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Fanfiction

Sehnsucht - Sehnsucht

von Isabell

Okay hier ein neuer OS von mir. Er ist wahrscheinlich etwas verwirrend.. Aber ich hatte wieder das Gefühl, es schreiben zu müssen wisst ihr? Mein nächster OS wird wieder was handfestes sein. versprochen !


Dunkelheit umgab sie, als sie plötzlich von einen undefinierbaren Geräusch wach wurde. Es musste noch mitten in der Nacht sein. Ein verschlafenden Blick auf ihren Wecker bestätigte sie in ihren Verdacht. Es dauerte einige Minuten, bis sie die Orientierung wieder gefunden hatte, und sie realisierte das sie im Urlaub war.

Vergesse nun den Tag
So dass die dunkle Nacht vielleicht auf dich aufpasst
Samt blau, Stille Wahrheit


Urlaub! Ja wann hatte sie zuletzt Urlaub? Wann konnte sie mal die Vergangenheit ruhen lassen und einfach mal nur im hier und jetzt leben? Wann konnte sie einfach mal los lassen? Los lassen von ihren Träumen und ihren Sehnsüchten? Und wann konnte sie endlich Ihn los lassen? Wann konnte sie endlich mal zu Ruhe kommen? Soviel wie sie wusste, war das noch nie der Fall gewesen. Sie hatte es noch nie geschafft. Dazu war die Sehnsucht einfach zu stark. Doch warum wurde sie überhaupt wach? Doch noch bevor sie ihre Gedanken weiter ausführen und vielleicht eine Lösung finden konnte, war sie schon wieder eingeschlafen. Und plötzlich sah sie ihn. Ja, ihn. Er, der sie wie kein anderer berühren konnte und diese wahnsinnige Wirkung auf sie hatte. Er, der ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern konnte. Er, der sie so völlig verändert hatte und ihr diese unglaubliche Stärke gab. Durch ihn fühlte sie sich als Frau, da er sie immer so einzigartig berührte. Und das alles fühlte und geschah mit ihr, obwohl sie noch nicht mal wusste ob das alles wirklich war was sie sah und fühlte.

Es umarmt deine Herz und dein Seele
Nachtstück


Und sie musste jeden Tag wissen wie es ihm ging. Sie hätte alles daran gesetzt das es ihm gut ging. Alles getan. Selbst wenn sie dabei über ihre Grenzen hinaus treten musste. Und das war bis zum heutigen Tag immer noch so. Sie konnte sich nicht vorstellen, das sich das je verändern würde. Egal was er gemacht hatte. Oder was er nicht gemacht hatte. Es spielte keine Rolle. Den sie hätte niemals eine Gegenleistung erwartet. Der Gedanke das ihm etwas zustoßen konnte.. doch das wollte sie sich nicht weiter ausmalen. Sie hatte es schon mehr als einmal mit bekommen, und einzig und alleine der Gedanke das er überleben musste, brachte sie dazu nicht völlig zusammen zubrechen, sondern für ihn zu kämpfen. Also hatte sie ihre Sorge zurück gestellt und sich zusammen gerissen. Auch für die anderen die litten. Und dann hat sie weiter gekämpft. Für ihn. Und für alle die ein Leben in Frieden wollten.
Doch trotz der schönen und intensiven Gefühlen die sie dabei fühlte, wenn er ihr so nahe war, ja ihn so nahe vor sich sah: Es durfte einfach nicht sein . Es würde, ja es musste immer ein Traum bleiben. Ihr Leben würde sonst immer weiter darunter leiden. Das war das ironische daran: Das was ihr am meisten gut tut im Leben, das was sie glücklich macht, tat ihr gleichzeitig am meisten weh. Deswegen musste sie sich damit abfinden, das sie damit aufhören musste. Deswegen musste sie sich sagen, das sie nichts für ihn empfand. Das es alles Einbildung war, was sie je gefühlt hatte. Anderenfalls wären die Konsequenzen zu fertal. Ja anderenfalls würde ihr Leben immer weiter in die tiefe stürzen. Sie musste sich sagen, das er auf ihre Gefühle kein bisschen Rücksicht nahm, und er sich nicht einmal meldete. Nicht mal nachdem sie ihn zich mal darauf hingewiesen hatte, wie schlecht es ihr mit alle dem ging. Er hatte nicht mal fünf Minuten überig gehabt. Er hat nicht mal mit ihr darüber geredet, als sie die Möglichkeit hatten darüber zu reden. Und das obwohl er da schon genau wusste, wie sie ihn sah und ihn fühlte. Doch sie wusste, das er das alles aus einen bestimmten Grund machte. Und wahrscheinlich war es auch richtig so. Doch alles was sie fühlen konnte, war der Schmerz. Dieser fürchterliche Schmerz. Doch nun, genau jetzt, kam er ihr wieder immer näher. Wie sollte sie jetzt das umsetzen, was sie sich vorgenommen hatte? Aber wollte sie nicht endlich im Jetzt leben? Was sollte sie jetzt tun? Sie konnte sich doch jetzt nicht wehren und sich sagen das das alles falsch war, wenn er ihr doch jetzt wieder so nahe war.

