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Fanfiction

Das leere Abteil - Das leere Abteil

von johnprewett

Es war tiefe Nacht. Die Nacht, bevor Harry am nächsten Tag nach Hogwarts zurückkehren würde. Sie alle würden nach Hogwarts zurückkehren und ein neues Schuljahr würde beginnen. Ein Schuljahr voll neuer Abenteuer. Er war so aufgeregt, dass er zunächst nicht einschlafen konnte. Zu viel ging ihm durch den Kopf. Was würde ihn wohl dieses Jahr erwarten? Er lag noch lange wach. Nicht nur die kommenden Abenteuer gingen ihm durch den Kopf, sondern auch die Ereignisse des vergangenen Sommers. Besonders der Anblick Hermines in ihrem hübschen hellblauen Sommerkleid. Oder der Anblick einer Hermine in ihrem Bikini. Bisher hatte Harry sie immer als Freundin gesehen. Doch in letzter Zeit hatte er sie immer mehr als eine begehrenswerte junge Frau gesehen. Von dem kleinen forschen Mädchen von einst war nicht mehr viel geblieben.
Schließlich jedoch schlief er ein. Er hatte einen sehr merkwürdigen und doch überaus angenehmen Traum. Ihm träumte, er wäre bereits im Hogwarts-Express. Er stand im Gang des Zuges und sah aus dem Fenster. Die Landschaft zog an ihm vorbei. Anscheinend war er auf dem Weg zurück nach Hogwarts. Eine Weile ging er die Gänge entlang. Irgendetwas stimmte hier nicht. Er sah oder hörte nichts von den anderen Schülern. Das erste, welches er öffnete war leer. Auch im zweiten und dritten war niemand. Ihm wurde plötzlich klar, dass alle Abteile leer waren. Er war vollkommen allein in diesem Zug. Was ging hier nur vor?
Schließlich betrat er eines der leeren Abteile und setzte sich ans Fenster. Warum war er hier allein? Wo waren die anderen? Er wusste nicht, wie lange er da gesessen hatte. Ein plötzliches Geräusch ließ ihn aus seiner Starre erwachen. Als er sich umsah, bemerkte er, dass jemand die Abteiltür geöffnet hatte. Er war also doch nicht ganz allein hier. Eine junge Frau mit langen braunen Haaren. Einen Moment starrte er die Person an, die da so plötzlich vor ihm aufgetaucht war. Es war Hermine.
Niemand sagte ein Wort. Hermine stand einfach nur da und lächelte ihn an. Sie trug ihr hübsches hellblaues Sommerkleid. Aber warum? Warum war sie hier? Er konnte nicht anders als ihr für einen Moment in den Ausschnitt zu schauen. Der Anblick war einfach zu verlockend. Dann wandte er den Blick ab und errötete Was sollte er tun? War das ein Traum? Es musste ein Traum sein.
„Macht es dir etwas aus, wenn ich mich zu dir setze?“, fragte sie auf einmal.
Ohne eine Antwort abzuwarten kam sie auf ihn zu und setzte sich auf den Platz neben ihn. Er versuchte sie nicht anzusehen. Aber er konnte nicht anders. Er sah erneut in ihren Ausschnitt. Während der Sommerferien hatte er sich gefragt, wie sie wohl unter ihrem Kleid aussehen würde. Da riss ihn Hermines Stimme aus seinen Gedanken.
„Du magst meine Brüste, nicht wahr?“ Er errötete. „Du kannst es ruhig zugeben. Den ganzen Sommer über hast du mich beobachtet. Meinst du etwa ich merk das nicht? Du hast mich mit deinen Blicken ausgezogen. Also, gefallen dir meine Brüste so sehr?“
„Nun ... ja.“, sagte Harry verlegen.
„Willst du sie sehen?“, fragte sie herausfordernd.
„Ja.“, sagte Harry, ohne nachzudenken.
Er starrte Hermine an, während ihre Hände zu den Trägern ihres Kleides wanderten. Diese schob sie nun über ihre Schultern. Langsam, fast in Zeitlupe. Harry starrte auf Hermines nackten Oberkörper. Sie trug keinen BH unter ihrem Kleid. Er hatte freie Sicht auf ihre nackten Brüste. Sie waren groß. Größer als die von Ginny. Er wollte sie berühren. Hermine lächelte.
„Willst du sie zu anfassen, Harry?“
„Ja.“, sagte er mit schwacher Stimme.
