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Fanfiction

Eine kleine Überraschung - Eine kleine Überraschung

von johnprewett

Viel Spaß beim Lesen!



Ein dichtes Schneegestöber und ein kalter Wind hatten die wenigen Schüler, die über die Feiertage in Schloss geblieben waren, an diesem Tag dazu bewogen, ihre freie Zeit lieber drinnen zu verbringen. Unter ihnen waren auch Harry, Ron, Hermine und Ginny, die an diesem Nachmittag die gemütlichen Sessel am Kamin im Gemeinschaftsraum von Gryffindor belegten. Während Ron und Hermine Zaubererschach spielten und Ginny ihnen dabei zuschaute, sah Harry mit finsterer Miene auf die Titelseite des Tagespropheten. Draußen wurde es langsam dunkel, obwohl es noch gar nicht so spät war.
Das Schuljahr war für Harry bisher eher durchwachsen gewesen. Fast ständig erreichten sie Nachrichten von Morden und Anschlägen der Todesser. Immer wieder suchten ihn Albträume heim, in welchen er hilflos mit ansehen musste, wie Menschen starben und er es nicht verhindern konnte. Seine Narbe schmerzte nun häufiger. Auch die Feiertage waren für ihn bisher nicht gerade erfreulich gewesen. Fast jeden Tag gab es Meldungen von Morden, die mit Voldemort in Verbindung gebracht wurden.
Zum Glück hatte er seine Freunde, die ihm beistanden. Besonders Hermine. Seit dem letzten Sommer waren er und Hermine zusammen. Manchmal wusste er gar nicht, wie er es ohne sie hatte aushalten können. Hermine gab ihm Kraft und unterstützte ihn, wo sie nur konnte. Als Harry seinen Blick über die Titelseite schweifen ließ, sah er auf das Foto mit dem Dunklen Mal. Harry erinnerte sich noch gut daran, als er es zum ersten Mal gesehen hatte. Immer wenn er diese Meldungen in der Zeitung las, hatte er Angst. Besonders um Hermine. Er wollte nicht, dass ihr etwas zustieß.
„Schon wieder Du-weißt-schon-wer?“
Das war Ron, dem nicht entgangen war, dass sein bester Freund wieder einmal den Tagespropheten vor sich hatte. Harry nickte und sein Blick blieb an dem Bild auf der Titelseite hängen. Das Dunkle Mal, grün schimmernd und über einem halb zerstörten Haus schwebend.
„Eine ganze Familie vor ein paar Tagen. Ausgerechnet an Heilig Abend.“ Ron seufzte.
„Vielleicht solltest du nicht so viel über Voldemort nachdenken.“, meinte Hermine. Ron erschauerte bei dem Namen, doch Hermine ignorierte ihn. „Wenn du nicht so viel über ihn nachdenken würdest, hättest du vielleicht weniger Albträume.“ Harry ließ die Zeitung sinken.
„Und was sollte ich deiner Meinung nach tun?“, fragte er.
„Du solltest dich entspannen.“, warf Ginny ein. „An etwas anderes denken.“ Harry lächelte müde.
„Das sagt sich so leicht. Aber wenn du eine Narbe hast, die dauernd schmerzt und du ständig davon träumst, wie er Menschen umbringt und fast jeden Tag die Titelseiten voll von Morden sind, ist es schwer Voldemort zu vergessen.“ Ron erschauerte erneut. Hermine ignorierte ihn auch dieses Mal.
„Ich glaube Ginny meint, dass du ihn nicht vollkommen vergessen, sondern nur eine Weile nicht an ihn denken solltest. Du solltest dich wirklich entspannen, Harry.“, sagte Hermine.
Harry seufzte, legte die Zeitung beiseite und sah ins Feuer. Vielleicht hatte Hermine recht und seine Albträume rührten tatsächlich daher, dass er sich so viel mit Voldemort beschäftigte. Aber er konnte ihn nicht so ohne weiteres aus seinen Gedanken verbannen. Nicht wenn seine Narbe schmerzte oder der Tagesprophet voller Meldungen über schreckliche Mord war. Harry war so Gedanken, dass er nicht mitbekam, wie Ron das Spiel mit einem furiosen Schachmatt beendete und Ginny Hermine etwas zuflüsterte, während sie Harry ansah. Hermine errötete leicht und kicherte, doch sie lächelte und nickte.
