
von Bellazissa Black
Hermione war gerade bei ihrem dritten Tisch angelangt, als sie ein rauhes Atmen hinter sich hörte.
Dann legten sich schlanke Hände auf ihre Hüfte, strichen ihre Seiten entlang und sorgten für eine Gänsehaut auf Hermiones Armen und Beinen.
Sie versteifte sich. Okay, das war so nicht geplant.
Mione hatte nicht damit gerechnet, dass Severus Snape auf ihre Bewegungen reagierte, aber genau das tat er, erkennbar an der Erektion, die sie durch ihren Rock an ihrem Po spürte.
Das war verboten! Aber störte es sie?
Hermiones Körper beantwortete die Frage.
Allein von dem Streicheln ihrer Taille hatte sich eine kühlende Nässe in ihrem Höschen ausgebreitet.
„Was ist, Miss Granger? Haben Sie ein Problem damit, von ihrem Professor gegen einen Tisch gevögelt zu werden?“, wisperte Snape ihr mit dunkler Stimme ins Ohr.
Allein seine Worte ließen die Nässe zwischen ihren Schenkeln zu einem Feuer werden. Oh Gott, war sie rattig!
Das Wort „vögeln“ klang aus seinem Mund so wundervoll!
„Nein“, flüsterte Hermione, denn lauter konnte sie nicht sprechen.
Klatschend landete Snapes flache Hand auf ihrem Po.
Hermione schnappte hörbar nach Luft.
„Nein, SIR“, verbesserte Severus.
„Verzeihung, Sir“, stotterte Mione. Sie war entsetzt über sich selbst. Der Schlag auf ihren Hintern hatte die Hitze zwischen ihren Beinen in ein fast schmerzhaftes Ziehen verwandelt. Die Schläge ihres Professors machten sie geil!
Hermione hatte so etwas noch nie gefühlt. Nicht als sie mit Viktor geschlafen hatte und auch nicht bei Ron. Klar, es war immer toll gewesen, aber noch nie hatte sie so nach dem Berührungen eines Mannes gelechzt. Eines Mannes, das war der Punkt. Ron und Viktor waren Jungen gewesen, Severus Snape war ein Mann. Ein Mann, der ganz genau wusste, wie er sie zum stöhnen und schreien bringen konnte.
Severus Hände strichen derweil weiter ihre Taille hinauf und hinunter.
„Sie lernen schnell, Miss Granger“, lobte er.
Sie spürte seinen Atem an ihrem Ohr und am Hals.
Snapes Hände glitten unter Miones Pullover und schoben ihn bis zu ihrer Brust hoch.
Dann knöpften sie ganz langsam ihre Bluse auf und strichen ihr über den Bauch.
Hermione zitterte vor Erwartung. Dann stöhnte sie.
Zum zweiten Mal klatschte Snapes Hand auf ihren Po und sie gab einen erstickten Laut von sich.
„Seien Sie gefälligst still!“, fauchte Snape.
Dann spürte Mione die Lippen ihres Professors auf der nackten Haut ihrer Schulter. Von dort wanderten sie weiter bis zu ihrem Brustansatz.
Er leckte über ihre erhitzte Haut und hinterließ dort eine feuchte Spur, die schnell bei der kalten Kerkerluft abkühlte.
Severus hatte den Kopf über Hermiones Schulter gebeugt, so dass seine Haare ihre Wange berührten. Sie waren nicht halb so fettig wie sie aussahen.
Hermione schwindelte. Den Lappen hatte sie schon längst losgelassen. Jetzt musste sie sich auf den Tisch stützen, damit sie nicht umfiel.
Severus Hände erreichten bald ihren Busen und streichelten ihn über dem BH.
Mione zerbiss sich die Lippe, um nicht auf zu stöhnen.
Dann glitten Snapes Hände in ihrem BH und umfassten ihre Brüste.
Er knetete sie und kreiste um ihre Brustwarzen.
Gleichzeitig ließ Severus seine Zunge auf ihrem Busenansatz kreisen.
Als er dann einen Finger über Grangers schon längst verhärtete Knospen schnippen ließ, war es um ihre Beherrschung geschehen; Hermione stöhnte laut und wölbte Snape ihren Brustkorb entgegen.
Klatsch! Wieder war seine Hand auf ihrem Po gelandet. Diesmal härter und Mione quiekte vor Schmerz.
Ihr Stöhnen hatte das Feuer in Severus Lenden noch verstärkt.
Ja, er konnte es noch. Er hatte nicht verlernt, wie man einer Frau die süßesten Töne entlockt.
Jetzt wanderten seine Hände Grangers Hüfte hinunter.
Sie lehnte sich schnell atmend an ihn, sich wieder auf die Lippe beißend, damit sie keinen Ton von sich gab.
