
von Hailie-Potter
“Wer bist du und wie bist du hier her gekommen.”, fragte Sirius als das
blonde Mädchen den Raum betreten hatte.
Doch bevor sie antworten konnte hatte Sirius bereits seinen Zauberstab gezückt und richtete ihn auf das Mädchen.
“Bitte hör mich an.”, flüsterte sie mit zittriger Stimme und bebte vor Angst am ganzen Leib.
“Ich bin eine ferne Verwandte von dir. Naja ich bin eine Malfoy, aber ich will nichts Böses.”
Sirius hörte ihr skeptisch zu, während er seinen Zauberstab immer noch auf das junge Mädchen gerichtet hatte: “Wie ist dein ganzer Name?”
“Diane Malfoy.”, murmelte die jüngere.
“Diane Malfoy. Hailie und Harry haben mir schon viel von dir erzählt! Du scheinst
nicht so wie der Rest dieser schrecklichen Familie zu sein. Aber was machst du
hier, müsstest du nicht normalerweise in der Schule sein?”, harkte Sirius
nach.
“Schon aber es geht um Harry. Er wurde von Voldemort ausgetrickst. Harry sah
in seinem Traum wie du von Voldemort in der Mysteriumsabteilung gefoltert worden bist
und jetzt ist Harry wahrscheinlich schon dort und Voldemort auch.”, erklärte Diane.
“Was Harry ist alleine in der Mysteriumsabteilung?”, rief Sirius aufgebracht.
“Naja nicht ganz… er ist nicht alleine. Ron, Hermine und Ginny, Neville, Luna und Hailie sind höchstwahrscheinlich bei ihm.”, hüstelte Diane.
“Bitte wie?”, schrie Sirius.
Plötzlich gab es einen lauten Knall. Lupin stand vor Sirius und hatte den Rücken zu Diane gewandt.
“Sirius… Harry ist in Gefahr.”, stammelte dieser ohne dabei auf Diane zu
achten. “Er ist in der…”
“Mysteriumsabteilung!”, beendeten Sirius und Diane den Satz.
Erschrocken drehte sich der Werwolf um, denn erst jetzt hatte er Diane bemerkt und sah sie musternd an.
“Wer ist sie und woher kennt ihr Harry Aufenthaltsort?”, fragte er an Sirius gewandt.
“Das ist eine Freundin von Hailie und Harry. Ihr Name ist Diane. Sie hat mir gerade berichtet, dass nicht nur Harry sondern auch mein anderes Patenkind dort ist. Genauso wie
Ginny, Ron und Hermine, der Sohn der Longbottoms und noch eine Freundin von ihnen.”, sagte Sirius angespannt, da er sich so schnell wie möglich auf den Weg machen wollte um die Kinder zu retten.
“Warum müssen sie sich immer in solche Schwierigkeiten bringen!”, seufzte Lupin.
“Und wann brechen wir auf?”, fragte Sirius.
“Wir überhaupt nicht! Du wirst nämlich auf keinen Fall mitkommen. Der Rest
des Phönix Orden und ich werden sie zurückholen!”, sagte Remus matt.
“Remus meine Patenkinder sind in Gefahr. Ich werde auf jeden Fall
mitkommen.”, protestierte Sirius aufgebracht.
“Wie kommst du darauf, dass sie in Gefahr sind!”, fragte Lupin.
“Todesser! Sie sind auch in der Mysteriumsabteilung!”, stammelte Diane.
“Woher…”, doch Remus konnte seine Frage nicht beenden da Sirius ihm ins Wort fiel.
“Das ist egal woher sie das weiß! Ich werde jetzt meine Patenkinder retten gehen!”
“Nein. Das kannst du vergessen!”, tadelten Remus und Diane wie aus einem
Munde.
“Und wie wollt ihr das verhindern?”, konterte Black, “Wollt ihr mich hier festhalten?”
“Wenn es sein muss, ja!”, erwiderte Remus.
