Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Ăśber uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Make you feel my love - 3. Kapitel

von Elu

Schade :( Keine Rückmeldung zum letzten Kapitel. Wünsche euch viel Spaß mit dem nächsten Kapitel!


3. Kapitel - 2. Jahr
„Es muss einfach einen Weg geben“, murmelte Sirius über seiner Alraune und drückte den Drachendung fest in dem Topf fest. Die Zweitklässler der Gryffindors und der Ravenclaws waren im Gewächshaus zwei und topften Alraunen um.
„Ich mein, es kann doch nicht sein, dass es gar keinen Weg gibt“, grummelte er und warf fast seinen Topf von der Arbeitsfläche herunter, weil er die Erde so fest in das Terrakottgefäß drückte. In James kam die Befürchtung auf, dass wenn Sirius weiter so sehr drückte, er die Alraunenwurzel erdrücken würde.
„Es sieht aber ganz danach aus“, murmelte er seinem Freund aus dem Mundwinkel zu, weil er nicht wollte, dass Bertram Aubrey sie belauschte. Der Ravenclaw schaute sowieso die ganze Zeit neugierig zu ihnen rüber. James würde seinen Besen darauf verwetten, dass der Ravenclaw nur nach etwas suchte, womit er die beiden Gryffindors bei eine Lehrer verpfeifen konnte.
„Ich geb aber so einfach nicht auf“, grummelte Sirius und warf seine Drachenlederhandschuhe auf den Tisch.
„Keine Müdigkeit vortäuschen Mr. Black. Dort drüben stehen noch weitere Pflänzchen, die umgetopft werden wollen“, lächelte der kleine dicke Professor Plitz ihn an und deutete mit seinem dicken Finger auf eine Kiste, in der die Alraunenpflanzen noch in zu kleinen Töpfen steckten.
„Jawohl, Sir“, grummelte Sirius und ging zu der Kiste herüber. James kam ebenfalls zu ihm rüber und zusammen beugten sie sich über die Kiste um sich eine weitere Pflanze auszusuchen.
„Ich habe nach gedacht, Sirius. Was, wenn wir es einfach mal in der verbotenen Abteilung der Bibliothek versuchen?“, fragte James ganz leise und schaute den Freund kurz an, bevor er weiter in der Kiste nach einem mittelgroßen Gewächs suchte. Nachdenklich schaute Sirius James an und runzelte die Stirn.
„Die Idee ist so bescheuert, dass sie tatsächlich funktionieren könnte“, grinste er nach einer kurzen Pause jedoch begeistert. „Genial Alter“, flüsterte er und griff wahllos nach einer Alraune.
„Ohrschützer auf“, wies Professor Plitz sie an und rückte auch auf seinem Kopf einen rosafarbenen Plüschohrschützer zurecht. Nicht gerade begeistert rollte Sirius mit den Augen in James Richtung. Wenn Plitz dachte er könnte somit ihr Gespräch unterbrechen hatte er sich geschnitten. Die beiden Jungen kannten sich mittlerweile so gut, dass sie sich über Blickkontakt verständigen konnten.
Nach einer weiteren Stunde warf Sirius seine Drachenlederhandschuhe in seine Schultasche und warf sich diese über die Schulter. Als er und James den anderen über die Ländereien zum Schlossportal folgten, drehte er sich leicht zu James.
„Wann machen wirs?“, wollte er wissen und strich sich eine Strähne seines, mittlerweile etwas zu langen, schwarzen Haares aus den Augen.
„Vielleicht am nächsten Vollmond?“, nuschelte James leise. „Wir könnten uns zu zweit unter dem Tarnumhang in die Bibliothek schleichen.“
„Und was ist mit Peter?“, wollte Sirius leise wissen, als sie sich auf den Weg zum Mittagessen in die Große Halle machten.
