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Fanfiction

Trouble ! - You and me together...

von Loony1996

@HogwartsRevelation: Danke für das liebe Review ;)


'I knew you were trouble when you walked in, so shame on me now'

"Na los, komm mal mit." Langsam ergriff Draco Hermines Hand und zog sie mit sich. Sie hatte sich wieder etwas beruhigt und war nun ziemlich froh, dass er ihr nicht mehr aus dem Weg ging. Stumm folgte sie ihm und fragte sich, wo er nun hin wollte. Als sie das Schulgebäude verließen kam ein frischer Wind auf und Draco legte ihr sanft sein Jackett um. Der schwarze See lag ruhig und die untergehende Sonne spiegelte sich glitzernd in ihm.
Während sie verträumt zum verbotenen Wald herüber sah, nahm er ihr seine Jacke wieder weg und breitete sie auf dem saftigen, grünen Gras aus.

Ohne Worte ließen sich beide darauf nieder, etwas zaghaft legte er einen Arm um sie. "Hat Pansy dir wehgetan ?" Langsam hob sie den Kopf und blickte in seine schwarz-grauen Augen, sie wirkten noch erschöpfter, als bei ihrem letzten Treffen. "Nein,....ich fürchte sie kommt mit uns nicht wirklich klar." Seufzend fuhr sich Draco durch die Haare. "Ja, sie hat so ihre Probleme damit. Sie lebt diese kranke Vorstellung unserer Eltern, dass 'besseres' Blut zusammengehört. Leider war ich lange Zeit auch dieser Meinung, aber ich habe einiges dazugelernt."
"In deiner Familie weiß wohl niemand von uns, hmm ?"
"Nein, in keinster Weise. Du würdest zur Gejagten werden und ihrem Zorn ausgeliefert sein. Glaub mir, ich würde nie wollen, dass dir irgendetwas zustößt."

Unsicher sah sie auf den weiten See hinaus. Wenn es ihm so erging, warum hatte er sie dann all die Jahre
gedemütigt ? Schon viel zu lange brannte ihr diese Frage auf der Zunge und vielleicht war dies der Augenblick der Wahrheit.
"Weißt du, manchmal werde ich nicht ganz schlau aus dir."
Fragend musterte er sie. "Wie meinst du das ?"
"Naja, wenn ich auf UNSERE bisherige Zeit in Hogwarts zurückblicke, dann fallen mir zu dir eigentlich nur Beleidigungen und besserwisserische Kommentare ein." Während sein Blick sich versteifte, realisierte Hermine erst richtig, was sie da überhaupt gesagt hatte. "Ich meine du weißt schon.., wir...wir hatten's nicht so leicht miteinander und irgendwie hab ich dich ja auch angegriffen, immerhin hab ich dich geschlagen, also-."

Seine Lippen verschlossen ihre mit einem leidenschaftlichen Kuss. Wieder einmal schmolz sie dahin. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn und als er sich nach wenigen Sekunden bereits wieder von ihr löste, war sie schon fast etwas enttäuscht. Mit seinem typischen Grinsen sah er sie an. "Hör auf, ok ? Ich sagte doch, dass ich in letzter Zeit einiges erkannt habe. Du solltest wissen, dass mir all diese schlimmen Dinge Leid tut, aber ich finde es nicht gut, wenn wir der Vergangenheit nachhängen, befassen wir uns lieber mit der Gegenwart. Stumm nickte Hermine. Warum wirkte er just in diesem Moment so unglaublich verführerisch auf sie ? Lag es an seinem Lächeln ?