„Dann nur zu.“
Er zögerte. Wie in Zeitlupe kamen seine Hände ihren Brüsten immer näher. Dann berührte er sie und begann sie zu streicheln. Ihre Haut war so zart. Hermine sah ihn unverwandt an und verfolgte jede seiner Bewegungen. Es war ein schönes Gefühl, ihre Brüste zu berühren. Sie zu streicheln. Er hatte so etwas noch nie zuvor getan. Sein Verstand sagte nein, aber er machte weiter. Er kümmerte sich nicht darum, dass sie seine beste Freundin war. Oder was Ron und Ginny sagen würden, wenn sie sie jetzt sehen könnten.
„Ja. Mach weiter. Massier sie.“
Ihre Brüste waren so weich. So groß. So schön. Hermine schloss die Augen und ließ es geschehen. Sie ließ Harry tun, was er wollte. Harrys Zunge berührte nun ihre Brüste und sie keuchte auf. Sie strich ihm durchs Haar. Er wollte sie verwöhnen. Für immer. Doch all zu schnell war dieser Moment vorüber. Hermine erhob sich plötzlich und kniete sich zwischen Harrys Beine. Harry beugte sich über sie um sie zu küssen. Sie streichelte zärtlich seine Oberschenkel. Sie kam seiner Körpermitte immer näher. Dann hatte sie ihr Ziel erreicht. Sie befreite seine Männlichkeit und streichelte ihn der Länge nach. Sie wusste, er wollte mehr. Er sah sie unsicher an.
„Was ist los?“, fragte Hermine.
„Jemand könnte uns hören.“, sagte er.
„Mach dir keine Sorgen. Wir sind ganz allein hier. Niemand kann uns hören.“
Hermine hielt Harrys Schwanz in ihre Hand. Mit ihrer Zunge fuhr sie über seinen Penis und ließ ihn aufkeuchen. Sie nahm ihn mit ihrem Mund auf. Langsam bewegte sie den Kopf und Harry ließ sich zurücksinken. Als Harry Hermine ansah, blickte sie zu ihm auf. Doch sie fuhr damit fort ihn mit ihrem Mund zu bearbeiten. Sie wurde schneller, dann langsamer, dann schneller, dann wieder langsamer. Manchmal hielt sie inne, um seine Hoden zu massieren. Es würde für ihn nicht mehr lange dauern und Hermine schien es zu wissen.
Hermine beendete ihr Tun. Harry sah sie fragend an, doch sie lächelte nur. Sie beugte sich vor und küsste ihn. Dann erhob sie sich. Harry sah sie einfach nur an. Sie streifte sich ihr Kleid ganz vom Körper und es glitt zu Boden. Sie stand nun vollkommen nackt vor ihm. Er erkannte nun, dass sie unter ihrem Kleid absolut nichts getragen hatte. Er wollte sie nun ebenfalls verwöhnen. Kaum hatte Hermine ihm geholfen seine Sachen auszuziehen, drückte er sie auf einen der Sitze. Dann kniete er sich vor sie und spreizte ihre Beine. Hermine, die nun begriff was er wollte, spielte mit.
Seine Zunge machte sie wahnsinnig. Sie keuchte. Beunruhigt sah er auf, doch es schien ihr zu gefallen. Wenngleich ihr Gesicht ein wenig von ihren Brüsten verdeckt wurde. Während seine Zunge sie verwöhnte, strich er mit seinen Händen über ihre zarte Haut. Hermine biss sich auf die Lippen und ihre Hände umfassten ihre Brüste, um sich noch weiter anzuheizen.
„Oh, Harry! Ich halt es nicht mehr aus.“
Harry hörte auf sie zu quälen und setzte sich neben sie. Er strich sanft über ihre weiche Haut und sie keuchte auf. Bevor er es sich versah saß sie auf seinem Schoß. Ihre Brüste waren genau vor seinem Gesicht. Gekonnt führte sie sich sein Glied ein und ließ dann langsam ihre Hüfte kreisen und begann ihn zu reiten. Harry konnte nicht mehr klar denken und ließ seinen Kopf nach hinten sinken. Alles, was er noch wahrnahm, waren Hermines Bewegungen, die ihn wahnsinnig machten. Sie drückte ihm ihre Brüste regelrecht ins Gesicht. Hermine stöhnte seinen Namen und ihre Bewegungen wurden schneller. Harry stöhnte nun ebenfalls. Er konnte sich nicht mehr länger zurück halten.
Auf einmal hörte Hermine auf und er sah sie fragend an. Sie erhob sich und drehte ihm den Rücken zu, sodass er ihr nicht mehr ins Gesicht sehen konnte. Sie setzte sich wieder auf ihn und Harry umschloss sie mit seinen Armen. Dabei bekam er ihre Brüste zu fassen, die er jetzt massierte und knetete. Er konnte erkennen, dass sie die Augen geschlossen hatte und sich ganz ihrer Lust hingab. Er konnte immer noch nicht so richtig glauben, was hier eigentlich passierte. Sie beide hier in diesem Abteil. Und niemand konnte sie hören oder sehen. Er war allein mit diesem unersättlichen Mädchen. Er küsste ihren Nacken. Lange würde es nicht mehr dauern. Dann schrie er laut auf und kam in ihr. Hermines Erlösung folgte kurz darauf. Sie sank keuchend nach hinten und er umschloss sie und hielt sie fest. Er küsste ihre Schulter, doch er wollte mehr. Seine Hände glitten über ihren Körper. Und ganz offensichtlich hatte auch sie noch nicht genug.
