte, sie hatte die letzte Stunde mit Harry verbracht. Er hatte angerufen, um ihr zu sagen, dass Ginny ein Mädchen zur Welt gebracht hatte, mit einem Kopf voller roten Haaren, dass jeder Weasley stolz wäre. Sie hatte die letzte Stunde damit verbracht zu hören jedes noch so kleine Detail, und den Ansturm auf das Baby es hatte die schönsten Augen bekommen. Sie lachte, als Harry ihr erzählte, wie Molly sich das Kind gegriffen hatte, um allen auf der Station zuzeigen was für schöne rote Haare es hatte, den Sirius und Fred hatten die gleichen Haare wie Harry.
Sie hatten sich über nichts anderes mehr unterhalten, außer wo Harry bemerkte, wie gut Hermine aussah sie hatte etwas mehr Farbe an den Wangen bekommen. Als er sie fragte, ob es da jemanden gab errötete sie nur, und sagte ihm, dass es kompliziert währe. Prompt fragte Harry, ob er verheiratet war und wenn er es war, würde er ihn finden und sich mit ihm persönlich unterhalten.
Als Hermine die leere Weinflasche und die schmutzigen Gläser wegräumte, dachte sie daran ob sie jemals die Chance haben würde, eine eigene Familie zu haben. Sie lachte laut auf, es gab keine Chance, den ihr Traummann war, leider nur ein Traum. Als sie die Gläser in die spüle gestellt hatte und die Weinflasche entsorgt hatte begab sie sich nach oben.
Als sie in ihrem Bad angekommen ist machte sie sich Bett fertig, sie wusste, dass es keinen Sinn, machte wieder zu hoffen das der Stein leuchtete, es wahren zwei Nächte vergangen, seit sie Severus in der Bibliothek verlassen hatte. Sie erinnerte sich, wie enttäuscht sie gewesen war, das er sie nicht geküsst hatte, aber sie konnte immer noch kaum glauben, dass er mehr sein wollte, als nur ein Freund.
Wieder einmal dachte sie an Severus der so real existierte in einer Welt, wo sie aber nie bei ihm bleiben konnte. Wo es jedes Mal so schien das sie sich nahe kommen, aber dann wurde sie jedes mal von ihm gerissen. Hermine stöhnte laut auf, sie wusste, dass es keine Zukunft mit Severus für sie gab und quälte sich mit dem Gedanken, an ein Familienleben mit ihm.
Hermine war so mit ihren Gedanken beschäftigt, dass sie das leuchten, das halb durch ihre Schlafzimmer Türe durchschien nicht bemerkte, sie bemerkte es erst als sie ihr Schlafzimmer betrat, und den Stein hell glühen sah. Sie war erstaunt, dass er so bald nach dem letzten Mal wieder glühte, aber sie konnte es kaum erwarten, Severus wieder zu sehen. Also begab sie sich schnell auf ihr Bett, und nahm den Stein in ihre Hand und lächelte, jetzt bekam sie endlich die Chance, ihm die Antwort auf seine Frage zugeben.
Sie erschien in einem Wald sie, schaute sich um und suchte Severus, er stand an einem Baum angelehnt. Sie bemerkte das er die obersten Knöpfe seines Hemdes offen gelassen hatte und sie musste zu geben das er super aussah, sie machte sich eine mentale Notiz, das sie sich für das nächste Treffen einen Pyjama kaufen sollte. Den ihr wurde wieder einmal bewusst wie unpassend sie gekleidet war.
"Sollen wir ein stück gehen?" fragte er und streckte seine Hand aus um ihre zunehmen.
"Wo sind wir denn diesmal eigentlich?" Sie ging auf ihn zu und griff nach seiner Hand, als währe es die natürlichste Sache der Welt. Sie legte ihre Hand in seine, bei dieser Berührung beschleunigte sich ihr Herz. Sie machten sich auf den Weg durch den Wald zulaufen. Er hatte bis jetzt noch nicht auf ihre Frage geantwortet und sie dachte schon das er ihr nicht mehr antworten würde als er sie ansprach.
"Ich fand diesen Wald zufällig als ich im Auftrag von Voldemort unterwegs war um etwas zu suchen was er brauchte,“ erklärte er, "Nachdem wir in einer Mission gescheitert sind musste ich fliehen und der Wald gab mir hier ein Zufluchtsort. Ich hatte hier nie irgendjemanden gesehen, er brachte mir für ein paar Stunden etwas Erholung von der Hölle, in der ich mich befand. "
Die Bäume wurden immer weniger und Hermine konnte das Geräusch von fließender Wassers hören. Das Sonnenlicht kam immer mehr durch die Äste und so konnte sie eine Lichtung sehen. Severus ließ ihre Hand los und ging weiter, sie blieb noch stehen und schaute sich die Schöne Aussicht, an bevor sie ihm folgte.
Auf der einen Seite der Lichtung war ein Wasserfall, der zu einem großen See gehörte. Das Wasser sah pechschwarz aus und in der Mitte standen große Steine, die Pflanzen und die Gräser wahren so voller Lebendigkeit. Sie konnte deutlich sehen, warum dieser Ort dazu beigetragen hatte, ihn aus seiner Dunkelheit herauszuholen.
Er hatte auf einem Rasenstück am Ufer des Sees gestoppt, Hermine blieb neben ihm stehen. Sie wollte wieder seine Hand halten aber der Mut es zu tun hatte sie mal wieder verlassen, weil sie angst davor hatte das er ihr die Hand entziehen würde.
"Kurz bevor ich mich auf den Weg zur dieser Mission gemacht habe, kam Albus auf mich zu um mir einen Vorschlag zu machen." Sagte Severus: "Er sagte zu mir wenn ich mein Leben anderst wollte musste ich mich ändern, ich sollte nicht mehr einfach nur beobachten sondern auch aktiv am Leben teilnehmen.“ Er schaute Hermine an als er, weiter sprach: "Ich wusste, ich wollte die besonderen Momente, die andere für selbstverständlich halten, mit einem besonderen Menschen teilen. Ich entschloss mich, alles, was in meiner macht steht zu tun um das zu erreichen, und so nahm ich Albus Vorschlag an."
"Was hat er dir für einen Vorschlag gemacht, Severus?" , Fragte Hermine und schaute ihm dabei in die Augen darin konnte sie was sehen was sie nicht deuten konnte als sie ihn aufmerksam betrachtete.
"Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür, Hermine. Was ich jetzt möchte ist, schwimmen zu gehen." Sagte Severus, und sie war vollständig überrascht mit dem plötzlichen Themenwechsel.
Hermine war erstaunt, als er sein Hemd auszog und sich die Haare aus dem Gesicht schüttelte. Sie keuchte bei dem plötzlichen Anblick seines Körpers, er war gut in Form. Er hatte ein paar dunkle Haare auf der Brust sie folgte mit ihrem Blick den Weg der dunklen Haare bis sie im Bund seiner Hose verschwanden in den Bund seiner Hose. Als er sich beugte um seine Stiefel auszuziehen, konnte sie die Narben auf seinem Rücken sehen, die sich gezielt gegen die Blässe seiner Haut abzeichneten, er musste furchtbar unter den Händen von Voldemort gelitten haben.
"Willst du nicht mit?" Er lächelte sie an, als er sich aufrichtete und anfing, seine Hose aufzuknöpfen.
"Aber ich habe keinen Bikini!" rief sie, sie war fasziniert von, seinem Anblick wie er so vor ihr stand mit nur ein Paar schwarzen Boxer-Shorts bekleidet.
"Ich habe nichts dagegen, wenn du keinen hast." Er grinste sie an, und wandte sich dann von ihr ab und rannte ins Wasser.