„Weißt du was?“, meinte sie und setzte sich auf Harrys Schoß. Sie beugte sich vor und flüsterte ihm etwas zu, sodass die anderen nichts mitbekamen. „Triff mich heute Abend im Badezimmer der Vertrauensschüler. Im fünften Stock. Danach wirst du dich viel besser fühlen. Glaub mir.“
Harry wusste zunächst nicht, was er davon halten sollte. Wie sollte ihm ein Bad dabei helfen, Voldemort eine Weile aus seinen Gedanken zu vertreiben? Aber die Aussicht auf ein Bad mit Hermine beflügelte ihn dermaßen, dass er an diesem Abend das Bad der Vertrauensschüler aufsuchte. Da er Quidditchkapitän war, durfte er dieses Bad ebenfalls benutzen. Als er den Raum betrat, fiel sein Blick sofort auf das große Badebecken, das er einige Jahre zuvor unerlaubterweise benutzt hatte. Dann bemerkte er Hermine, die nur einen langen wollenen Bademantel trug. Neben ihr befand sich eine Marmorbank, auf der ein Handtuch lag. Diese Bank war Harry zuvor noch nie so richtig aufgefallen. Er sah Hermine überrascht an.
„Bitte zieh dich aus, Harry.“, sagte sie mit einem gezierten Lächeln.
Harry zögerte. Er hatte sich noch nie vor Hermine ausgezogen. Sie hatten bisher noch nicht miteinander geschlafen. Hermine sah ihn erwartungsvoll an und Harry wusste, dass er keine Wahl hatte. Langsam entkleidete er sich. Er fühlte sich unwohl dabei, aber gleichzeitig erregte es ihn auch. Schließlich trug er nur noch seine Boxer-Shorts. Aber Hermine schüttelte lächelnd den Kopf.
„Das reicht nicht, Harry. Du musst dich vollständig ausziehen. Sonst wird es nicht funktionieren. Und wenn du fertig bist, leg dich bitte auf die Bank.“
„Oh ... okay.“
Harry drehte ihr den Rücken zu und zog seine Boxershorts aus. Danach legte er sich auf die marmorne Bank. Erstaunlicherweise war es bequemer, als er gedacht hatte. Hermine kam zu ihm. Für einen Moment passierte nichts. Dann spürte er, wie etwas über seinen Körper gegossen wurde. Er sah sich erschrocken um, doch Hermine beruhigte ihn.
„Es ist alles in Ordnung, Harry. Es ist ein Öl, das dir gut tun wird.“
Hermine verteilte mit ihren warmen weichen Händen das Öl über seinen nackten Körper. Harry entspannte sich ein wenig. Es fühlte sich so gut an, dass er vermutete, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Er sog den Duft des Öls ein und schloss die Augen. Für eine Weile massierte sie seinen Körper. Dann verschwanden ihre Hände. Harry sah sich um. Sie drehte ihm den Rücken zu und langsam öffnete sie den Gürtel ihres Bademantels. Dieser glitt langsam zu Boden und Harry sah zum ersten Mal ihren nackten Körper. Bevor sie sich umdrehte, sah er schnell weg.
Hermine setzte die Massage fort. Doch plötzlich fühlte er, dass sie auf ihn kletterte. Was hatte sie vor? Dann spürte er ihren nackten Körper auf seinem. Harry fragte sich, wie er sich entspannen sollte. Hermine rieb ihren nackten Körper gegen seinen und ihre Hände glitten über seine Arme. Er konnte ihre Brüste auf seinem Rücken fühlen. Ihre langsamen und sanften Bewegungen erregten ihn.
„Fühlt es sich gut an?“, flüsterte sie ihm ins Ohr.
„Ja.”, sagte Harry leise. „Sehr sogar.”
Er hätte sich nie träumen lassen, dass Hermine so etwas mit ihm machen würde. Als sie ihn gebeten hatte, in das Bad der Vertrauensschüler zu kommen, hatte er damit nicht gerechnet. Doch wenn er ehrlich war, schien ihre Massage genau das zu bewirken, was sie wollte. In dieser Situation fiel es ihm schwer, an Voldemort zu denken. Er spürte, wie er sich entspannte. Doch gleichzeitig erregte es ihn, wie ihr nackter Körper gegen seinen eigenen rieb. Ohne Vorwarnung hörte Hermine mit ihrer Prozedur auf.
