Men are toys, women as well. - Sexy Halloween
von Voldemorts_Braut
Es tut mir sehr leid, dass es so lange gedauert hat, bis ich das nächste Kapitel online gestellt habe! In Zukunft werde ich versuchen, keine so großen Zwischenräume mehr zu lassen! Und vielen, vielen Dank für das Interesse an der Geschichte. :)
~ Sexy Halloween ~
Hermine stand vor dem Spiegel und bürstete ihre Haare, - zumindest versuchte sie es.
»Das funktioniert einfach nicht! Meine Haare sind viel zu widerspenstig!«, klagte sie.
»Ich helfe dir!«, bot Ginny an, nahm ihren Zauberstab und richtete damit die Haare ihrer Freundin.
Die Rothaarige trug ein schwarzes Spitzenkorsett mit roten Schnüren, schwarze Stiefel und einen Spitzhut. Hermine hingegen hatte sich für Halloween ein weinrotes Kleid mit tiefem Ausschnitt ausgesucht. Normalerweise mochte sie es lieber ein bisschen dezenter, doch seid sie sich so auf Snape versteift hatte, hatte sie das Gefühl besonders hübsch aussehen zu müssen.
»Das wird ihn umhauen!«, sagte Ginny mit einem frechen Grinsen im Gesicht. »Wenn du Snape's Blicke nicht den ganzen Abend auf dich ziehst weiß ich auch nicht!«
Hermine lächelte und sah peinlich berührt zu Boden. Würde sie ihm tatsächlich gefallen? Oder würde er ihre Kostümierung als albern abstempeln? Hermine war nicht einmal davon überzeugt, dass Snape wirklich kommen würde. Er war nicht der Typ für solche skurrilen Feste. Dachte sie zumindest.
Ginny holte Hermine mit einem tiefen Seufzer aus ihren Gedanken. »Ich wünschte Lucius wäre hier. Nach dem Kuss im Manor habe ich nichts mehr von ihm gehört.« Ginny hatte Hermine von dem kurzen, verbotenen Moment mit Lucius erzählt und sie hatte lange gebraucht, um ihre Freundin davon zu überzeugen, dass dies kein Scherz war.
»Wenn er dich wirklich will, wird er dir irgendwie eine Nachricht zukommen lassen!«, beteuerte Hermine und sah sich nach ihrer schwarzen Spitzenmaske um.
»Meinst du?« Ginny knetete ihre Hände, während sie mit gemischten Gefühlen an den blonden Todesser mit den eisblauen Augen dachte. Sein Kuss war so leidenschaftlich, so intensiv gewesen! Nie zuvor hatte sie jemand so geküsst.
»Natürlich! Wenn er dich geküsst hat, dann hast du auf jeden Fall die Gewissheit, dass er dich attraktiv findet! Ich glaube kaum, dass Lucius Malfoy ein Mann ist, der jedes Mädchen küsst. Er hat eine Frau und Prinzipien. Du musst irgendwas in ihm ausgelöst haben. Sei stolz darauf!«
Ginny atmete tief durch und nickte. Gemeinsam machten sich die beiden Mädchen auf den Weg in die Große Halle. Das gesamte Schloss war für Halloween geschmückt worden. Die Rüstungen waren so verzaubert worden, dass sie vorbeigehende Schüler und Lehrer erschreckten, überall hingen Spinnenweben und an jedem Treppenabsatz leuchtete ein Kürbis mit einer schrecklichen Grimasse. Doch es war die Große Halle, die alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Laute Musik ertönte, als Hermine und Ginny erschienen. Lichtreflexe und brennende Kerzen sorgten für eine schaurige Stimmung. Überall vergnügten sich tanzende Schüler und sogar die Lehrer hatten sich unter die Feiernden gemischt.
»Glaubst du wirklich, dass er auch da ist?«, fragte Hermine und schrie Ginny dabei fast ins Ohr. Die Musik übertönte wirklich alles.
»Schauen wir doch einfach mal nach!«, antwortete Ginny, packte die Hand ihrer besten Freundin und zog sie in die Halle.
Hermine konnte kaum sehen wo sie hintrat, doch Ginny zog sie scheinbar ziellos durch die Menge der Tanzenden. Nach ein paar Minuten des Suchens, gab es Ginny schließlich auf und zuckte bedauernd die Schultern. Hermine seufzte enttäuscht, lächelte dann aber und tanzte mit ihrer besten Freundin. Die Musik dröhnte den beiden in den Ohren, der Boden vibrierte und die Kerzen an der verzauberten Decke flackerten gespenstisch. Schon lange hatte Hermine nicht mehr einen solchen Spaß gehabt. Sie tanzte, wirbelte durch den Raum und spürte das Adrenalin in ihrem Körper pulsieren.
