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Fanfiction

Das Herz aus Stein - Kapitel 5

von severus87

Untitled
Hermine erwachte am nächsten Morgen, nachdem sie sich in den Schlaf geweint hatte, sie hatte sehr unruhig geschlafen und sie fühlte, sich als hätte sie überhaupt nicht geschlafen. Unter der Dusche, ließ sie sich das Wasser auf ihr Gesicht fallen, sie brach wieder in Tränen aus. Sie fühlte sich völlig hilflos, sie hatte einfach keine Kontrolle mehr über sich selber, und dieses Gefühl mochte sie überhaupt nicht.

Sie kleidete sich schnell ein, und Bürste sich ihre Haare, heute wahren sie besonders wild, aber sie konnte sich einfach keine Mühe geben sie Ordentlich hin zu bekommen. Sie ging zu ihrem Schlafzimmer und nahm den Stein vom Nachttisch und ging dann nach unten.

Sie brauchte heute zwei Tassen sehr starken Kaffee damit sie sich einigermaßen fit fühlte, der Stein lag gegenüber von ihr auf der anderen Seite des Küchentisches, und es schien ihr so als würde der Stein sie jedes mal verspotten, wenn sie ihn betrachtete. Und darauf wartete das er zu glühen beginnen würde, sie hatte keine Ahnung wann das sein würde, aber wenn er es tat, würde sie bereit sein.

Der Tag ging langsam voran, mit vielen kleinen Aufgaben, die nicht soviel Konzentration verlangten, der Stein war dabei ihr ständiger Begleiter.

Es war früher Abend, Hermine hatte gerade den Abwasch gemacht, als sie plötzlich den Stein durch die Spiegelung der Edelstahl Geräte leuchten sah. Schnell streifte sie sich die Handschuhe ab und schnappte sich den Stein, und lief so schnell sie konnte in ihr Schlafzimmer dabei währe sie fast gestolpert. In ihrem Zimmer angekommen legte sie sich in ihr Bett und merkte wie schnell ihr Herz schlägt.

Hermine erkannte, wo sie war sofort ein Slytherin-Wimpel hing an der Wand, und auf einem Schreibtisch lag ein Stapel Pergamente. Sie wusste sofort das sie, in Severus privaten Wohnräume in Hogwarts war.

Severus stand vor einem großen Kamin, in dem ein Feuer loderte. Er hatte keine Chance nur, ein Wort zu sagen, als sie schon durch den Raum lief und als sie vor ihm stand sofort ihre Arme um seinen Hals schlang. Für eine Sekunde zögerte er, aber nach dem kurzen zögern schlang er seine Hände um ihre Hüften und drückte sie noch näher an sich.

"Severus, bitte ich brauche dich, um wirklich vollkommen zu sein, ich halte das nicht mehr aus es macht mich einfach verrückt, ich will wissen, wie es wäre mit uns beiden. Ich möchte, dass du mich liebst" Hermine wusste, dass sie plapperte, aber sie musste ihm das sagen bevor ihr Mut sie verlassen würde.

Severus nahm ihre Arme von seinem Hals, und nahm ihre Hände in seine.

"Bist du dir sicher, Hermine?" Seine Augen suchten ihre "Wenn wir das tun, wird nichts mehr so ??sein wie es war, und wir können nie wieder hierher zurück kommen. Diese Welt wird dann für immer verloren sein!"

"Auch wenn das alles, dann das letzte mal sein sollte. Ich brauche dich, Severus." , sagte sie.

Er kam langsam ihrem Gesicht näher und drückte seinen Mund auf ihre Lippen sanft platzierte er kleine Küsse auf ihren Mund, Hermine entkam ein Wimmern. Seine Zunge leckte an ihrer Unterlippe und bat um einlass, dem sie ihm sehr bereitwillig gab. Er ließ seine Zunge in ihren Mund gleiten,
sie begannen, den Mund des jeweils anderen zu erkunden. Ihre Körper pressten sich dabei noch mehr aneinander, ihre Hände hatte sie in seinem Haar, und zog seinen Kopf noch näher zu sich nach unten. Severus hatte seine Hände auf ihrem Po und sie verlierten sich in dem Kuss.

Er riss sich los von ihr , und für eine Sekunde dachte sie, er würde sie verlassen, aber erhob sie nur auf seine Arme und trug sie durch den Raum. Mit dem Fuß öffnete er die Tür zu seinem Schlafzimmer.

