Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Zwischen Leben und Tod - Muggellondon

von Harry_Peinte_Potter

Als sie die Winkelgasse wieder betraten, zuvor hatte der Junge zum völligen Unverständnis seines Mentors einige Galleonen in Pfund gewechselt, fragte Harry seinen Begleiter ,,Du Delatrius, hast du etwas dagegen, wenn ich noch eine Tour durchs Muggellondon mache?'' ,,Nein, eigentlich nicht. Sei aber bitte vorsichtig.'' Sie verabschiedeten sich und Delatrius dissapparierte. Der Schwarzhaarige schlenderte ruhig durch die Gasse Richtung Ausgang. Ein bisschen beklemmend fühlte er sich schon so ganz allein, aber im Muggelteil würde sich das hoffentlich wieder legen. Als er im Tropfenden Kessel ankam merke er auf einmal, dass er einen Mordhunger hatte. Er setzte sich an einen freien Tisch und bestellte das Tagesgericht. Er bemerkte die Bande mit Rötschöpfen, unter ihnen war auch Hermine,erst, als sie seinen Namen verlauten ließen. ,,... Harry wohl geht? Es muss schrecklich für ihn sein.'' klagte Hermine, wie er der Stimme nach vermutete. ,,Wir müssen ihn da raus holen'' bekräftigte eine Stimme, die er ganz klar als die von Ginny erkannte. ,,Dumbledore macht doch eh schon was er kann. Wir können also nichts machen.'' Kam es leicht genervt von Ron ,,Wer weiß, ob er überhaupt unschuldig ist, ich meine das Ministerium saugt sich so etwas doch nicht einfach aus den Fingern.'' Den Sturm von Protesten der anderen nahm Harry schon gar nicht mehr wahr. Er hatte genug. Er knallte 10 Galleonen auf den Tisch und verschwand durch die Tür in die Charings Cross Road. In ihm tobte ein Sturm von Emotionen. Wut und Endtäuschung auf Ron. Dankbarkeit, dass die anderen ihn verteidigt hatten und da raus holen wollen. Und zuletzt Unglaube, dass Dumbledore wirklich etwas erreichen könnte.

Er lief gedankenverloren durch die Straßen. Als er wieder zum Stehen kam und aufsah, stand er direkt vor einem Motorradgeschäft. Er verspürte kurz einen schmerzlichen Stich, als er an Sirius dachte. Aber dann hellte sich seine Miene wieder auf ,Das wäre doch was' dachte er sich und ging hinein. Wie gut, dass er sich erst vor gut zwei Stunden einen falschen Führerschein und Ausweis gekauft hatte und die Verkehrsregeln kannte er in und auswendig, schließlich hatte er sich Jahrelang Onkel Vernons geschimpfe über Falschfahrer anhören müssen. Bevor er hinein ging versicherte er sich, dass ihn niemand sah und nahm wieder sein altes Aussehen an, wer würde ihn hier schon erkennen. Nur den Tarnzauber über seiner Stirnnarbe ließ er.

Er sah sich die verschiedenen Modelle an und entschied sich für eine blaue Rennmaschine. Der Verkäufer wahr äußerst skeptisch und prüfte Personalausweis und Führerschein aufs genauste. ,,Du siehst aber ziemlich jung aus'' meinte der Verkäufer, sagte aber nichts weiter, sodass der 16-Jährige sich ein schmunzeln verkneifen musste. Er kaufte noch eine Lederhose, Jacke, Stiefel und zwei Helme. Insgesamt zahlte er einen stolzen Preis von rund 7.500 Pfund. Unbemerkt von allen anderen führte er noch einen Nachfüllzauber auf den Tank aus. Er würde nun immer komplett voll sein. Sie halfen ihm noch das Motorrad auf die Straße zu tragen und dann fuhr er los. Er fühlte sich so richtig frei, ähnlich wie beim fliegen, nur nicht ganz so unbeschwert. Er fuhr ca. eine halbe Stunde, da entdeckte er einen kleines Tattoo und Piercingstudio . Er dachte sich, wieder einmal, warum nicht. Es wird Zeit endlich sein Leben zu leben, etwas was er fast 16 Jahre nicht getan hatte. Er fuhr rechts ran, stellte den Motor ab, nahm seinen Helm vom Kopf und ging hinein. Eine kleine Klingel ertönte, als er die Tür öffnete. Er besah sich die kleine Auslage an Mustern, bis ein Mann durch eine Hintertür herein kam und nach seinen Wünschen fragte. Er entschied sich für ein schwarzes Tribal Tattoo welches unter den Kieferknochen begann und dann bis zum Anfang der Schulterblätter bis über beide Oberarme reichte. Er entschied sich noch für einen silberblauen Drachen auf die restliche Rückenfläche und einen goldenen, geflügelten Löwen auf die Brust. Er war der Einzige, der wusste, dass es sich dabei um einen goldenen, königlichen Greifen handelte. Schließlich fragte der Ladenbesitzer noch, ob er noch etwas möchte. Sein Blick fiel auf einen Ohrring der zwei sich ineinander windende Schlangen. Die eine hatte blutrote Rubine und die andere giftgrüne Smaragde als Augen. ,,Ich möchte noch diesen Ohrring.'' ,,Kein Problem, der kostet aber 380 Pfund, ist ein Einzelstück.'' Der verurteilte Massenmörder aber meinte, dass das kein Problem sei. Er bezahlte gut 500 Pfund und verließ nach fast drei Stunden wieder den Laden.