Er ging immer tiefer ins Wasser, bis es tief genug war um schwimmen zu können. Hermine beobachtete, ihn wie er um die Felsen in der Mitte des Sees schwamm. Seine mächtigen Schultern und Arme pumpen rhythmisch, und trieben ihn durch das Wasser mit Leichtigkeit. Er erreichte bald die Felsen und zog sich dann auf die Felsen, um die Beine im Wasser baumeln lassen zu können.
"Willst du nicht zu mir ins Wasser kommen?" Er lächelte, sie an. Hermine stand am Ufer und sah auf seine Kleider die im Rasen verstreut lagen.
Sie trug unter ihrem Nachthemd nur einen weißen Slip das war alles, was sie darunter trug, aber das Wasser sah so einladend aus und seine Begeisterung war ansteckend. Also band sie ihr Nachthemd unter ihren Brüsten zu einem knoten zusammen, und so verwandelte sie es in ein provisorisches Tank-Top.
Sie ging in das Wasser, es fühlte sich kühl auf ihrer Haut an, sie watete weiter, bis sie Brüste bedeckt waren, ihre Haare lagen ausgebreitet auf der Oberfläche des Wassers. Sie tauchte unter das Wasser, und als sie auftaucht kippt sie ihren Kopf zurück, damit ihre Haare wieder zurück fallen aus ihrem Gesucht. Als sie das Wasser aus ihrem Gesicht wischte, sah sie wie Severus von den Felsen aus unter Wasser taucht.
Sie suchte den See ab um zu sehen, wo er wieder auftauchen würde, sie fühlte wie etwas an ihrem Bein endlang streift. Sie drehte ihren Kopf hin und her, sie wusste, dass er bald wieder auftauchen musste, sie konnte ihn aber in dem Dunklen Wasser nicht sehen.
Hermine zuckte zusammen, als sie hörte das etwas hinter ihr ihm Wasser auftauchte, bevor sie die Chance hatte sich um zu drehen hatte er sie um ihre Hüften gehalten und sie an seinen harten Körper gezogen.
"Hast du eine Ahnung, was du mit mir machst?" flüsterte er ihr ins Ohr, sein warmer Atem Sendete ihr eine Gänsehaut über ihre Arme. Sie spürte, wie er seine Hüften näher an ihren Körper drückte näher.
Sie drehte sich in seinen Armen zu ihm um, ihre Hand fand den Weg in seine Haare, und so zog sie seinen Kopf an ihren Hals. Severus fing an, sanfte Küsse auf ihrem Hals zu platzieren, und sie bewegte ihren Kopf zur Seite, damit er besseren Zugang zu ihrem Hals hatte. Seine Hand fuhr sanft nach vorn, um sie noch fester an ihn zu drücken. Sie griff hinter seinen Rücken, ihre kleine Hand fuhr seinen Rücken hinunter und blieb an seinem Hintern sie streichelte ihn durch den Stoff seiner Boxershorts. Sie hörte sein leises Knurren, als er seine küsse auf ihrem Nacken fortsetzte, bis er schließlich ihr Ohrläppchen gefunden hatte, und sanft begann daran zu lecken. Seine freie Hand wanderte zu ihren Brüsten und streichelten darüber, er konnte spüren das ihre Brustwarzen sich zu verhärten begannen.
Sie drehte ihren Kopf so weit das sie Severus in die Augen schauen konnte, und sie war sich sicher, dass er mit seinem Blick bis in den Grund ihrer Seele schauen konnte..
"Was willst du Hermine?" fragte er, er versuchte die Kontrolle über seinen Körper zu behalten das hörte man an seiner rauen Stimme raus.
"Ich will dich, Severus, bitte!" bat sie ihn, sie erkannte ihre eigene Stimme kaum wieder, sie wollte einen Mann noch nie so sehr spüren wie ihn.
"Bald." hörte sie ihn sagen, als sie das vertraute Gefühl bekam von ihm, gezogen zu werden.
Sie stöhnte auf, als sie die Umgebung ihres Schlafzimmers sah.
Sie vergrub den Kopf in ihr Kissen und begann zu schluchzen.
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