„Bitte dreh dich um, Harry.“
Sie stieg von ihm herunter, sodass er sich umdrehen konnte. Harry zögerte zuerst, doch dann drehte er sich um sah nun ihren nackten Körper. Er konnte nicht anders und starrte auf ihre Brüste. Sie waren groß und wohlgeformt. Er wollte sie berühren, sie streicheln und sie mit heißen Küssen bedecken. Harry hatte bisher keine Ahnung gehabt, dass sie unter ihrer Schuluniform einen so heißen Körper versteckte. Langsam und vorsichtig legte sich Hermine auf ihn und verteilte das Öl mit ihrem Körper auf seinem. Ihre Hände erforschten jeden Winkel seines Körpers. Seine Arme, seinen Brustkorb, seine Taille, seine Beine. Ihr entging sein steifes Glied nicht. Harry keuchte, als sie über sein steifes Glied strich und ihn massierte. Bei ihrem Tun ließ sie ihn nicht einen Moment aus den Augen.
„Du kannst meine Brüste ruhig anfassen, wenn du willst.“
Er wurde rot. Vorsichtig streckte er seine Hand nach ihr aus. Dann streichelte Harry vorsichtig ihre Brüste und wurde mit der Zeit mutiger. Es war ein schönes Gefühl, ihre Brüste zu berühre und zu massieren. Sie waren so wunderschön. Hermine schloss die Augen und ließ Harry tun, was er wollte. Sekunden später erforschte seine Zunge ihre Brüste. Hermine genoss seine Liebkosungen und strich ihm durch sein schwarzes unordentliches Haar. Ihr Blick fiel auf sein inzwischen steifes Glied und war überrascht, wie groß er war. Sie lächelte. Vielleicht war es jetzt Zeit für eine kleine Abkühlung.
„Wollen wir zusammen duschen?“, hauchte sie ihm zu.
Ohne eine Antwort abzuwarten erhob sie sich und nahm seine Hand. Sie führte ihn zu eine der Duschen, die in die Nischen des Raumes eingebaut worden war. Da sie allein waren, war es nicht notwendig, den Vorhang zu schließen. Und irgendwie gefiel es den beiden, so exponiert zu sein. Als das warme Wasser ihre nackten Körper benetzte, schlang Hermine ihre Arme um Harry und die beiden küssten sich. Kurze Zeit später erkundeten ihre Hände den Körper des anderen. Harry hielt es jedoch nicht lange aus und drehte Hermine zur Wand und trat dicht hinter sie. Seine rechte Hand wanderte über ihren Bauch hinab zwischen ihre Beine. Sie reagierte mit einem glücklichen Seufzer und bewegte langsam ihre Hüften. Harry fuhr mit der linken Hand über ihre Schulter und bedeckte sie mit zarten Küssen, während seine linke Hand weiter über ihren Rücken und zu ihren Brüsten wanderte. Vorsichtig glitten zwei seiner Finger in sie und bewegten sich vorsichtig.
Hermine keuchte und legte ihren Kopf in den Nacken. Was er da mit ihr machte war so intensiv. Es war fast so als wüsste er, was sie wollte. Sie tastete nach ihm und spürte seine nackte Haut. Sein steifer Schwanz drückte gegen ihren Hintern. Sie bewegte ihre Hüften und Harry keuchte leise. Dann bekam sie seinen Schwanz zu fassen und war aufs Neue überrascht von seiner Größe. Langsam und zärtlich massierte sie ihn, während sie sich unaufhaltsam ihrem Orgasmus näherte. Hermine keuchte. Sie war so kurz davor.
Ein lautes Stöhnen sagte Harry, dass er sein Ziel erreicht hatte. Sie drehte sich langsam zu ihm um. Als er sah, dass ihre Beine nachgaben , hielt er sie fest. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals wie eine Ertrinkende. In ihren Augen glitzerte es geheimnisvoll. Hermine war so glücklich wie nie zuvor in ihrem Leben. In Harrys Armen fühlte sie sich geborgen. Sie liebte diesen Jungen. Er gab ihr Halt. Für sie war er etwas Besonderes. Nicht weil er die so genannte Auserwählte war. Für Hermine war er viel mehr als das.
