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Fanfiction

Hermine und Ginny Erste lesbische Erfahrungen mit einer anderen Frau - Teil 2

von RonweasleyIII

Ginny ging kurz ins Haus und kam mit Sonnenmilch zurück.
Hermine hatte ihr Glas gerade zurück auf den Tisch gestellt und gesagt: „Ginny Maus, an dieses Zeug könnte ich mich gewöhnen, es schmeckt verdammt gut.“
Ginny sagte nichts sondern grinste ihre Freundin nur an und sagte: „Leg Dich hin, ich reib Dich ein.“
Hermine legte sich auf den Bauch und Ginny begann sie mit Sonnenmilch einzureiben.
Dabei erzählte Ginny ihrer Freundin, wie es dazu kam, dass sie ihre Möse rasiert hatte, sie sagte: „Es war letzten Sommer auf Mallorca. (ihr müsst wissen, dass Ginnys Eltern dort eine kleine Finka haben) Ich habe dort eine junge Spanierin in meinem Alter kennen gelernt, als wir allein an den Pool gingen und uns auszogen, konnte ich sehen, dass Maria ihre Pussy kahlgeschoren hatte und ich dachte mir, dass sieht einfach sexy aus. Sie hat mir gesagt, das es nicht nur sexy sondern auch praktisch sei, beim waschen und auch wenn du an deiner Muschi geleckt wirst. Es ist ein geiles Gefühl und Dein Lover wird es Dir danken, wenn er sich nicht immer durch das Gestrüpp arbeiten muss und die Haare im Mund hat und der Anblick hat mich so fasziniert, dass ich ihr gesagt habe, dass ich das auch so will und Maria hat mich gefragt, ob sie mir helfen soll und ich habe ja gesagt und so bin ich mein Gestrüpp losgeworden und Maria hat mir dabei geholfen. Ich habe es noch keinen Tag bereut.“
"So umdrehen, jetzt kommt die Vorderseite dran." :sagte Ginny zu Hermine und sie drehte sich um und Ginny begann ihr, den Bauch einzumassieren und das Einmassieren, tat richtig gut und Hermine lag ganz entspannt da.
Ginny fragte Hermine, ob sie auch ihre Titties einreiben darf und Hermine nickte, schloss die Augen und Ginny begann ganz zärtlich, die Brüste mit Sonnenmilch einzureiben und Hermine spürte wie sich ihre Nippel aufrichteten.
„Zum ersten Mal haben fremde Frauenhände meine Brüste berührt und gestreichelt.“ :dachte Hermine, den es war ein geiles Gefühl, wie Ginny das machte.
Sie strich kurz darüber und sagte zu ihr: „Mine weißt Du, dass Du wunderschön bist und deine Busen sind ein Gedicht.
Hermine vernahm das, was ihre Freundin sagte, nur noch ganz verschwommen, den ihre Hände mit der Sonnenmilch glitten über ihren Körper und ihren Bauch, hinunter bis zum Ansatz ihres Schamhaares und Hermine hörte ganz weit weg, wie sie sagte: „Hast Du einen Busch stehen, ich glaube, dem werden wir heute noch etwas zu Leibe rücken.“
Sie rieb ihre Beine ein und sagte dann: „Fertig, jetzt musst Du mich einreiben.“
Hermine wollte sich aufrichten und spürte, dass etwas nicht stimmte.
Hermine war etwas schwummrig, Ginny sah sie an und fragte, was los sei.
Hermine erzählte ihr was los ist und Ginny sagte lächelnd: „Ich glaube, Du hast einen kleinen Schwips, ich habe Dir doch gesagt, in dem Fruchtsaft ist Alk drin , weil ich habe da Wodka beigemischt. Komm, jetzt reib mich kurz ein und dann bringe ich Dir ein Wasser, dann wird es Dir bald wieder besser gehen.
Ginny legte sich auf den Rücken und Hermine begann sie einzucremen und schon nach kurzer Zeit begann sie zu schnurren wie ein Kätzchen und nach einigen Minuten sagte Ginny, dass Hermine das gut mache.
Besonders hatte es Hermine, ihr süßer Hintern angetan und als sie mit der Rückseite fertig war, konnte Hermine es sich nicht verkneifen, Ginny einen leichten Klaps auf ihren geilen Po zu geben, Ginny zuckte kurz zusammen und drehte sich dann um.
Obwohl Hermine und Ginny leicht angeschickert waren, hatte Hermine diesen wunderschönen Körper von Ginny ganz bewusst wahrgenommen.
Vorsichtig begann sie Ginny einzureiben und fragte erst gar nicht, ob sie auch an ihre Brüste darf, diese zarte Haut und die festen Titten fühlten sich einfach schön an. Auch ihre Nippel wurden unter meinen Berührungen steif.
Mines Hände glitten an ihrem Körper entlang und rieben die Milch in ihre zarte braune Haut. Ginnys Möse ließ sie aus und begann wieder mit ihren langen Beinen.
Als sie fertig war, sagte Ginny: „Du musst mir meine Schamlippen auch einreiben, die sind gegen Sonne sehr empfindlich.“
Hermine hatte noch nie eine fremde Muschi berührt, aber tat was Ginny ihr sagte. Ginny gab etwas Milch auf Hermines Hand und sie strich ihr ganz vorsichtig über ihren Schamhügel und ihre Lippen und Hermine sagte ihr, dass sich das so anfühlt, wie bei einem zarten und weichen Babypopo.