Diane nutzte diese Gelegenheit, dass sich die beiden stritten und holte ihren
Zauberstab hervor.
Sie richtete ihn auf Sirius und verpasste ihn einen gekonnten Schockzauber.
Dieser viel mit entsetztem Gesicht zu Boden.
Auch Lupin sah sie erschrocken an.
“Tut mir leid, aber anders hätten wir ihn nicht davon abhalten können.”, Diane schritt neben Sirius, beugte sich zu ihm hinunter und zupfte Harrys Patenonkel ein Haar heraus.
“Was hast du vor Diane?”, fragte Remus noch immer etwas geschockt.
“Ich werde einen perfekten Klon von Sirius erschaffen, der statt den echten mit in die Mysteriumsabteilung geht. So können wir sicher gehen, dass dem echten nichts passiert.”,
erklärte sie und nur wenige Sekunden später entstand aus dem Haar ein zweiter
Sirius.
“Interessant. Woher hast du das gelernt!”, verblüfft sah Remus ihr bei der Ausübung, dieser ihm unbekannten Magie, zu.
Diane lief etwas rot an und sagte immer noch hoch konzentriert: “Das habe ich in meiner alten Schule gelernt. Aber wir müssen uns beeilen. Sonst kommen wir noch zu spät!”
Nun machten sich Diane, Lupin und der Sirius Doppelgänger auf den Weg zur Mysteriumsabteilung.
Währenddessen versuchten die sieben Jungzauberer vor den Todessern zu fliehen.
Es stellte sich als schwieriger heraus als gedacht, diesen potenziellen Mördern zu entkommen. Immer wieder zischten gefährliche Zauber an ihnen nur knapp vorbei. Schlussendlich wurde die kleine Gruppe von den Todessern auseinander getrieben. Ron und Hermine gerieten in einem Raum mit ekelerregenden Gehirnen, wobei diese sich an Ron klammerten und ihm schlimme Wunden zuführten.
Von Neville, Ginny und Luna war keine Spur.
Harry packte Hailie bei der Hand und rannte mit ihr zu dem am nächst liegenden
Ausgang. Immer wieder wurden sie mit Schockzauber beschossen. Manche verfehlten
sie nur um Zentimeter.
“Schneller!”, schrie Harry immer wieder seiner Schwester zu.
Sie rannten zur Tür und betraten den Raum. Beide spürten auf einmal wie sie den Boden
unter ihren Füßen verloren.
Hailie fiel tiefe Steinstufen hinab, eine nach der anderen. Das Mädchen schlug auf jeder
Reihe auf, bis sie endlich mit einem dumpfen Aufprall, der alle Luft aus ihrem Körper
presste, flach auf dem Rücken in der Vertiefung landete, wo ein Steinbogen auf
einem Podest stand. Die Jugendlichen hatten vorhin diesen Raum schon einmal kurz betreten, aber ihm keine weitere Beachtung geschenkt. Harry hingegen konnte sich an einer der Steinstufen festhalten. Er stand schnell auf und sprang die restlichen Stufen zu seiner Schwester hinab.
“Hailie kannst du aufstehen?”, Harry kniete sich neben seine Schwester.
“Ich denke schon.”, schluchzte Hailie mit Schmerz verzerrtem Gesicht. Auf einmal hörte Harry Stimmen. Es waren nur ganz leise Stimmen. Der Junge blickte sich rasch um, doch die Zwillinge waren die einzigen, welche in diesem Raum waren. Langsam wurde ihm klar, dass die Stimmen aus dem Steinbogen kamen.
Wie unter Hypnose lief Harry auf diesem zu.
“Harry was machst du? Geh da lieber nicht zu nahe hin.”, sagte Hailie ängstlich.
Plötzlich erfüllte ein eisiges Gelächter den ganzen Raum.
Harry kam nun wieder zur Vernunft und blickte auf. Er sah fünf Todesser die zu ihnen herabstiegen, während noch einmal so viele durch andere Türen auftauchten und nun von Bank zu Bank auf die Potter Geschwister zusprangen.
“Hailie komm her!”, sagte der Junge hastig.
Hailie stand auf, obwohl ihre Beine so zitterten, dass diese sie kaum trugen. Das Mädchen blickte diesen eigenartigen Vorhang skeptisch an, aber sie gehorchte und humpelte, da sie sich den Fuß wahrscheinlich verstaucht hatte, zu ihren Bruder hin.
Die Prophezeiung immer noch, die wie durch ein Wunder nicht zerbrochen war, in Harrys linker Hand und den Zauberstab fest mit der Rechten umklammert, zog er seine Schwester näher zu sich.
Harry wich dann noch ein Stück zurück, ließ den Blick rundum schweifen und versuchte alle Todesser im Auge zu behalten. Hailie schlug mit den Beinen gegen etwas Festes hinter sich. Die beiden hatten das Podium erreicht, auf dem der Bogen stand. Rückwärts stieg Harry mit Hailie hinauf.
Alle Todesser hielten inne und starrten beide an. Manche keuchten so schwer wie
Harry und Hailie. Einer blutete heftig; Dolohow, befreit von den Ganzkörperklammer, den er von Hermine abbekommen hatte, grinste gehässig, sein Zauberstab zielte direkt auf Hailies Gesicht.
Harry stellte sich schnell schützend vor seiner Schwester.
“Potter, das Rennen ist gelaufen.”, sagte Lucius Malfoy gedehnt und zog sich die Maske herunter. “Nun sei ein guter Junge und händige mir die Prophezeiung aus.”
“Lasst - lasst Hailie und die anderen gehen und ich gebe sie euch!”, sagte Harry verzweifelt.
Einige Todesser lachten.
“Verhandelt wird jetzt nicht mehr, Potter.”, sagte Lucius und ging dabei einen weiteren Schritt auf die Zwillinge zu. Harry wich zur Seite doch Hailie blieb wie angewurzelt stehen. Der Todesser legte seine rechte Hand auf ihre Wange und flüsterte: “Du bist also Dracos kleine Freundin. Sehr hübsch, aber da du dich uns in den Weg stellst, wird es
wohl kein wiedersehen von euch beiden geben!”
Hailie starrte ihn erst wütend an, dann fiel sie plötzlich Ohnmächtig zu
Boden.
Harry schrie vor Schreck auf.
Lucius bleiches Gesicht war vor Freude gerötet: “Na Potter, wie du siehst,
sind wir zu zehnt und du bist nur einer… oder hat dir Dumbledore nie das
Zählen beigebracht?”
“Er isd nicht allein!”, rief eine Stimme von oben her. “Er hat ibber noch
bich!”
Harry sank das Herz. Neville kletterte, mit seiner gebrochenen Nase, über die
Steinbänke zu ihnen hinunter, seinen Zauberstab fest in der zitternden Hand.
“Neville - nein - geh zurück zu Ron - “
“STUBOR!”, rief Neville erneut und richtete den Zauberstab auf einen
Todesser nach dem anderen. “STUBOR! STUBO -”
Einer der größten Todesser packte Neville von hinten und presste ihm die Arme
an die Seiten. Neville kämpfte und trat um sich; manche Todesser lachten.
“Du bist Longbottom, nicht wahr?”, höhnte Lucius. “Nun deine Großmutter
ist es gewohnt, Mitglieder ihrer Familie an unsere Seite zu verlieren… dein
Tod wird kein großer Schock sein.”
“Longbottom?”, wiederholte Bellatrix und ein wahrhaft böses Lächeln
erhellte ihr ausgemergeltes Gesicht. “Nun ich hatte das Vergnügen, deine
Eltern kennen zu lernen Junge.”
“DAS WEISS ICH!”, brüllte Neville und kämpfte so heftig gegen den
Klammergriff seines Bewachers an, dass der Todesser rief: “Schockt ihn doch
jemand!”
“Nein, nein, nein.”, sagte Bellatrix. Sie schien entzückt, während sie
Harry, Hailie und dann wieder Neville ansah. “Nein, lasst uns schauen, wie
lange Longbottom es aushält, bis er wie seine Eltern… außer, Potter will uns
die Prophezeiung geben.”
“GIB SIE IHNEN BICHT!”, brüllte Neville, offenbar außer sich, trat und
wand sich, als Bellatrix mit erhobenem Zauberstab zu ihm und seinem Bewacher
kam. “GIB SIE IHNEN BICHD, HARRY!”
Bellatrix hob ihren Zauberstab. “Crucio!”
Neville schrie vor Schmerzen.
Harry musste nicht überlegen, es gab keine andere Wahl. Die Prophezeiung war
durch die Wärme seiner Hand, die sie umklammert hielt, heiß geworden, als er
sie ausstreckte. Malfoy hob Hailie auf, warf sie sich über seine Schulter und
sprang auf Harry zu um die Prophezeiung zu ergreifen.
Da krachten, hoch über ihnen, zwei weitere Türen auf und sechs Leute kamen in
den Raum gestürmt: “Sirius”, Lupin und Diane, Moody, Tonks und Kingsley.
Malfoy wandte sich um, er sah geschockt seine Tochter an und hob seinen
Zauberstab, doch Diane hatte bereits einen Schockzauber gegen ihn abgefeuert.
Harry wartete nicht ab, ob er traf, sondern hechtete vom Podium hinunter um seine Freunde zu helfen. Als er sah das Malfoy Hailie wieder auf dem Boden gelegt hatte, rannte er auf sie zu und schleifte sie aus der Schusslinie.
Die Todesser waren vollkommen abgelenkt durch das Erscheinen der Ordensmitglieder, die jetzt Flüche auf sie herabregnen ließen, während sie Stufe um Stufe hinunter zum Fußboden in der Senke sprangen.
Harry sah wie Neville auf dem Boden weg kroch. Er umklammerte seine Schwester um die
Taille und folgte Neville.
“Alles okay mit dir?”, rief er, während noch ein Fluch Zentimeter über
ihren Köpfen hinweg schoss.
“Ja!”, sagte Neville und versuchte sich aufzurichten.
“Und Ron?”
“Ich glaub, es gehd ihm gud - er had immer noch gegen das Gehirn gekäbpfd,
als ich weg bin - !”
Der Steinboden zwischen ihnen explodierte, als ein Fluch ihn traf, welcher einen
Krater genau dort hinterließ, wo Nevilles Hand nur Sekunden zuvor gelegen
hatte; beide krabbelten von der Stelle weg, da erschien aus dem Nichts ein
kräftiger Arm, packte Harry am Hals und zog ihn hoch, kurz nachdem seine Füße
kaum mehr den Boden berührten, konnte er Hailie nicht mehr halten und sie knallte auf den Boden.
“Gib sie mir.”, knurrte eine Stimme an seinem Ohr, “gib mir die Prophezeiung…”
Der Mann drückte so kräftig auf Harrys Luftröhre, dass er nicht mehr atmen
konnte. Mit tränenden Augen sah er Sirius etwa drei Meter entfernt mit einem
Todesser kämpfen; Kingsley hatte sich gleich mit Zweien angelegt; Tonks, immer
noch auf halber Höhe der Sitzränge, feuerte Flüche auf Bellatrix hinab -
keiner schien zu merken, dass Harry gleich sterben würde.
Doch Neville half Harry noch rechtzeitig und nachdem der Junge Hailie wieder gepackt
hatte versuchten sie die Stufen wieder hinauf zu klettern.
Bei diesem Versuch nahm Neville, da er schließlich beide Hände frei hatte die
Prophezeiung. Aber die kleine Glaskugel fiel zu Boden und zerbrach.