Sie erhob sich und öffnete die Abteiltür. Er sah ihr verdutzt nach. Was hatte sie vor? Sie trat in den Gang hinaus, beugte sich vor und legte ihre Handflächen gegen die Fensterscheibe. Sie sah sich nach ihm um, lächelte und bewegte leicht ihre Hüften. Harry ahnte bereits, was sie vorhatte. Aber das war absolut verrückt. Dann fiel ihm ein, dass sie ja ganz allein in diesem Zug waren. Er positionierte sich hinter ihr und streichelte ihren Hintern. Inständig hoffte er, dass sie wirklich allein in diesem Zug waren. Doch er konnte sich nicht zurückhalten. Sie sah einfach zu verführerisch aus.
„Komm schon, Harry. Nimm mich. Wir sind hier ganz allein.“
Harry konnte sich jetzt nicht mehr zurückhalten. Seine Hände hielten ihre Hüfte fest. Dann, vorsichtig und sanft, drang er in sie ein. Er bewegte sich in ihr. Zuerst langsam. Dann immer schneller und fester. Sie keuchte auf. Harry stieß immer heftiger in Hermine und sie stöhnte immer lauter. So laut, dass er glaubte, dass irgendjemand sie doch hören müsste. Doch aus irgendeinem Grund war es ihm nun vollkommen egal. Er packte ihre Brüste und fing an, sie zu massieren. Es fühlte sich fantastisch an.
Eine ganze Weile ging dies so, bis sie laut aufstöhnte und ihren nächsten Orgasmus erlebte. Harry stieß tiefer in sie, denn sein Höhepunkt war noch nicht gekommen. Langsam erhöhte er das Tempo und sie gab schon spitze Schreie von sich. Sanft strich er ihr über den Rücken. Er spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus ankündigte und sein eigener herannahte. Hermine stöhnte laut auf und Harry kam in ihr. Seine Beine zitterten ein wenig und er wusste, dass es ihr nicht anders ging. Er hielt Hermine fest und küsste ihren Nacken. Es fühlte sich unglaublich gut an.
Harry wusste nicht zu sagen, wie viel Zeit verstrich en war. Von fern her hörte er eine Stimme, die ihn rief. Wer war das? Langsam öffnete er die Augen. Einen Moment lang glaubte er immer noch zu träumen. Er sah eine braunhaarige Gestalt. Erst als er seine Brille aufsetzte erkannte er, dass Hermine sich über ihn gebeugt hatte. Harry brauchte einige Sekunden, bevor ihm klar wurde, dass er sich nicht mehr in dem leeren Abteil befand, sondern in seinem Bett im Fuchsbau. Und doch, die Bilder seines Traumes schossen ihm immer noch durch den Kopf. Was er dort erlebt hatte erschien ihm so real, dass er unwillkürlich ein wenig errötete, als er Hermine so vor sich sah.
„Aufstehen.“, sagte sie und lächelte angesichts seines verwirrten Gesichtsausdrucks. „Wir kommen sonst noch zu spät nach Kings Cross. Komm schon.“
„Ja. Schon gut.“, murmelte er.
„Du bist ja ganz rot. Ist etwas nicht in Ordnung?“
„Nein, ich hab nur… sehr seltsam geträumt.“ Sie sah ihn fragend an.
„Und was hast du geträumt?“ Er zögerte.
„Ach, nichts besonderes. Ich sollte jetzt besser aufstehen.“, meinte er ausweichend. Sie lächelte belustigt.
„Ok. Aber beeil dich. Wir haben nicht mehr viel Zeit.“
„Jaja. Schon gut.“
Hermine ließ ihn allein. Harry setzte sich auf und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Einen Moment sah er Hermine nach und betrachtete ihren Körper. Dann wandte er rasch den Blick ab. Warum hatte er so etwas von ihr geträumt? Sie waren doch nur Freunde. Und warum in einem leeren Zugabteil im Hogwarts Express? Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Oder steckte etwa mehr dahinter? Empfand er doch mehr für sie als er sich selber zugestehen wollte? Nachdenklich stand er auf. Doch die Bilder seines Traumes ließen ihn den ganzen Tag nicht mehr los.



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Im Buch wird sie als hässliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wärst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natürlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dürfen … ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjährigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton