
von johnprewett
Es war früh am Morgen. Harry Potter stand auf und schaute aus dem Fenster. Nicht eine einzige Wolke war am Himmel zu sehen. Es würde ein weiterer sehr heißer Tag werden. Die Sonne blendete ihn und ließ ihn nicht mehr einschlafen. Er seufzte, stand auf und beschloss eine ausgiebige Dusche zu nehmen. Der Sommer, der Harrys sechstem Schuljahr gefolgt war, war ein besonders heißer Sommer. Fast so genauso drückend wie der vorherige. Es war jedoch nicht nur die Hitze und das grelle Sonnenlicht, was ihn nicht mehr schlafen ließ. Letzte Nacht hatte er wieder einen sehr seltsamen Traum gehabt. Gerade jetzt musste er daran denken. Seit er zurück im Fuchsbau war hatte er diesen seltsamen Traum. Immer wieder, Nacht für Nacht.
In diesen Träumen hatte er Hermine gesehen. Und die Art und Weise, wie er sie gesehen hatte, ließ ihn erröten. In seinen Träumen er an einem menschenleeren Strand. Er war ganz allein. Dann, fast wie aus dem Nichts, tauchte Hermine auf. Sie trug einen hübschen Bikini und lächelte ihn vielsagend an. Harry konnte nichts anderes tun als sie anzusehen. Er verharrte regungslos. Doch dann kam ein Windstoß und ihr Bikini verschwand wie Rauch, sodass sie vollkommen nackt vor ihm stand. Er hatte alles von ihr gesehen, ohne dass sie versucht hatte es zu verhindern. Sie hatte ihn einfach nur angelächelt. Warum träumte er so von ihr?
Harry konnte nicht aufhören an sie zu denken. Er musste zugeben, dass Hermine zu einer sehr attraktiven Frau herangewachsen war. Von dem kleinen Mädchen, das er damals im Hogwartsexpress kennengelernt hatte, war nicht mehr viel geblieben. Sie war einfach wunderschön. Doch warum träumte er so etwas? Sie waren doch Freunde, mehr nicht. Oder war da etwa mehr? Empfand er doch mehr für sie als für Ginny? Er schüttelte den Kopf und hoffte bei einer morgendlichen Dusche wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Es war noch ruhig im Haus. Offenbar war noch niemand um diese Uhrzeit wach.
Eine Minute später stand Harry vor dem Badezimmer und die Tür war nur angelehnt. Er hörte Wasser rauschen. Vorsichtig spähte er durch den Türspalt ins Innere. Offensichtlich war schon jemand dort drin. Obwohl er wusste, dass es nicht richtig war was er da tat, konnte er nicht anders. Dann sah er sie. Das Wasser floss über ihren nackten Körper. Ein unglaublicher Anblick. Harry versuchte ruhig zu bleiben. Es war wie in seinen Träumen. Er sah Hermine in all ihren nackten Pracht. Er wusste nicht, wie lange er dort schon gestanden hatte. Plötzlich hörte er ihre Stimme.
„Komm doch ruhig rein, Harry.“
Für einen Moment konnte er sich nicht bewegen. Sie hatte ihn bemerkt. Wie peinlich. Er öffnete vorsichtig die Tür. Da stand sie vor ihm, völlig nackt. Wie in seinen Träumen. Er konnte nicht anders als sie anzustarren. Aber es schien sie nicht zu stören, dass ihr bester Freund sie nackt sah. Sie sah ihn an, während das Wasser über ihren Körper floss, ein herausforderndes Lächeln auf ihren Lippen. Wie konnte sie dabei nur so gelassen sein? Was würde sie jetzt wohl als nächstes tun?
„Es... Es tut mir leid. Ich wusste nicht, dass schon jemand hier drinnen war.“
„Ist schon ok.“ Sie sah ihn immer noch lächelnd an. „Was ist los?“
„Ich ...“
„Willst du zu mir unter die Dusche kommen?“ Er war überrascht. Hatte Hermine ihn eben gefragt, ob er nicht zu ihr unter die Dusche kommen wolle? War das die Wirklichkeit oder nur die Fortsetzung seines Traumes? Das war doch nicht die Hermine, die er kannte?
„Unter die Dusche? Zusammen mit dir?“ Ihr Lächeln wurde breiter.
„Sag mir nicht, dass dir mein Anblick nicht gefällt.“ Harry wusste nicht, was er sagen sollte. „Komm und zieh dich endlich aus, Harry. Es ist genug Platz für uns beide. Oder willst du etwa mit deinen Sachen unter die Dusche?“
„Aber ... das geht doch nicht. Wir…“
„Sei nicht so schüchtern, Harry. Es ist ok.“ Er zögerte.
„Bist du dir sicher?“, fragte er nervös.
