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Fanfiction

Ron Weasley und das Leben in einer Grossfamilie - Die Schwangerschaft

von Lily Rosalie

@Lily Flower- Ich danke dir für deine lieben Reviews und hoffe, dass dir dieses Kapitel gefällt.

Und an alle anderen Leser. Danke dass ihr sie lest und gegen eine Review würde ich auch nichts dagegen haben. ;)


6. Monat:

Molly’s Bauch wurde immer runder und das Baby trat sie ständig. Jetzt kam die Zeit, in der die Hausarbeit immer anstrengender wurde. Sie hatte am Abend Rückenschmerzen und ihre Stimmungsschwankungen waren für die ganze Familie nervend. Sie schrie die Kinder wegen Kleinigkeiten an und dann im nächsten Augenblick fing sie an zu weinen, da sie dachte, dass sie eine schlechte Mutter sei. Die Zwillinge fingen an Percy zu ärgern, was dem gar nicht gefiel und Molly wurde manchmal zu einer tickenden Zeitbombe.

7. Monat:

Bei einem Ordenstreffen erfuhren die Weasleys, dass die Potters auch ein Kind kriegen würden. Sie freuten sich sehr darüber, da sie mit Lily und James gut auskamen. Als sie dann die Nachricht erhielten, dass die Beiden von Du-weisst-schon-wem verfolgt wurden, brach Molly fast zusammen. Nur dank Arthur, konnte sie sich wieder fangen und hoffte für die Potter's das Beste.

8. Monat:

Mittlerweile konnte Molly nur noch die einfachen Arbeiten erledigen. Sie war so rund geworden, dass sie Mühe hatte sich zu bücken und sie wurde sehr schnell müde. Auch das Zaubern fiel ihr schwer. Das Baby nahm ihr die Kraft und so passierte es, dass der Besen nicht den Boden wischte, sondern über den Boden kroch. Die Schwangerschaft zehrte an ihr und sie ass für drei Personen. Aber trotz diesen Unannehmlichkeiten freuten sich alle auf das Baby. Sogar Percy.

9. Monat:

Es waren nur noch einige Tage bis zum errechneten Geburtstermin. Molly war schon richtig nervös, da sie bei den Zwillingen einige Probleme hatte. Aber es musste bei diesem Baby ja nicht sein. Arthur und Molly hatten sich auch schon für einen Namen entschieden, aber sie wollten ihn vor der Geburt nicht verraten.
Am 29. März 1980 probierte Molly den Zwillingen nachzugehen, da sie Percy mit Farbe bespritzt hatten. „Fred, George, kommt sofort zurück. Was fällt euch eigentlich ein Percy mit Farbe zu beschmutzen. Wenn ich euch in die Finger kriege, dann könnt ihr was erleben.“, schrie sie und plötzlich blieb sie stehen. Sie spürte einen starken Schmerz im Bauch. Das Baby hatte ihr wiedermal einen Tritt gegeben. In letzter Zeit tat er das öfters und immer stärker.

Die Zwillinge stoppten und drehten sich um. Sie sahen wie ihre Mutter sich krümmte und sich den Bauch festhielt. „Mum, ist alles in Ordnung mit dir?“, riefen sie geschockt und rannten zu ihr. „Keine Sorge, mir geht es gut. Euer Bruder ist nur ein wenig wild.“, lächelte sie gequält. Sie sagte den Zwillingen nochmal, dass sie die Streiche lassen sollten und ging ins Haus. Sie war so müde.

Sie legte sich ein wenig hin, nachdem sie die Kinder zur Grossmutter gebracht hatte. Sie hatten vereinbart, dass die Kinder in den nächsten Tagen bei ihr sein sollten, da das nächste Enkelkind jederzeit sich anmelden konnte . Und sie wollten nicht, dass die Kinder bei der Geburt dabei waren. Sobald sie auf dem Bett lag, schlief sie ein.

Als sie die Augen öffnete, war sie nicht mehr im Fuchsbau. Sie schaute sich verwirrt um. Sie war im St. Mungos aber wie kam sie dort hin? Ein Heiler trat an ihr Bett und lächelte sie an. „ Sie müssten jetzt keine Schmerzen mehr haben, denn sie haben einen starken Schmerztrank erhalten. Die Geburt wird bald anfangen.“, teilte er ihr mit und ging wieder weg. Molly schaute auf sich herab und sah, dass sie das typische Krankenhausoutfit anhatte. Sie war sogar schon für die Geburt fertig vorbereitet. Eine Stimme neben ihr sagte: „Pressen, pressen, pressen.“, immer und immer wieder. Molly schaute umher doch sie konnte niemanden sehen. Nicht mal Arthur war bei ihr. Aber sie machte dass, was die Stimme ihr befahl und kurze Zeit später war alles vorbei. Sie hatte nun ihr sechstes Kind auf die Welt gebracht. Plötzlich stand ein Heiler neben ihr und hielt ihr Kind im Arm. Er lächelte und übergab es ihr.
Sie schaute es an und erschrak. Das Kind sah aus wie.. es sah aus wie Lord Voldemort.

Molly schrie auf und sass plötzlich in ihrem Bett im Fuchsbau. Sie atmete schnell und der Schreck sass ihr immer noch in den Knochen. Seit Du-weisst-schon-wer ihre Brüder Fabian und Gideon Prewett umgebracht hatte, hatte sie immer wieder schreckliche Alpträume. Sie schüttelte den Kopf, in der Hoffnung, dass sie damit alle Sorgen wegschütteln konnte und stand auf.
Sie zauberte die Küche und das Wohnzimmer sauber und fing an einen Weasley-Pullover zu stricken. Normalerweise verhexte sie die Stricknadeln, damit diese für sie strickten aber heute brauchte sie ein wenig Ablenkung. Doch diesmal half es ihr nicht. Sie war sehr unruhig und hoffte, dass Arthur bald nach Hause kommen würde.

Es waren gerade mal zwei Stunden vergangen und sie wusste langsam nicht mehr was sie tun konnte. Das Haus war sauber und der Garten aufgeräumt. Daher fing sie an zu kochen. Sie liebte es, ihren Mann und die Kinder zu bekochen. Doch diesmal lief alles schief. Der Salat war zu scharf, die Kartoffeln zu salzig und der Kuchen zu süss. Mit einem Seufzen warf sie alles weg.
Sie war gerade dabei, den Müll hinauszutragen als es Platsch machte. Molly sah auf den Boden und sah eine kleine Pfütze.

Die Fruchtblase war geplatzt.


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