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Fanfiction

Mondlicht - Mondlicht

von xNuitx

Mondlicht



„Also wirklich Potter, ich hatte mehr von dir erwartet.“
Das grinsen auf dem Gesicht des Mannes vor ihm wurde immer selbstgefälliger.
„Der Retter der Zauberwelt, das ich nicht lache. Da liegt der Retter im Schlamm und heult.“ wieder erscholl schallendes Gelächter.

Harry lag Blutüberströmt auf den Boden. Sein Gesicht, sowie seine Arme und Beine waren mit unzähligen kleinen und großen Schnittwunden übersät. Ihm war bewusst, dass er nicht mehr lange stand halten konnte, denn mit jedem Fluch den er abbekam verlor er immer mehr Kraft. Fest umklammert hielt er seinen Zauberstab und lies seinen Gegenüber nicht aus den Augen.    
Mit letzter Kraft hob er ihn und sprach schnell einen Fluch aus. Mit einer Leichtigkeit, die man dem Zauberer gegenüber nicht zutrauen würde wich dieser jedoch aus. Sofort feuerte Harry einen anderen Zauberspruch hinterher. Doch auch dieses mal fiel es dem Zauberer nicht schwer den Fluch zu parieren.

„Sag mal Potter, erinnerst du dich noch an die Nacht? Sie war genauso schön wie die heutige.“
Der Zauberer machte eine kurze Pause bevor er weiter sprach. Seine wilden Augen wichen dabei keinen Augenblick von Harry.
„Es war eine wunderbare Nacht. Auch damals schien der Mond, genauso wie heute.“
Alles verkrampfte sich in dem jungem Zauberer. Wie konnte es sein Gegenüber wagen so über diese Nacht zu reden!
Langsam versuchte Harry sich aufzurichten, doch mit all seinen Verletzungen knickte er immer wieder ein.

Als ein Fluch auf ihn zuflog, konnte er nichts anderes machen als sich zur Seite zu stoßen. Jedoch nicht schnell genug. Ein Schrei schallte durch die Nacht, als ihn der Fluch erwischte.
„So Schwach.... So macht es doch keinen Spaß.“
Bei dieser Aktion entglitt Harry sein Zauberstab aus der Hand. Hektisch suchte er danach, fand ihn aber nicht. Mit geweiteten Augen sah er, wie der Zauberer langsam auf ihn zu ging. Als er direkt vor Harry stehen blieb, verzogen sich die Lippen seines Gegenübers zu einem hämischen Grinsen.


Na komm, Harry. Ein letztes Mal.
„Ich habe nein gesagt!“
Du weißt genau, was er dir angetan hat! Er muss bestraft werden. Lass es mich für dich erledigen.
Harry schüttelte heftig den Kopf, denn er durfte der verführerischen Stimme nicht nachgeben.
„Ich vertraue dir nicht. Du wirst ihn umbringen. Umbringen wie all die anderen auch.“
Harrys Hände zitterten. Er wusste nicht, ob er die Kraft hatte es aufzuhalten. Mit jedem Mal wurde es stärker. Wurde er schwächer. Sein Herz pochte und mit jedem Moment der verging schoss ihm das Blut schneller durch die Adern.

Er oder wir, Harry. Es wird heute Blut fliesen. Die Frage ist nur, welches.
Der Mann vor ihm, war für diese Katastrophe verantwortlich. Dieser heruntergekommene Zauberer war einer der meistgesuchten dieser Zeit. Schon mehrmals hatten sich ihre Wegen gekreuzt und mehrmals ist er ihm entkommen. Er war ihm mit seiner Stärke und Erfahrung weit überlegen gewesen.

Er hat Neville ermordet. Er hat Hagrid ermordet...
„Halt den Mund! Ich will nichts mehr von dir hören!“
Gequält hielt sich Harry die Ohren zu. Er wollte es endlich zum verstummen bringen.
Er hat Fred ermordet. Er hat George ermordet...
Der Schwarzhaarige schrie gequält auf, er konnte es nicht mehr ertragen. Sein ganzer Körper zitterte immer heftiger.
Er hat Molly ermordet. Er hat Arthur ermordet...
Ein Bild nach dem anderem tauchte in ihm auf. Überall war Blut. Überall lagen Leichen.
Er hat Remus ermordet. Er hat Tonks ermordet...
Stühle und Tische waren zertrümmert. Weiße Rosen  lagen Blut besudelt auf den ganzen Boden zerstreut und festliche Bänder wehten zerfetzt im Wind durch zerborstenen Fenster.
Er hat Ron ermordet. Er hat Hermine ermordet. Er hat...
Es sollte ihr Tag werden. Es hat so lange gedauert, bis sie sich gefunden hatten. Es hat so lange gedauert bis sie sich endlich einig wurden. Und dann, an einem der wichtigsten Tage im Leben wurden sie...
Alle ermordet!

