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Fanfiction

Men are toys, women as well. - One touch and you are mine

von Voldemorts_Braut

~ Eine Berührung und du bist mein. ~


Hermine lag auf ihrem Bett im Mädchenschlafsaal und starrte an die Decke. Es war noch früher Morgen, ein seichter Nebel hing über den Ländereien von Hogwarts und das gesamte Schloss schien eine tiefe Ruhe zu umgeben. Ganz anders war es jedoch bei Hermine. Es war jetzt knapp zwei Tage her, seit Severus sie zurück nach Hogwarts gebracht hatte und der Blick, mit dem er sie betrachtet hatte, ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Es war beinahe schon zum Verrücktwerden, wie viel Platz der Zaubertrank-Meister in ihren Gedanken eingenommen hatte. Hermine schaffte es kaum noch, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Es war das erste mal in ihrem Leben, dass die fälligen Hausaufgaben und die Bibliothek sie absolut nicht reizten. Sie sehnte sich nach seinen geübten Fingern, nach seinen leidenschaftlichen Küssen und sogar nach der Art und Weise wie er sie betrachtete. Es war eine Qual darauf zu warten, dass Severus von sich hören ließ oder dass sie ihn am Dienstrag im Unterricht wiedersah. Nie hatte die Braunhaarige sich von einem Mann so berauscht gefühlt. Es war, als würde Severus jede Pore, jede Zelle ihres Körpers mit seinem einzigartigen, sinnlichen Duft füllen. Obwohl Hermine ihn seit 48 Stunden nicht gesehen hatte, hing immernoch ein wenig von seinem Duft in ihren Haaren, zumindest bildete sie sich das ein.
Beim Frühstück griff Hermine immer wieder möglichst unauffällig nach einer ihrer Haarsträhnen und roch daran. Gott, wie sehr sie sich nach ihm sehnte! Für Hermine war Severus wie eine Art Droge, so als hätte der unbeschreiblich gute Sex mit ihm sie abhängig gemacht. Sie verfluchte ihn und dankte ihm dafür zugleich.
Manchmal fragte sich Hermine, ob Ginny sich bei Malfoy genauso fühlte, doch sie konnte es sich kaum vorstellen. Für sie war Lucius Malfoy einfach nur ein gewöhnlicher, arroganter Todesser, für den man einfach beim besten Willen nichts empfinden konnte. Wieso nur hatte Ginny ausgerechnet ihn gewählt? Sie hatte Hermine am Abend zuvor erzählt, dass sie heute mit Malfoy ins Theater ging. Scheinbar versuchte er mit allen Mitteln ihre beste Freundin zu verwöhnen und zu bezirzen. Und das alles nur um sie ins Bett zu kriegen?
Hermine seufzte laut und machte sich schließlich doch noch auf den Weg in die Bibliothek um ihre Hausaufgaben zu machen.

*~*


Ginny starrte nun schon seit knapp fünf Minuten ununterbrochen finster in den Spiegel. Die rote Farbe auf ihren Lippen biss sich einfach fürchterlich mit der Farbe ihrer Haare! Und dieses Kleid! Viel zu underdressed für einen Theater-Abend mit Lucius! Hach, es war doch zum verzweifeln!
Da wollte sie einmal in ihrem Leben fabelhaft aussehen und dann machte ihr ihre Nervosität einen Strich durch die Rechnung! Ihre Hände waren viel zu zittrig, als dass sie vernünftig Make-Up hätte auftragen können und ihre Haare waren eine Katastrophe! Sie brauchte Hilfe und zwar dringend.
Auf dem Absatz kehrtmachend rannte Ginny in Richtung Bibliothek. Wieso zum Teufel musste sie immer so nervös sein, wenn es um Lucius ging?!
Ginny lief die Bücherreihen entlang, bis sie fast an das andere Ende der Bibliothek gelangte. Auf einmal erklangen Stimmen hinter einer der Buchregalreihen und Ginny blieb ruckartig stehen.