„Wir sollten ihn im Schlafsaal lassen. Wir passen zu zweit viel besser allein unter den Umhang, vor allem, wenn wir Bücher mit nehmen wollen. Außerdem hast du eben selbst gesehen, wie tollpatschig er ist“, sagte James und verdrehte kurz die Augen. Peter hatte sich seine Gartenschere in die Hand gerammt, so dass Professor Plitz ihn in den Krankenflügel geschickt hatte.
In der Großen Halle setzte die beiden Jungen sich an den Gryffindortisch und griffen wie automatisch gleichzeitig zu Spaghetti Bolognese. Grinsend wartete James darauf, bis sich Sirius genommen hatte, bevor er seinen eigenen Teller belud.
„Und du denkst, dass funktioniert?“, wollte Sirius kauend wissen. „Ich meine, dass wir Bücher mit raus nehmen können? Denkst du nicht, sie sind mit irgendeinem magischen Bann belegt, der sie an die verbotene Abteilung bindet?“, wollte er wissen.
„Ich schätze, wir müssen es einfach ausprobieren“, zuckte James die Schultern.
„Was ausprobieren?“, fragte Alice Stale neugierig und ließ sich neben James nieder.
„Nichts, was dich etwas angeht, Stale“, lächelte James und fuhr sich durch die verstrubbelten Haare. „Hei Evans“, begrüßte er die Rothaarige, als diese sich neben Alice setzte. Sie schenkte ihm einen kurzen zweifelnden Blick und widmete sich dann ihrem Zaubertrankbuch, das sie aufgeschlagen gegen einen Krug Kürbissaft gelehnt hatte.
„Also, was heckt ihr aus? Kann man sich anschließen?“, wollte Alice wissen und griff ebenfalls nach den Nudeln.
„Nichts und nein“, knurrte Sirius.
„Kommt schon, lasst euch nicht alles aus der Nase ziehen. Ich weiß, dass ihr was ausheckt. Vermutlich kommt jeden Moment Gonni zu uns, weil sie es an James Grinsen sieht. Also?“, fragte sie und schob die Unterlippe schmollend vor.
„Okay, wir wollen uns mit einem unsichtbarmachenden Tarnumhang nachts in die verbotene Abteilung schleichen, um Bücher zu klauen“, sagte James und schob seinen leeren Teller näher an die Schüssel um sich eine zweite Portion zu nehmen.
„Als ob ihr freiwillig lesen oder auch nur einen Fuß in die Bibliothek setzen würdet“, sagte Lily Evans sarkastisch und klappte ihr Buch zu.
„Wenn ihr es uns nicht sagen wollte, sagt es doch gleich“, sagte Alice pikiert.
„Das haben wir. Mehrmals“, wies Sirius sie hin und grinste James kurz zu. Wer hätte gedacht, dass man Mädchen mit der Wahrheit zum Schweigen brachte? James lachte leise und schob sich einen Löffel, auf den er die Nudeln gerollt hatte in den Mund.
„Kommt schon, ihr wollt mir doch sagen, was ihr ausheckt. Bitte lasst mich mit machen. Bitte“, bettelte Alice. „Ich verrat es auch keinem Lehrer. Ich versprechs.“
„Wir haben es dir gesagt, wenn du uns nicht glaubst, ist das dein Butterbier“, zuckte Sirius die Schultern.
„Lass uns gehen, Lily. Die Herren legen allem Anschein nach keinen Wert auf unsere Anwesenheit“, sagte Alice eingeschnappt und ließ ihren halbaufgegessenen Teller stehen.
„Was? Oh aber…“, sehnsüchtig blickte Lily auf ihre eigenen Nudeln, erhob sich aber mit einem Seufzen. Sie nahm ihr Zaubertrankbuch in die Hand und folgte Alice aus der Großen Halle.
„Verstehe einer Mädchen“, schüttelte Sirius den Kopf. „Ich weiß eins, ich werde NIE eine Freundin haben. Die sind viel zu komisch und anstrengend“, sagte er und nahm sich eine Banane aus einer Obstschüssel.