Hass, Wut und Trauer wallten in Harry auf. Er fühlte sich, als würde es ihn von innen zerreißen. Tränen liefen ihm über die Wangen. Er konnte sie nicht zurückhalten. Die Erinnerung an seine toten Freunde waren einfach zu frisch. Ihm kam es vor, als könne er immer noch das Blut riechen. Einen Gestank, der im ganzen Raum vorherrschte.
Sieh ihn dir an. Wie er selbstgefällig schaut, wie er uns unterschätzt. Wir sind zusammen stärker als er.

Harry sah den Blick. Es war der gleiche Blick, wie in dieser einen verhängnisvollen Nacht. In jener Nacht, in der er nichts unternehmen konnte und nur zusehen musste, was mit seinen Freunden geschah.
Du würdest der Gesellschaft einen gefallen tun. Es würde keiner um ihn trauern.
Das wusste Harry und er hatte doch so lange nach ihm gesucht. Nach diesem Abfall der Gesellschaft, diesem Überrest aus einer Zeit, die er zu gern vergessen wollte.
Damals brach eine Welt für ihn zusammen. Bis heute hatte er sich immer wieder gefragt, warum er ihn am leben gelassen hatte. Zurück gelassen in einem Meer aus Leichen. War es seine Strafe gewesen, weil er all diese Menschen nicht beschützen konnte? Weil er Ron und Hermine am Tag ihrer Heirat nicht beschützen konnte?
Etwas regte sich in ihm.

„Du bist es nicht wert, jetzt getötet zu werden. Das Spiel macht so keinen Spaß.“
Greyback verzog enttäuscht sein Gesicht und lies sich direkt vor ihm in die Hocke nieder. „Komme erst, wenn du besser vorbereitet bist Jungchen.“ bei diesen Worten zog er Harrys Kopf an den Haaren in die Höhe und schaute ihn mit seinen verwilderten Augen an. Trotzig erwiderte er diesen Blick und als sich Greyback schon abwenden wollte spuckte er ihm ins Gesicht.

„Du verdammter Hund.“
Mit voller Wucht schmetterte er Harrys Kopf auf den Boden. Zuerst kam der Schmerz, der in jeder Faser seines Körpers pochte, dann das betäubende Gefühl und schlussendlich eine Genugtuung, die er nur selten Erlebte hatte.
Er konnte, nein, er wollte sich nicht mehr rühren. Egal wie oft er es versuchte. Er konnte ihn weder besiegen noch wurde er von ihm getötet.

Du bist ein Feigling Harry. Aber du kannst ihn noch besiegen. Lass mich dir Helfen!  
„Was hat es den noch für einen Sinn? Sie sind alle tot.... Und ich... Und ich will auch sterben.“
Tränen liefen über sein Gesicht und verschleierten ihm dich Sicht auf die Sterne. Mochten sie alle da oben sein? Würde er sie nach seinem Tod treffen können?