Er stellte sie ohne ein Wort zu sagen auf dem Boden ab und begann mit seinen Hände ihr Kleid aufzuknöpfen, Hermine versuchte die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, aber Severus nahm ihre Hände in seine.

"Nein, noch nicht. Lass mich erst dich entkleiden bitte!" sagte er, und ließ ihre Hände wieder los, um bei ihr wieder weiter zu machen.

Seine langen Finger lösten langsam jeden Knopf geschickt. Als ihr Kleid nun komplett offen war führen seine Finger unter den Stoff ihres Kleides und lies es von ihren Schultern gleiten, wo es auf dem Boden vor ihren Füßen zum liegen kam.

Sie stand vor ihm, nur eingehüllt in einen weißen BH und Slip Severus schaute sie aus Sehnsuchtsvollen Augen an. Hermine währe es peinlich gewesen wenn sie vor jemand anderem so gestanden hätte, aber ihr war es nicht bei ihm peinlich.

Er legte seine Finger an ihren Hals, und streichelte mit seinem Daumen ihr Kien, als er einen keuschen Kuss auf ihre Lippen drückte, stöhnte sie in den Kuss. Seine Fingerspitzen streichelten an ihrem Schlüsselbein entlang, bei dieser Berührung, meinte sie das ihre Haut in Flammen stehen müsste. Er legte seine flachen Hände auf ihre Brüste, und fing langsam an sie zu streicheln er konnte fühlen wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ihres BH`s verhärteten. Sie wölbte sich ihm mehr entgegen.

Sie wollte mehr von ihm, aber er war noch nicht bereit ihr das zu geben und er wusste das er sie damit quälte. Hermine mochte die Idee, ihm vollständige die Kontrolle über die Situation zulassen, in der Vergangenheit war sie diejenige gewesen, die die Kontrolle beim Sex übernommen hatte, sie musste immer ihren Partnern sagen was sie als nächstes machen sollten. Sie wusste, dass dies nicht der Fall sein würde mit Severus, den er wusste genau, was sie brauchte.

Er legte seine Hände hinter sie und öffnete ihren BH und warf ihn auf den Boden, sie hörte ihn scharf die Luft ein atmen, als er ihre Brüste sah. Er legte sanft eine seiner Hände wieder an ihre Brust und streichelte mit seinem Daumen über ihre Brustwarze. Er wanderte mit seiner anderen Hand weiter ihren Körper hinunter und hackte seine Finger in den Bund ihres Slips ein und zog ihn an ihren Beinen hinunter und hauchte ihr dabei einen Kuss auf ihren Bauch.

Er stand auf und hob sie in seine Arme und legte sie auf das Bett. Ihre Augen folgten ihm, als er an das Ende des Bettes ging, sie konnte seine Erektion sehen die sich gegen seine Hose drückte. Er begann sich zu entkleiden und sie bemerkte mit Erleichterung, dass er sich schneller auszog als er sie ausgezogen hatte. Severus stand nackt am Fußende des Bettes, so dass Hermine Zeit hatte, jedes Detail an seinem Körper zu betrachten.

Er kam zu ihr ins Bett, und kletterte über ihren Körper, dabei hingen ihm seine schwarzen Haare in sein Gesicht, sie wollte mit ihren Händen es hinter seine Ohren streichen, aber in einer schnellen Bewegung fing er ihre Hände ein und hielt sie dann mit einer Hand über ihrem Kopf fest.

Sie schaute ihm in seine Augen und konnte in ihnen die Begierde und Leidenschaft sehen die er für sie empfand. Er kam mit seinem Mund ihrem näher und verwickelte sie in einen Leidenschaftlichen Kuss. Als er sich von ihren Lippen löste stöhnte sie frustriert auf, er begann mit seinen Lippen ihren hals zu erkunden, leckte und saugte an ihm.

Seine freie Hand fand den Weg zu ihrer Brust, und als er mit seinem Daumen ihre Brustwarze streichelte verhärtete diese sich sofort. Er zwirbelte ihren steifen Nippel zwischen seine Finger, und ließ somit Hermine ein keuchen entweichen. Ein köstlicher schauer lief ihr den Rücken runter. Sein Mund fand ihren zweiten Nippel und fing an daran zu saugen, zu knabbern und daran zu lecken, sie warf ihren Kopf zurück.