„Du hast Recht, wobei Evans schon irgendwie… niedlich ist, oder?“, fragte James leise und starrte auf seine Hände. Er spürte wie er leicht rot im Gesicht wurde.
„Was? Du stehst auf die Evans?“, fragte Sirius erstaunt nach.
„Shht. Nicht so laut, sonst weiß es bald ganz Hogwarts“, zischte James leise. „Und ich steh nicht auf sie. Ich finde nur… naja sie ist niedlich… für ein Mädchen.“
Zweifelnd blickte Sirius zu der großen Tür, die in die Eingangshalle führte, durch welche eben Lily und Alice gingen. „Ich weiß nicht, man. Irgendwie… nein. Ich glaube mir fehlt da ein Gen um Mädchen süß oder niedlich zu finden“, zuckte Sirius die Schultern.
James lachte leise.
„Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass du zwei Jahre älter bist“, überlegte Sirius leise.
„Ich hab mir das auch nicht ausgesucht“, grummelte James leise.
„Ja, ja, ja. Ich weiß. Die Drachenpocken, aber daran liegt es vermutlich. Oh man, am Ende werd ich mich später auch noch für Mädchen interessieren“, seufzte Sirius und schüttelte niedergeschlagen den Kopf.

„Aua, Sirius, der untere war meiner“, grummelte James leise.
„Tschuldigung. Aber es ist so stockfinster, ich kann nicht sehen, wo ich hin geh“, wisperte Sirius und streckte die Hand aus, um sich weiter an der Mauer entlang zu schleichen.
„Ich weiß, aber wir können kein Licht anmachen, sonst fallen wir am Ende auf. Und nun müssen wir leise sein, sonst hört uns Filch am Ende noch.“ Zusammen unter dem Tarnumhang versteckt, schlichen sich die beiden Gryffindors in die Bibliothek. Als die Tür quietschend hinter den beiden Jungen ins Schloss fiel, murmelten beide wie aus einem Mund „Lumos“. Die Enden ihrer Zauberstäbe warfen nun schmale Lichtkegel auf den Boden, so dass sie sehen konnten, wo hin sie liefen.
„Und vergiss nicht, ein Geräusch…“, setzte James an.
„Ja, ja, ja. Nox… ich weiß schon. Zur verbotenen Abteilung gehts hier lang“, sagte Sirius und zog James am Arm hinter sich her. Sie kletterten über die rote Samtkordel, die zur Absperrung diente.
„Okay. Bereit?“, fragte Sirius und atmete tief durch. Ohne eine Erwiderung seitens James abzuwarten warf er den Tarnumhang ab und lief nach rechts. James klemmte sich den Tarnumhang unter den Arm und nahm die linken Regalreihen in Augenschein.
„Ich glaub ich hab was gefunden“, hörte James Sirius rufen. Sofort machte er sich auf den Weg, den Freund zu suchen.
„Echt? Was denn?“
„Es ist so logisch, James. Wir hätten von Anfang an drauf kommen müssen“, erklärte Sirius und legte das große schwere Buch auf einen Tisch. „Hier in diesem Bericht steht, dass ein Werwolf wohl ein kleines Dorf terrorisiert hat. Er hat die Schafe verschmäht, weil er es auf die Rinder abgesehen hat. Hat jedes Schaf aber gebissen und verletzt, dass die Bauern nicht mehr viel mit den Tieren anfangen konnten. Einige der Tiere haben überlebt. Ich denke, wenn wir uns in Tiere verwandeln dürfte uns nichts passieren“, erklärte Sirius seinen Gedankengang.
„Und wie sollen wir das machen?“, fragte James zweifelnd.