„Denken Sie nicht so viel darüber nach, Miss Granger...“

Das war unverkennbar die Stimme von Snape. Warum versteckte er sich - scheinbar mit Hermine - hinter einem Bücherregal? Er würde ja wohl kaum hier-!

„Ich gebe mir Mühe.“, hörte Ginny Hermine flüstern. „Aber ich bin nunmal so. Ich mache mir über
alles Gedanken.“

„Dann werde ich Ihnen beibringen müssen, ihr Denken auszuschalten, Miss Granger. Mir gefällt es besser, wenn Sie auf ihr Herz hören.“ Bei den letzten Worten wurde Snapes' Stimme immer dunkler, immer rauer.

Ginny weitete leicht die Augen bei diesen Worten und trat noch ein wenig näher an das Regal heran, welches sie von ihrer Freundin und ihrem Zaubertrankprofessor trennte. Sie hörte, wie Hermine die Luft ausstieß und zog so leise wie möglich eines der Bücher aus der Reihe.
Ginny biss sich auf die Lippe. Sie war keine Spannerin, aber was sie da hörte, klang einfach viel zu interessant, als dass sie einfach hätte gehen können!
Hermine stand mit dem Rücken an das Regal gegenüber gelehnt. Sie presste die Handflächen dagegen, als wenn nur das Regal ihr Halt geben konnte. Snape stand so dicht bei ihr, dass nur wenige Millimeter sie voneinander trennten. Hermines' Blick war starr auf die Augen ihres Professors gerichtet, Ginny konnte die knisternde Spannung spüren, die zwischen den beiden herrschte.
Mit dem Handrücken fuhr Snape über Hermines' Hals, über ihr Schlüsselbein, bis hin zu ihrem Ausschnitt, der nicht besonders tief war. Mit vor Staunen geweiteten Augen sah Ginny zu, wie Snapes' Gesicht sich dem von Hermine näherte. Mit zwei Fingern umfasste er ihr Kinn und verwickelte sie in einen sinnlichen Kuss. Hermine gab einen erstickten Laut von sich und Ginny konnte erkennen, dass sie vor Lust leicht die Augen verdrehte. Ihre Hände rutschten am Regal hinab und fanden Halt an Snapes' Umhang. Hermine zog ihren Professor an sich und schlang einen Arm um seinen Hals. Snapes' Hand verschwand unter ihrem Oberteil.

Ginnys' Wangen färbten sich leicht rot. Das hier war nicht für ihre Augen bestimmt. Genauer gesagt war es für niemandes Augen bestimmt. Aber warum gingen Snape und Hermine so ein großes Risiko ein? Jeden Moment konnte ein Schüler um die Ecke kommen!
Kopfschüttelnd und dennoch fasziniert von der Fähigkeit ihres Professors, ihre Freundin zu betören, ging Ginny zurück ins Badezimmer der Mädchen. Dann musste sie sich eben allein helfen! Irgendetwas würde sie schon aus sich machen.

*~*


Lucius tauchte wie mit Severus besprochen, pünktlich in dessen Büro auf. Er trug einen schlichten, schwarzen Anzug und hatte die blonden Haare zu einem Zopf zusammengebunden, wie er es auf Veranstaltungen generell zu tun pflegte. Da Ginny offensichtlich noch nicht da war, sank Lucius in einen der Sessel am Feuer und wartete. Er freute sich auf den Abend mit der jungen Weasley, lange schon hatte ihn nichts mehr derart begeistert, dass er sogar ein wenig nervös war. Sein Ziel war es, dass Ginny diesen Abend so schnell nicht mehr vergaß und er würde jedes Mittel einsetzen, um dieses Ziel zu erreichen.
Ein paar Minuten nach seiner Ankunft im Büro öffnete sich die Tür. Lucius war so angetan, ja geradezu überrascht von Ginnys' Anblick, dass ihm für eine Sekunde die Worte fehlten. Sie trug ein langes, silbriges Kleid, welches ihrer Figur sehr schmeichelte und hatte die Haare hochgesteckt. Nur ein paar einzelne, gelockte Strähnen umrahmten ihr hübsches Gesicht und ließen ihr schüchternes Lächeln unheimlich sexy wirken.