Nie weinen, nie seufsen
Du musst dich nicht wundern, warum
Immer sein, Immer sehen


Es war echt alles viel zu verwirrend. So viel passte einfach nicht zusammen.
“Harry.. Nein bitte nicht . Harry .. Lass mich doch endlich in Ruhe. Nicht auch noch in meinen Urlaub. Lass mich doch wenigstens meinen Urlaub genießen.“ flüsterte sie verzweifelt als sein Gesicht immer deutlicher wurde und sich die Gänsehaut einstellte, obwohl er noch nicht mal was gemacht hatte.
“Vielleicht kannst du mich ja sehen und ihn doch gleichzeitig genießen?“

Komm und träume die Nacht mit mir
Nachtstück


“Das ist unmöglich“
“Hermine...“
“Nicht..“
“Sieh mich bitte an..“
Langsam drehte sie ihren Kopf zu ihn und sah ihn an. Das konnte unmöglich Realität sein. Nein! Das durfte unmöglich Realität sein! Sie wusste das. Und doch geschah es immer wieder. Und das machte es nur noch schlimmer. Das verwirrte sie nur noch mehr. Genau das schmerzte erst recht. Das es trotz allem immer wieder geschah.
“Bist du es wirklich Harry ?“
“Du darfst es heraus finden Hermine “ flüsterte er zurück, wobei sein warmer Atem ihren Hals streifte. Und plötzlich war da nur noch diese Wärme, die versprach sie zu schützen.

Hab keine Angst,
Wenn sich nahe die Nacht abzeichnet.
Und dich mit träumen und Begierde füllt


Und wie magnetisierend hob sie ihre Hand und berührte seine linke Wange. Weiter zu seinen Kinn wo sie etwas verweilte, da sein Kinn sie so faszinierte. Dann weiter zu seiner rechten Wange bis sie schließlich an seine Stirn anhielt und danach über sein schwarzes Haar strich.
“Das ist doch alles was ich wollte. Mehr nicht. Ich wollte dich nur einmal berühren weiß du? Nicht nur flüchtig oder aus Zufall. Nicht nur eine Umarmung oder ein Händedruck. Ich wollte dich einfach mal intensiv berühren.“
“Bis du dir sicher das du nicht mehr wolltest meine Liebe? Ich kenne dich inzwischen gut. “fragte er daraufhin skeptisch zurück.
“ Ja Harry das bin ich, den alles andere könnte mir nicht das geben, was ich gerade gefühlt habe als ich einfach nur dein Gesicht berühren durfte . Das war viel schöner und intensiver als alles andere was ich je erleben könnte. “
Und als er sie ansah , wusste er genau das sie die reine Wahrheit sprach. Erstaunt über diese Erkenntnis wendete er sich ihr erneut zu.
"Und bin ich jetzt wirklich da?" fragte er sie gespielt unwissend und sah ihr dabei fest in die Augen. Ein leichtes Grinsen konnte er sich aber nicht verkneifen. Es hatte fast etwas ermutigendes, was Hermine dazu brachte dieser Frage nicht auszuweichen. Sie schien daraufhin zu überlegen , dann hob sie erneut ihre Hand und strich ihn abermals ganz langsam über sein Haar.

Wie ein schlafendes Kind
so warm, so tief
Du wirst mich dort ,auf dich wartend, finden


"Nein. Das kann unmöglich ein Traum sein" gab sie daraufhin zurück, streifte nochmal zärtlich über sein Gesicht, blickte ihn in die Augen und ließ sich dann mit einen langen theatralischen Seufzer auf ihr Bett fallen.
"Was hast du dann jetzt?"
"Nichts. Ich frage mich nur gerade ob das richtig war. Ich meine außer Frage bin ich jetzt ruhiger. Und diese Ruhe wird ohne Frage auch anhalten. Aber ich weiß nicht, ob ich mir gerade selbst weh getan habe." Daraufhin drehte sie sich auf die linke Seite, so das sie mit den Rücken zu ihm lag. Ihr Atem ging ruhig, ihr Brustkorb hob und senkte sich ganz ruhig. Sie zog die Decke bis zu ihren Kinn, so wie sie es immer tat wenn sie einschlafen wollte. Dann merkte sie wie etwas warmes ihr Ohr streifte. Sie hielt die Luft an und wartete. Wartete auf seine Stimme , die sie doch so sehr brauchte.
"Du bist ganz schön anstrengend Hermine. Hör auf damit."
Ohne darauf einzugehen, streckte sie sich ausgiebig, um etwas Zeit zu gewinnen. Sie wusste beim besten Willen nicht was sie daraufhin sagen sollte.
"Ich weiss. Aber wäre ich nicht so anstrengend dann wäre ich wohl so weit nicht gekommen. "
Und als ob sie einen elektrischen Schlag bekommen hatte , setzte sie sich plötzlich wieder auf, rutschte leicht zu ihm und streifte nochmal über sein Haar was sie einfach unglaublich anzog.
"Danke " flüsterte sie als ihre Hand hinabgleitete und sie sich wieder in ihr Bett fallen lies.
Daraufhin drehte sie ihren Kopf ganz leicht in seine Richtung , gerade noch so um zu sehen das er grinste. Sie grinste zurück und drehte ihren Kopf zurück und schlief mit diesen Grinsen und dem Wissen sein Gesicht berührt zu haben ein. Es war wundervoll.

Immer sein, Immer sehen
Komm und träume die nacht mit mir
Nachtstück


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