Interessiert beobachtete er sie. "Alles ok bei dir ?" Als sie aufsah, fühlte sie sich fast schon etwas ertappt, sie merkte, wie ihr die Röte in die Wangen stieg.
"Ja..., ich kann es nur gerade nicht fassen, dass DU dich bei mir entschuldigt hast." Lächelnd strich er ihr eine Locke aus dem Gesicht und wickelte diese um seinen Finger, dann berührte er ihre Wange. "Tja, ich sagte doch bereits, dass du etwas besonderes bist, Hermine Jean Granger." Lächelnd ließ sie sich in das warme Gras fallen und blickte zum Himmel hinauf. Eine Sache blieb immer noch offen. "Warum bist du mir aus dem Weg gegangen ?" Sein Gesichtsausdruck wurde wieder etwas härter und man sah, dass er seine Muskeln anspannte. "Du weißt, dass ich nicht darüber reden kann. Jetzt bin ich doch hier, reicht das denn nicht ?"

"Draco, ich sehe doch, dass es dir nicht gut geht, außerdem würde ich gern viel mehr Zeit mit dir verbringen. Die letzten Tage hast du mich total gemieden, ist doch so,
oder ?" Leise seufzte er. "Ja, aber du musst mir glauben, das tue ich nur zu deinem Schutz. Hogwarts ist kein sicherer Ort mehr und ich habe Angst um dich."
"Vielleicht kann ich dir helfen und dann-"
"Wie oft soll ich dir noch sagen, dass das nicht geht. Glaubst du, es macht mir Spaß dir andauernd aus dem Weg zu gehen ? Ich...ich mag dich, ziemlich sogar. Meine Vergangenheit ist mit Fehlern befleckt und den Größten versuche ich gerade zu beseitigen, aber das ist nicht so einfach."

Etwas traurig griff sie nach seinem linken Arm, er wollte ihre Hilfe nicht, das tat weh. Vorsichtig krempelte sie den Ärmel seines Hemds nach oben und gab den Blick auf das dunkle Mal frei. Draco ließ dies zu, sie wusste es ja sowieso. Langsam fuhr sie mit ihren Fingern darüber. "Tut es weh ?" Resigniert nickte er. "Ja, in der letzten Zeit schmerzt es andauernd. Es wird schlimmer, bald wird der Krieg beginnen." Krampfhaft zog sie ihre Hand zurück, er wusste, was ihr durch den Kopf ging. Hastig verdeckte er das Mal wieder. "Keine Sorge, ich werde mich früh genug für die richtige Seite entscheiden. Kein Hindernis wird mich aufhalten, wenn es darum geht das zu beschützen, was ich liebe." Dies zauberte Hermine ein Lächeln aufs Gesicht, sie war sich sicher, dass dies ernst gemeint war.

Während er sich ihrem Gesicht langsam näherte, drückte er sie mit einem Arm vorsichtig in das weiche Gras. "Vielleicht sollten wir jetzt da weitermachen, wo wir eben aufgehört haben."
Zärtlich küsste er sie, schneller als ihr lieb war schwebte sie bereits wieder im siebten Himmel. Während er langsam aber sicher immer drängender wurde, spürte sie das zunehmende Pochen an seinem linken Arm. Sie ignorierte dies dezent und konzentrierte sich ganz auf Draco. Seine Küsse, seinen Atem auf ihrer Haut, seine Hand unter ihrem T-Shirt. Zum ersten Mal seit langem fühlte sie sich wieder richtig wohl. Zufrieden genoss sie seine Aufmerksamkeit und gab ihm all die ihre.

Nach einiger Zeit beschlossen sie schließlich, wieder zum Schloss zurück zu gehen. Denn auch, wenn beide gerne weiter gegangen wären, befanden sie sich immer noch am schwarzen See, wo sie jeder hätte sehen können. Arm in Arm betraten sie die große Halle, wieder einmal ruhten alle Augen auf ihnen. Auch wenn Hermine wusste, dass dies erst die Ruhe vor dem Sturm war, gab sie sich relativ gelassen. Ihr war vollkommen bewusst, dass sie wenn es hart auf hart kommen sollte, die Schuld bei sich suchen müsse, immerhin wusste sie seit langem, dass er Ärger bedeutete.


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