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Fanfiction

Die Rumtreiber und Ich - ZAGs

von MarauderFan

In der nächsten Zeit lernte ich zwar sehr oft mit Remus, aber auch Lily, Alice und Frank schlossen uns an. Solange James und Sirius uns nicht anschlossen, waren die anderen dabei.
Aus unerklärlichem Grund habe ich die beiden auch nie lernen gesehen. Sie waren eher damit beschäftigt ihre neu gewonnen Freundschaft zu genießen, in dem sie mehr Streiche spielten, als sie es sonst taten. Das hieß Täglich explodierte entweder ein Kessel in Zaubertränke und zufälliger Weise war es dann auch noch der von Snape. In Zauberkunst wurden Bücher verhext, so dass sie den anderen Schüler davon flogen und es so nicht möglich war darin zu lesen. In Verwandlung kreischten ein paar Mädchen, weil Mäuse aus ihren Ärmel krochen.
Hinter all den ganzen Vergehen, waren Sirius und James die Übeltäter und im Nachhinein lachten sie sich dann immer schlapp über ihre gelungenen Streiche.
Auch wenn ich ehrlich froh bin, dass sie wieder Freunde sind, wünschte ich mir, sie würden mal einen Gang zurück schalten. Sie waren jetzt anstrengender, als sie es vorher waren.

Lily fand jetzt auch kaum noch frieden. Denn James war jetzt wieder auf Volldampf und nutzte jede Gelegenheit um sie mit den dümmsten Sprüchen, die ich je gehört hatte an zu machen.

Deswegen war Lily froh, wenn sie sich mit Remus und mir an einen ruhigen Ort setzen konnte, um in Frieden lernen zu können. Auch Alice und Frank schlossen sich unserer kleinen Lern-Gruppe an und so kamen wir sehr weit.
Auch dieses mal konnte ich staunen, wie gut Remus erklären konnte, wenn einer von uns eine Frage hatte.
In den Lehrbüchern war einiges so schwer erklärt, dass ich es alleine nicht verstanden hätte. Aber Remus hatte den Inhalt so erklärt, dass wirklich der letzte Depp ihn hätte verstehen können.
Die Tatsache, dass ich mit Remus und den anderen lernte, brachte mich sehr weit und ich war zuversichtlich, dass ich die ZAG-Prüfungen schaffen werde.

Doch als es dann so weit war, wurde ich ganz schön nervös. Schon allein der Anblick von dem ganzen Hexen und Zauberern, die extra aus dem Ministerium kamen um uns prüfen, brachte mich dazu hibbelig von einem Bein auf den anderen zu treten.
Remus nahm beruhigend meine Hand. „Mach dir keine Sorgen. So wie du gelernt hast, kannst du nicht durch fallen.“, sagte er.

Nicht weit entfernt standen Lily und Snape. Lily sah so nervös aus, wie ich mich fühlte. Und genau wie Remus, versuchte Snape ihr gut zuzureden.
„Du schaffst das schon, Lil.“, sagte er mit einer sanften Stimme, die ich nicht von Snape kannte. „Ich meine du bist die klügste Hexe, die ich kenne. Ich bin mir sicher, du wirst das ganze mit Spitzennoten hinlegen.“
Lily sah Snape lächelnd an und umarmte ihn, woraufhin seine bleichen Wangen einen hauch rosa abbekamen. „Danke Sev. Jetzt fühle ich mich wirklich besser.“, meinte sie, lies ihn los und hackte sich bei ihm unter, um einwenig über das Schulgelände zu spazieren.
Das war schon ein süßer Anblick. Wenn Snape nur nicht so unheimlich wäre…

Immer wenn ich Lily mit Snape sah, habe ich mir überlegt, ob sie vielleicht ein Paar waren, es aber nie offen zugegeben haben? Sie sahen jedenfalls so aus. Oder vielleicht waren sie wirklich einfach nur die dicksten Freunde, die man sich vorstellen kann.
Auf merkwürdige Art und Weise passten sie auch irgendwie gut zusammen. Ich konnte schon einige Male sehen, wie Lily stundenlang mit ihm geredet hat und sie sich einfach wohl mit ihm fühlte und dass Snape sehr viel netter mit ihr ist, als mit sonst jemanden in unserem Jahrgang.