Ginny musste lachen und stand dann auf um ihrer Freundin ein Glas Wasser zu holen und als sie zurück kam, trank Hermine ein großes Glas, denn sie hatte wirklich enormen Durst.
Dann legten sich Hermine und Ginny hin und sind eingedöst.
Hermien sind die letzten Momente nochmals durch meinen Kopf gegangen und sie musste sich eingestehen, dass es sich wunderschön angefühlt hat, als Ginny ihren Körper eingerieben hat.
„Wie sie mich berührt und ich ihren Körper berührt habe.“ :dachte Hermine.
Ganz begeistert, war sie von ihrer nackten Schnecke und nahm sich vor, ihr Gestrüpp auch zu stutzen.
Wie lange wir so da gelegen hatten, konnte Hermine nicht sagen, aber als Ginny sie weckte, spürte Hermine sofort, dass es ihr wieder gut ging.
Das kleine Nickerchen, tat ihr richtig gut und Ginny sagte: „Komm wir wollen rein gehen, es wird hier draußen allmählich zu heiß.“
Hermine wollte sich anziehen, aber Ginny meinte: „Lass mal, hier können wir uns so bewegen wie wir sind.“
Das war für ganz ungewohnt für Hermine aber sie folgte ihr und fühlte sich unheimlich frei und ein wenig beschwipst.
In Ginnys Zimmer, legte ihre Freundin schöne Musik ein und beide unterhielten sich ein wenig und plötzlich sagte Ginny: „Mine was hältst Du davon, wenn wir Deinen Busch stutzen? Ich würde Dir dabei helfen.“
Hermine sah sie an und sagte: „Würdest Du das wirklich tun? Sie sagte: Nur zu gerne.“ Und Ginny antwortete: „Ja.“
Sie nahm Hermine an der Hand und zog sie zu sich ins Bad und sagte, sie würde die Sachen zusammen richten, die wir benötigen.
Sie kam mit Schere, Nassrasierer, Rasierschaum und einer Lotion zurück.
Hermine, jetzt leg deine Beine auf die Wanne und spreize sie, damit ich besser ran komme.“ :sagte Ginny und nahm zuerst die Schere und schnitt Hermines Schamhaare ganz kurz und es war ein seltsames Gefühl mit anzusehen, wie ihre ganze Pracht verschwand. Dann rieb Ginny, die Möse von Hermine mit Rasierschaum ein und nahm den Nassrasierer und sagte: „Jetzt kann es ein wenig zupfen, aber ich bin ganz vorsichtig und du verhältst dich am besten ganz ruhig, damit ich dich nicht schneide.“
Schon das einreiben mit dem Rasierschaum hat ganz heiße Gefühle in Hermine wachgerufen, es war wunderschön, die Finger von Ginny an ihrer Muschi zu spüren.
Hermine schloss die Augen, als Ginny mit dem rasieren anfing und es war geil.
Hermine spürte, dass sie feucht wurde.
Nach unendlicher Zeit, hörte sie wie Ginny sagte: So Mine, mach die Augen auf und schau Dir die neue Frisur von Deiner Schnecke an und Hermine öffnete ihre Augen und sah vor sich neue Pussy und Ginny hielt ihr einen Spiegel hin, damit sie sich besser sehen konnte und war ganz begeistert, den kein Haar war stehen geblieben und Hermine konnte seit langer Zeit, wieder ihre Schamlippen unbehaart sehen.
Ginny lächelte sie an und fragte: „Gefällt Dir meine Arbeit?
Hermine nickte und Ginny sagte: „Willkommen im Club der Nacktschnecken, jetzt werde ich noch Deine Pussy mit Lotion einreiben und dann sind wir fertig.“
Ginny nahm die Lotion und begann Hermines Schamhügel mit leichtem Druck einzureiben und ihre Finger glitten über Hermines Lippen und sie spürte, wie sich das geile Gefühl weiter und stärker in Hermine aufbaute.
Ginny sagte: „Hermine, du hast eine unheimlich geile Spalte und teilte mit ihren Fingern die Lippen und fuhr Ginny mit ihrer Zunge in Hermines Spalte und Hermine stöhnte auf und sagte in lustvollem Ton: „Ginny was machst Du mit mir?“
Ginny wusste genau, was sie machte und wie es um Hermine stand und Ginny fragte sie: „Ist das schön für Dich? Soll ich aufhören?“
Dabei berührte sie Hermines Kitzler
„Nein! Mach weiter bitte!“ :stöhnte Hermine, denn es war wunderschön.
Ginny nahm ihre Hand weg, nahm Hermine an der Hand und zog Hermine, in ihr Zimmer und auf das Bett.
Sie umarmte Hermine und strich ihr übers Haar und küsste sie und Hermine wusste gar nicht was mit ihr passierte, sie genoss nur den Augenblick.
Ihre Lippen fanden sich fast automatisch und Ginny, schob ihr ganz vorsichtig ihre Zunge in den Mund. Hermine und Ginny, küssten sich wie zwei verhungerte.
Hermine hatte zwar schon einige Male mit Jungs geküsst, aber so etwas Schönes und mit so viel Gefühl, hatte sie bisher noch nicht erlebt.
Ginny fragte: „Mine, hast Du schon mal Sex mit einer Frau gehabt?“
Hermine schüttelte den Kopf und Ginny fragte: „Soll ich Dir zeigen wie es geht und was oder wie es Maria mit mir gemacht hat?“
Hermine war zwischenzeitlich, so heiß und geil, dass Ginny alles mit ihr machten konnte und sagte: „Bitte, mach weiter. Oh bitte!“


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