„Ich hab damit kein Problem. Komm schon.“
Für einen Moment tat Harry nichts. Er stand einfach nur da und sah sie an. Dann begann er sich langsam und zögernd zu entkleiden. Hermine sah ihm dabei zu, wie seine Sachen zu Boden glitten. Fasziniert betrachtete sie seinen Körper, als er nun ein wenig unentschlossen vor ihr stand. Beide sahen sich an. Dann reichte sie ihm ihre Hand und zog ihn zu sich unter die Dusche. Nun standen sie sich gegenüber und sahen einander an, während das Wasser ihre Körper benetzte. Harry war unsicher und wusste nicht, was er tun sollte. Ihre rechte Hand strich über seine Schulter und seinen Oberarm.
„Magst du sie?“ Er errötete.
„Was meinst du?“
„Na wovon spreche ich wohl? Glaubst du, ich habe das nicht bemerkt? Denkst du, dass mir deine Blicke entgangen sind? Du magst meine Brüste, oder?“ Harry errötete noch mehr und wandte den Blick ab.
„Ich… nun…“
„Und es reicht dir nicht sie nur zu sehen. Du möchtest sie berühren, oder?“
„Wenn es ok für dich ist?“, murmelte er peinlich berührt.
„Ich habe nichts dagegen, Harry.“
Einen Moment war Harry verdutzt und peinlich berührt zugleich. Ihm war klargeworden, dass er diese Mädchen liebte. Er sah sie nicht mehr nur als Freundin. Gleichzeitig fragte er sich, wie er nur in solch eine Situation hatte geraten können. Und warum hatte Hermine so gelassen reagiert, als er sie unter der Dusche gesehen hatte? Und mehr noch. Warum hatte sie ihn zu sich unter die Dusche gezogen? Es war ein Traum. Es musste ein Traum sein. Und wenn es ein Traum war, dann konnte er tun, was immer er wollte.
Harry begann Hermines Brüste zu streicheln und zu massieren. Es war ein schönes Gefühl, ihre Brüste zu berühren. Er hatte so etwas noch nie zuvor getan. Und hier war seine Chance. Es kümmerte ihn nicht, dass sie seine beste Freundin war. Und er wollte jetzt nicht daran denken, was Ron oder Ginny wohl dazu sagen würden, wenn sie sie so sehen könnten. Ihre Brüste waren so weich. So wunderschön. Hermine schloss die Augen und genoss seine Berührungen. Sie ließ Harry tun, was er wollte.
Hermine fühlte sich wunderbar. Noch nie zuvor hatte so etwas erlebt. Nicht mit Harry. Seine Zunge berührte ihre Brüste. Er wusste, wie sie es brauchte. Sie strich ihm durchs Haar. Wenn sie nun jemand dabei sah? Wenn Ron oder Ginny sehen würden, was sie taten? Doch in diesem Augenblick kümmerte es sie wenig, was die anderen dachten. Harrys linke Hand berührte ihre Hüften und wanderte weiter. Sie küsste ihn. Ab diesem Zeitpunkt gab es kein Zurück mehr für Harry. Seine Hände wanderten tiefer, so wie ihre eigenen. Hermine unterbrach schließlich den Kuss und ging vor ihm auf die Knie.
„Hat Ginny so etwas schon einmal mit dir gemacht?“
Sie ließ ihm keine Zeit zu antworten. Nur Sekunden später spürte er die Wärme ihres Mundes. Er keuchte überrascht auf und schloss die Augen. Als er die Augen wieder öffnete, sah er Hermine, wie sie ihn bearbeitete. Er genoss die Weichheit der Lippen. Harry streichelte ihren Kopf und fuhr ihr durchs Haar. Sie schien zu wissen, wie er es brauchte. Dann nahm sie ihn noch tiefer in den Mund und fuhr mit ihrer Behandlung fort. Sie war einfach unglaublich. Es fühlte sich einfach fantastisch an. Doch er wusste nicht, wie lange er es aushalten würde.
„Das fühlt sich so gut an.“, flüsterte er.
Sie wurde schneller. Harry begann seine Hüften zu bewegen. Als er nach unten sah, schaute er ihr direkt in die Augen. Sie sah zu ihm auf, ohne ihr Tun zu beenden. Sie wurde schneller, dann langsamer, dann wieder schneller. Es würde bei ihm nicht mehr lange dauern und sie wusste es. Sie hielt inne und umspielte ihn mit ihrer Zunge. Harry keuchte gequält auf.
„Nicht so schnell. Wir sind noch nicht fertig!“, hauchte sie ihm zu. Er lächelte. Dieses Mädchen trieb ihn in den Wahnsinn. Doch er liebte sie dafür.
„Kannst du mir einen Gefallen tun? Benutze diesmal deine Brüste.“, meinte er. Sie schien überrascht, doch auf ihren Lippen erschien ein anzügliches Lächeln.