„Du siehst unglaublich aus.“, murmelte Lucius und zog Ginny an seine Brust. Während er sie küsste, nahm er ihr leichtes, blumiges Parfum wahr.
„Vielleicht sollten wir den Theater-Abend vergessen.“

„Achja, wie kommst du denn zu dieser Einstellung?“, fragte Ginny leise und mit einem leichten Grinsen im Gesicht.

„Weil ich im Moment nichts lieber tun würde, als dir dieses hübsche Kleid an Ort und Stelle wieder auszuziehen.“, antwortete Lucius und fuhr mit den Lippen über ihre Halsbeuge.

Ginny lief ein angenehmer Schauer über den Rücken. Sie legte den Kopf in den Nacken und genoss den Moment. „Das wäre aber schade.“, murmelte sie. „Ich habe mich so auf den Abend gefreut.“

Lucius gab ein kurzes, raues Lachen von sich und atmete noch einmal den blumigen Duft ihres Parfums ein. Dann legte er ihr den Arm um die Taille und zog sie dicht an sich. „Vielleicht kann man ja das Eine mit dem Anderen verbinden?“ Ginny spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde, doch bevor sie etwas erwiedern konnte, waren sie schon dissappariert.

*~*


Das Royal National Theatre war ein imposantes Gebäude, doch Ginny konnte sich nicht so recht entscheiden, ob es ihr gefiel oder nicht. Der viele Beton, aus dem das Theater gebaut worden war, wirkte ziemlich rustikal und grob.
Lucius hielt Ginny seinen Arm hin, den diese bereitwillig ergriff. Er führte sie hinein in das Theater, das bereits mit einigen Menschen gefüllt war. Auch von innen wirkte das Theater recht imposant. An einem großen Tresen stand eine adrett gekleidete Dame, auf die Lucius nun zuging. Als er ihr die Karten reichte, - Ginny fiel in diesem Moment auf, dass sie keinen blassen Schimmer hatte, was sie sich eigentlich ansahen, - sah die Dame mit einem breiten Lächeln auf und klimperte mit den Augen. Scheinbar war Lucius hier sehr bekannt...

„Guten Abend, Mr Malfoy. Schön, Sie hier zu sehen.“

„Guten Abend, Camille.“, antwortete Lucius schlicht.

Die Frau namens Camille nahm ihm die Karten ab, riss diese an einer Seite ein und gab sie Lucius zurück. Dabei lehnte sie sich etwas zu weit über den Tresen, wie Ginny fand. Man hatte auch aus drei Metern Entfernung einen guten Einblick in ihren Ausschnitt.

„Ich hoffe Sie und Ihre Begleitung haben einen angenehmen Abend.“ Bei diesen Worten fiel Camilles' Blick das erste mal auf Ginny. Ginny hielt dem Blick der Frau problemlos stand und ließ sich von ihr mustern.

„Den werden wir mit Sicherheit haben, danke, Camille.“ Lucius entfernte sich mit Ginny, die noch einmal einen Blick über die Schulter warf. Camille sah den beiden nach und Ginny konnte nicht umhin, sich enger an Lucius zu drücken. Sie lächelte zu ihm auf und fragte: „Was genau sehen wir uns heute Abend eigentlich an?“

Lucius' Mundwinkel zuckten, fast so, als müsste er ein Lächeln oder ein Grinsen unterdrücken.
„Wir sehen Macbeth von William Shakespeare. Kennst du das Stück?“

Ginny kramte in ihrem Gedächtnis und runzelte nachdenklich die Stirn. „Soweit ich weiß geht es um einen Heerführer, der zum König aufsteigt und letzendlich fällt. Aber ist das nicht eine Oper?“

Ein leicht spöttisches Grinsen erschien auf Lucius' Gesicht. „Auch eine Oper sieht man sich im Theater an, oder nicht? Jedenfalls spielt Lady McBeth eine wichtige Rolle in dem Stück.“

„So?“, fragte Ginny.