„Weißt du Potter, mit wem ich am meisten Spaß hatte? Es war die Braut mit den lockigen Haaren. Sie hat sich lange gewährt.... Ihre schreie... einfach wunderbar.“
Dieser Wahn war für Harry unvorstellbar. Wie konnten Zauberer nur so grausam sein und dabei noch Lust oder Befriedigung empfinden. Denn nichts anderes konnte er aus der Stimme heraushören. Wut und einen unsagbaren Hass, war alles was er fühlten konnte.
Sein Blick wurde Glasig und die Lichter der Sterne verschwammen vor seinen Augen.

~~~

Der weiße Wolf streckte sich und schaute sich um. Er sah Greyback nur wenige Schritte von ihm entfernt. Gemächlich entfernte sich dieser von der Lichtung weg. Vorfreude breitete sich im Wolf aus, denn nun konnte er endlich das tun was er wollte. Er liebte die Jagd und er würde diese Jagd genießen. Nun stand ihm keiner mehr im Weg.

Mit einem kräftigen Sprung holte er Greyback von den Beinen und schlug nur wenige Momente später mit ihm auf den schlammigen Boden auf.
Als sein Opfer nach den Zauberstab greifen wollte, schnappte der Wolf nach dessen Handgelenk. Er hörte den Schmerzensschrei und schmeckte das herrliche, pulsierende Blut. Fast schon gierig verstärkte er seinen Druck auf das Handgelenk. Das warme Blut tropfte in sein Maul und jagte einen, fast schon erregenden, Schauer nach dem anderen über seinen Rücken. Von diesen Moment überwältigt, merkte der Wolf zu spät wie sich der Zauber aufbäumte und ihn von sich runter warf. Kraftvoll drehte er sich um und versuchte mit seiner anderen Hand nach dem Zauberstab zu greifen. Doch noch bevor er ihn erreichen konnte, schnellte der Wolf hervor und entriss ihm diesen im letzten Moment. Greyback schaute ihn ungläubig an, und als dann noch sein Zauberstab im Maul des Wolfes zerbarst, breitete sich so was wie Angst in seinen Augen aus.

„Aber wie ist das möglich.“, flüsterte er überrascht vor sich hin. „Wir haben heute doch keinen Vollmond.“
Sein blick flog sofort gen Himmel, der zum großen teil mit Wolken bedeckt war. Allerdings, war der Mond klar und deutlich zu sehen. Sein Schein erleuchtete die gesamte Lichtung und dennoch, es würden noch einige Tage bis zum Vollmond vergehen.

Der weiße Wolf knurrte und kam langsam auf den ehemaligen Todesser zu. Dies riss ihn aus seiner starre. Ruckartig sprang er auf und wich einige Schritte zurück. Als er mit seiner verwundeten Hand einen Ast streifte verzog sich schmerzlich sein Gesicht. Immer weiter nach hinten gedrängt schaute sich der Zauberer nach einer Fluchtmöglichkeit um.

Der Wolf wusste, dass die einzige Möglichkeit der Flucht darin bestand aus diesem Wald zu entkommen. Denn in der näheren Umgebung stand das Haus einer berühmten Zaubererfamilie, die ein Apparierschutz auf ihr Grundstück und die nähere Umgebung ausgesprochen hatten. Also hatte der Wolf genug Zeit und Gelegenheit mit seinem Gegner zu spielen.
Als hätten der Wolf und Greyback die gleichen Gedanken gehabt, drehte sich Greyback ruckartig um und und rannte so schnell er konnte davon.

Der weiße Wolf heulte befriedigt auf. Erst langsam, dann immer schneller werden folgte er seinem Opfer in den Wald hinein. Vertrocknete Äste knackten unter ihm oder schlugen ihm beim Laufen ins Gesicht. Und mit jedem Schritt dem er seinem Opfer näher kam, strömte mehr Adrenalin durch seine Adern. Er sah, wie der Zauberer stolperte und wollte schon vor Freude aufheulen. Doch dieser fing sich wieder und rannte weiter. Mit mühe holte er ihn bis auf wenige Meter ein und hielt diesen Abstand auch. Er wollte noch spielen, er wollte nicht, dass das Spiel so schnell beendet wurde.
Er roch das Blut, das aus der Wunde tropfte. Er roch den Angstschweiß und hörte die hechelnden Atemzüge. Denn obwohl Harry letzten Endes den Kampf verloren hatte, hatte auch der Zauberer viel von seiner Kraft eingebüßt.

Greyback warf einen kurzen blick zurück. Dies reichte aus um seine Umgebung aus den Augen zu verlieren. Mit einer fürchterlichen Wucht prallte er gegen einen Baum und fiel Rücklings auf den Boden.
Der weiße Wolf blieb stehen, denn er wusste nicht ob er den Mann angreifen sollte oder nicht. Der Lauf war zu kurz gewesen, die leiden seines Gegners zu gering. Er entschied sich zu warten und den Mann zu beobachten.

Fast schon gemütlich setzte er sich auf einen Stein und schaute zu dem betäubten Mann hinunter.
Erst nach einigen Augenblicken schien er sich zu regen. Der erste Blick galt ihm, dem Wolf, der zweite der Richtung, in die er wollte.
Der Wolf knurrte voller Ungeduld. Das Spiel sollte weiter gehen oder es würde hier sein Ende haben.

„Du willst mit mir spielen, hab ich recht?“, er lachte humorlos auf und stemmte sich gegen den Baum, gegen den er eben noch gerannt war.
„Der Jäger wird zum Gejagten. Hmm?“
Wieder erscholl das humorlose lachen. „Weißt du was? Ich werde dir diese Genugtuung nicht geben.“ Ein höhnisches grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als der Wolf nur wild zu knurren anfing.

Bedrohlich ging er einige Schritte auf ihn zu und als sein Gegenüber keine Anstalten machte weiter vor ihm zu flüchten sprang er ihn mit all seiner Kraft an. Der ehemalige Todesser wich jedoch schnell aus, stolperte über einen Ast und fiel wieder zu Boden.
Knurrenden und mit dem Schwanz wütend um sich schlagend umkreiste er sein Opfer. Wartete nur auf die ideale Gelegenheit ihn anzugreifen.

Er sprang und traf. Mit all seinem Gewicht landete er auf der Brust seines Gegners und spürte wie seinem Gegner die Luft aus den Lungen strömte. Knurrend biss er zu und traf seinen noch nicht verletzen Arm. Mit all seiner Kraft bohrte er seinen Kiefer in den Unterarm bis er ein knacken hörte. Der Mann unter ihm schrie vor Schmerzen auf, nutzte aber die Gelegenheit und schlug ihm mit einem Stein gegen den Kopf. Etwas benommen vom Schlag stolperte der Wolf einige Schritte zurück.

Diese Kraft hatte er nicht mehr erwartet. Umso wütender stürzte er sich wieder auf seinen Gegner. Diesmal beging er nicht den Fehler und lies die Hände nicht aus den Augen. Seine Krallen bohrten sich in das weiche Fleisch. Immer wieder Biss er zu, traf die Arme und entriss Hautfetzen. Der verwilderte Mann wehrte sich nach Kräften und schaffte es einige male das große Tier zu verletzten. Der Kampf tobte bis es dem Wolf, durch eine Unachtsamkeit Greybacks, gelang an dessen Kehle zu gelangen. Ein einziges knacken lies den Körper seines Gegners erschlaffen. Sofort sprudelte ihm das Blut entgegen. Er leckte über die Wunde und genoss das herausgequollene Blut. Er genoss den Kupfergeschmack auf seiner Zunge. Immer wieder biss er zu, krallte zu...
Erst Minuten später, nachdem sich der Mann nicht mehr rührte lies der Blut besudelte Wolf von ihm ab. Stolz betrachtete er sein Ergebnis und fing an laut zu heulen.