Dann war es so weit, wir wurden geprüft. Die ersten Prüfungen waren für Verwandlung. Ich musste feststellen, dass das ganz einfach war. Ich war mir sicher, dass das Remus’ Verdienst war. Er hatte mir so viel geholfen, dass wirklich alles einfach erschien. Ich nahm mir vor, ihm etwas Schönes zu gönnen.

Auch Verteidigung gegen die dunklen Künste lief gut. Ich musste schmunzeln, als die Frage kam, in dem man beantworten musste, welche Unterschiede es zwischen einem normalen Wolf und einem Werwolf gibt. Für Remus muss das echt ein Kinderspiel sein.
Ein Lachen konnte ich mir auch nicht verkneifen, als der kleine Professor Flitwick, der in dieser Prüfung die Aufsicht hatte, von all den Pergamentrollen umgeworfen wurde, die er mit einem Accio – Zauber aufgerufen hatte.

Nach dieser Prüfung kamen Lily und Alice auf mich zu und wollten mit mir zur Entspannung zum See gehen. Ich sagte zu und so gingen wir Mädels an den See, wo wir die Schuhe auszogen und unsere Füße am See kühlten. Das tat gut, bei der Hitze und nach dem wir so viel geschrieben hatten.
Remus und die anderen Jungs saßen in der Nähe unter der Eiche. Ich konnte sehen, wie James mit den Schnatz spielte, den er offenbar geklaut hatte. Peter sah ihm begeistert dabei zu. Sirius gähnte übertrieben. Damit deutete er an, dass ihm langweilig war und Remus war in ein Buch vertieft.

Lily war so sehr in ein Gespräch mit Alice vertieft, dass sie gar nicht bemerkte, wie James und Sirius auf Snape zugingen, der nicht weit, ganz allein unter einem Baum ein Buch las. Ich konnte nicht verstehen, was sie sagten, doch es war offensichtlich, dass sie ihn wieder einmal mobbten. Es ging dann soweit, dass Snape kopfüber in der Luft hing und sie ihm die Hose runter zogen, so dass man seine Unterhose sehen konnte. Wie immer, wenn er von James und Sirius schikaniert wurde, unternahm keiner etwas. Viel mehr standen die anderen daneben und lachten den armen Slytherin aus.
Ich fasste mir ein Herz. Wenn jemand helfen konnte, dann war es Lily. Sie war die beste Freundin von Snape und James mochte Lily. Er würde für sie damit aufhören Snape zu peinigen. Das hoffte sich zumindest. Deswegen tippte ich Lily auf die Schulter und deutete auf das ganze Geschehen.
Als Lily es dann sah, rauschte sie auch schon los, um Snape zu helfen.
Sie war sehr schnell gerannt, so dass Alice und ich erst etwas später hinzu stießen. Als wir ankamen, lag Snape keuchend auf dem Boden und Lilys Gesicht sah dermaßen wütend aus, dass es aussah, als wären ihre roten Haare wie Flammen des Zorns. Ich hörte sie noch brüllen: „Du bist genau so schlimm, Potter! Zerstrubbellst dein Haar, damit es so aussieht, als wärest du gerade vom Besen gestiegen! Gibst mit dem blöden Schnatz an!“
Dann wandte sie sich mit funkelenden Augen an Snape. „Und an deiner Stelle, Schniefelus, würde ich mir die Unterhose waschen.“ Dann rauschte sie davon, ins Schloss. Ihre roten Haare wehten im Wind.
Ich sah Lily hinterher. Eines war klar. Etwas ist gerade mächtig schief gegangen und ich hatte das Gefühl Lily brauchte jemanden, mit dem sie reden konnte. Also lief ich ihr hinterher, um rauszufinden was passiert war.


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All unsere Freunde fanden es unheimlich, so nahe am Friedhof zu wohnen, doch wir mochten das. Ich habe noch immer viel für Friedhöfe übrig - sie sind eine großartige Fundgrube für Namen.
Joanne K. Rowling