Trotzdem entschlüpfte ihr ein kehliger Laut, als Severus Finger über die Innenseite ihrer Schenkel unter ihren Rock glitten.
Endlich, endlich berührte er sie an den richtigen Stellen, um das Ziehen in ihrem Unterleib zu mildern.
Kaum merklich strich Snape über Miones Höschen und freute sich an der allumfassenden Nässe, die dort herrschte.
Er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde zerspringen, aber er wollte Miss Granger noch einmal stöhnen hören, obwohl sie versuchte, sich zurückzuhalten.
Severus zog das Höschen seiner Schülerin beiseite, um sanft an ihrer Klitoris zu reiben.
Hermione erschauderte und gab dann doch einen unzuordbaren Laut von sich.
Sie fühlte die Taubheit in den Zehen, die einen nahenden Orgasmus ankündigte.
„Sir, ich...“
„Was ist, Miss Granger?“
Doch Mione musste den Satz nicht beenden. Severus hatte verstanden.
Er strich mit seinen feuchten Finger über ihren Hintereingang.
Hermione wusste nicht, wann Snape seine Erektion von den unzähligen Lagen Stoff befreit hatte, die er sonst immer trug, aber als sie sie an ihrem Hintern fühlte bekam sie plötzlich Angst.
Sie hatte noch nie Anal-Sex gehabt. Würde es weh tun?
Severus schien ihre Gedanken erraten zu haben, denn er flüsterte ihr ins Ohr: „Ganz ruhig, Miss Granger, entspannen Sie sich.“
Hermione tat, wie ihr geheißen. Snape wusste, was er machte und sie vertraute ihm.
Mühelos drang er in sie. Einen winzigen Moment schmerzte es, doch Snape ließ es sie vergessen, indem er weiter ihre Klitoris rieb.
Dann begann er sich langsam aber kraftvoll in ihr zu bewegen.
Mione stöhnte bei jedem seiner Stöße, wenn ihre Hüfte gegen den Tisch vor ihr gepresst wurde.
Sie stützte sich darauf ab, weil sie nicht sicher war, ob ihre Beine sie trugen.
Sie warf den Kopf in den Nacken, als Snape sie über die Grenze trug.
Seine Stöße wurden, von Miones Schreien begleitet, immer schneller und heftiger.
Rasch warf Severus einen wortlosen „Muffliato“ auf die Kerkertür.
Mione dachte, ihre Mitte würden zerspringen. Ihre Klitoris glühte und bei jedem von Severus Stößen glaubte sie, ein Feuerwerk würde in ihr explodieren. Sie musste einfach zucken und schreien um dieses wunderbaren Gefühl aushalten zu können.
Hermione spürte, dass sie Snape mitnahm, denn seine Stöße wurden unregelmäßig und er gab einen kehligen Laut von sich.
Severus glaubte sich im Himmel, als sein Orgasmus ihn überrollte. Hermione Granger war so eng und so heiß, so dass er sich nicht mehr kontrollieren konnte, als ihre Muskeln um seinen Schwanz kontrahierten.
Mit einem unüberhörbaren Stöhnen ergoss Severus sich in sie.
Hermione kommentierte das mit einem erstickten Schrei.
Als Snape langsam aus ihr herausglitt, sank sie zitternd und schweratmend gegen das Pult.
Er trat einen Schritt zurück und richtete seine Robe. So hatte er Zeit, alle Spuren der eben erlebten Emotionen aus seinen Zügen zu verbannen.
„Es ist spät, Miss Granger. Sie haben heute nicht sonderlich viel geschafft“, spottete Severus. „Aber Sie können ja morgen um die selbe Zeit weiter machen.“
Es bereitete ihm unverschämtes Vergnügen, als er sah, wie Miss Granger sich aufrappelte und mit zitternden Knien zur Tür stakste. Bei dem „Einen schönen Abend noch, Sir“, brach ihre Stimme und sie musste sich räuspern.
Auf dem Gang versuchte sie erstmal ihre Kleidung zurichten.
Sie spürte den kalten Windzug an ihrem völlig durchweichten Höschen. Wahrscheinlich hatte Snape es ihr deshalb nicht ausgezogen.
Snape. Wie sollte Mione ihrem Professor je wieder in die Augen sehen, wo er sie doch gerade gegen eines der Schulpulte gebumst hatte. Mehr als gut noch dazu.
Es war der beste und heißeste Sex ihres Lebens gewesen. Und würde es wahrscheinlich auch bleiben.
Sie zitterte noch am ganzen Körper und spürte den Nachklang der Orgasmuswellen, die sie durchflutet hatten.
Deshalb fühlte sie ungemeine Erleichterung, als sie ungesehen in den Mädchenschlafsaal schleichen konnte.
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