Nach drei weiteren Liedern zwängten sich die Freundinnen aus der Menge und gingen schwer atmend zum Buffet.
»Möchtest du auch Bowle?«, fragte Ginny völlig außer Atem.
Hermine nickte und wischte sich den Schweiß von der Stirn. »Ich bin sowas von fertig!«
Ginny nickte zustimmend und reichte Hermine einen Becher mit Bowle.
»Gehen wir ein bisschen an die frische Luft!«
Als Ginny und Hermine das Schloss durch das Hauptportal verließen, strömte ihnen eine kühle Brise entgegen. Hermine seufzte erleichtert auf und schloss die Augen. Ginny ließ sich auf eine der Steinbänke sinken und lehnte sich an die Mauer.
»Solche Partys sollte es öfter in Hogwarts geben.«, sagte Hermine mit geschlossenen Augen.
Ginny kicherte. »Stimmt. Allerdings würden wir es dann kaum noch aus den Betten schaffen, schätze ich.«
Plötzlich kamen Harry und Ron aus dem Schloss.
»Hey! Hier seid ihr. Wir haben uns schon gefragt, wo ihr euch versteckt habt!« Wie selbstverständlich legte Ron einen Arm um Hermines Schultern und drückte sie unsanft an sich. Hermine runzelte die Stirn und wand sich gekonnt aus seiner ‚Umarmung‘.
Harry nahm neben Ginny auf der Bank Platz und nahm ihre Hand. Ginny erwiederte seinen Händedruck, sah jedoch etwas schuldbewusst zur Seite.
Hermine sah von Ginny zu Harry und zuletzt zu Ron. Sie holte einmal tief Luft und sagte: »Ron, wir müssen reden.«
Ron sah sie verwirrt an, nickte dann aber. »Okay.«
Mit einem letzten Blick auf Ginny, nahm Hermine Ron an der Hand und zog ihn in den Schatten einiger Bäume.
»Ich weiß ehrlich nicht wie ich anfangen soll.« Nervös strich sich Hermine eine Strähne hinter's Ohr.
Ron hingegen runzelte misstrauisch die Stirn. »Keine Gespräche, die so anfangen, enden gut.«
»Ron, es ist einfach so, dass ich glaube, dass du-« Hermine stockte kurz und sah zu Boden. »-dass du dich schon genug ausgetobt hast. Verstehst du?«
»Nein. Ich verstehe gar nichts.« Ron verschränkte die Arme. »Machst du Schluss?!«
Hermine spielte nervös mit ihren Fingern und nickte langsam. »Ich möchte dir wirklich nicht wehtun, Ron! Wirklich nicht. Du bist mir wichtig, aber das zwischen uns funktioniert für mich einfach nicht.«
Ron schnaubte verächtlich und gab seine Abwehrhaltung auf. »Soso. Und seid wann ist dir das klar?«
»Seit ein paar Tagen...«
»Das ist nicht dein Ernst, Hermine. Das kann nicht dein Ernst sein!«
»Es tut mir leid.«
»Ach!« Ron funkelte Hermine wütend an und dieser Blick war wie ein Messerstich ins Herz. Sie wollte ihm doch nicht wehtun! Aber sollte sie weiter mit dieser Lüge leben?
»Ron, bitte! Versteh doch-« Weiter kam Hermine nicht. Ron hatte sie an den Schultern gepackt und überfiel sie jetzt regelrecht mit einem Kuss.
»R-« Rons Zunge drückte gegen Hermines Lippen, sodass es dieser unmöglich war, auch nur ein vernünftiges Wort von sich zu geben. Verzweifelt drückte die Braunhaarige gegen Rons brust, versuchte, ihn von sich zu stoßen. Ron hingegen schien nun alles auf eine Karte zu setzen und gab seine Ex-Freundin nicht frei.
»Mr Weasley!« Die scharfe, dunkle Stimme ließ Ron herumwirbeln. Dadurch hatte Hermine Zeit Luft zu holen und sich am nächsten Baum abzustützen.
Snape stand keine drei Meter entfernt und bedachte den Weasley-Sprössling mit einem eiskalten Blick. Ron schien nicht zu wissen, was er sagen oder tun sollte, stattdessen stammelte er irgendetwas vor sich hin, während sein Blick immer wieder zwischen der schwer atmenden Hermine und dem wütenden Professor hin und her huschte.
»Ich möchte gar nicht wissen, was diese Aktion von Ihnen bewirken sollte. Sie verschwinden jetzt auf der Stelle im Schloss. Wenn ich Sie noch einmal dabei erwische, wie sie Miss Granger gegen ihren Willen so anfassen, garantiere ich Ihnen einen Schulverweis!« Seine Stimme war nicht nur kalt. Severus wusste wie man sich beherrschte, wie man Impulsivität dazu nutzte, anderen Angst einzujagen. Nicht umsonst war er neben Professor McGonnegal einer der am meisten respektierten Lehrer der Schule.