„Ja, du wirst es sehen.“

*~*


Lucius hatte zwei der besten Plätze für Ginny und sich reserviert. Sie saßen in der Loge, hoch oben und hatten einen sehr guten Blick auf die Bühne. Anders als erwartet gefiel Ginny die Oper richtig gut. Sie war fasziniert von Lady Mcbeths' ausdrucksstarkem, weiblichen Charakter.
Ginny nahm Lucius' Präsenz neben sich erst wieder wahr, als sie die Berührung seiner Hand auf ihrem Oberschenkel spürte. Diese Empfindung kam so unerwartet, dass sie reflexartig ihre eigene Hand auf seine legte und zugriff. Ginny neigte den Kopf kaum merklich nach rechts, in dem gedämpften Licht sah sie nur Lucius' Shillouette, doch sie meinte, einen ganz besonderen Ausdruck auf seinem Gesicht zu erkennen. Sie waren nicht alleine in der Loge, doch direkt neben, vor oder hinter ihnen saß niemand. Ginny spürte, wie Lucius seine Hand über ihren Oberschenkel gleiten ließ und sich langsam aber sicher ihrer errogensten Zone näherte. Sie presste die Beine zusammen und wurde feuerrot. Zum Glück konnte man ihr Gesicht in dem gedämpften Licht nicht sehen!
Was dachte sich dieser Mann nur?!
Was, wenn sie ein unüberlegtes Geräusch von sich gab?
Ginny drückte Lucius' Hand so heftig auf ihren Oberschenkel, dass sie sich unmöglich noch auf das Stück konzentrieren konnte. Doch der blonde Todesser schien nicht daran zu denken, ihr die Führung zu überlassen. Unablässig bewegte sich seine Hand, bis Ginny mit einem verzweifelten Geräusch nachgab und sich entspannte.
Lucius schob seine Hand weiter über ihr Bein, bis hin zum Knie und zurück. Dann, ohne Vorwarnung, griff er Ginny zwischen die Beine, die sich augenblicklich auf die Unterlippe biss und den Kopf in den Nacken warf. Wie konnte er ihr das nur antun?! Ein Schwall der Erregung durchzuckte Ginny, während sie versuchte, sich nicht zu bewegen. Lucius' Finger brachten sie schier um den Verstand! Wenn sie doch wenigstens eine Hose getragen hätte! So aber trennte nur ein Höschen aus dünner Seide Lucius' Finger von ihrer empfindlichsten Stelle.
Das würde sie ihm heimzahlen!
Das würde sie ihm sowas von heimzahlen!
Im Moment aber musste Ginny Lucius' die Führung überlassen, sie hatte keine andere Wahl als sich von seinen geübten Fingern in die Welt süßer, unendlicher Qualen einführen zu lassen. Ginnny krampfte die Hände um die Stuhllehnen, während eine Erregungswelle nach der anderen sie überwältigte.
Als sie endlich - endlich - zum Orgasmus kam, biss sich Ginny so heftig auf die Lippe, dass sie Blut im Mund spürte. Sie presste die Beine zusammen und schloss die Augen. Sie genoss die letzten Nachwehen ihres Höhepunkts und sank dann mit dem Kopf seitlich gegen Lucius' Schulter.
Dieser hatte sein übliches, arrogant-triumphierendes Lächeln auf den Lippen und hob Ginnys' Kinn an, um ihr ins Gesicht sehen zu können.
Ihre Augen schwammen in Tränen, sie warf Lucius einen bitterbösen Blick zu.

„Dafür werde ich mich rächen!“

„Darauf werde ich jeden Tag hoffen.“, antwortete Lucius dunkel und drückte Ginny einen Kuss auf die Lippen.