~~~

Entsetzt schaute Harry auf das zerfetzte Gesicht Greybacks hinab. Falls man das noch als Gesicht identifizieren konnte. Das einzige was man noch vom Gesicht erkennen konnte war die ovale Form des Kopfes und die sich darauf befindenden Haare. Panisch sprang er vom Leichnam und lief einige Schritte davon. Er hatte es wieder getan!

„Nein. Nein! Neiiiiin!“, schrie Harry immer lauter werden.
Er hatte es verdient!
„Nein! Ich wollte es nie wieder tun“, geschockt wich er noch einige Schritte vom Leichnam weg.
Dafür hast du doch mich Harry. Weil du es nie tun wolltest. Nein, weil du es nie tun konntest.
Harry schrie verzweifelt auf und versuchte so schnell wie möglich von der Leiche weg zu kommen.
„Ich wollte das nicht.“, stammelte er immer wieder. Mit mühe kletterte er über Steine und stolperte über Wurzeln.

Doch Harry, das wolltest du immer. Sonst hättest du mich nie erschaffen. Du weißt es, denn du bist ich und ich bin du!
„Nein, das ist gelogen. Ich könnte nie.... ich würde nie....“ Harry brach immer wieder ab. Tränen rannen ihm über die Wangen.
Du brauchtest  mich, damit du es machen konntest. Damit du mir die Schuld geben konntest. Oder wie glaubst du, hast du damals Voldemort besiegt?
Die Stimme in ihm wurde immer wütender. Was hatte er nur getan?

Er rannte immer weiter. Von seiner Umgebung nahm er so gut wie nichts mehr war. Er wollte doch nie so werden. Niemals eine Bestie die gefallen am morden hatte. Aber jedes mal, hatte er es genossen. Jedes einzelne mal. Würde er es noch unterdrücken können?
Plötzlich stolperte Harry. Er fiel einige Meter den Abhang herunter und blieb liegen. Tränen liefen ihm über das Gesicht. Wie konnte er nur so werden?

Als er sich halb aufrichtete sah er einen kleinen Bach vor sich. Fast schon ängstlich schleppte er sich an das Ufer. Alles war voller Blut. Sein Gesicht, seine Hände, seine Kleider. Es rann seine Kehle entlang hinunter und tropfte ins Wasser. Harry begann zu Schreien.
Er nahm nichts mehr von seiner Umgebung war, dass einzige was er fühlte war Schmerz und Verachtung. Momente später war er wieder der weiße Wolf. So schnell er konnte raste er durch den Wald. Er musste einfach  weg. Weg von dieser Spiegelung, weg aus diesem Wald. Einfach weg von all dem.

Er versuchte sich einzureden, dass alles, was eben geschehen war nur seine Einbildung war.
Nach einer Ewigkeit erreichte er eine Straße. Dass einzige Licht, das diese Straße erleuchtete war das Mondlicht. Zu spät merkte er den heranrasenden Wagen. Alles, was er Augenblicke später empfand waren Schmerzen, Trauer, Wut und eine Erleichterung.

~~~

Ende


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