Severus fuhr mit seiner Hand an ihren Hüften entlang, als er mit seiner Hand zwischen ihren Beinen angekommen ist spürte er wie erregt sie schon war, mit einem seiner Finger rieb er über ihren Kitzler und sie bäumte sich ihm entgegen bei dieser Berührung. Mit einem seiner langen Finger drang er ganz langsam in sie ein, danach ließ er noch einen zweiten Finger in sie gleiten.

Er brachte seinen Kopf wieder nach oben um sie wieder zu küssen und sie stöhnte in den Kuss hinein während er weiter mit seinen Fingern sie verwöhnte. Sie kam ihm bei jeder seiner Bewegungen mit seinem Finger mit ihrer Hüfte entgegen um so sich seinem Rhythmus anzupassen. Er erhöhte mit seinen Fingern die Intensität, und sie stieß mit ihrer Zunge tiefer in seinen Mund und er antwortete ihr mit gleicher Kraft und sie versanken in einem Duell.

Er ließ ihre Hände los und zog sich aus ihr zurück und änderte die Position, so das er zwischen ihren Beinen platz hatte, er reibte seinen Penis an ihr und brachte sich dann in Position kurz bevor er in sie eindrang zögerte er und sah ihr in die Augen.

"Severus, bitte." , bettelte sie. Mit einem Stoß drang er in sie ein, sie zog ihre Beine um ihn so das er noch tiefer in sie eindringen konnte, und sie kam ihm mit jedem seiner Stöße mit ihren Hüften entgegen. Ihre Finger fuhren seinen Rücken hoch und runter. Sie merkte wie ihr Orgasmus immer näher kam, er schob seine Hand zwischen sie und Stimulierte noch ihren Kitzler zusätzlich das sie zum keuchen brachte, und als sie kam schreite sie seinen Namen.

Er fing an seine Stöße zu beschleunigen, als sich ihre Wände in Wellen um ihn herum zusammen zogen. Hermine`s Finger gruben sich dabei in seinen Rücken, und sie zog ihre Beine noch enger an ihn.

Severus spürte auch seinen Orgasmus nahen, er sträubte sich aber noch dagegen an, bis er sich aber nicht mehr zurück halten konnte und er seinen Orgasmus heraus stöhnte und sich in ihr ergoss.

Noch immer miteinander verbunden, fühlten sich ihre Körper heiß und klebrig vom Schweiß an, Hermines fuhr mit ihren Fingern einige Narben auf seinem Rücken nach. Severus zog sich aus ihr zurück und legte sich so hin das sie sich anschauen konnten. Er küsste sich von ihrem Ohr bis zu ihren Lippen vor um sie zärtlich zu Küssen. Das war der zärtlichste Kuss was sie jemals erlebt hatte.

"Severus Ich liebe dich, mit meinem ganzen Herzen." flüsterte sie ihm zu, "und nichts auf der Welt wird das je ändern."

"Ich liebe dich auch." sagte er, seine Lippen fanden ihre, und beide verloren sich ineinander.

Schließlich löste Severus sich widerwillig von ihr und legte sich neben sie, und stützte seinen Kopf auf seinen Ellenbogen. Selbst mit geschlossenen Augen, konnte sie spüren das er sie beobachtete.

Sie spürte das vertraute Gefühl in ihrer Brust, und sie wusste, das sie von ihm fortgezogen wurde. Sie konnte es nicht ertragen zu sehen, wie sich sein Gesicht vor ihr aufzulösen begann, sie wollte sich an sein Gesicht erinnern als sie ihm ihre liebe zu ihm sagte, und sie wollte sich an seine Augen erinnern als er sie so voller liebe anschaute, als auch er ihr sagte das er sie liebte.
Immer noch mit geschlossenen Augen lag sie auf ihrem Bett, mit einer nagenden Leere in ihrem Magen. Wie sollte sie nur ohne ihn zurechtkommen?

Sie riss ihre Augen auf, als sie spürte das der Stein in ihrer Hand gedrückt wurde und neben ihr ein sehr realer nackter Severus liegt und sie anlächelte.

"Es hat den Anschein, als ich diesmal an der Reihe währe, leicht unpassend gekleidet zu sein." Sagte Severus gedehnt.


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