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Fanfiction

Feinde mit gewissen Extras - -2-

von Shakes

Hey, ich weiß nichtmal, ob die ff hier von jemandem gelesen wird, aber wenn,
dann ist das hier mein kleines Osterei für euch ;)
Lg Shakes ;)


Kapitel 2

„Potter!“
Harry wirbelte herum. Er sah einen blonden Jungen auf sich zukommen.
Der Junge hatte einen hasserfüllten Ausdruck im Gesicht, derselbe Ausdruck, der sich nun auch in Harrys Gesicht schlich.
Der Junge, der da auf ihn zukam, war Draco Malfoy, der Draco Malfoy, der Junge, dessen Vater er letztes Jahr ins Gefängnis gebracht hatte.
Der Junge, der ihn seit fünf Jahren bekriegte, der Junge, der ihn töte würde, wenn er konnte.
„Was willst du Malfoy?“ bluffte Harry ihn an.
„Oh, fühlst dich wohl sicher, was? Du jämmerliches Muttersöhnchen, ach ja, “, Malfoy grinste süffisant „Deine Mutter war ja tot, lange bevor du dir deinen Arsch alleine abwischen konntest.“

Harrys Blut kochte.
Irgendetwas hatte Malfoy an sich, dass Harry immer zur Weißglut trieb.
Der Tag hatte so gut angefangen, naja, bis auf Ron.
„Harry beruhig dich! Bitte!“ sagte Hermine. Sie packte Harry am Arm, sie versuchte ihn daran zu hindern, den Zauberstab zu ziehen.
Harrys Hand war zu seiner Tasche gezuckt.
Auch Malfoys Hand war zum Zauberstab gewandert.
„Mr. Potter! Mr. Malfoy!“ donnerte es hinter Harry, der mit dem Rücken zum Lehrertisch stand.
Professor McGonnagal kam auf sie zugerauscht.

Ihr Gesicht sah nicht so aus, als hätte sie gerade sechs Wochen Urlaub gehabt.
Sie sah richtig sauer aus.
„Mitkommen! Alle beide!“
„Aber Professor, die Auswahlzeremonie…“ begann Harry
„Nunja Mr. Potter, die Zeremonie zu verpassen ist für sie ja nichts Neues. Jetzt mitkommen! Auch sie Mr. Malfoy!“
Und sie rauschte weiter, Harry beeilte sich, ihr nachzukommen. Auch Malfoy kam nach, mit betont gelangweiltem Gesichtsausdruck.
Professor McGonnagal ging in ihr Büro. Mit strengem Gesichtsausdruck hielt sie die Tür für Harry und Malfoy auf. „Mr. Malfoy beeilen Sie sich, sonst gibt es Punktabzug!“ Malfoy, der sich hatte zurückfallen lassen, beeilte sich nun doch.
Professor McGonnagal bedeutete ihnen, sich zu setzen und setzte sich ebenfalls, allerdings hinter ihren Schreibtisch.
Sie sah die Jungen streng an. Es dauerte eine Weile, bis sie anfing zu sprechen.
„Sie beiden, sie benehmen sich wie Kinder. Sie sind noch keine fünf Minuten in Hogwarts, NOCH KEINE FÜNF MINUTEN!!!! Und sie sind sich schon beinahe am duellieren! UNGLAUBLICH!!“ Professor McGonnagal schaute noch strenger.
Harry hatte nicht gedacht, dass es möglich gewesen wäre.
Die Falten auf ihrer Stirn wirkten wie eingemeißelt, gerne hätte Harry gefühlt, ob sie wirklich steinhart waren, aber dass wäre jetzt wohl eher kontraproduktiv.
„Die Lehrerschaft hat sich darauf geeinigt, sie beiden, ALLE BEIDE im Auge zu behalten, zumindest, was das miteinander von ihnen beiden angeht. Vor allem seit letztem Jahr und ihrem Vater…“ fuhr McGonnagal fort, was Draco dazu brachte, sowohl ihr und Harry einen Todesblick zuzuwerfen, wobei der für Harry, natürlich bedeutend tödlicher war.
„…wie gesagt, sie beide werden dieses Jahr beobachtet, sollten sie, mal wieder, auf die Idee kommen, sich zu duellieren, gibt es schlimmere Strafen, als die Jahre zuvor.“ Sowohl Harry als auch Draco blickten ungläubig drein.
„Warum…“
„Weil, Mr. Potter, weil wir diesen Kleinkrieg schon viel zu lange haben durchgehen lassen. Da sind wir, das gesamte Kollegium uns übrigens einig. Dieses Jahr gibt es zusätzlich noch den ‚Umstand, dass Sie, Mr. Potter für die Verhaftung von Mr. Malfoys Vater mitverantwortlich sind. Gehen Sie jetzt und denken Sie an meine Worte, alle beide!“
Harry und Draco verließen ohne Widerrede das Büro.
Sie starrten sich einen Moment lang grimmig an, doch die Ermahnung von Professor McGonnagal war noch zu deutlich und keiner von beiden wollte es riskieren noch bevor sein Haus den ersten Punkt erhalten hat schon eben diese zu verlieren.
Harry starrte Draco noch aus einem weiteren Grund an.
Bereits seit dem Ende des letzten Schuljahres war Harry aufgefallen, dass er Jungen anders betrachtete, so wie er früher Mädchen betrachtete.
Er war unschlüssig gewesen, was das zu bedeuten hatte. Er wollte mit jemandem reden. Aber mit wem? Mit Ron? Dann konnte er sich auch selber die Kugel geben. Eigentlich wollte er mit Sirius reden, doch der war tot.
Er hatte lange überlegt, ob er mit Hermine reden würde. Sie war nicht nur seine erste, sondern auch seine einzige Wahl.
Doch etwas hielt ihn davon ab. Hermine und Ginny waren schon immer gut miteinander befreundet. Bis auf Harry und Ron war sie ihre beste Freundin.
Harry war kein Idiot, dass Ginny sich in Harry verliebt hatte, schon vor Jahren, wusste Harry.
Ginny tat Harry leid. Er mochte sie. Er machte sie wie Hermine oder Ron.
Er sah sie als seine Schwester, gänzlich ohne romantische Gefühle. Er liebte sie, aber nicht so, wie sie ihn leibte und er wusste, dass es niemals so seien würde.
Alle wollten, dass Harry und Ginny zusammenkämen. Harry wusste, dass es Ron insgeheim gefallen würde.
Aber Harry wusste seit letztem Jahr, dass er nicht an Mädchen interessiert war.
Er liebte Jungs, da war er sich fast sicher. Harry hatte sich fest vorgenommen, Ginny hin oder her, mit Hermine zu reden. Hermine war schon immer verständnisvoll gewesen. Sie würde ihn nicht verurteilen.