Ron schoss das Blut vor Scham in die Wangen. Mit einem letzten Blick auf Hermine verschwand er in Richtung Portal.
»Geht es Ihnen gut, Miss Granger?«, fragte Snape mit einem merkwürdig sanften Unterton. Zu Hermines Erstaunen streckte er eine Hand aus, um ihr Halt zu geben. Hermine starrte ein paar Sekunden in die kühlen Augen ihres Professors, dann nahm sie bereitwillig seine Hand und verließ mit ihm den Schatten der Bäume. Ihr ganzer Körper stand unter Strom, während sie seine Hand hielt und von ihm richtung Schloss geführt wurde. Hermines Hals war wie ausgetrocknet. Sie wollte etwas sagen, sich bedanken, doch es kam kein Ton aus ihrer Kehle. Dann, kurz vor dem Portal, ließ Severus ihre Hand wieder los und betrachtete sie eingehend.
»Ich verstehe, wenn Sie lieber zu Bett gehen möchten. Aber ich würde Sie gerne noch auf ein Glas Wein einladen, Miss Granger.«
Hermine glaubte sich verhört zu haben. Hatte er sie eben eingeladen ein Glas Wein mit ihm zu trinken?
„Ich- Ja, gerne Professor.“
Hermine fühlte sich, als stünde sie neben sich, während sie Snape zurück in die Große Halle begleitete. Sie konnte ihren Blick nicht mehr von ihrem Professor abwenden, - Die Frage, ob sie ein Glas Wein mit ihm trank, klang noch immer in ihren Ohren. Snape füllte zwei Gläser mit der roten, lieblichen Flüssigkeit und reichte Hermine eines davon.
„Ich denke es wäre für eine Konversation von Vorteil, wenn wir einen ruhigeren Ort aufsuchen. Meinen Sie nicht?“, sagte Snape mit lauter Stimme, in dem Versuch, die lauten Bässe zu übertönen.
Hermine nickte eifrig und verließ abermals das Schloss - Diesmal in Begleitung ihres Lehrers. Snape deutete auf eine Bank und Hermine setzte sich.
„Für junge Leute wie Sie ist das da drinnen sicher eine gelungene Party.“
Eigentlich bin ich nur hergekommen, um Sie zu sehen. Der Gedanke schoss durch Hermine's Kopf, doch sie vermied es gerade noch rechtzeitig, ihn laut auszusprechen. „Ich brauche solche Partys eigentlich nicht unbedingt. Hin und wieder ist es aber ganz nett.“
Hermine hielt ihr Weinglas so fest umklammert, dass man hätte meinen können, sie müsse sich daran efsthalten, um nicht umzufallen. Warum nur fiel es ihr so schwer, mit Professor Snape zu reden? Möglicherweise weil er mich die letzten Jahre wie eine nervtötende Besserwisserin behandelt hat.
„Verstehe.“
Hermine spürte Snape's Blick auf sich ruhen. Was er wohl gerade dachte?
„Was lesen Sie zur Zeit, Miss Granger?“
„Im Moment lese ich...Grausige Wesen der Tiefe.“
„Interessant. Wie gefällt es Ihnen?“
„Gut, ich finde es sehr informativ.“, antwortete Hermine. Bücher. Das war ein gutes Thema, um ein Gespräch zu beginnen! Literatur war etwas, womit sich Hermine auskannte.
Den Rest des Abends verbrachte Hermine also damit, sich mit Snape über alle möglichen Bücher und Autoren zu unterhalten. Nach etwa zwei Stunden spürte Hermine, wie der Alkohol langsam die Überhand gewann.
„Sie sollten vielleicht aufhören zu trinken, Miss Granger, Sie haben bereits ganz rote Wangen.“
„Ja, vielleicht.“, antwortete Hermine und grinste in sich hinein. Himmel, sie hätte wirklich weniger Wein trinken sollen! Snape nahm ihr das Glas aus der Hand und berührte dabei leicht ihre Finger. Sofort sahen sie einander in die Augen - Sein Blick war wachsam und neugierig zugleich, ihrer nervös und überrascht.
„Ich denke, ich werde jetzt zu Bett gehen.“, murmelte Hermine und stand auf.
Snape erhob sich im selben Moment. „Ja. Es war ein sehr netter Abend, Miss Granger. Ich würde das gerne wiederholen.“
Hermine sah, durch den Wein etwas ermutigt, auf und begegnete erneut seinem Blick. Die schwarzen Haare umrahmten das männliche Gesicht wie ein Vorhang, als wäre dies nötig, um etwas zu verbergen. Aber vermutlich bildete Hermine sich das in ihrer leichten Trunkenheit nur ein. Dennoch... Viel zu genau musterte Snape ihren Blick, als würde er ihn analysieren wollen. Hermine verlor sich in seinen dunklen Augen, sie hätte stundenlang einfach nur dastehen und ihn anstarren können.