Als er wieder draußen war ging er, einer Eingebung folgend, in den benachbarten Elektronikmarkt. Dort kaufte er sich noch ein Notebook mit Zubehör. Als er wieder auf der Straße unterwegs war, begann es bereits zu dämmern. Er fuhr wieder eine Weile, bis ein paar helle Lichter seine Aufmerksamkeit erregten. Dort stand eine lange Menschenschlange und wartete auf Einlass in einen Club. Er dachte eine weile nach, aber schließlich parkte er seine Maschine und stellte sich hinten an. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er schließlich vor bis zum Türsteher. ,,Kein Zutritt für Minderjährige'' meinte dieser. Harry schluckte. Jetzt kam die Feuerprobe für seine Maske. Deshalb zog er seine Ausweis raus und sagte halbwegs cool, wie er meinte ,,Also minderjährig bin ich mit Sicherheit nicht mehr.'' Der Türsteher betrachtete den Ausweis äußerst skeptisch, aber schließlich willigte er ein und ließ den Jungen eintreten. Diesem fiel ein Riesenstein vom Herzen. Während der Kontrolle wurde er immer nervöser und atmete erst einmal tief durch, als er drin war. Er sah sich in ruhe um. Es spielte laute Musik und viele Leute tanzten auf der Tanzfläche. Er ging erst einmal an die Bar und bestellte sich einen Cocktail. Ein paar Plätze weiter saß eine blonde Schönheit, die, wie er merkte, immer wieder verstohlene Blicke zuwarf. Gerade wollte sie offensichtlich auf ihn zu gehen, als sie von einem Fremden bedrängt wurde. Harry überlegte verzweifelt, was er jetzt tun sollte. Schließlich hatte er einen Geistesblitzt. Er holte seinen Zauberstab aus seinem Hohlster und steckte ihn, mit der Spitzt nach unten, in seinen Ärmel. Dann ging er auf den Fremden zu packte ihn mit der Zauberstabhand und zog ihm grob an der Schulter mit den Worten ,,Lass sie in Ruhe.'' Der Andere wollte schon zum Schlag ausholen, doch der Schwarzhaarige schlug ihm, nicht einmal fest, auf die Nase und murmelte gleichzeitig ,,Stupor.'' Der Mann sackte bewusstlos zusammen und Sekunden später hörte der Jüngere bereits die Stimme des Sicherheitsdienstes ,,Was ist hier los?'' ,,Der Typ da hat die junge Dame belästigt'' antwortete Harry kühl. ,,Ist das wahr?'' fragte er diese. ,,Ja antwortete die angesprochene schüchtern. Sie hatte eine seidige Stimme und dem Jungen wurde ganz warm. ,,In Ordnung ich bringe ihn nach draußen und rufe einen Krankenwagen.'' ,,Nicht nötig'' meinte Harry, ging auf den, ihm durch und durch und durch unsympathischen, Mann zu und gab ihm zwei gepfefferte Ohrfeigen, sodass dieser stöhnend erwachte. ,,Auch eine Möglichkeit'' meinte der Türsteher mit einem Schmunzeln und führte den Mann nach draußen. Harry setzte sich zu der blonden Teenagerin. ,, Alles in Ordnung?'' fragte er sie. ,,Ja, jetzt schon'' lächelte sie ihn an ,,Wie heißt du eigentlich?'' ,Jetzt heist es kreativ sein' dachte er sich. Zeitgleich antwortete er aber mit ,,Harrison Evans und du?'' ,,Ich heiße Shaila Petersen'' gab sie mit einem Lächeln zurück. ,,Willst du vielleicht...'' Doch weiter kam sie nicht, denn auf einmal traten fünf Personen in schwarzen Umhängen und mit weißen Masken durch die Tür. Aus dem Augenwinkel sah er durch die Fensterscheibe, dass der Rest bereits die gesamte Straße terrorisierte. ,,Scheiße'' Fluchte er laut aber dann schleuderte er schon dem ersten einen Stupor entgegen. Die Todesser hatten offensichtlich nicht mit Gegenwehr gerechnet, sodass er noch zwei weitere mit dem selben Fluch Kampfunfähig machen konnte. Jetzt merkten auch die letzten beiden Schwarzmagier, dass hier noch ein Zauberer im Raum war und bauten Schilde auf. ,Was jetzt' Ihm viel ein Betäubungsfluch ein, der mit einem Protego nicht geblockt werden konnte. Allerdings zählte dieser zur dunklen Magie. Andererseits sollte er ja eigentlich eh verurteilt in Alskaban sitzen, da spielte dass auch keine Rolle. Er fasste einen Entschluss un schrie zwei mal schnell hintereinander ,,Consopio'' dann nahm er Shaila am Arm und zog sie hinaus. Als sie sein Motorrad erreichten befahl er sie sich zu setzen und nahm selbst Platz. Dann nahm er seinen Zauberstab, zielte auf seine Maschine und sagte ,,Portus.'' Dabei konzentrierte er sich so fest wie noch nie zuvor auf die Eingangshalle seiner Wohnung in Askaban. Delatrius meinte, dass aufgrund seines Blutes er von keinem Schild betroffen und auch das Ministerium keine Nachricht erhalten würde. Er hoffte inständig, dass sein Mentor damit recht hatte und rief laut ,,Aktivieren.'' Das letzte was er spürte war das bekannte ziehen hinterm Bauchnabel, bevor sie davon gewirbelt wurden.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Dan bat uns, seinen Schlafsack neben ein bestimmtes Mädchen zu legen. Und dann haben wir ein ferngesteuertes Furzkissen-Gerät in seinem Schlafsack versteckt. Da schlafen also hunderte von Kindern und plötzlich hört man das Geräusch, aber Dan fiel nicht aus seiner Rolle. Die Mädchen sagten alle als erstes 'Ich war's nicht.'
Alfonso Cuarón und Michael Seresin über Streiche am HP3-Set