„Na das gilt es jetzt raus zu finden“, zuckte Sirius nur mit den Schultern. „Aber natürlich“, grummelte er und schlug sich mit der Hand gegen die Stirn. „Gonni hat doch letzte Woche auf die Frage von Evans damit geantwortet, dass wir Animagi erst im dritten Schuljahr dran nehmen.“
„Sirus, das geht nicht. Erstens ist es super schwierig sich in ein Tier zu verwandeln und zweitens ist es verboten, das einfach so zu tun. Wir müssten uns registrieren lassen und würden ständig beaufsichtigt. Außerdem würde das dann erst nach der siebten Klasse möglich sein“, schüttelte James den Kopf.
„Was das Ministerium nicht weiß, macht es nicht heiß. Wir sollten es zumindest einmal versuchen“, meinte Sirius nur und klappte das Buch wieder zu, bevor er es in die Lücke schob, aus der er es geholt hatte. „James, das ist die einzige Chance die wir haben. Es gibt keine Heilung für Remus. Aber wenn er nicht alleine durch muss ist es für ihn vielleicht erträglicher. Ich weiß, dass du genau wie ich, alles für ihn tun würdest. Also, was ist das schlimmste das passieren kann? Dass wir feststellen, dass es nicht funktioniert? Aber vielleicht… vielleicht funktioniert es ja. Stell dir nur mal vor, was wir alles tun könnten“, schwärmte Sirius leise.
„Okay, wir schauen einfach mal wie man es theoretisch anstellt. Aber kein Wort davon zu Remus. Wenn er erfährt was wir vorhaben, wird er es uns ausreden wollen. Er würde niemals zulassen, dass wir uns strafbar machen“, sagte James und warf den Tarnumhang über sich und Sirius.
„Abgemacht“, nickte Sirius.
„Nox“, flüsterten beide Gryffindors leise, als sie an der Tür zur Bibliothek angekommen waren.

„Oh Merlin, ihr seht aus, als hättet ihr die Nacht durch gemacht“, sagte Alice und ließ sich neben Sirius auf einen Stuhl fallen.
„Was geht’s dich an, Stale?“, fragte Sirius nur, unterdrückte ein Gähnen und schob sich eine Gabel voll Rührei in den Mund.
„Was habt ihr nun schon wieder ausgeheckt? Wieder einen eurer Streiche? Wieso durfte ich nicht mit machen?“, wollte sie wissen und trank von ihrem Kürbissaft.
„Weil das nichts für Mädchen ist“, gähnte Sirius nun doch.
„Pft“, machte Alice nur und nahm sich ein Brötchen.
„Morgen, Evans“, grinste James und fuhr sich durch die schwarzen Haare.
„Morgen“, sagte Lily nur leise und widmete sich ihrem Müsli und dem Tagespropheten.
„Wie sieht es aus, kommt ihr heute Nachmittag mit an See? Wir wollen eine Runde schwimmen gehen“, fragte James an die beiden Mädchen gewandt. Lily reagierte gar nicht auf die Frage und Alice stritt sich noch immer mit Sirius.
„Hm, Evans? Lust?“, fragte James weiter und schaute Lily an.
„Nein“, sagte sie nur knapp und blätterte eine Seite im Propheten um.
„Ach komm schon, wird bestimmt lustig“, lächelte James. Doch Lily aß ihr Müsli und beachtete ihn nicht weiter.
„Wir könnten auch Amy und Salome fragen“, schlug er vor, doch wieder erhielt er keine Antwort. Er hob die Hand und zog an einer Strähne von Lilys langen roten Haaren.
„Ich hab nein gesagt, Potter. Was genau hast du daran nicht verstanden?“, fragte sie wütend und funkelte ihn aus ihren grünen Augen an. „Lass mich doch einfach in Ruhe“, grummelte sie und erhob sich. „Ich frühstücke bei Sev zu Ende“, sagte sie an Alice gewandt und rauschte zum Slytherinhaustisch.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Jo Rowling verlangte nicht von mir, den Roman buchstabengetreu umzusetzen, sondern eher dem Geist der BĂĽcher gerecht zu werden.
Alfonso CuarĂłn