Der andere Grund, warum Harry Draco anstarrte war, dass ihm uhrplötzlich und ohne Vorwahnung auffiel, wie gut er aussah.
Dieses weißblonde Haar, das schmale, blasse Gesicht, mit den perfekten, vollen Lippen.
Was dachte er da? Harry war schockiert von seinen Gedanken. Kopfschüttelnd wand Harry sich ab.
Er musste weg von Draco, von Malfoy!
Also ging er schnell zurück zur großen Halle, wo gerade das letzte Mädchen Ariana Puffet aufgerufen wurde. Eine Reihe von Erstklässlern saß bereits am Ende des Griffindortisches.
Ariana kam nach Huffelpuf.
Harry suchte Hermine und fand sie, fast genau an der Stelle, an der er sie eben zurückgelassen hatte. Sie saß sowohl bei Fred und George als auch bei Dean und Seamus.
Sie hatte ihm einen Platz freigehalten, deshalb liebte er Hermine. Ron hätte nicht daran gedacht. Aber Hermine dachte einfach an alles.
Gerade als Harry sich setzte, stand Dumbeldore auf.
„Willkommen, willkommen, ein weiteres Jahr beginnt in unserer wunderbaren Schule. Doch bevor ich große Reden schwinge, Haut rein!“
Sobald Dumbeldore dies gesagt hatte, erschienen überall auf den Tischen die Köstlichsten Speisen.
Die Hauselfen hatten sich mal wieder selbst übertroffen.
„Was wollte Professor McGonnagal von dir, Harry?“ fragte Hermine, gerade als sie sich Kartoffelpüree auf den Teller schaufelte.
„Ach, sie wollte Malfoy und mich warnen, dass sie, also das gesamte Kollegium, uns im Auge behalten würde, wegen seinem Vater, blablabla.“ Harry verdrehte die Augen.
„Aber egal. Wenden wir uns einem interessanteren Thema zu:
Fred und George, ihr habt die Party schon geplant?“
„Oh ja, und wie.“ Sagte Fred mit einem mehr als bedeutungsvollem Grinsen.
„Spannt uns nicht einfach auf die Folter, erzählt was!“ bettelte Seamus.
Die Partys von Fred und George waren legendär. Letztes Jahr war es eine Muggel-Themenparty. Mit Muggel Trinkspielen, und all dem. Es wurde ein Besäufnis, an das sich ganz Hogwarts noch lange erinnern würde, oder auch nicht.
Harry kannte fast niemanden, der sich an die gesamte Nacht erinnern konnte. Schmunzelnd dachte Harry daran, wie sie im Raum der Wünsche aufgewacht waren. Teilweise in separaten Zimmern, teilweise mehr oder weniger Bekleidet quer übereinander liegend im als Partyraum verwandelten Raum der Wünsche.
Jaja, die achso braven und prüden Schüler Hogwart´s sind nie brav oder gar prüde gewesen. Jedes sexpraktizierende Pärchen von Hogwarts nutze den Raum der Wünsche. Er war einmal geheim gewesen, das war Vergangenheit. Es gab sogar eine Art Regel. Der Raum der Wünsche hatte sich quasi darauf eingestellt. Wollte man etwas im Raum der Wünsche und dort befand sich bereits ein Pärchen, befand sich irgendwo im hinteren Teil des gestalteten Raumes eine Tür. Die Nutzer begegneten sich nicht, dafür sorgte der Raum.
Dass es eine oder mehrere Türen gab, die sich natürlich nicht öffnen ließen, jeder hatte es schon mal ausprobiert, kam häufiger vor, als so mancher dachte. Zu manchen Zeiten konnte man in den Raum der Wünsche gehen, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit und am Ende befanden sich Türen. Soviel zum Thema prüde.

„Oh ja, dieses Jahr gibt es etwas neues, es wird ein wenig, wie sage ich…“ George musste so weit grinsen, dass sich Harry wunderte, dass seine Backen nicht rissen.
„hmmmm, verbindend.“ Die beiden grinsen Tandem.
„Ihr seit gemein! Kommt schon!“
„Nein, nein, nein, das wird eine Überraschung!“
„Wisst ihr wenigstens schon wann?“
„Oh ja, wie letztes Jahr, der erste Freitag im Oktober, also sehr bald!“ Fred grinste weiter.
Harry bewunderte die beiden, wen er so viel grinsen würde, hätte er Muskelkater in den Backen.


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