„Auf was für merkwürdige Ideen du manchmal kommst.“
Hermine kniete immer noch vor Harry. Sie nahm seine Erektion nun zwischen ihre Brüste. Er selbst bewegte leicht seine Hüften und beobachtete, wie sein Penis zwischen ihren Brüsten auf und ab glitt. Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Einige Stunden zuvor hatte er noch von einer nackten Hermine geträumt. Nun stand er mit ihr unter der Dusche und ließ sich von ihr verwöhnen.
„Fühlt es sich gut an?“ Harry keuchte.
„Oh, ja. Es ist fantastisch.“ Sie schmunzelte.
„Ich bin froh, das zu hören.“
Harry schloss die Augen und stöhnte auf. Es war einfach zu viel für ihn. Er bewegte sich schneller. Dann, ohne Vorwarnung, kam er und schoss seine Ladung auf Hermines Brüste. Ein wenig landete auch auf ihrem Gesicht. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.
„Meine Güte, so viel.“, sagte sie. Sie schaute auf seinen Schwanz. Er war immer noch hart. „So wie es aussieht, ist es noch nicht vorbei, Harry.“
Hermine erhob sich. Sie drehte ihm den Rücken zu. Dann beugte sie sich vor und legte ihre Handflächen auf die Fliesen. Sie sah sich nach ihm um, lächelte und bewegte leicht ihre Hüften. Es war ihm klar, was sie wollte. Und er konnte sich nicht zurückhalten. Ihr Hintern sah so einladend aus. Aber er zögerte. Sie war seine beste Freundin. Konnte er das einfach so tun? Wenn sie diesen Schritt gingen, gab es für sie beide kein Zurück mehr. Aber offensichtlich wollte sie es. Sie wollte von ihm genommen werden.
„Willst du das wirklich, Hermine?“ Sie nickte.
„Ich kenne niemanden, mit dem ich es lieber tun würde.“ Sie bewegte weiterhin ihre Hüften. „Komm her, Harry. Tu es. Sei rücksichtslos. Mach mit mir, was du willst.“
Harry lächelte. Sie schien sehr hungrig zu sein. Und sie waren schon so weit gegangen, dass es jetzt kein Zurück mehr für sie gab. Harry stand hinter ihr und streichelte ihren Hintern und ihren Rücken. Er hielt ihre Hüften fest und drang vorsichtig in sie ein. Als Hermine laut aufstöhnte hoffte er inständig, dass alle im Haus noch schliefen.
„Oh, Harry. Du bist so groß!“
Für einen Moment verharrte er in dieser Position. Dann begann er sich in ihr zu bewegen. Zuerst langsam, denn er wollte ihr nicht wehtun. Sie stöhnte zufrieden auf und ließ sich von Harry nehmen. Er wurde schneller und seine Stöße wurden kräftiger. Immer und immer wieder drang er in sie ein. Er packte ihre Brüste und fing an, sie zu massieren. Es fühlte sich fantastisch an. Er hatte Sex mit seiner besten Freundin. Er wollte nicht über die Folgen nachdenken. Seine Hüften bewegten sich rhythmisch mit ihren. Hermine fühlte sich wie im Himmel. Sie wollte von Harry genommen werden. Wieder und wieder. Sie wollte, dass er rücksichtslos war.
„Oh, ja. Fick mich, Harry! Fick mich!“
Harry tat sein bestes. Hermine ihrerseits versuchte ihr lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Ihr war bewusst, dass sie nicht zu laut sein durften. Sie hatte bereits ihren Orgasmus erreicht, doch Harry machte weiter. Er wusste nicht zu sagen, wie viel Zeit bereits vergangen war. Immer noch prasselte das Wasser auf ihre Körper, während sie sich miteinander vergnügten. So ging es eine ganze Weile. Er versuchte sich zurückzuhalten und genoss jede Sekunde. Dann kamen sie beide fast gleichzeitig. Harry stöhnte auf und kam in ihr. Seine Beine zitterten ein wenig und er wusste, dass es ihr nicht anders ging. Er hielt Hermine fest und küsste ihren Nacken. Es war einer der schönsten Momente seines Lebens.
„Bist du ok?“, fragte er besorgt. Sie nickte.
„Das war absolut wunderbar.“ Sie drehte sich um und küsste ihn. „Was hier gerade passiert ist... sollte besser unter uns bleiben. Ok?“
„Ok.“, sagte Harry keuchend. „Können wir das irgendwann wiederholen?“ Sie lächelte ihn herausfordernd an.
„Wann immer du willst.“
Sie küsste ihn. Dann stieg sie aus der Dusche und trocknete sich ab. Dabei ließ sie sich auffällig lange Zeit. Mit einem Lächeln verließ sie ihn schließlich. Harry sah ihr nach und lächelte. Dann folgte er ihr. Sein Traum war tatsächlich Wirklichkeit geworden. Er fragte sich, wenn sie beide wieder zusammen duschen würden.
Bitte vergesst nicht mir ein Kommentar da zu lassen.
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.