Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ron Weasley und das Leben in einer Grossfamilie - Was sagen die Kinder dazu?

von Lily Rosalie

Lily Flower - Danke für deinen lieben Kommentar. Und du hast mir eine Idee für dieses Kapitel geliefert. Wenn du es liest, wirst du merken, welche. :)


Am nächsten Tag gab sie Arthur ihren Entschluss preis. Er war ganz entzückt. Als er aus dem Haus ging um zu arbeiten, pfiff er freudig ein Wiegenlied. Molly musste lächeln. Egal wie schwierig die Zeit war, Arthur blieb optimistisch.

1 Monat später:

Sie hatte einen langen Tag vor sich. Fred und George hatten eine quengelige Zeit. Sie wollten immer dass was sie gerade nicht haben konnten. „ BILL, CHARLIE, könntet ihr mal die Zwillinge mit irgendetwas beschäftigen? Bitte. Ich muss kurz kochen und dann könnt ihr zu Grandma.“, rief Molly ins Treppenhaus hinauf. Man hörte wie sich zwei Türen öffneten und Bill und Charlie kamen murrend heraus aber gingen doch ins Zimmer der Zwillinge.
Kurze Zeit später hörte man lautes Kinderlachen im ganzen Haus.
Molly war zufrieden und ging in die Küche. Heute wollte sie Kartoffelgratin zubereiten. Daher schälte sie die Kartoffeln und schwang kurz den Zauberstab, um das Wasser in dem Topf zu erhitzen. Sie summte ein Lied von den Schwestern des Schicksals und als sie die Kartoffeln fertig geschält hatte, warf sie sie in den Topf und liess sie mal kochen. Plötzlich hörte sie auf zu summen, da ihr was eingefallen war. Die Kinder wussten noch nicht, dass sie ein Brüderchen bekamen, sie musste sie mal einweihen. Der Topf pfiff sie aus den Gedanken und zeigte so, dass die Kartoffeln fertig waren. Sie nahm sie raus und verzauberte ein Küchenmesser. Dieses schnitt sie in Scheiben und Molly legte dann die Kartoffeln auf ein Backblech. So bereitete sie den Gratin fertig zu, stellte ihn in den Backofen und deckte dann den Tisch.
Nach 20 Minuten war das Mittagessen fertig. „ Kinder, Essen ist fertig.“, rief Molly und man hörte wie alle die Treppen runterrannten. Als alle am Tisch sassen und ihre Portion auf dem Teller hatten sagte Molly: „Also ich muss euch etwas sagen.“, alle sahen sie gespannt an, „Ihr werdet einen Bruder kriegen.“. „Noch ein Bruder? Wieso?“, fragte Bill entsetzt. „Das können wir leider nicht ändern. Der Phönix wird uns ein Baby in ein paar Monaten bringen, weil er das so wollte, wie es bei euch auch so war.“, erklärte Molly. Sie bekam bei dieser Lüge ein schlechtes Gewissen aber sie konnte ihnen noch nicht erklären wie das mit dem Baby kriegen funktionierte. Dafür waren sie noch zu jung.

„Ich will nicht noch einen Bruder. Wir sind schon genug. Es ist so unfair, jetzt müssen wir noch mehr teilen.“, schrie Percy und rannte weinend in sein Zimmer. Molly seufzte und ging ihm nach. Er lag auf seinem Bett und weinte. „Percy, willst du darüber reden?“, fragte Molly. Er schüttelte den Kopf. „Ich weiss, dass es für euch nicht leicht ist, wenn ihr immer alles teilen müsst. Aber dafür halten wir zusammen, dass ist das Wichtigste. Findest du nicht?“, fragte sie ihn. Er nickte und setzte sich auf. „Mum, es ist einfach nervig, wenn alles schon gebraucht wurde. Ich habe nicht mal ein Haustier, das nur mir gehört.“, sagte er. Molly nickte. „ Ich werde es mir merken. Versprochen. Und willst du jetzt auch zu Grandma? Sie hat für euch extra Kuchen gebacken.“, probierte sie ihn abzulenken. Er stand auf und ging runter.
Dort standen alle Kinder und waren fertig für die Reise. Bill hielt mit beiden Händen die Zwillinge und Charlie hatte schon das Flohpulver geholt. „Ihr seid echt Engel. Ich danke euch beiden, dass ihr mir mit euren Brüdern helft. So und nun geht ihr nacheinander in den Kamin.“, sagte sie und Bill liess die Zwillinge los, nahm ein bisschen Flohpulver in die Hand und floohnte sich zur Grossmutter. Dasselbe machten Charlie und Percy. Molly hielt die Zwillinge bei den Händen und apparierte mit den Beiden, da sie für das Flohnetzwerk noch zu jung waren.
Sie klopfte an der Tür und wartete. Nach ein paar Sekunden öffnete sich die Tür und Grandma Weasley stand vor ihr. „Guten Tag Liebes. Komm doch rein mit den Beiden.“, sagte sie und lächelte Molly an. „Ich kann leider nicht mit reinkommen, da ich es wirklich eilig habe. Ich habe in fünf Minuten einen Termin im St. Munos“, sagte Molly. „Ach, dass wusste ich nicht. Wie wäre es, wenn ihr diesen Samstag mal bei mir zu Tee und Kuchen vorbeikommt? Dann könnt ihr mir alles über den neuen Nachwuchs erzählen. Ich möchte alles über meinen zukünftigen Enkel erfahren.“, sagte sie. Molly nickte und verabschiedete sich von ihr. Sie apparierte gleich ins St. Mungos.

Sie war wieder mal in der Empfangshalle, doch am Tresen war diesmal eine andere Hexe. „Ich würde gerne zu Heiler Sokrates. Muss ich wieder ins Zimmer 13 im dritten Stock?“, fragte Molly sie. Die Empfangsdame nickte und daher lief sie wieder ins Wartezimmer. Sie musste nicht lange warten, denn Sokrates kam schon nach einer Minute ins Zimmer.
„Guten Tag Mrs. Weasley. Es ist schön sie zu sehen. Kommen sie doch in mein Behandlungszimmer.“, sagte er freundlich und lief nach ihr ins Zimmer. „Heiler Sokrates, ich habe nochmal über alles nachgedacht und es mit meinem Mann besprochen. Wir haben entschieden, dass wir das Baby bekommen wollen. Ich freue mich auch schon auf den Kleinen. Können Sie mir sagen, ob alles in Ordnung ist?“ fragte sie. „Das freut mich. Ich kann mal eine Grunduntersuchung machen, denn jetzt ist das Kind noch zu wenig entwickelt damit ich das Gröbste ausschliessen kann .“, sagte er und nahm sein Stethoskop zur Hand. „Könnten Sie echt kurz Ihren Pullover ein wenig heraufschieben, damit ich mal Ihren Herzschlag und den Bauch abhören kann?“, fragte er. Sie nickte und tat, was er ihr gesagt hatte.
Als die Untersuchung beendet war, machten Sie ein Datum ab, für eine neue Untersuchung. Sie verabschiedeten sich und Molly lief zurück in die Empfangshalle. Von dort apparierte sie in den Garten von ihrer Schwiegermutter, um die Kinder abzuholen.
An diesem Abend konnte sie zum ersten Mal nach langer Zeit, lächelnd einschlafen. Ihrem Kind ging es bis jetzt gut und das war alles was zählte.

Sie war einfach nur glücklich.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Meine Nichten und Neffen wollten unbedingt die Dreharbeiten besuchen, um ihren Onkel Ralph als Voldemort zu erleben. Als sie schließlich kamen, erkannten sie mich gar nicht!
Ralph Fiennes