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Fanfiction

Morgaina Lestrange - Wieder in Hogwarts

von Morgain LeFay

Die Dame in pink stellt sich als Professor Umbridge, die neue Lehrerin in VgddK, heraus. Und mein Instinkt sagt mir, dass dieses nun nicht mehr mein Lieblingsfach sein wird...
Nachdem Umbridge einen Vortrag über das Ministerium und das Lernen in Hogwarts gehalten hat, fährt Dumbledore mit seiner eigentlichen Rede fort und etwas später essen wir. Mein Blick schweift den Slytherintisch entlang:
Links neben mir sitzt Draco, neben ihm Pansy Parkinson. Die konnte mich noch nie leiden, was so ziemlich auf Gegenseitigkeit beruht.
Ihr gegenüber sitzt Crabbe, neben ihm Goyle. Die zwei haben nie wirklich eine große Rolle gespielt. Sie sind immer die, die die Anzahl der Gruppe erhöhen, die Drecksarbeit machen oder die Anführer beschützen.
Mir gegenüber sitzt Angelique, ein hinterlistiges Aß. Vielleicht mag es einem so vorkommen, als wäre sie die Freundin, die man ich schon immer gewünscht hat, aber hinter der Maske verbirgt sich eine Teufelin, die nur auf ihr eigenes Glück fixiert ist und erst glücklich, wenn das Gegenüber Staub frisst. Angelique ist Serafinas beste "Freundin" (für mich sieht Freundschaft anders aus) und tut alles, um von ihr gelobt zu werden und gut vor ihr dazustehen. Bereits seit unserem ersten Schuljahr gaukelt sie mir Freundschaft vor und lässt mich so gut wie nie allein, nur um mich vor ihrer Gruppe demütigen zu können und unter Kontrolle zu haben. Hätte Angelique allerdings nicht so viel Ausstrahlung und Schönheit, wäre sie ein Nichts. Doch so sind viele Mädchen neidisch auf sie, denn sie hat eine top Figur, ist groß und ihre glatten roten Haare geben dem ganzen Erscheinungsbild Glanz.
Doch Angelique ist Nichts im Gegensatz zu ihrer Sitznachbarin: Serafina. Wie soll man sie beschreiben? - Eine wandelnde Virtuosin; die Neudefinition der Schönheit oder das Vorbild, nachdem Engel geformt werden? Sowohl ihr golden glänzendes Haar, welches ihr über den Rücken reicht, als auch das extrem schön geformte Gesicht mit ihren strahlend blauen Augen zieht jeden Jungen in ihren Bann. Doch jeder Mensch hat 2 Seiten. So gibt sie sich nur mit Leuten ab, die es ihrer Meinung nach "verdient" hätten und lässt jeden, der an ihr Kritik übt, ihren Zorn spüren. So auch mich, denn seitdem ich sie kenne, halte ich sie für eine eingebildete Schnepfe, die es gar nicht verdient hat, so hochgejubelt zu werden. Und weil ich ihr meine Meinung sehr oft verdeutliche, bin ich das Opfer ihrer Machenschaften geworden. Sie ließ meine 10-seitigen Aufsätze verschwinden, meinen teuren neuen Besen zerstören, zauberte irgendwelche Zutaten in meine Zaubertränke und sogar vor körperlichen Maßnahmen schreckte sie nicht zurück: einmal ließ sie Angelique mich im verbotenen Wald an einen Baum fesseln und allein zurück oder Crabbe und Goyle mich zusammenschlagen und danach in einer Besenkammer einschließen. Doch sie ist so klug, um es immer so zu drehen, dass sie niemals für irgendetwas verantwortlich gemacht werden kann. Alle haben Respekt, wenn nicht sogar Angst vor ihr. Wobei, "alle" ist nicht ganz richtig, denn Blaise und Serafinas fester Freund Edmund geben neben ihr den Ton in Slytherin an.
Blaise, der schwarze, gut durchtrainierte, eingebildete Junge ist rechts von mir positioniert. Ihn mag ich noch am meisten, weil er mich einfach ignoriert.
Der letzte im Bunde ist Edmund. Er sitzt neben Serafina und tut das, was er am besten kann: gut aussehen. Ich gebe es zwar nur ungern zu, aber Serafinas Freund ist echt der Hit. Seine strubbeligen Haare, seine vor Arroganz strotzenden blauen Augen und sein männlicher, schlanker Körper bilden ein Produkt der lebenden Vollendung eines perfekten Mannes. Jedes Mädchen versucht bei ihm zu landen, doch nur Serafina hat es vor 4 Jahren geschafft, ihn zu umgarren. Seit dem sind sie das "beliebteste" Paar von Hogwarts. Er redet nicht viel und scheint in seinen Gedanken undurchdringbar zu sein, was ihn von Serafina unterscheidet. Doch sobald die beiden in der Öffentlichkeit zusammen auftreten, ist selbst sie sehr distanziert und interessiert sich für fast gar nichts.

Manchmal denke ich, dass, wenn ich mir nicht gewünscht hätte, nach Slytherin zu kommen, die Schule lustiger gewesen wäre, denn die Schüler aus den anderen Häusern sind viel netter und lebendiger als die aus meinem; aber wäre ich eine Gryffindor geworden, hätte mich Onkel Lucius umgebracht und meine richtige Mutter irgendwie sicher auch.

Nachdem das Festmahl beendet ist, gehen alle Schüler in ihre Häuser. Die bekannten Räume wecken in mir ein wenig Heimweh, denn hier habe ich keine Narzissa, die nachts zu mir kommt oder Kreacher, der mir etwas zu trinken bringt, wenn ich es verlange. Hier bin ich allein und muss dazu noch auf mich und meine Sachen achten, denn Angelique, Serafina und Pansy sind meine Zimmerkameradinnen...
Im Schlafsaal angelangt werfe ich einen Blick auf mein Bett; es steht trist und leer gleich neben der Tür. Nur der große Koffer mit den Initialen "ML" lässt mein kleines Plätzchen etwas lebendig erscheinen. Die anderen Betten sind zugestellt, wenn nicht sogar vollgemüllt mit Bildern, kleinen Täschchen, Büchern und einigem anderen Krimskrams. Dann schweift mein Blick zum Fenster. Ich sehe nur Dunkelheit, als plötzlich eine Eule an den Glasscheiben kratzt. Ich gehe hin, öffne das Fenster und nehme dem prächtigen Vogel einen Brief ab. Er ist an mich adressiert:

Liebe Morgaina,
so, wie ich dich kenne, ist dir im Moment gerade eher ungut zumute, habe ich nicht Recht? - Hier habe ich eine Aufmunterung für dich, wirklich erfreuliche Nachrichten:
Lucius meinte eben, dass geplant ist deine Mutter und ein paar andere Freunde (das Codewort für Todesser, nehme ich an) aus Askaban zu befreien. Bald wirst du Bella also persönlich kennen lernen können!
Genaueres darf dein Onkel allerdings noch nicht verraten und auch du behältst diese Information bitte für dich. Sobald ich mehr erfahre, melde ich mich wieder.
Ich hoffe, dass du dich an das Versprechen hältst, welches du mir gegeben hast.

Liebe Grüße, Narzissa


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