„Komm.“, sagte Harry. „Wir sollten ins Wasser gehen, bevor es kalt wird.“
Harry hob sie einfach hoch und trug sie zum Badebecken. Er stieg die steinernen Stufen hinab ins Becken und beide landeten im Wasser. Hermine hatte immer noch die Arme um seinen Hals geschlungen und küsste ihn erneut. Er erkundete mit seinen Händen zunächst ihren Rücken, bis sie tiefer sanken und ihren Hintern streichelten. Ihr Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Er spürte, wie ihre Zunge seinen Mund erkundete. Seine Hände wanderten zu ihrer Taille, zu ihrem Bauch und hinauf zu ihren Brüsten, die er daraufhin zu massieren begann. Hermine unterbrach kurz den Kuss und schenkte ihm ein breites Lächeln. Dann bemerkte er, dass ihre Hände auf seinen Hüften ruhten. Sein harter Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Bis ihre rechte Hand seinen Penis umfasste und ihn zu massieren begann.
Langsam löste sie sich von ihm und führte ihn zum Beckenrand. Zunächst begriff er nicht, was sie von ihm wollte. Als er an der Treppe am Beckenrand saß, kniete sie sich vor ihn, sodass sie zwischen seinen Beinen war. Dann wurde ihm klar, dass sie sich für seine „Behandlung“ in der Dusche revangieren wollte. Sekunden später spürte er die Wärme ihres Mundes. Er keuchte überrascht auf und schloss die Augen. Als er die Augen wieder öffnete, sah er Hermine, wie sie ihn bearbeitete. Lächelnd streichelte er ihren Kopf und fuhr ihr durchs Haar. Dieses Mädchen machte ihn verrückt. Sie nahm ihn noch tiefer in den Mund und fuhr mit ihrer Behandlung fort. Sie war einfach unglaublich. Es fühlte sich einfach fantastisch an. Doch er wusste nicht, wie lange er es aushalten würde.
„Du bist der Wahnsinn.“, flüsterte er.
Sie wurde schneller. Harry lehnte sich zurück und stützte sich mit seinen Armen nach hinten ab. Als er nach unten sah, schaute er ihr direkt in die Augen. Sie sah zu ihm auf, ohne ihr Tun zu beenden. Sie wurde schneller, dann langsamer, dann wieder schneller. Es würde bei ihm nicht mehr lange dauern und sie wusste es. Sie hielt inne und umspielte ihn mit ihrer Zunge, bevor sie ihn erneut tief in den Mund nahm. Er fragte sich, wo sie das wohl gelernt hatte.
Dann stöhnte er laut und spritzte ab. Hermine spürte, wie er ihr seine gewaltige Ladung in den Mund schoss. Doch sie behielt ihn im Mund, bis sie alles geschluckt hatte. Als der Strom versiegt war, nahm sie ihn aus dem Mund, doch er war immer noch steif. Sie sah ihn mit einem breiten Lächeln an, während sie ihn mit ihrer rechten Hand massierte.
„Du hast anscheinend noch nicht genug.“
Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn zu der Marmorbank, auf welcher sie ihn kurz zuvor noch mit ganzem Körpereinsatz massiert hatte. Sie legte sich mit dem Rücken auf das Handtuch auf der Bank und winkte ihn zu sich. Langsam spreizte sie ihre Beine. Ihm war sofort klar, was sie jetzt wollte.Als Harry über ihr war, zögerte er. Sollten sie jetzt wirklich so weit gehen?
„Was ist los?“, sagte sie und sah ihn fragend an.