Während Harry und Neville auf die Stelle starrten, wo sie zerbrochen war,
entsetzt über das Geschehene, stieg eine perlweiße Gestalt mit gewaltig
vergrößerten Augen in die Luft, von niemand außer ihnen bemerkt. Harry
konnte sehen, wie sich ihr Mund bewegte, doch durch all den Lärm und das
Schreien und Rufen um sie herum, konnte er kein einziges Wort verstehen. Die
Gestalt hörte auf zu sprechen und verschwand.
“Dubbledore!”, sagte Neville, das schweißnasse Gesicht plötzlich hell erfreut, und starrte über Harrys Schulter.
“Was?”
“DUBBLEDORE!”
Nun sah auch Harry Dumbledore der eilend die Stufen hinunter ging.
Nach dem Harry sah wie Dumbledore die Todesser vom Fliehen zurückhielt, erblickte er wie Sirius dem Lichtblitz von Bellatrix auswich: Er lachte sie an.
“Komm schon, du kannst es doch besser!”, rief er und seine Stimme hallte im ganzen Gewölberaum wieder.
Der zweite Lichtblitz traf ihn direkt auf die Brust.
Das Lachen auf seinem Gesicht war noch nicht ganz erloschen, doch seine Augen
weiteten sich vor Entsetzten.
Harry ließ Hailie los, ohne es zu bemerken. Diese drohte mit dem Kopf auf einer
Steinstufe zu knallen, doch bevor dies geschehen konnte kam Diane gerannt und
fing sie auf.
Erneut sprang Harry die Stufen hinunter und zog seinen Zauberstab, und auch
Dumbledore wandte sich dem Podium zu.
Es schien, als dauerte es eine Ewigkeit, bis Sirius stürzte. Sein Körper
schwang sich in einem anmutigen Bogen und er fiel rücklings durch den
zerschlissenen Schleier, der von dem Steinbogen herabhing.
Harry sah den zugleich angstvollen und überraschten Ausdruck auf dem einst
schönem und nun verwüstetem Gesicht seines Paten, als er durch den uralten
Bogen fiel und hinter dem Schleier verschwand, der einen Moment lang flatterte
wie in einem steifen Luftzug und dann wieder zur Ruhe kam.
Harry hörte Bellatrix Lestranges triumphierenden Schrei, doch er wusste, dass
er nichts bedeutete… Sirius war nur gerade durch den Bogen gefallen, er würde
jeden Moment auf der anderen Seite wieder auftauchen…
Aber Sirius tauchte nicht wieder auf.
“SIRIUS!”, rief Harry besorgt.
Der Potter Junge rannte los und wollte Sirius einfach wieder aus dem Steinbogen
herausziehen.
Doch als er auf das Podium los spurtete, schlang ihm Lupin einen Arm um die Brust
und hielt ihn zurück.
“Du kannst nichts mehr tun, Harry…”
“Holt ihn, rettet ihn, er ist doch eben erst dadurch!”
“… es ist zu spät, Harry.”
“Wir können ihn noch erreichen…”, Harry kämpfte verbissen und böse, doch Lupin ließ ihn nicht los.
“Du kannst nichts mehr tun, Harry… nichts… er ist fort.”
Bellatrix wollte fliehen und rannte mit Hechtsprüngen die Stufen hinauf.
Harry riss sich von Remus los und verfolgte sie.
In der Eingangshalle des Ministeriums holte er sie ein. Harry wollte ihr alles
mögliche antun, doch er konnte es nicht.
Nach einem kurzen “Gespräch”, kam der Dunkle Lord.
Er wollte Harry töten doch Dumbledore kam und rettete ihn in letzter Sekunde.
Nun sollte ein langer Kampf folgen. Der durch den Auroren und den Zauberminister
beendet wurde, da der Dunkle Lord floh.
Nach dieser erschreckenden Erkenntnis des Ministers für Zauberei und aller anwesenden Auroren, dass Voldemort wieder zurück war, wurden schnell einige Todesser, bevor sie fliehen konnten, festgenommen. Alle jungen Zauberer wurden rasch nach Hogwarts gebracht um sie dort zu verarzten.
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