Ginny hatte die Oper schon vollkommen vergessen. So wütend sie auch auf Lucius war, ihre Lust war noch lange nicht gestellt. Sie wollte ihn. Jetzt. Hier. Auf der Stelle.
Entschlossen nahm sie seine Hand und zog ihn vom Stuhl hoch. Lucius ließ sich nicht zwei mal bitten und folgte der Rothaarigen hinaus auf den leeren, großen Flur.
Ginny schubste Lucius gegen die Wand und überfiel ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss. Lucius war überrascht von so viel Zügellosigkeit, doch es erregte ihn bis in sein Innerstes. Sofort fanden seine Hände den Weg unter Ginnys' Kleid. Er zog es so weit hoch, dass er die sanften Rundungen ihres Hinterns umfassen konnte. Mit einem Ruck hob er Ginny hoch, dreht sich um und drückte sein Mädchen gegen die Wand. Ginny schlang die Beine um seine Mitte und griff in seine Haare. Sie wollte ihn überall spüren! Und zwar alles von ihm! Seine Haare, seine Haut, seine leichte rauen Bartstoppeln.
Ginny warf den Kopf in den Nacken und ließ sich von Lucius am Hals küssen. Plötzlich griff Lucius den Stoff an ihrem Ausschnitt und riss ihn auseinander. Ginny gab ein Keuchen von sich und starrte Lucius ungläubig an. Jetzt stand sie in zerrissenem Kleid und mit freigelegten Brüsten vor ihm! Erneut stieg ihr die altbekannte Röte ins Gesicht. Ginny wandte den Kopf ab, doch Lucius griff sie sanft am Kinn und drehte ihr Gesicht wieder nach vorn.


„Du bist wunderschön, wenn du rot wirst.“, flüsterte Lucius ihr ins Ohr. Seine Zunge streifte leicht Ginnys' Ohrläppchen.
Ein leises Stöhnen entwich ihrer Kehle. Ginny lehnte den Kopf gegen die Wand, als Lucius sie wieder herunterließ und sie wieder festen Boden unter den Füßen spürte.
Lucius küsst sie fordernd, er war noch längst nicht bereit, sie gehen zu lassen. Mit einer Hand strich er über ihre linke Brust und spürte, wie er sie damit noch mehr erregte.
Lange würde es nicht mehr dauern, dann würde er sie wieder ohne Penetration zum Höhepunkt bringen. Doch diesmal wollte er es richtig machen. Er hatte diese Oper ohnehin schon viel zu oft gesehen. Lucius schloss die Arme um seine Lady und dissapparierte mit ihr vom Fleck weg.

*~*


Hermine lag auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. Sie lag auf dem Bauch und spürte, wie zwei starke, männliche Hände ihre Schultern massierten.

„Mmmh, das tut so gut.“

Severus ließ ein kurzes, kehliges Lachen hören und ließ die Hände immer weiter abwärts sinken. Er konnte ihre Wirbelsäule unter den Fingerspitzen fühlen und hielt erst inne, als er den Bund ihrer Schlafanzugshose erreicht hatte.
Auch Hermine war aufgefallen, dass seine Hände im Begriff waren, ihre intimste Zone zu erobern. Sie versuchte sich nicht zu sehr anzuspannen und einfach zu genießen. Severus verteilte sanfte Küsse auf ihrem Rücken und zog ihr dann die Hose bis zu den Knöcheln herunter. Hermine strich sie sich schließlich von den Füßen und setzte sich aufrecht hin. Jetzt war sie vollkommen nackt.
Severus saß Hermine gegenüber und betrachtete ihren schönen Körper. Seine schwarzen Haare umrahmten sein Gesicht wie immer, sodass Hermine die Hand hob und ihm einige Strähnen zur Seite schob. Sie traute sich noch immer nicht recht, ihm geradewegs in die Augen zu sehen und dennoch konnte sie von seinem Anblick nicht genug bekommen.

„Leg dich hin.“, sagte Severus und drückte Hermine in die Kissen. Dann begann er sie vom Nabel abwärts zu küssen. Hermine weitete leicht die Augen, als sie ihn zwischen seinen Beinen spürte und krampfte die Hände um das Bettlaken.

„Oh mein Gott, Severus!“

Severus? Hatte sie ihn tatsächlich gerade während des Sex beim Vornamen genannt? Du meine Güte...

Hermine versuchte sich ganz auf ihren Zaubertranklehrer einzulassen und verdrängte alle anderen Gedanken...


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