„Wir sollten nichts überstürzen.“, meinte er. „Vielleicht....“
„Vielleicht was?“, sagte sie spielerisch. Harry! Ich will dich! Hier und jetzt!“ Sie schlang die Arme um ihn. „Ich habe immer und immer wieder davon geträumt. Und es hat mich fast wahnsinnig gemacht. Nimm mich, Harry! Jetzt!“
Harry wischte alle Zweifel beiseite und drang vorsichtig in sie ein, denn er wollte ihr nicht wehtun. Dies war ihr erstes Mal. Sie keuchte auf und schloss die Augen. Zunächst verharrte Harry einige Sekunden in ihr. Dann begann er sich in ihr zu bewegen. Er war zärtlich, doch mit der Zeit wurden seine Stöße immer schneller und kraftvoller. Hermine stöhnte vor Lust und schlang ihre Beine um seine Taille. Dieses Gefühl, was sie nun durchströmte, war mit nichts zu vergleichen, was sie jemals gefühlt hatte. Seit einiger Zeit hatte sie darüber nachgedacht, wie es sich mit im anfühlen würde. Und es war fantastisch. Sie wollte von ihm genommen werden. Wieder und wieder.
„Härter, Harry! Bitte!“
In Hermines Kopf drehte sich alles. Sie fühlte sich unendlich glücklich. Harry bewegte sich schneller in ihr, während seine Hände ihre Brüste liebkosten uns massierten. Doch er hörte plötzlich auf und sie sah ihn fragend an. Wortlos löste er sich aus ihrer Umklammerung und drehte sie beide so, dass nun er unten lag. Jetzt war sie es, die die Kontrolle hatte. Sie saß so auf ihm, dass sie ihn ansehen konnte. Zuerst begann sie mit sanften kreisenden Bewegungen. Harry stöhnte gequält auf.
Ihre Bewegungen wurden schneller und ihm schwanden beinahe die Sinne. In diesem Moment dachte er nicht mehr an Voldemort. Das einzige was zählte war Hermine. Seine Hände streckten sich ihr entgegen und sie führte seine Hände zu ihren Brüsten. Ihre Bewegungen wurden schneller und Harry stöhnte. Sie schloss die Augen und warf ihren Kopf zurück. Er war so kurz davor.
„Ich… ich komme, Hermine. Ich…“
„Tu es, Harry! Komm wann immer du willst!“, keuchte sie.
Er konnte sich nicht mehr zurück halten. Dann schrie er laut auf und ergoss sich in ihr. Sein Höhepunkt war so intensiv, dass er Hermine mitriss. Sie sank auf ihn und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Zärtlich umschlang er sie und strich ihr über den Rücken. Beide waren ziemlich außer Atem. Eine Weile blieben sie so liegen, schwer atmend und erschöpft, aber glücklich. Und es war noch nicht vorbei. Denn als die beiden Liebenden später zum Gemeinschftsraum zurückkehren wollten, hielt Harry Hermine zurück.
„Was meinst du? Wollen wir noch einen Abstecher in den Raum der Wünsche machen?“ Hermine sah ihn stirnrunzelnd an.
„Du kriegst wohl nie genug, was?“
„Wenn man einmal von dir gekostet hat...“ Er küsste sie verlangend. „...kann man nie genug kriegen.“ Er wanderte von ihrem Kinn zum Hals hinab. Im nächsten Moment fand sich Hermine gegen die Wand gedrückt. Harry war drauf und dran sie hier im Korridor zu vernaschen.
„Harry!“, rief sie und schlug ihm spielerisch auf den Arm. „Nicht hier!“
„Warum nicht? Niemand ist hier außer uns. Wer sollte uns hier stören?“
Hermine hätte nur zu gerne seinem Drängen nachgegeben, denn schließlich waren über die Feiertage kaum Schüler im Schloss geblieben. Doch es gab immer noch diverse Lehrer und Geister, die sie sehen könnten. Letztendlich ließ Harry von ihr ab und beide zogen sich in den Raum der Wünsche zurück. Sie hatten Glück, dass ihnen niemand auf dem Weg begegnete.
Harry und Hermine kehrten nicht in den Gemeinschaftsraum zurück. In dieser Nacht hatte Harry keinen Albtraum. Tatsächlich schlief er so friedlich wie schon lange nicht mehr. Er schreckte nur einmal kurz aus dem Schlaf hoch, weil er meinte, ein Geräusch gehört zu haben. Dann spürte er Hermines warmen Körper an seiner Seite und war beruhigt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt und schlief wie ein Murmeltier. Harry lächelte und kurz darauf versank in einen Traum, der nicht erfüllt war von Dunkelheit oder Angst. Er träumte von Hermine und einer grenzenlosen Liebe.


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