Für einen kurzen Moment, der nur flüchtig vorbei rauschte, der jedoch reichte, dass Hermine völlig die Kontrolle verlor, war es ihr egal ob sie zufällig beobachtet oder ausspioniert wurden. Sie stellte sich einfach auf die Zehenspitzen und drückte ihrem Lehrer einen zarten Kuss auf die Lippen. Diese kurze Berührung schickte eine gewaltige Ladung Strom durch Hermines Körper und sie hatte das Gefühl, mindestens zwei Zentimeter über dem Boden zu schweben.
Doch der Kuss dauerte nur eine halbe Sekunde, denn promp drückte Snape sie an den Schultern zurück auf den Boden. Sanft - aber bestimmt. Sofort war dieses Hochgefühl, das Hermine bei dem Kuss empfunden hatte, verschwunden und ein gewaltiges Gefühl der Scham machte sich in ihr breit.
„T-Tut mir leid, Professor!“ Zu mehr fehlten ihr einfach die Worte. Snape sah sie an, als hätte er soeben etwas äußerst Seltenes und Interressantes - aber auch etwas Hochgefährliches entdeckt.
„Ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht, Miss Granger.“, murmelte er und betrachtete Hermine wieder mit diesem altbekannten durchdringenden Blick.
Sofort drehte sich Hermine auf dem Absatz um und lief mit schnellen Schritten zurück zur großen Halle. Wenn ihre Wangen von dem Alkohol rosig gewesen waren - dann waren sie jetzt sicher feuerrot. Sie hatte ihn geküsst! Sie hatte Professor Snape geküsst!
„Und er hat den Kuss nicht erwiedert.“, flüsterte die Braunhaarige vor sich hin, während sie sich eine abgelegene Ecke suchte und sich dort gegen die Wand lehnte. Sie schloss die Augen und ließ den Bass der Musik ihren Herzschlag kontrollieren.
Was hatte sie nur getan?!
Was, wenn Snape es Dumbledore erzählen würde?! Sie hatte einen Lehrer geküsst! Einfach so! Einen Lehrer! hermine atmete tief durch und versuchte sich zu beruhigen. Immerhin hatte Snape sie zu einem Glas Wein eingeladen. War das überhaupt legitim? Eine Schülerin mit Alkohol an einen Ort zu locken, wo sie alleine waren? Aber sie hatte ja selbst zugestimmt! Und - Himmel! - Sie würde es jederzeit wieder tun!
„Ich bin sowas von erledigt!“, jammerte Hermine und ließ sich zu Boden sinken.
„Hey, Mine!“, hörte sie die Stimme ihrer besten Freundin schreien. Als Hermine aufsah, sah sie Ginny, wie sie sich durch die Menge kämpfte. Auch ihre Wangen glühten, anscheinend hatte sie eine Menge Spaß.
„Und, wie war es mit Snape?!“, fragte sie sofort aufgeregt. „Ron ist vorhin wütend davongestapft, er hat nur irgendwas von dir und Snape gemurmelt!“
„Nicht jetzt, Ginny!“, bat Hermine. Ihr war jetzt absolut nicht zum Reden zumute. Von dem Korb, den sie bekommen hatte, konnte sie Ginny morgen früh auch noch erzählen.
„Na gut. Kommst du noch mit zu den anderen?“
„Nein, danke, ich denke ich gehe schlafen. Ich hab wohl ein bisschen zu viel Wein erwischt.“
Ginny lachte ihr symphatisches Lachen und winkte Hermine, während sie sich wieder durch die Menge zwängte.
*~*
Als Hermine eine halbe Stunde später im Bett lag und an die Decke starrte, hatten die üblen Gedanken erst richtig Zeit sich breit zu machen. Snapes Gesicht wollte einfach nicht aus ihrem Kopf verschwinden! Und dieser Kuss! Mmmh... Er hatte fantastische Lippen und dieser Geschmack erst! Wie gerne hätte sie ihn ein wenig länger geküsst, und wenn es nur ein paar Sekunden gewesen wären! Jetzt war sowieso alles vorbei. Er wollte sie nicht, vermutlich war sie für ihn einfach nur irgendeine Schülern, irgendeine Gryffindor.
Mit einem tiefen Seufzen drehte sich Hermine auf den Bauch und drückte ihr Gesicht in die Kissen.
Verdammter Mist!
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Nur manche Wortspiele lassen sich nicht eins zu eins übertragen, aber das ist bei anderen Übersetzungen genauso.
Klaus Fritz